Dead Snow - Tommy Wirkola (2009)

Moderator: jogiwan

Dead Snow - Tommy Wirkola (2009)

Beitragvon horror1966 » 6. Feb 2011, 22:19

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Dead Snow
(Dod Sno)
mit Vegar Hoel, Stig Frode Henriksen, Charlotte Frogner, Lasse Valdal, Evi Kasseth Rosten, Jeppe Laursen, Jenny Skavlan, Ane Dahl Torp, Bkorn Sundquiat, Orjan Garnst
Regie: Tommy Wirkola
Drehbuch: Stig Frode Henriksen / Tommy Wirkola
Kamera: Matthew Weston
Musik: Christin Wibe
Keine Jugendfreigabe
Norwegen / 2009

8 Medizinstudenten machen einen Wochenend-Tripp in die Berge Norwegens. Kaum an der Hütte angekommen treffen sie auf einen unheimlichen alten Mann der die Gruppe vor dieser Gegend warnt. Das Böse lauert in Gestalt einer SS Armee in den eisigen Bergen. Aber wer nimmt so etwas schon ernst und die 8 lassen den alten Mann unter Gelächter ziehen. Doch schnell wird klar, dass es keine Gruselgeschichte war und ein erster Untoter SS-Zombie steht vor der Tür. Und wo einer ist, da lässt die Armee nicht auf sich warten. Es kommt wie es kommen muss, ein Krieg zwischen Untoten SS Soldaten und 8 Medizinstudenten. Ein Kampf Leben gegen Untot.


Mit Zombiekomödien ist es immer so eine Sache, es gibt nicht viele, die dieser Bezeichnung auch zu 100 % gerecht werden und dabei noch ein gehöriges Kultpotential beinhalten, dann gibt es die breite Masse des Durchschnitts und noch eine dritte Kategorie, in der sich diejenigen befinden, bei denen man sich die Produktionskosten durchaus hätte sparen können. Nun, meiner persönlichen Meinung nach gehört "Dead Snow" ganz eindeutig in die erste Gruppe, denn diese norwegische Produktion bietet einfach alles, was einen solchen Film auszeichnet und dem Zuschauer einen unvergesslichen und nachhaltig haftenden Filmspaß der Extraklasse beschert.

Dafür garantiert allein schon die ziemlich skurrile Grundidee des Filmes, hier einmal eine Horde untoter Nazi-Zombies auf die Menschheit, oder besser gesagt auf einige norwegische Medizin-Studenten loszulassen, die eigentlich nur einen ausgelassenen Kurzurlaub in einer malerischen Winterlandschaft verleben wollten. Und dieser Urlaub gerät wirklich im wahrsten Sinne des Wortes sehr kurz, denn schon bald bekommen es die wackeren Nordmänner-und Frauen mit der geballten Kraft einer deutschen Armee zu tun, die nichts anderes im Sinn hat, als für das vorzeitige Ableben der jungen Leute zu sorgen.

Regisseur Tommy Wirkola präsentiert dem Zuschauer dabei einen Film mit zwei völlig unterschiedlichen Filmhälften, wobei die ersten knapp 40 Minuten eigentlich ziemlich arm an Action sind, was dem ein oder anderen eventuell sogar etwas sauer aufstossen mag. Dabei ist der erste Teil des Filmes aber keineswegs langatmig oder gar langweilig, vielmehr wird hier die sich später entladende Spannung sehr gut aufgebaut und ein extremer Kontrast zur zweiten Hälfte des Films aufgebaut, der einen dann mit der Wucht eines Keulenschlags in die Eingeweide trifft. So lässt man gern die erste noch sehr ruhige Phase des Werkes auf sich einwirken und erfreut sich der ein oder anderen witzigen Pointe, doch dann ist es sehr schlagartig mit der Beschaulichkeit und vor allem mit der Unbekümmertheit der Protagonisten vorbei, denn nun nimmt der Film so rasant an Fahrt auf, wie man es ihm schon fast nicht mehr zugetraut hätte.

Von nun an kommen vor allem die Freunde satter SFX auf ihre Kosten und so manchem Gorehound wird das herz vor Freude hüpfen, denn was hier an Splatter-und Gore in den zweiten Filmteil gepackt wurde, das geht schon fast auf keine Kuhhaut mehr. Ein Highlight jagt das andere, das Blut fließt in Strömen und Körperteile fliegen durch die Luft, das es eine wahre Pracht ist. Und das alles ist mit einer Art von Humor vermischt, das man phasenweise schwerlich aus dem lachen herauskommt.

