Dead Mine - Steven Sheil (2012)

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Dead Mine - Steven Sheil (2012)

Beitragvon jogiwan » 8. Dez 2019, 08:20

Dead Mine

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Originaltitel: Dead Mine

Herstellungsland: Indonesien / 2012

Regie: Steven Sheil

Darsteller: Miki Mizuno, Sam Hazeldine, Ario Bayu, Joe Taslim, Les Loveday

Story:

Eine Gruppe von Archäologen und Soldaten begibt sich auf einer indonesischen Insel auf die Suche nach einem Goldschatz, der hier in einer Mine versteckt sein soll, die im zweiten Weltkrieg als Gefangenenlager gedient haben soll. Als die Truppe an der Mine ankommt, wird sie jedoch von Piraten angegriffen und es bleibt den Leuten nichts anderes übrig, als sich in der stillgelegten Mine zu verbarrikadieren. Doch die Mine ist nicht so verlassen und bald stoßen die Archäologen und Soldaten auf feindselige Wesen, die in den dunklen Gängen hausen. Doch diese mutierten Wesen sind nicht das Einzige, dass den Besuchern unter Tage nach dem Leben trachtet, da das schreckliche Geheimnis der Mine noch seiner Entdeckung harrt…
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Re: Dead Mine - Steven Sheil (2012)

Beitragvon jogiwan » 8. Dez 2019, 08:21

Das Filmland Indonesien hat in letzter Zeit ja mit einer Reihe von Filmen aufhorchen lassen, die Fans von Action- und Splatterfilmen mit ihrer düsteren Kompromisslosigkeit in Erstaunen versetzt haben. „Dead Mine“ zählt da leider aber nicht dazu und bietet dem Fan lediglich eine durchschnittliche Geschichte in Ego-Shooter-Manier, die trotz internationalen Cast und ein paar netten Ideen nicht wirklich überzeugen kann. Zwar gibt es mit Ario Bayu und Joe Taslim zwei bekannte Gesichter, aber die erste HBO-Produktion für den asiatischen Raum geht sonst immer etwas zu sehr auf Nummer sicher und hält sich auch in Punkt Gewalt mehr als zurück. Die Geschichte mischt jedenfalls herkömmliche Gruben-Romantik mit Indiana Jones und asiatischen Mythen zu einem Cocktail, der bestenfalls durchschnittlich ausgefallen ist und kaum Überraschungen bietet. Zwar gibt es am Ende noch einen netten Schwenk, aber auch dann bietet der Streifen nicht mehr als das übliche „Stalk’n Slash“ durch Minenschächte, die immer etwas zu sehr nach Studio aussehen. So bleibt unterm Strich ein Genre-Snack für Zwischendurch, der auch ohne Weiteres als Sci-Fi-Channel-Produktion durchgehen würde.
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