SheBorg - Daniel Armstrong (2016)

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SheBorg - Daniel Armstrong (2016)

Beitragvon jogiwan » 19. Mai 2019, 06:33

SheBorg - Halb Alien. Halb Maschine. Totale Bitch.

Bild

Originaltitel: Sheborg Massacre

Herstellungsland: Australien / 2016

Regie: Daniel Armstrong

Darsteller: Whitney Duff, Daisy Masterman, Tommy Hellfire, Sean McInthrye, Emma-Louise Wilson

Story:

Während eines intergalaktischen Gefangenentransports, gelingt es einem weiblichen und auf Krawall gebürsteten Cyborg kurz vor ihrer Exekution ihren Bewachern zu entkommen und landet ausgerechnet im australischen Outback, wo sogleich die Arbeiter im Umfeld einer Hundewelpenfarm in Kampfroboter verwandelt werden. Zur gleichen Zeit sind die rebellischen Freundinnen Dylan und Eddie mit dem Sänger einer Punkband unterwegs um die illegalen Machenschaften der Welpenfarm aufzudecken und landen mitten im Schlamassel. Doch die beiden Freudinnen wissen sich ihrer Haut zu erwehren und beschließen, gemeinsam mit einem Star-Trek-Nerd die Welt vor dem Schlimmsten zu bewahren.
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Re: SheBorg - Daniel Armstrong (2016)

Beitragvon jogiwan » 19. Mai 2019, 06:34

In der Inhaltsangabe klingt „Sheborg“ ja irgendwie nach trashigen Grindhouse-Spaß, der auch aufgrund der schicken Covergestaltung ja durchaus mein Interesse geweckt hat. Gerne würde ich den Low-Budget-Streifen aus Down Under ja auch sympathisch finden, doch der Streifen krankt inhaltlich doch an so vielen Dingen, dass hier kaum eine positive Wertung möglich ist. Die rasch erzählte Geschichte über einen Cyborg aus dem All ist nur ein loser Aufhänger und Kampf-, Splatter- und Verfolgungsszenen aneinanderzureihen und überall Blutspritzer und CGI-Nebel darüberzulegen, damit es nicht sofort auffällt, wie kostengünstig hier gearbeitet wurde. In manchen Fällen kann das ja durchaus gut funktionieren, aber im Falle von „Sheborg“ ist das weder witzig, abgeschmackt oder spannend, sondern schlicht und ergreifend ziemlich langweilig, wenn sich nach knapp 20 Minuten die Handlung eigentlich im Großen und Ganzen nur noch wiederholt und der Film trotzdem nicht zu einem Ende kommt. Ein paar Sympathieträger, ein besseres Drehbuch und ein paar Ideen mehr hätten jedenfalls nicht geschadet und so wirkt das Endergebnis auch eher wie ein Fun-Projekt von ein paar ambitionierten Genrefans, der als Kurzfilm wohl weit besser funktioniert hätte.
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