Der zweite Frühling - Ulli Lommel (1975)

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Moderator: jogiwan

Der zweite Frühling - Ulli Lommel (1975)

Beitragvon Prisma » 25. Jun 2014, 11:51

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Curd Jürgens   Irmgard Schönberg   in

DER ZWEITE FRÜHLING (1975)

mit Anna Orso, Umberto Raho, Barbara Betti, Linda Sini, Philippe Hersent, Barbara Rath, Jeff Roden und Eddie Constantine
eine deutsch-italienische Produktion der Point | im Verleih der Scotia
ein Film von Ulli Lommel


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»Das heißt du bumst dich immer noch durch die Gegend?«


Der Lebemann und Klatschkolumnist Fox erlebt seinen verspäteten zweiten Frühling und er entschließt sich dazu, zu heiraten. Seine junge und überaus schöne Frau Gertrud (Irmgard Schönberg) scheint sehr verliebt zu sein und glaubt, mit ihm das große Los gezogen zu haben, doch die glückliche Stimmung schlägt bereits auf der Hochzeitsreise um, da immer wieder alte Gesichter aus der Vergangenheit auftauchen und das junge Glück unterwandern. Irmgard zieht sich daher mehr und mehr zurück und muss sehr schnell merken, dass sie sich zu leichtfertig einer Illusion hingegeben hat, genau wie Fox sich eingestehen muss, dass eine Verjüngungskur in Form einer Ehe nicht funktionieren, und die verlorene Zeit auch nicht wieder zurück bringen kann. Gertrud reagiert immer abweisender, geht schnellstens eigene Wege, straft ihren Mann mit Verachtung, bis sie zu drastischeren Mitteln greift, die in Demütigungen und sexuellen Ausschweifungen gipfeln. Wer bekommt von wem einen Spiegel vorgehalten..?

Bei Ulli Lommels "Der zweite Frühling" fragt man sich binnen kürzester Zeit, wo man eigentlich gelandet ist, da sich der Film doch sehr ungewöhnlicher Schauwerte bedient, die alles andere als herkömmlich sind. Was Curd Jürgens angeht, so darf man sicherlich behaupten, dass diese Partizipation einer Kulturrevolution gleicht und insofern beispiellos geblieben ist, da man allerhand zu hören und vor allem zu sehen bekommt. Dies äußert sich nicht nur in den teilweise herrlich ordinären Dialogen, sondern auch darin, dass der Hauptdarsteller viel häufiger tiefe körperliche Einblicke gewährt, und im quantitativen Sinne damit sogar alle beteiligten Damen zu übertrumpfen versucht. Gut, am besten ist es wohl, direkt mit einer kleinen Kostprobe der Dialogarbeit anzufangen, die sich in der Sauna abspielt. Dort macht sich eine offensichtlich nymphomanisch veranlagte Dame sicherheitshalber komplett frei und spricht einige Männer an, da sie es mal wieder ordentlich braucht. Fox und sein Freund Antonio beobachten dieses Spektakel und es kommt Folgendes dabei heraus:

»Sieh dir die Mutter an. Junge hat die gewaltige Titten. Oh Mann würd ich die gern ficken! ...Ich würde ihr jetzt gerne einen von hinten reintun!«
»...Mein Freund da drüben lässt mir keine Ruhe. Er möchte Sie gerne ficken! Erfüllen Sie ihm doch den Wunsch.«
»Da müsste ich aber erst mal seinen Schwanz sehen...«


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Es folgen FSK-12-Blow-Job und Sex-Szene, aber es wird ja nicht bei dieser einzigen bleiben, denn der weltbekannte Hauptdarsteller wird auch noch selber ran müssen und einer jungen Dame »das Maul stopfen«. Es soll kein falscher Eindruck entstehen, denn es wäre zu einfach oder sogar ungerechtfertigt, Lommels Film lediglich als platten & ordinären Sex-Reißer abzuqualifizieren, denn in dieser Geschichte steckt weitaus mehr Tiefgang drin, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Aber auch das stellte sich erst nach mehrmaligem Anschauen heraus. Dass der Zeitgeist in dieser Produktion gerne hin und wieder das Regiment führt, lässt einen interessanten Mittelweg zwischen Qualitätsansprüchen und Unterhaltungsambitionen entstehen. Es kommt zu einer guten Schilderung von fatalen Illusionen und auch die Oberflächlichkeit der Schickeria wird ordentlich zerpflückt, ohne verzerrt oder unglaubwürdig zu wirken. Dieser begehrte Einblick hinter mögliche Kulissen wurde oft angestrengt, fand aber genau so häufig eine ziemlich holprige Darstellung in diversen Filmen. Die Regie behält es sich vor, einen unempfindlichen Blick zu riskieren und diesen genauso nüchtern nahe zu bringen, was wiederum eine empfundene Glaubwürdigkeit zur Folge hat. Ob das zu viel hinein interpretiert ist in ein Szenario, in dem man den Schwanengesang des Curd Jürgens überdeutlich vernehmen kann? Es bleibt Ansichtssache. Zugegebenermaßen hat mich Ulli Lommels Film bei der Erstansicht beinahe peinlich berührt, da der Blick auf Curd Jürgens' blanken Hintern garantiert nicht das zu Erwartende gewesen war und rein gar nichts mehr von seriöser Weltstarbesetzung mit sich brachte. Alles relativiert sich mit der Zeit, so dass heute unterm Strich ein progressiver Film mit sehr mutiger Darstellung stehen geblieben ist.

