Glam Gore - François Gaillard & Christophe Robin (2011)

Moderator: jogiwan

Glam Gore - François Gaillard & Christophe Robin (2011)

Beitragvon jogiwan » 4. Nov 2012, 12:06

Glam Gore

Bild

Originaltitel: Last Caress

Herstellungsland: Frankreich / 2011

Regie: François Gaillard & Christophe Robin

Darsteller: Julie Baron, Guillaume Beylard, Elina Calmels, Antony Cinturino, Michel Coste

Story:

Zwei ungleiche Schwestern werden in einem abgelegenen Anwesen von einem sadistischen Killer ermordet, der sich für einen unbekannten Auftraggeber auf der Suche nach einem wertvollen Portrait-Gemälde befindet. Bevor dieser jedoch dieses findet und auch die Leichen entsorgen kann, erreicht auch eine weitere Verwandte mit ihren vier Freunden das Haus, um dort gemeinsam ein paar Tage Urlaub zu machen. Als die Besucher auch noch in Feierlaune eine Seance abhalten um einem alten Familienfluch auf die Spur zu kommen und der Killer einen nach dem anderen grausam meuchelt, steuert alles einem grauenvollen Finale entgegen...
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Re: Glam Gore - François Gaillard & Christophe Robin (2011)

Beitragvon jogiwan » 4. Nov 2012, 12:18

Wie schon der Neo-Gialli "Blackaria" überzeugt auch der im gleichen Jahr entstandene "Last Caress", der im deutschen Sprachraum zwar mit "Glam Gore" etwas seltsam betitelt wurde, aber sich neben Giallo-Motiven dieses Mal auch recht fleissig bei italienischen Horrorfilmen bedient. Mordwerkzeuge und Mordszenen wurde kurzerhand von den Filmen bekannten Vorbildern wie Bava, Martino, Argento und Ercoli übernommen und mit einer doch recht simplen Slasher-Geschichte vermengt. Herausgekommen ist dennoch ein kurzweiliges Filmchen mit einer Handvoll Schmodderszenen für den aufgeschlossenen Fan mit toller Optik und sympathischen Darstellern, das sich aufgrund seiner augenscheinlichen Zitate schon sehr gut gucken lässt und den Genre-Fan auch immer wieder schmunzeln lässt.
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Re: Glam Gore - François Gaillard & Christophe Robin (2011)

Beitragvon Arkadin » 4. Nov 2012, 17:09

Interessant. Dem Trailer nach zu urteilen, hätte ich jetzt gedacht, der wäre kompletter Müll.
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Re: Glam Gore - François Gaillard & Christophe Robin (2011)

Beitragvon jogiwan » 4. Nov 2012, 17:16

Nö gar nicht und die Filme haben irgendwie auch eine schöne Optik. Die Mädels sind sehr hübsch, die Locations größtenteils gelungen und auch wenn ein bissl viel Weichzeichner im Spiel ist, hat mit das Ergebnis doch recht gut gefallen. Nicht der übliche Amateur-Kram, aber natürlich auch keine 28 Euro fürs Mediabook wert.
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Re: Glam Gore - François Gaillard & Christophe Robin (2011)

Beitragvon horror1966 » 23. Jan 2013, 18:52

Bild




Glam Gore
(Last Caress)
mit Julie Baron, Guillaume Beylard, Elina Camels, Antony Cinturino, Michel Coste, Agathe Daviron, Yannis El Hadji, Aurelie Godefroy, Ioanna Imbert, Anna Naigeon, Rurik Salle, Elisa Toro
Regie: Francois Gaillard / Christophe Robin
Drehbuch: Francois Gaillard
Kamera: Anna Naigeon
Musik: keine Information
ungeprüft
Frankreich / 2011

Eine kleine Gruppe verbringt ein Lust-orientiertes Wochenende in einem vom Familien-Fluch gesegnetem Herrenhaus, in dem sich ein sadistischer, rücksichtsloser Killer aufhält. Sie ahnen nicht, welch grausame Welle verstümmelnder Gewalt dort auf sie lauert .


