Shogun’s Sadism - Yūji Makiguchi (1976)

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Shogun’s Sadism - Yūji Makiguchi (1976)

Beitragvon Salvatore Baccaro » 8. Apr 2019, 18:14

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Originaltitel: Tokugawa Onna Keibatsu Emaki: Ushizaki no Kei

Produktionsland: Japan 1976

Regie: Yūji Makiguchi

Darsteller: Yūsuke Kazato, Rena Uchimura, Akira Shioji, Masataka Iwao, Ryuichi Nagashima, Yusuke Tsukasa

Abt. Cinema Vomitif

Es seien sinnlose Aneinanderreihungen von Gewaltexzessen – dieses Diktum liest/hört man oft, wenn man gerade in älteren Publikationen zu transgressiven Filmen wie beispielweise Ruggero Deodatos CANNIBAL HOLOCAUST, Lucio Fulcis L’ALDILÀ oder Joe D’Amatos ANTROPOPHAGUS blättert. Natürlich hinkt ein solches Urteil der Realität um einige Kilometer hinterher – (und inzwischen öffnet sich ja auch die seriöse Film- und Kulturwissenschaft mehr einer Revidierung desselben): CANNIBAL HOLOCAUST ist ein selbstreflexives Meisterstück, das nicht nur das Mondo-Kino fulminant zu Grabe trägt, sondern sich auch selbst in die eigene plakative Medienschelte miteinbezieht, weswegen sich oberhalb von zerstückelten Schildkröten und gepfählten Frauen mindestens drei, wenn nicht gar vier Metaebenen türmen; L’ALDILÀ ist exakt jene surrealistische Eruption, die Avantgardisten wie André Breton, Guillaume Apollinaire oder Max Ernst fabriziert hätten, wären sie nicht französische Dichter und Künstler der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, sondern italienische Genre-Regisseure der 80er Jahre gewesen; ANTROPOPHAGUS ist die meditativste, zen-buddhistischste Fortschreibung eines ganzen kulturgeschichtlichen Apparats an ikonischen Darstellungen von Menschenfresserei und zugleich die hintersinnigste Modernisierung der Polyphem-Episode in Homers „Odyssee“, die ich mir nur vorstellen kann. Allerdings soll es Gerüchten zufolge aber doch irgendwo eine Handvoll Filme geben, auf die der Vorwurf, ihr Kernimpetus sei es, einzig auf die sadistischen Gelüste ihres Publikums abzuzielen, passt wie die Faust in den Nacken. Yūji Makiguchis TOKUGAWA ONNA KEIBATSU EMAKI: USHIZAKI NO KEI aus dem Jahre 1976, den ich in meiner Sturm-und-Drang-Phase von einem Freund zugespielt bekommen, und stets als besonders pfui! in Erinnerung behalten habe, ist ein solches Machwerk. Nehmt die folgenden Zeilen bitte nicht als Empfehlung, sondern als Warnung…

