Nightmare Detective - Shin'ya Tsukamoto (2006)

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Nightmare Detective - Shin'ya Tsukamoto (2006)

Beitragvon sergio petroni » 22. Jun 2014, 15:31

NIGHTMARE DETECTIVE

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Originaltitel: Akumu tantei

Herstellungsland-/jahr: JAP 2006

Regie: Shin'ya Tsukamoto

Darsteller: Ryûhei Matsuda, Hitomi, Masanobu Andô, Ren Ôsugi, Yoshio Harada, Yuki Inomata,
Shin'ya Tsukamoto, ...

Story: Kagenuma (Ryûhei Matsuda) hat eine besondere Fähigkeit: er kann sich in die Albträume anderer Menschen begeben, um sie so vor diesen zu schützen. Weiterhin kann er auch die Gedanken seiner Mitmenschen hören, was ihn immer mehr in den Wahnsinn und Selbstmordgedanken treibt. Allerdings wird seine Gabe bald benötigt, um eine bizarre Mordserie aufzuklären.
Die Polizistin Keiko (Hitomi) und ihr Vorgesetzter untersuchen gerade die Selbstmorde einer jungen Frau und eines Mannes, die sich beide anscheinend im Schlaf selbst erstochen haben - nichts deutet auf einen Mord hin. Zudem musste die Frau des Mannes diesem dabei zusehen, wie er auf dem Bett lag und während eines Albtraums immer wieder auf sich selbst einhackte. Kurz darauf findet Wakamiya (Masanobu Andô), einer der Ermittler, einen Zusammenhang zwischen den beiden Toten: sie wählten kurz vor ihrem Ableben eine Nummer, die im Handy unter dem Namen "0" (Shin'ya Tsukamoto) gespeichert wurde. Jeder der diese Nummer wählt, scheint von dem Gedanken besessen zu sein, sich selbst zu töten. Als Wakamiya dort anruft, um dem Täter auf die Spur zu kommen, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit für Keiko...
(quelle: ofdb.de)
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Re: Nightmare Detective - Shin'ya Tsukamoto (2006)

Beitragvon FarfallaInsanguinata » 24. Jun 2014, 19:49

Ich muss leider gestehen, dass meine detaillierten Erinnerungen, die eine fundierte Besprechung ermöglichen würden, zu wünschen übrig lassen.
Was ich aber definitiv noch weiss, der Film gefiel mir richtig gut und die DVD wurde sofort meiner Sammlung einverleibt. Aus dem Bauch

08/10
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Re: Nightmare Detective - Shin'ya Tsukamoto (2006)

Beitragvon Arkadin » 12. Mär 2018, 12:14

Nachdem ich erst von der HD-Optik abgelenkt war (sieht halt immer aus wie Amateuer-Film) war ich von Shin'ya Tsukamoto dann doch wieder in den Bann gezogen, auch wenn mir der letzte Kick fehlt. Das hat nichts damit zu tun, dass der Film "kommerzieller" ist (was ich Quatsch finde, die Handlung ist nun wirklich nicht nichts für das Mainstream-Publikum und Tsukamoto fröhnt gerade im Finale seinem Thema der körperlichen und seelischen Deformationen), sondern eher dass einem die Figuren so fremd bleiben. Insbesondere die Charakterisierung des "Nightmare Detective" war für mich nicht immer nachvollziehbar. Dafür ist Hitomi eine Augenweide (war ja auch mal Modell) und Shin'ya Tsukamoton als "Zero" mal wieder grandios wahnsinnig. Mochte ich, berührte aber nicht Hez und Seele, wie z.B. "Snake of June" oder "Vital" und war auch kein genialer Psycho-Trip wie "Tetsuo" oder "Haze".
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