Ganz generell ist in meinen Augen der hier vorhandene Humor das absolute Highlight von "Dead Snow", denn es ist eine Mixtur aus erstklassigem Wortwitz, der teilweise so makaber ist, das es einem selbst die Sprache verschlägt, andererseits bekommt man Szenen präsentiert, in denen der Humor so ravenschwarz und grotesk ist, das er von den Engländern importiert sein könnte. Und dann wären da noch einige Situatioenen, die so aberwitzig und grotesk erscheinen, das es einem fast zwangsläufig die Tränen in die Augen treibt, so das man fast nicht mehr das Geschehen auf dem Bildschirm verfolgen kann. Um es auf einen Nenner zu bringen, dieses Werk ist eine absolute Spaß-Granate mit jeder menge Splatter-und Gore Einlagen, die jeden Freund des Genres begeistern dürfte.

Dazu passen auch noch die hier agierenden Darsteller nahezu perfekt in die Szenerie, sie liefern absolut überzeugendes Schauspiel ab und tragen vor allem dazu bei, das der vorhandene skurrile Humor auch vollends zur Geltung kommt. Auch die zwischen ihnen stattfindenden Dialoge, die phasenweise schon recht grotesk anmuten, verfügen über soviel Wortwitz, das man hier insgesamt von einem excellenten Gesamtwerk sprechen kann, das sogar die leute zum lachen bringen dürfte, die dazu normalerweise in den Keller gehen.


Fazit:


"Dead Snow" ist eine Zombiekomödie, die diese Bezeichnung auch wirklich verdient und durchaus das Potential besitzt, irgendwann zum Kultfilm zu avancieren. Zwei vollkommen unterschiedliche Filmhälften erzeugen hier eine extrem hohe Intensität, der man sich als Zuschauer nicht entziehen kann. Auch wenn die deutsche Wehrmacht hier etwas auf sich warten lässt, so schlägt sie dann doch umso unbarmherziger zu. Ob nun Deutschland oder Norwegen als Sieger aus diesen nachwehen des zweiten Weltkrieges hervorgehen, das sei hier nicht verraten, denn diese Antwort erhält man erst dann, wenn man sich diesen vorzüglichen Filmspaß selbst angesehen hat. Erwähnenswert ist auch noch die tatsache, das Splendid mit der Limited Edition dieses Filmes das erste Star Metalpak herausbringt, das man ohne das lästige FSK-Logo in sein Regal stellen kann, so das die Box auch ein optisch schöner Hingucker ist. Die DVD ist nämlich in einer Extrahülle auf der eigentlichen Verpackung angebracht. Man braucht also nachdem man die Einschweißfolie entfernt hat, nur die DVD aus der mit dem FSK-Logo gekennzeichneten Hülle entnehmen und sie in das Metalpak packen. Es wäre schön, wenn auch andere labels diesem Beispiel folgen würden.


Die DVD:

Vertrieb: Splendid
Sprache / Ton: Deutsch / Nirwegisch DD 5.1
Untertitel: Deutsch / Niederländisch
Bild: 1,85:1 (16:9)
Laufzeit: 88 Minuten
Bild Big Brother is watching you
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Re: Dead Snow - Tommy Wirkola

Beitragvon buxtebrawler » 6. Jan 2012, 23:27

Eigentliche sollte man ja meinen, dass das Thema „Funsplatter“ mit Peter Jacksons „Braindead“ endgültig durch, weil nicht mehr zu toppen war. Dennoch erscheinen immer mal wieder kleine Perlen, die diejenigen, die ihren Spaß an blutrünstigen Zombiekomödien noch nicht verloren haben, durchaus zu erfreuen vermögen. Die norwegische Produktion „Dead Snow“ von Regisseur Tommy Wirkola aus dem Jahre 2009 ist so ein Exemplar, das über genügend handwerkliches Geschick, Humor und gerade noch ausreichend Originalität verfügt, um nicht nur pubertierenden Gorebauern zu munden.

Eine Gruppe Medizinstudenten möchte in einer einsamen Berghütte irgendwo in den Bergen Norwegens ihren Winterurlaub verbringen, bekommt es jedoch mit untoten Nazisoldaten zu tun, die seinerzeit auf ihrem Beutezug nach den Goldschätzen von der einheimischen Bevölkerung zum Teufel gejagt wurde.