Allein der Vorspann führt einen auf eine Weise in die nachfolgenden sechsundsiebzig Minuten ein, die man sowohl als geschmacklos wie als ehrlich bezeichnen kann: Unterlegt sind die Stabangaben von USHIZAKI NO KEI nämlich mit Schwarzweißphotographien von Kriegsverbrechen, verhungernden Kindern, Atompilzen. Dass die Aufnahmen von Köpfungen, Galgenbäumen und Leichenbergen mit dem Sujet des nun einsetzenden Films rein gar nichts zu tun haben, bringt in den ersten Minuten schon mal dessen grundlegendes Strukturprinzip auf den Punkt. Erinnert ihr euch an Narciso Ibáñez Serradors zwei Jahre zuvor entstandenen ¿QUIÈN PUEDE MATAR A UN NINO? Auch dieser Film eröffnet mit Dokumentarbildern, die das Kindern zugefügte Leid im 20. Jahrhundert illustrieren. Allerdings stehen diese in enger inhaltlicher Verschränkung zum nachfolgenden Spielfilm, der eben genau vom Aufstand dieser Kinder gegen eine verrohte Erwachsenenwelt handelt. Bei USHIZAKI NO KEI sind derartige Kongruenzen wenigstens für mich überhaupt nicht zu erkennen. Nachdem der Atompilz von der Bildfläche verschwunden ist, und eine Texttafel uns im Sade-Stil darüber belehrt hat, dass es eine anthropologische Konstante sei, wenn die Starken die Schwachen seit Menschengedenken unterdrücken, befinden wir uns plötzlich im japanischen Mittealter und wohnen einer Nummernrevue von Grausamkeiten bei: Im Oktober 1641, erklärt uns ein Off-Sprecher, wird eine Frau wegen Mordes an ihrem Ehemann in kochendem Wasser zu Tode gebracht; im Juli 1684 wird ein Bandenmitglied wegen Hochverrat hingerichtet, indem man an seinem erhängten Leichnam die Schärfe frischgeschmiedeter Schwerter erprobt; im Februar 1617 landet eine Frau wegen Giftmord auf dem Scheiterhaufen. Interessant.

Nach diesem Exkurs in die unterschiedlichen Facetten von Todesstrafen im Japan zu Zeiten des Shogunats setzt endlich unsere erste Episode ein, und zwar im Nagasaki des Jahres 1628, wo ein Samurai beim Spazierritt auf eine Quelle stößt, sich dort den Biss einer Giftschlange einfängt, und von einer jungen Dame das Leben gerettet bekommt, die ihm heroisch das infizierte Blut aus der Wunde saugt. Man verliebt sich sofort ineinander; Problem ist nur: Das Herzblatt des Samurais ist Christin, und versteckt sich mitsamt ihrer Familie in der Wildnis, um der brutalen Verfolgung ihrer Konfession durch den örtlichen Shogun zu entgehen. Als der Samurai eines Tages zurück in ihr Dorf kehrt, ist dieses tatsächlich wie leergefegt: Kurzerhand hat man Reißaus vor den Häschern des lokalen Machthabers nehmen müssen. An dessen Hof findet sich auch unser Held alsbald wieder, und wird von dem Despoten sogleich als Leibwächter angestellt. Schnell wird ihm indes klar, in was für eine Hölle er da geraten ist: Gegen den Shogun wirken selbst die drei Lüstlinge in Pasolinis SALÓ wie Schwiegermütterlieblinge, und wenn er nicht gerade maßlos frisst und säuft, oder sich mit seinem Harem an Sexsklavinnen vergnügt, lässt er seine Folterknechte immer wahnwitzigere Martern ersinnen, um politische Feinde und Christen zur eigenen Belustigung vom Leben in den Tod zu befördern. Da gibt es Aquarien voller Giftschlange, in die junge Frauen gesteckt werden; da hat man Fabelwesen aus Metall, die innen hohl sind, sodass man die Delinquenten hineinstopfen, und unter ihnen einen Brand legen kann, der ihr Gefängnis langsam, aber sicher erhitzt; da werden Füße zu Brei zerschlagen, und der Shogun pfriemelt Knochensplitter aus den zertrümmerten Gliedmaßen heraus, um sich sarkastisch zu wundern: Ihr Christen habt ja genau die gleichen weißen Gebeine wie wir! Natürlich wird auch alsbald die Geliebte des Samurais vor den Shogun geführt, der indes von ihren körperlichen Reizen derart überzeugt ist, dass er sie nicht sogleich ermorden lässt, sondern sie seinem Harem einverleibt. Dranglauben müssen jedoch ihre Familienangehörigen: Ihre kleine Schwester bekommt die Augen ausgebrannt; ihre Eltern sterben am Kreuz vor den Augen ihrer hilflosen Tochter. Endgültig reicht es unserem Helden nun; er verlässt den Hof in Unehre, nachdem er sich geweigert hat, weitere perfide Befehle seines Brotherrn auszuführen; aus dem Exil heraus befreit er schließlich seine Liebste aus den Fängen des Monstrums in Menschengestalt. Lange währt das Glück aber nicht: Die Schergen des Sadisten töten den Samurai im Kampf, und unserer Heldin droht zur Strafe jene Tortur, die vorliegendem Film zu dem unglaublichen internationalen Verleihtitel OXEN SPLIT TORTURING verholfen hat. Denkt am besten einfach an den „Pferderitt“ in Herrschell Gordon Lewis‘ TWO THOUSAND MANIACS zurück, nur um einiges graphischer, und statt vier Pferden mit zwei Ochsen, die die arme Frau „nur“ halbieren, nicht vierteilen. Das Segment klingt mit einer kitschigen, im Gegenlicht photographierten Traumszene aus, in der unsere Liebenden sich nackt am Meer wiederfinden, und alle Unbill ihrer irdischen Existenz vergessen können. Eh, ja.