So kurz und knapp wie die Inhaltsangabe offenbart sich die Geschichte dieses Filmes auch wirklich. Wenn man es ganz genau nimmt könnte man sogar behaupten, das ein Drehbuch für die Abläufe im Prinzip gar nicht nötig war, da die Rahmenhandlung locker auf einem halben Bierdeckel notiert werden kann. So sollte man also keinesfalls höhere Ansprüche an inhaltlichen Tiefgang hegen, doch dafür ist "Glam Gore" auch überhaupt nicht ausgelegt. Vielmehr soll es eine Hommage an das italienische Genre-Kino und an den Gialli im speziellen sein und wenn man ehrlich ist, heben die Macher des Werkes das auch sehr gut hinbekommen. Dennoch unterscheidet sich die Story von den üblichen Genre-Vertretern ganz erheblich, bekommt der Zuschauer hier doch nicht das ansonsten vorhandene Ratespiel geboten, in dem die Identität des Killers zumeist bis kurz vor dem Ende im Dunkeln gehalten wird. "Glam Gore" präsentiert den Killer gleich zu Beginn, was natürlich für den dramaturgischen Spannungsaufbau nicht sonderlich hilfreich ist und so ist es dann auch nicht weiter verwunderlich, das die Ereignisse zu keiner Zeit wirkliche Spannung beinhalten.

Und so erscheint das Ganze dann doch streckenweise vielmehr wie ein äußerst harte-und blutiger Slasher, der aber dennoch ganz eindeutige Züge des Gialli erkennen lässt, die sich hauptsächlich durch die Kamerafahrten, den passenden Score und vor allem in dem kräftigen Spiel mit den Farben erkennen lassen. Zudem gibt es zum Ende hin sogar einige Szenen zu sehen, die ganz offensichtlich aus Sergio Martino's "Torso - Die Säge des Teufels" von 1973 stammen. Kenner des Sub-Genres werden die dementsprechenden Passagen sofort erkennen, so das ich an dieser Stelle nicht näher darauf eingehen möchte, um niemandem die Spannung zu nehmen. Im Mittelpunkt des Szenarios stehen jedoch ganz eindeutig die vorhandenen Effekte und bei diesem Aspekt haben sich die Macher nun wirklich nicht lumpen lassen. Freunden der harten Gangart wird regelrecht das Herz aufgehen, denn bei einer Laufzeit von gerade einmal knapp 71 Minuten bekommt man eine ganze Menge Kunstblut und sehr harte SFX zu Gesicht.

Nun sollte man den Film aber nicht ausschließlich über die vorhandene Härte definieren, denn das würde "Glam Gore" nicht ganz gerecht werden. Die Kameraarbeit ist ganz vorzüglich und auch die Location hinterlässt bei einem das Gefühl, das man es mit einem recht gelungenem Neo-Giallo zu tun hat. Dafür spricht insbesondere das Farbenspiel, wobei die Farben Gelb, Blau-und Rot ganz klar den Ton angeben. Hätte man jetzt auch noch die Geschichte etwas besser gestaltet, dann würde sich ein fast schon überragendes Gesamtbild ergeben, so aber bleibt doch das nicht unerhebliche Manko einer fast gänzlich fehlenden Geschichte, von der eine gewisse Faszination ausgeht. Wenn man das berücksichtigt und sich nicht weiter daran stört wird man vom Rest des Werkes begeistert sein. Die beiden Regisseure Francois Gaillard und Christophe Robin haben nämlich eine ganze Menge richtig gemacht und lediglich in inhaltlicher Hinsicht viel zu wenig präsentiert, ansonsten aber einen absolut überzeugenden Film geschaffen, an dem man seine helle Freude haben kann.

Selbst das kaum vorhandene Schauspiel der Akteure wirkt nicht weiter störend, denn sämtliche Schauspieler dienen im Prinzip nur als Opfer. Charakter-Beleuchtungen oder großartige Dialoge sind nicht zu erwarten, dafür sterben die Personen äußerst überzeugend. Die Kills an sich sind streckenweise extrem hart dargestellt und die Kamera hält dabei auch jederzeit voll drauf, so das man letztendlich wirklich nicht meckern kann.


Fazit:


"Glam Gore" ist im Endeffekt durchaus als Hommage an das Cinema Italiano anzusehen, lediglich von der Rahmenhandlung her hätte man weitaus mehr bewerkstelligen können. Alle anderen Merkmale kommen sehr gut zum Ausdruck, so das der Film für Genre-Liebhaber absolut eine Sichtung wert ist.