Zunächst jedoch lernt man die Charaktere kennen, die einerseits gängigen Genreklischees zu entsprechen scheinen – Kunststück, macht „Dead Snow“ doch keinen Hehl daraus, sich vor seinen Vorbildern zu verbeugen und diese zu zitieren (einer der Protagonisten ist gar ein Filmfreak mit „Braindead“-T-Shirt) -, sich andererseits jedoch durch ihre nordeuropäische Natürlichkeit angenehm von den sonst üblichen Reißbrettfiguren abheben. Dadurch ist gewährleistet, dass bereits die recht lange Exposition (sie macht immerhin ca. die Hälfte des Films aus) gut unterhält, zumal der Humor (noch) nicht mit der Brechstange kommt, sondern sich eher subtil im Hintergrund hält. Ja, hier kommt tatsächlich so etwas wie Winterurlaubsstimmung auf, eine gewisse Nachvollziehbarkeit anstelle albernen Overactings und völliger Absurditäten bereitet behutsam auf das kommende Inferno vor.

Als dieses sich dann seine Bahn schlägt, wird das Tempo stark angezogen. Die überaus gelungene Masken- und Make-up-Arbeit, für die die Europäer im Zombiebereich schon immer gut waren, überzeugt sofort und fortan heißt es Splatter’n’Gore galore, wobei CGI nur sehr spärlich, beispielsweise bei ein paar Blutspritzern, Verwendung finden. Nun wird auch der verschärft geschmacklose Schenkelklopferhumor ausgepackt, der unsere Freunde angesichts der Zombie-Nazi-Invasion an Gedärmen hangeln, sich selbst Gliedmaßen abhacken etc., aber auch erstaunliche Nehmer- und Durchhalte-Qualitäten entwickeln lässt. Es wird gekämpft, gestochen, gehackt, geschossen, gesägt, überfahren, zerfetzt, zerquetscht... visuell stets sehr ansprechend, betont blutig und eklig und gnadenlos übertrieben. Doch auch die Unbeholfenheit so mancher Medizinstudenten muss für den einen oder anderen Gag herhalten, beispielsweise wenn es mit den Molotow-Cocktail-Wurf-Talenten nicht allzu weit her ist, weil man anscheinend zu selten an gewalttätigen Stundenprotesten teilgenommen hat.

Dass das ganze Spektakel in der schneebedeckten Gebirgslandschaft Norwegens stattfindet, verleiht „Dead Snow“ eine ganz eigene Optik und damit hohen Wiedererkennungseffekt, der Soundtrack greift gern auf metallische Kost in Landessprache zurück und im Gegensatz zu manch anderer Genreproduktion bleibt tatsächlich bis zum Schluss offen, ob überhaupt jemand und wenn ja, wer die braune Zombieapokalypse überleben wird. All dies trägt dazu bei, „Dead Snow“ zu einer gelungenen Mischung als altbekannten Genremotiven und originellen Alleinstellungsmerkmalen zu machen, die in ihrer Kurzweiligkeit als Partyfilm voll aufgeht. Sicherlich, die Nazi-Thematik hätte man noch weiter ausschlachten können, die wichtigste und in der Realität ja leider wahrhaftig immer wieder in Vergessenheit geratende Aussage ist aber unmissverständlich erhalten: Dass die vermeintlichen „Nationalsozialisten“ nichts anderes als geld- und goldgeile Ausbeuter, also Vertreter des Kapitalismus in ungeschönter Reinkultur, absoluter Zuspitzung und aller Konsequenz sind – zu schön, wie sie vor einem mit einem Hammer und einer Sichel bewaffneten Studenten zurückschrecken, haha.
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

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Re: Dead Snow - Tommy Wirkola

Beitragvon DrDjangoMD » 7. Jan 2012, 00:27

buxtebrawler hat geschrieben:Eigentliche sollte man ja meinen, dass das Thema „Funsplatter“ mit Peter Jacksons „Braindead“ endgültig durch, weil nicht mehr zu toppen war.


Naja, eigentlich ist es ja eher umgekehrt die Regel, dass Subgenres erst nach einem der besten Filme so richtig in Fahrt kommen, da man diese dann nachmacht. Vergleiche Slasher allgemein, Italowestern, Caligulafilme,...

@Topic: Mir hat "Dead Snow" bei der Erstsichtung relativ gut gefallen. Bei Horrorkomödien bin ich nur ziemlich anspruchsvoll und das Gemisch dieser beiden Genres muss einfach perfekt sein (wie beispielsweise in "Braindead" oder "Tanz der Teufel 2") damit mir der Film wirklich gefällt. Deswegen bin ich auch ein Segner vieler neuerer Splatterkomödien die allgemein eher gelobt werden, doch "Dead Snow" hatte auch für mich was. Es war bei weitem nicht perfekt und ist sehr weit vom Status eines Lieblingsfilmes oder so entfernt aber ich fand ihn OK.
Zuletzt geändert von DrDjangoMD am 7. Jan 2012, 00:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Dead Snow - Tommy Wirkola

