Jagd durchs Feuer - Sidney Hayers (1971)

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Jagd durchs Feuer - Sidney Hayers (1971)

Beitragvon sergio petroni » 30. Mär 2018, 14:06

JAGD DURCHS FEUER

Bild

Originaltitel: The Firechasers

Herstellungsland-/jahr: GB 1971

Regie: Sidney Hayers

Darsteller: Chad Everett, Anjanette Corner, Keith Barron, Allan Cuthbertson, Joanne Dainton,
Rupert Davies, Robert Flemyng, James Hayter, Roy Kinnear, John Loder, Marianne Stone, ...

Story: Toby Collins, hübsch und ehrgeizig, ist Lokalreporterin bei der Londoner Zeitung "Daily Express". Sie glaubt, daß die vielen Großfeuer in der Stadt nicht zufällig entstanden sind. Auch der Versicherungsdetektiv Barnaby ist davon überzeugt, daß hier ein Brandstifter am Werk ist. Toby und er gehen der Sache gemeinsam nach - und geraten in viele brenzlige Situationen.
(quelle: ofdb.de)
DrDjangoMD hat geschrieben:„Wohl steht das Haus gezimmert und gefügt, doch ach – es wankt der Grund auf dem wir bauten.“
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Re: Jagd durchs Feuer - Sidney Hayers (1971)

Beitragvon sergio petroni » 13. Okt 2018, 08:24

London brennt! Naja, zumindest immer wieder. Mehrere Großbrände rufen die Presse
und einen Versicherungsagenten auf den Plan. Polizei und unabhängige Brandermittler
halten sich jedoch eher fern!?
So bleibt es an der engagierten Reporterin Toby (Anjanette Comer) samt ihrem Haus- und
Hoffotografen Jim (Keith Barron) und dem Brandexperten der Versicherung (Chad Everett)
hängen, der Sache auf die Spur zu kommen. Der vermeintliche Feuerteufel schlägt in immer
kürzeren Abständen zu, die Brände werden von Mal zu Mal gefährlicher; menschliche Opfer
scheinen nur noch eine Frage der Zeit.....

Der von mir eigentlich geschätzte Sidney Hayers (Hypno, Assault) liefert mit der
Fernsehproduktion "Firechasers" einen Katastrophen-Krimi der leichten Art ab.
Seine Großfeuer spielen sich im überschaubaren Rahmen ab; und ich vermute mal,
daß da immer das gleiche Gebäude brennt. Immerhin kommt Hayers mit seinem
Streifen der Katastrophenfilmwelle der 1970er zuvor (Flammendes Inferno, Horizont
in Flammen, Hochhaus in Flammen).
Der Hauptvorwurf meinerseits richtet sich gegen die extrem flache Story, die ohne
nennenswerte Überraschungen auf das offensichtliche Ende zusteuert. Offensichtlich
auch deshalb, weil es das Drehbuch von Philipp Levene versäumt, wenigstens ein
paar rote Heringe auszulegen.
Leider verzichtbar.
4/10
DrDjangoMD hat geschrieben:„Wohl steht das Haus gezimmert und gefügt, doch ach – es wankt der Grund auf dem wir bauten.“
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