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Curd Jürgens, der zu dieser Zeit mehreren Filmen beigewohnt hat, die heute eher in der Versenkung verschwunden sind und seinerzeit größere oder kleinere Flops waren, bestimmt die Geschichte im Einklang mit seiner außergewöhnlich schönen Partnerin Irmgard Schönberg, die man hier leider in ihrem ersten und gleichzeitig letzten Film begleiten, oder besser gesagt bewundern darf. Jürgens bringt die richtigen Voraussetzungen für einen Charakter wie den verlebten Fox mit und weiß diese auch präzise zu transportieren. Der neue Lebensabschnitt soll nicht nur eine Kehrtwendung bedeuten, sondern gleichzeitig einen Schlussstrich im Bezug auf das bisherige, ausschweifende Leben darstellen. Man sieht ihm an, dass er zumindest die besten Vorsätze hat und dass er absolut darauf vertraut, dass ihm seine junge Braut dabei helfen wird, alles hinter sich zu lassen. Doch die Vergangenheit stellt sich in Windeseile nicht nur als Gegenwart, sondern auch als Zukunft heraus und zerstört die frische Ehe noch bevor sie überhaupt richtig anfangen konnte. Nach wenigen Tagen kommt bereits irgend eines von Fox' abgelegten Flittchen daher, die sich in der feudalen Villa einnistet und schließlich zu ganz bestimmten Diensten bereit steht, die nach alten Verhaltensmustern auch gierig in Anspruch genommen werden.

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Irmgard Schönberg als Gertrud beginnt ab diesem Zeitpunkt eine Metamorphose durchzumachen. Von der unscheinbaren, nahezu unschuldig wirkenden Frau die behütet wurde wie Kronjuwelen, verwandelt sie sich in eine kalt kalkulierende Person, die plötzlich aus dem Hinterhalt konspiriert und sie beginnt daran zu arbeiten, ihrem Mann seine Heiligtümer zu rauben um ihn systematisch zu zerstören. Zunächst vergiftet sie seinen über alles geliebten Hund, um seinen Stolz später mit noch drastischeren Mitteln zu brechen. Die Frage, warum diese Frau, die doch plötzlich alles im Überfluss zur Verfügung hat zu solchen Mitteln greift, ist sehr interessant, und in dieser Geschichte quasi der einzig greifbare Gegenpol zur hemmungslos dargestellten Mechanik der Interaktion und der Zwischenmenschlichkeit. So entsteht der tiefere Sinn groteskerweise aus all der dargestellten Oberflächlichkeit und Gleichgültigkeit. Der Verlauf spitzt sich immer mehr zu und insbesondere Irmgard Schönberg provoziert den Zuschauer in äußerst auffordernder Manier, so dass man nichts anderes sagen will, als dass diese heilige Hure ziemlich beachtlich wirkt!

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Ulli Lommel gelingt es bei "Der zweite Frühling" eine sehr faszinierende Atmosphäre zu kreieren, die vor allem eins bewirkt, nämlich für Verwirrung und Unentschlossenheit zu sogren. Bei allen Veranschaulichungen die doch im Endeffekt ziemlich gewöhnlich, vielleicht sogar vulgär wirken, und einer Sex-Posse genau so gut gestanden hätten, bleibt es das tragende elegante Element, das diesen Film ungemein aufwertet. Herrliche Bildkompositionen, ein beneidenswertes Flair, die heißkalte Atmosphäre und die Liebe zum Detail bestimmen das komplette Geschehen, sonnengetränkte Kamera-Einstellungen und idyllische Momente beeinflussen die Szenerie, die wunderschöne Musik von Stelvio Cipriani wirkt wie ein Puffer zwischen der latenten Hysterie, die sich vor allem in Wort und Tat widerspiegelt, aber auch in der feinfühligen Diskretion der Emotionen. Was dieser vertrauten Geschichte ebenfalls zu Gute kommt ist, dass sie nicht um falsches Verständnis buhlt, aber diverse Eindrücke und Klischees richtiggehend diktiert. Dass die Regie zu schemenhaft vorgegangen ist, kann als Teil des Konzeptes betrachtet werden und insgesamt bleibt diesem sehr interessanten Spielfilm eigentlich nichts vorzuwerfen. Warum aber findet er sich in der absoluten Belanglosigkeit wieder?