Episode Zwei entführt uns, die wir noch nicht traumatisiert über der Kloschüssel hängen, ins Rotlichtmilieu von Fukagawa, Edo des Jahres 1821, wo ein Freier das Komplettprogramm sexueller Befriedigung genießt, jedoch keinen Heller in der Hosentasche hat, und ernsthaft glaubt, mit der geplanten Zechprellerei durchzukommen. Stattdessen zwingen ihn die Bordellbetreiber, als Ausgleich für seinen Betrugsversuch ein ganzes Jahr kostenlos für sie als Hausmädchen zu arbeiten: Unser Held soll die Nachttöpfe leeren, die Betten frisch beziehen, die Flure wienern. Unbelehrbarer Optimist, der er ist, fügt sich der Mann schnell in sein Schicksal, und akzeptiert sogar die Rolle des Narren, die die Zuhälter ihm oktroyieren. Blödsinn und Eulenspiegeleien hat er auch nötig angesichts dessen, was sich hinter den Kulissen des Freudenhauses an Scheußlichkeiten abspielt: Schwangere Prostituierte werden mittels Bauchtritten und einer steinalten Engelmacherin ihrer Leibesfrucht entledigt; eine weitere Animierdame, die sich weigert, die bizarren Wünsche ihres Kunden zu erfüllen, muss es erdulden, mit einer Flüssigkeit eingerieben zu werden, die auf Hunde wie ein Aphrodisiakum wirkt; als eine Hure mit ihrem Freier davonlaufen möchte, und die beiden auf frischer Tat gefasst werden, hat unser Held, will er nicht selbst mit Züchtigung rechnen, keine andere Wahl, als dem männlichen Part des Duos Ohr und Penis abzuschneiden, und zumindest ersteres zu verspeisen. Irgendwann gelingt ihm aber doch die Flucht, und zwar mit einer Prostituierten, in die er sich inzwischen verguckt hat. Die Beiden schlagen sich mit Müh und Not durch, lassen aber trotz aller Armut und Verfolgungen nicht von ihrer Liebe zueinander. Auch dieses Blatt wendet sich jedoch früher oder später: Ein Detektiv kommt unserem Pärchen auf die Schliche, liefert sie an die mächtige Rotlichtmafia aus, und die Folge sind Martern und öffentliche Zurschaustellung am Pranger. Nachdem unsere Heldin freigekauft worden ist, um weiter in die Dienste einer Hure gezwungen zu werden, verbleibt unser Held allein zurück, und wird in der Schlussszene von einem dahertorkelnden Trunkenbold im Suff-Delirium mit einer stumpfen Machete enthauptet. Ende.