Beitragvon DrDjangoMD » 7. Jan 2012, 00:30

P.S. Ich fands recht witzig: Ich hab nachdem der Film rausgekommen war eine Vielzahl von jungen naiven Fernsehmoderatoren gehört, die über diesen Film sprachen und sie alle waren ganz aus dem Häuschen und sagten, wie genial nicht die Idee von Nazi-Zombies sei und dass der Film dann ja gut sein muss, wenn er so etwas Originelles beinhaltet :| NAZI-ZOMBIES SIND NICHT MEHR ORIGINELL, man könnte ihnen ein gesamtes Subgenre zuordnen. Und es sind auch nicht automatisch alle Nazi-Zombie-Filme gut, nehmen wir als Beispiel...fast alle anderen Nazi-Zombie-Filme!
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Re: Dead Snow - Tommy Wirkola

Beitragvon untot » 7. Jan 2012, 17:26

Ich hab mich bei Dead Snow auch königlich amüsiert, vor allem die Kämpfe waren göttlich, ich hab Tränen gelacht.
Klar ist fast alles im Zombie-Genre schon mal da gewesen und es gibt nicht wirklich neue Ideen, auch jede Menge Nazi-Zombies gab es schon.
Aber das macht nichts aus, denn der Film ist wirklich stimmig in jeder Beziehung, die Effects waren gut, die Location und die Musik auch, norwegisch gesungen klingt echt krass. :kicher:

8,5/10
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Re: Dead Snow - Tommy Wirkola

Beitragvon kinski » 20. Jan 2012, 01:24

DEAD SNOW ist ein Zombie-Film, den man im Vergleich zu anderen Streifen dieser Machart aus der Neuzeit als okay bezeichnen kann. Harte Action gemixt mit ein paar humorvollen Einlagen, die Schneelandschaft ist mal ne nette Alternative zu dem üblichen Kram.
Insgesamt gesehen ist der Zombie-Film als solches aber mehr als ausgelutscht und eigentlich tut es mit jedem neuen Versuch nur noch mehr weh, mit anzusehen, wie all das was dieses Genre früher einmal ausgemacht hat nur noch ne leere Hülle ist. Aber wie gesagt: DEAD SNOW ist einer der Kandidaten, den man noch am ehesten ertragen kann. Dennoch: Wenn es um Nazi-Zombies geht, dann bleibe ich lieber bei meinen Lieblingen der Vergangenheit wie Shock Waves und Konsorten.

knappe 7/10
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Re: Dead Snow - Tommy Wirkola

Beitragvon purgatorio » 10. Jul 2013, 05:36

DEAD SNOW (DØD SNØ, Norwegen 2009, Regie: Tommy Wirkola)
Zweitsichtung: Nachwievor ein unterhaltsamer und überraschend harter Film aus den norwegischen Bergen, der natürlich mit Nazi-Zombies einen wahren Kracher präsentieren kann. Leider schafft es der Film trotzdem sich mühsam von einer unangenehmen Länge zur nächsten zu hangeln. Da muss man halt auch noch irgendwie durch… 6-7/10
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Re: Dead Snow - Tommy Wirkola

Beitragvon markus » 15. Jul 2013, 19:51

So, JEDER ehrum sagte mir:"Dieser Film ist Schwachsinn" "Nonsense" "Bullshit".

Ok, ich auf youtube, stösse bei "vorgeschlagene Videos" auf "Red Snow" .

Tja, wie zurzeit im österreichischen Fussball bzw. Tiroler Eishockey bzw. den Girls ging ich OHNe Erwartungen ran an den Film. Der Film zieht sich anfangs ein bisschen in die Länge, und zwar unnötig.

Aber dann wo die zombies richtig aufdrehen wird der Film geil, und auch die Darsteller verpassen den Film einen eigenen Charme. klatschen klatschen klatschen klatschen klatschen klatschen klatschen

Der makabare humor spielt wie Shaun of the Dead und auch Braindead in einer ganz eigenen Liga. Also, wer hat was gegen den Film???

Deswegen kann und muss das urteil auch lauten:

7,5/10
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Re: Dead Snow - Tommy Wirkola

Beitragvon sergio petroni » 15. Jul 2013, 20:18

"Red Snow"? Dieser hier vielleicht? :doof:

www.youtube.com Video From : www.youtube.com
DrDjangoMD hat geschrieben:„Wohl steht das Haus gezimmert und gefügt, doch ach – es wankt der Grund auf dem wir bauten.“
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Re: Dead Snow - Tommy Wirkola

Beitragvon markus » 15. Jul 2013, 20:32

Mein fehler, natürlich DEAD SNOW
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