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Vermutlich liegt es an Curd Jürgens' Darbietung, die vergleichsweise tatsächlich wie ein kleiner bis großer Kulturschock wirkt. Der Spiegel beäugte den Film seinerzeit mit zynischer Härte, er sei »der beste schlechte Film der Saison« und vielleicht ist sogar etwas Wahres dran, wenn man die Schwemme an Produktionen betrachtet, die ähnliche Inhalte rauf und runter ratterten. Im Grunde genommen hebt sich "Der zweite Frühling" augenscheinlich wenig von anderen Filmen dieser Art ab, sondern reiht sich eher in die Riege der Plagiate ein, die nach Herzenslust inszenatorische und thematische Komponenten recycleten. Aber was solls, Lommels Beitrag hat zumindest rückwirkend gesehen einen nahezu unüberschaubaren Unterhaltungswert und ist im Bereich der zumindest mutmaßlichen Progressiv-Beiträge in recht guter Gesellschaft gelandet. Einschätzungen zwischen kompromittierendem Trivial-Sex und tiefgründiger Gesellschaftskritik mit doppelbödiger Charakterzeichnung sind daher sowohl als auch gerechtfertigt. Eingefleischte Curd-Jürgens-Fans sollten allerdings vielleicht eher wegschauen. Nicht, weil es nichts zu sehen und zu hören gibt, sondern weil das hier krasse Gegenteil der Fall ist. Die Prognose der Geschichte wirkt unerm Strich sehr sarkastisch, da die selbstverliebte und versnobte Schickeria Ihresgleichen wohl stets alles verzeihen wird. In diesem Beitrag kann der intesessierte Zuschauer letztlich alles zwischen Gut und Böse ausfindig machen.
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Re: Der zweite Frühling - Ulli Lommel (1975)

Beitragvon jogiwan » 25. Jun 2014, 12:03

Prisma hat geschrieben:Bild


Oopsi... Herr Jürgens! :shock:
it´s fun to stay at the YMCA!!!



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Re: Der zweite Frühling - Ulli Lommel (1975)

Beitragvon FarfallaInsanguinata » 2. Jul 2014, 16:07

Ich habe diesen Film als sehr unterhaltsam in Erinnerung, gerade auch wegen der Kombination "seriöse Schauspieler und schweinische Dialoge". :kicher:
Leider fehlt mir ein Video davon, so dass ich meine Eindrücke nicht auffrischen kann. Allerdings besitze ich den schon im Zusammenhang mit Alexandra Marischka erwähnten Playboy-Sonderband, in dem sich neben umpfzig anderen Siebziger-Jahre-Sternchen auch eine Fotostrecke von Irmgard Schönberg befindet.
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Re: Der zweite Frühling - Ulli Lommel (1975)

Beitragvon Prisma » 2. Jul 2014, 19:46

Ja, die Mischung Schauspieler und deren Dialoge hat mir auch besonders gut gefallen.
Gerade durch Curd Jürgens waren bei mir mehrmals die Ohren am klingeln! :lol:

Auch wenn die Fotos von Irmgard Schönberg bestimmt schon interessant genug sind, aber wird über sie noch irgend etwas geschrieben? Ich meine in Richtung Persönliches. Leider ist diese hoch-beeindruckende Dame ja ein vollkommen unbeschriebenes Blatt und es sieht so aus, als habe sie nur diesen einen Film gemacht.
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Re: Der zweite Frühling - Ulli Lommel (1975)

Beitragvon FarfallaInsanguinata » 3. Jul 2014, 00:04

Prisma hat geschrieben:Auch wenn die Fotos von Irmgard Schönberg bestimmt schon interessant genug sind, aber wird über sie noch irgend etwas geschrieben? Ich meine in Richtung Persönliches. Leider ist diese hoch-beeindruckende Dame ja ein vollkommen unbeschriebenes Blatt und es sieht so aus, als habe sie nur diesen einen Film gemacht.