Meinen Inhaltsangaben hat man es wohl schon implizit entnommen: Auf der Ebene von Storytelling, Dramaturgie, überraschenden Volten ist USHIZAKI NO KEI ungefähr so reichhaltig bestückt wie eine Wintereiche mit Blättern. Stamm und Wurzeln dieses Films bilden die anschaulichen, ausgewalzten Folter- und Tötungsszenen, von denen ich oben noch nicht mal alle skizziert habe. Über weite Strecken gerät die sowieso schon äußerst schleppende narrative Dynamik ins Stocken, um langen Minuten Platz zu machen, in der wir einfach nur beiwohnen, wie Menschen, die mit dem eigentlichen Plot nichts zu tun haben, Würde und Leben verlieren. Bezeichnend ist eine Sequenz in der ersten Episode, als der Shogun, diese ständig an der Grenze zur Karikatur wandelnde leibhaftige Overacting-Plattform, von Folterkammer zu Folterkammer schleicht, und, sichtlich amüsiert, einer irren Marter nach der anderen Gesellschaft leistet. Es ist fast so, als würde man jemandem zuschauen, der sich lachend und grunzend durch die Archive von Internet-shock-sites klickt. Während deren Gräuel allerdings (größtenteils) „the real thing“ sind, haben wir es im Falle vorliegenden Films natürlich glücklicherweise mit mehr oder minder überzeugenden Spezialeffekten zu tun. Obwohl diese, was ihren realistischen Anstrich betrifft, zu keinem Zeitpunkt mit anderen Japan-Sickos wie GINI PIGGU oder HEI TAI YANG 731 mithalten können, und stets relativ leicht als durch Tricktechnik und Montage herbeigezauberte Illusionen decodiert werden können, bestechen sie doch a) allein durch ihren unfassbaren, regelrecht grotesken Sadismus, und b) durch die Dichte, mit der USHIZAKI NO KEI sie aneinanderreiht. Ebenfalls seinen Teil zur Wucht der entsprechenden Szenen trägt sicherlich bei, dass wir es bei Makiguchis Film nun wirklich nicht mit einem billig heruntergekurbelten Amateurprodukt á la VIOLENT SHIT und Konsorten zu tun haben. Kamera, Schnitt, Ausstattung – das alles rangiert auf dem Niveau professioneller Konventionalität. Dass eine relevante Fernseh- und Filmproduktionsfirma sich im Westeuropa der gleichen Zeit für eine derart schamlose Ausbeutung von Sex und Gewalt hergegeben hätte, mag man sich kaum vorstellen. Ein Werk wie HEXEN – BIS AUFS BLUT GEQUÄLT, an das ich, gerade wegen des historischen Backgrounds, oftmals denken musste, wirkt im direkten Vergleich jedenfalls wie eine Fachtagung mit begleitendem Hauptseminar am Mittelalterlichen Institut irgendeiner renommierten Universität.

Gibt es eigentlich irgendwas Gutes, was ich über USHIZAKI NO KEI sagen kann? Nein, aber noch zwei Aspekte, die ich besonders „krass“ fand: 1. Von dem Konnex zwischen Eros und Thanatos, den Makiguchi in vorliegendem Film knüpft, könnte wohl selbst ein Aristide Massaccesi nur träumen. Wenn USHIZAKI NO KEI unvermittelt von Ansichten extremster Folter zu weichzeichnerischen Softsexepisoden wechselt, frage ich mich ernsthaft, ob sich wirklich jemals im Schritt irgendeines Rezipienten dieses Films etwas auf die Weise geregt hat, wie es die Filmemacher scheinbar intendiert haben. Völlig absurd ist dabei einmal mehr die spezifisch japanische Scheu, Geschlechtsteile in ihrer ganzen Schönheit zu zeigen. Verschämt blurrt man lieber die Vagina und den Penis der Beteiligten selbst in noch so kitschigen, romantischen Intermezzi – während man andererseits überhaupt kein Problem damit hat, eine Abtreibung in Großaufnahme zu präsentieren. 2. Besonders übel stieß mir der Humor auf, mit dem man die zweite Episode gespickt hat, indem man ihren Helden als (wenn auch unfreiwilligen) Clown inszenierte, der mitunter gar in Slapstick-Szenarien gerät, sich durch Grimassieren und Chargieren auszeichnet, und in einer sehr ekelhaften, von den Verantwortlichen aber offenkundig witzig gemeinten Szene mit seiner Liebsten versehentlich in eine Kloake fällt, und sich durch Exkremente zurück in die Freiheit kämpfen muss. Wenn dazu noch „lustige“ Musik ertönt, die jedenfalls so lange anhält bis die nächste Metzelei das Lachen verdrängt, frage ich mich ernsthaft, ob wirklich jemals der Bauch irgendeines Rezipienten dieses Film auf die Weise zum Hüpfen gebracht worden ist, wie es die Filmemacher scheinbar intendiert haben.