7/10
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Re: Glam Gore - François Gaillard & Christophe Robin (2011)

Beitragvon jogiwan » 23. Jan 2013, 18:58

@ horrortschi: eine Frage hätte ich noch - würdest du "Glam Gore" noch in die Amateur-Ecke stellen, oder doch schon eine Stufe darüber?
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Re: Glam Gore - François Gaillard & Christophe Robin (2011)

Beitragvon horror1966 » 23. Jan 2013, 19:14

jogiwan hat geschrieben:@ horrortschi: eine Frage hätte ich noch - würdest du "Glam Gore" noch in die Amateur-Ecke stellen, oder doch schon eine Stufe darüber?



Meiner Meinung nach ist der Film schon eher eine Stufe höher angesiedelt.
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Re: Glam Gore - François Gaillard & Christophe Robin (2011)

Beitragvon Salvatore Baccaro » 30. Jul 2015, 12:34

Kürzlich habe ich an BLACKARIA, die von Francois Gaillard und Christophe Robin inszenierte Hommage an das italienische Genrekino der 60er, 70er und 80er, nur wenige Haare gelassen, die ich mir zu einem wärmenden Pelz zusammenflechten würde. Viel zu sklavisch klebte mir der Film einerseits an seinen Vorbildern – vor allem PROFONDO ROSSO wird so sehr geplündert, dass kaum eine Idee ungeschoren davonkommt -, andererseits schaffte er es mir zu wenig, eigene Akzente zu setzen, und mir – über seine für ein Werk dieser Preisklasse durchaus sehenswerte Optik hinaus -, irgendetwas Nährwertiges zu vermitteln: und sei es bloß ein einziges Bild, mit dem ich nicht gerechnet hätte. Möglicherweise habe ich BLACKARIA auch dahingehend Unrecht getan, dass ich ihn unbedingt mit Helene Cattets und Bruno Forzanis AMER habe vergleichen müssen. Wo letzterer sich in eine Abstraktion verabschiedet, in der narrative Kohärenz im Grunde überhaupt keinen Sinn mehr hat, lässt BLACKARIA nie einen Zweifel an seinem prinzipiellen Willen, seinem Publikum eine von A über B nach C verlaufende Geschichte zu erzählen – und diese am Ende dann noch von Inspektor Fulci persönlich haarklein erläutern zu lassen. Trotzdem beschlich mich bei BLACKARIA nur selten das Gefühl, mit dem Film in großen Mengen meine Zeit zu verschwenden. LAST CARESS nunmehr ist genau der Film, der dabei herauskommt, wenn das, was ich bei BLACKARIA schätzte, weitgehend verworfen, und all das, was ich bei BLACKARIA als kritikwürdig erachtete, zum Hauptbestandteil erhöht wird.

LAST CARESS fehlt, meiner Meinung nach, jeglicher Sinn für Timing und Rhythmus. Besonders schön verdeutlicht das bereits die Eröffnungsszene. Eine Frau wird, nach anfänglich harmlosem, wenn auch schrecklich gestelztem Gespräch, von einer anderen Frau aus Gründen, die sich mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht erschlossen haben, auf grausame Art und Weise ums Leben gebracht. Kurz darauf wird die erste Mörderin Opfer eines unmaskierten, schwarzbehandschuhten zweiten Killers. Das alles spielt sich in einem recht herrschaftlichen Anwesen ab, das sich – ausgerechnet – fünf unsympathische Personen als Wochenenddomizil ausgekoren haben. Bis zu dem Moment, wo sie eintreffen und den Schlächter bei seiner Arbeit, nämlich dem Suchen nach irgendeinem verwunschenen und irgendwie wohl auch wertvollen Gemälde, stören, sind bereits fünfzehn Minuten vergangenen, in denen, wie gesagt, neben den beiden Morden nicht viel Nennenswertes passiert ist. Leicht hätten Gaillard und Robin den Inhalt dieser ersten Viertelstunde auf fünf Minuten zurechtstutzen können: gerade solchen filmischen Tugenden wie Dramaturgie und Spannung wäre es sicherlich zugutegekommen, hätte man all die unnötigen Detailaufnahmen, statischen Dialogszenen und die endlos ausgewalzten Zeitraffermorde auf ein gesundes Maß runtergekocht oder gleich ganz weggelassen.