Hab's mal rausgekramt. :mrgreen:
Da stehen nur wenige belanglose Zeilen. Zitat: "Sie spielte mit Altstar Curt Jürgens und drehte mit Jungfilmern."
Ob das Jungfilmern jetzt so zu deuten ist, dass doch mehrere Werke mit Irmgard Schönbergs Mitwirkung entstanden oder ob unter den Jungfilmern Lommel und seine Crew zu verstehen sind, weiß ich nicht. Ich selbst kenne auch nur den einen Film mit ihr.

Apropos, der Sonderband ist echt der Bringer für alle Filmfreunde.
Da gibt es noch Claire Richard, Sydne Rome, Ulrike Butz, Andrea Rau, Belinda Mayne, Andrea L'Arronge, Alexandra Marischka, Ursula Andress, Christiane Krüger, Barbi Benton, Linda Lovelace, Alexandra Hay, Ingrid Steeger, Christine Kaufmann ... lohnt also und oft gar nicht teuer bei den bekannten online-Plattformen. ;)

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Re: Der zweite Frühling - Ulli Lommel (1975)

Beitragvon Prisma » 3. Jul 2014, 08:43

FarfallaInsanguinata hat geschrieben:Da stehen nur wenige belanglose Zeilen. Zitat: "Sie spielte mit Altstar Curt Jürgens und drehte mit Jungfilmern."
Ob das Jungfilmern jetzt so zu deuten ist, dass doch mehrere Werke mit Irmgard Schönbergs Mitwirkung entstanden oder ob unter den Jungfilmern Lommel und seine Crew zu verstehen sind, weiß ich nicht. Ich selbst kenne auch nur den einen Film mit ihr.

Schade dass da nicht mehr über sie steht, aber so bleibt sie eben die geheimnisvolle, freizügige Dame. :lol:
Ich kenne auch nur diesen Film mit ihr und es soll ja auch ihr einziger sein, wobei ich mir das bei einer Schaspielerin wie ihr nur ziemlich schwer vorstellen kann. Ich dachte zumindest immer, dass sie vielleicht unter Pseudonym eine gewisse Sparte noch gewisserer Filme bedient haben könnte, das bahnt ihre eindeutige Performance in "Der zweite Frühling" ja unbedingt an. :lol:

FarfallaInsanguinata hat geschrieben:Bild
Claire Richard, Sydne Rome, Ulrike Butz, Andrea Rau, Belinda Mayne, Andrea L'Arronge, Alexandra Marischka, Ursula Andress, Christiane Krüger, Barbi Benton, Linda Lovelace, Alexandra Hay, Ingrid Steeger, Christine Kaufmann ...

Da wird einem ja schwindelig! Vielen Dank fürs Teilen! Alleine Alexandra Marischka und Christiane Krüger haben mich übrigens bereits genügend überzeugt. Um dieses Heftchen muss ich mich schnellstens mal bemühen! ;)
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Re: Der zweite Frühling - Ulli Lommel (1975)

Beitragvon dr. freudstein » 3. Jul 2014, 11:29

Prisma hat geschrieben: Um dieses Heftchen muss ich mich schnellstens mal bemühen! ;)


UGO, hast du das gelesen? Kannst du helfen :?
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Re: Der zweite Frühling - Ulli Lommel (1975)

Beitragvon Die Kroete » 3. Jul 2014, 18:55

Prisma hat geschrieben:...Da wird einem ja schwindelig! Vielen Dank fürs Teilen! Alleine Alexandra Marischka und Christiane Krüger haben mich übrigens bereits genügend überzeugt. Um dieses Heftchen muss ich mich schnellstens mal bemühen! ;)


Mich dagegen, würde der Film weitaus mehr interessieren! :mrgreen:
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Re: Der zweite Frühling - Ulli Lommel (1975)

Beitragvon ugo-piazza » 4. Jul 2014, 17:13

dr. freudstein hat geschrieben:
Prisma hat geschrieben: Um dieses Heftchen muss ich mich schnellstens mal bemühen! ;)


UGO, hast du das gelesen? Kannst du helfen :?


Das Heft war mir bis dato unbekannt. Scheint aber lohnenswert zu sein... :pfeif:
Onkel Joe hat geschrieben:Die Kunst im Leben ist es, immer einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.


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Re: Der zweite Frühling - Ulli Lommel (1975)

Beitragvon Onkel Joe » 18. Feb 2018, 12:25

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Kam wohl beim letzten Hofbauer Event ziemlich gut an der Film, hab mir mal nen VHS Rip machen lassen und bin schon sehr gespannt :popcorn: .
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