[Appendix: Da USHIZAKI NO KEI das Schlusslicht einer, wie Andreas Bethmann es nennen würde, „Frauen-Folter-Serie“ namens TOKUGAWA sein soll, habe ich mir inzwischen die Mühe gemacht, mir auch noch deren Initialzündung, Teruo Ishiis TOKUGAWA ONNA KEIBATSU-SHEI aus dem Jahre 1968 zu besehen, als dessen direkte Fortsetzung vorliegendes Werk zumindest international scheinbar mehrfach ausgewertet worden ist. Die Überschneidungen zwischen Makiguchis Film und dem Ishiis sind auf inhaltlicher, motivischer, struktureller Ebene verblüffend: Auch TOKUGAWA erzählt in diesmal drei Episoden von schlimmen Gewaltexzessen während des japanischen Shogunats; auch TOKUGAWA eröffnet mit drei plotfernen Hinrichtungsszenen, die bis in Details denen in USHIZAKI NO KEI ähneln [Scheiterhaufen; ein Frauenkörper als Testobjekt für Schwertklingen; eine Halbierung per Pferden]; und auch TOKUGAWA versteigt sich immer mal wieder sowohl in einen aufklärerischen Gestus, der tut, als wolle er sein Publikum mit historischen Fakten versorgen, als auch in harmlosen Softsex-Eskapaden. Dennoch trennen TOKUGAWA vielleicht nicht so sehr inszenatorisch, aber ethisch-moralisch mehrere Welte von dem stumpfen Sadismus, den USHIZAKI NO KEI unverblümt zur Schau trägt. Erinnert hat mich Ishiis Film dann doch tatsächlich mehr an zeitgenössischen Hexenjäger- oder Nonnenfilme – nicht zuletzt, weil die zweite Episode ein reines Nunsploitation-Spektakel ist, das abzüglich der extremen Gewalt auch unter der Regie eines Domenico Paolella hätte stattfinden können. Genau diese Gewalt wiederum scheidet TOKUGAWA dann aber auch von dem, was an ähnlichen Filmen zur gleichen Zeit im Abendland in die Lichtspielhäuser strömte. Obwohl zu keinem Zeitpunkt den Magen derart zusammenknüllend wie USHIZAKI NO KEI, empfinde ich es doch als erstaunlich, was Ende der 60er im japanischen Mainstream-Kino bereits an Exzessen gefeiert werden konnten. Selbst wenn diese teilweise noch außerhalb des Bildkaders stattfinden sind sie letztlich wesentlich effektiver geraten als die Grausamkeiten bei Makiguchi, da Ishii sich immerhin bemüht, bei mir Sympathie für seine Figuren aufkommen zu lassen, und nicht einfach zwischen Blutfontänen hin und her schwenkt, sondern es tatsächlich versteht, vielleicht nicht besonders komplexe, aber zumindest überhaupt irgendwelche Geschichten zu erzählen, die von inzestuöser Liebe (Episode 1), rasender Eifersucht im Klosterhabit (Episode 2), oder manischer, (selbst-)zerstörischer Kunstproduktion (Episode 3) handeln.]
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