LAST CARESS fehlt, meiner Meinung nach, da das Drehbuch darin versagt, viel mehr herzugeben als das uninspirierte Abspulen klassischer Horrorfilmszenarien, außerdem irgendeine Figur, mit der man mitfiebern oder sich identifizieren könnte. Der Killer, obwohl nicht gesichtslos, eignet sich dazu genauso wenig wie die sowieso lediglich als Kanonenfutter dienende Wochenendgesellschaft, die man sich als Auswahl der besten, d.h. ungenießbarsten, Charaktere aus Filmen wie Bianchis LE NOTTI DE TERRORE oder Landis PATRICK VIVE ANCORA! vorstellen muss – mit dem Unterschied, dass Bianchi und Landi wenigstens noch Schauspieler mit einigermaßen einprägsamen Gesichtern bzw. Physiognomien zur Verfügung standen, während Robin und Gaillard sich hauptsächlich auf mehr oder minder ansehnliche junge Schaufensterpuppen und einem den letzten Nerv raubende Männer beschränken, denen man automatisch nur das Schlechteste wünscht und von denen der eine mit offenkundig angeklebtem Schläfen – und Oberlippenhaar vergeblich versucht, seine Pausbacken zu verstecken. Selbst das final girl bleibt blass genug, den Film nicht aus seinem Hamsterrad zu befreien, in dem die einzelnen Szenen reichlich unmotiviert, unzusammenhängend und ohne logische Konsequenz aufeinanderfolgen.

LAST CARESS fehlt, meiner Meinung nach, letztlich der springende Funken, der aus dem Wust an Ideen mehr hätte machen können als einen Haufen unbearbeiteter Gedankenfetzen, die allesamt aus anderen Filmen entlehnt worden sind. Eigentlich kaum ein Genre lassen Gaillard und Robin bei ihrer tour de force durch das italienische B-Kino aus. Nunploitation, Spukhaushorror, Slasher, Giallo, Softsex: nennt dem Film irgendein vertrautes Topoi und er liefert es euch. Dass Atmosphäre, Handlung, innere Sinnhaftigkeit dabei auf der Strecke bleiben, ist bedauerlich, aber irgendwie verständlich. LAST CARESS mäandert ohne wirkliches Ziel vor sich hin, so, als hätten die Verantwortlichen erst parallel zu den Dreharbeiten begonnen, ihrem Projekt mögliche Richtungen, in die es laufen könnte, vorzuschlagen – wovon es dann aber alle zugleich hatte ansteuern wollen und daher schließlich nirgendwo ankommt. Am besten haben mir in dem zusammengerührten Potpourri noch die mittelalterlichen Rückblenden gefallen, die das Schicksal einer zum Tode verurteilten Nonne bebildern. Nackt, blutüberströmt wird sie Opfer der Peitschenhiebe ihrer Mitschwestern, auf dem Scheiterhaufen in Asche verwandelt und anschließend der unheiligen Erde übergeben. Besonders viel mit der eigentlichen Geschichte – jedoch: welche Geschichte? – haben diese Szenen nicht zu tun, sind indes zumindest eindrucksvoller als diejenigen, bei denen Gaillard und Robin einfach bunte Scheinwerfer auf Herrenhausinterieurs richten.

Alles in allem stellt LAS CARESS für mich vor allem heraus, was für ein Quantensprung nach vorne BLACKARIA für Robin und Gaillard bedeutet - bzw. was für ein Schritt zurück, denn trotz intensiver Recherche ist mir nicht klargeworden ob LAST CARESS nun vor oder nach BLACKARIA entstanden sein soll. So oder so ist LAST CARESS eine amateurhafte Ausstellung fremder Ideen, vielleicht ein bisschen neu arrangiert, weitgehend aber in ihrem Naturzustand belassen. LAST CARESS ist so wie wenn man die Verse eines geliebten Dichters in schlechter Übersetzung und mit zweifelhaften editorischen Eingriffen liest. Man möchte sie dann doch lieber im Original haben.
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Re: Glam Gore - François Gaillard & Christophe Robin (2011)

Beitragvon Pippolino » 22. Mär 2019, 22:57

10 Euro hat das Mediabook gekostet und das ist mehr als gerecht. Es handelt sich um einen der üblichen Möchtegern-Fanfiktion-Gialli. Ich stufe ihn sogar als schlechter ein als "Blackaria".
Die Geschichte ist kacke wie Hose, der Killer braucht keine Maske, Whodunit war gestern. Die Synthie-Musik ist zu dick aufgetragen und viel zu laut. Auf sowas verzichte ich gerne.
Nur "Tulpa" war bisher der beste Neo-Gialli, der mich gut unterhielt und überzeugte. Der Kurzfilm "Yellow" würde ich auch noch als positives Beispiel nennen.
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