Atari, Playstation und Co.

Moderator: jogiwan

Re: Atari, Playstation und Co.

Beitragvon Reinifilm » 28. Mär 2018, 01:59

Und schwupps, da ist doch das nigelnagelneue "Far Cry 5" auf meiner XBox One S gelandet.
Das Szenario finde ich ja ziemlich spaßig - das us-amerikanische Hinterland wird von einer radikalen Glaubensgruppe überrollt. Allerdings ist es nicht der sogenannte Islamische Staat, sondern eine evangelikale Sekte, die Angst und Schrecken verbreitet.
Die Grafik selbst ist verdammt gut und das Gameplay gelungen, wenn auch nicht ganz so einfach.
Bug hatte ich bisher nur einen... wobei der so bizarr war, dass ich mich frage ob das ein Scherz der Entwickler sein sollte: Ein gekilltes Sektenmitglied fliegt plötzlich gen Himmel... :?
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Re: Atari, Playstation und Co.

Beitragvon buxtebrawler » 17. Sep 2018, 13:40

Recht interessante Doku in der ZDF-Mediathek, wenngleich mir zu wenig auf die Handhelds und das N64 eingegangen wird:

https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinf ... o-102.html

Nintendo – Die Spiele-Legende

Der Gameboy und Super Mario machten Nintendo zum Global Player der Videospiele. Mit der Einführung des Smartphones drohte das Aus. Trotzdem schaffte die Firma die Kehrtwende.

Nintendo hat die virtuelle Spielewelt revolutioniert. Doch Erfolg und Misserfolg lagen immer dicht beieinander, mit der Konkurrenz konnte die Firma oft nicht mithalten. Innovationen wie die Wii "U" floppten, während Pokémon Go dem Unternehmen zu neuem Ruhm verhalf.

Durch Marktentwicklung, Missmanagement oder Fehlkalkulationen werden immer wieder Firmen in den Ruin getrieben. Selbst Global Player bleiben nicht verschont. Für einige bedeutete es das endgültige Aus. Andere hingegen, wie Fuji, Lego oder Nintendo, haben es geschafft, aus der Krise gestärkt hervorzugehen.

ZDFinfo erzählt in der Reihe "Firmen am Abgrund" von alteingesessenen erfolgreichen Unternehmen, die nahe am Bankrott waren und ein Comeback geschafft haben.
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

Ein-Mann-Geschmacks-Armee gegen die eingefahrene Italo-Front (4/10 u. 9+)

Suche (dt. Sync): Dr. Jekyll und Mr. Hyde ('31) / The Last Song (Permanent Record) / Der Mann mit der eisernen Maske (Whale) / Rock'n'Roll Nightmare
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Re: Atari, Playstation und Co.

Beitragvon Onkel Joe » 20. Sep 2018, 10:32

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:knutsch:
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Re: Atari, Playstation und Co.

Beitragvon supervillain » 31. Okt 2018, 09:17

Super Onkel Joe, die Rundungen bieten einen perfekten Ausgleich zu den harten, eckigen Pixeln auf dem Screen! In Kombination am besten! :lol:
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Re: Atari, Playstation und Co.

Beitragvon supervillain » 31. Okt 2018, 11:28

Im Zuge von Dark Souls Remastered, war ich auch für diese drei Schmuckstücke empfängnisbereit:

Artbook, Guide + Comic...

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beste Serie überhaupt :nick:

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Fast nichts gespielt dieses Jahr, also würde "Red Dead Redemption 2" gerade recht kommen (der Vorgänger ist auch eines meiner Lieblingsspiele (besser als GTA)), doch wenn ich das anfange, bin ich sowieso wieder verschollen. Ich warte lieber noch ein bisschen... :|

:sabber:

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Den Trailer hätte ich mir wahrscheinlich sparen können, wird im Live TV wahrscheinlich eh rauf und runter gesendet. Kein Plan, hab ich ja nicht mehr verkabelt.
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Re: Atari, Playstation und Co.

Beitragvon supervillain » 11. Dez 2018, 14:11

:basi: Seit Freitag ist wieder Smash-Zeit. Natürlich wird auch auf der Switch (via Adapter) nur mit dem Gamecube Controller gerauft.

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Re: Atari, Playstation und Co.

Beitragvon Canisius » 30. Dez 2018, 11:23

supervillain hat geschrieben:
Fast nichts gespielt dieses Jahr, also würde "Red Dead Redemption 2" gerade recht kommen (der Vorgänger ist auch eines meiner Lieblingsspiele (besser als GTA)), doch wenn ich das anfange, bin ich sowieso wieder verschollen. Ich warte lieber noch ein bisschen... :|

:sabber:

youtu.be Video From : youtu.be


Den Trailer hätte ich mir wahrscheinlich sparen können, wird im Live TV wahrscheinlich eh rauf und runter gesendet. Kein Plan, hab ich ja nicht mehr verkabelt.


Ich konnte nicht mehr warten. Geduld zählt weniger zu meinen Stärken. :engel:

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In das Buch habe ich nur 1 Mal kurz gelinst, denn ich will mir das Entdecken und Staunen nicht nehmen lassen. Tortzdem gut zu wissen, dass ich nachlesen könnte.
Und überhaupt: warum muss ich heutzutage ein Buch zum Spiel erwerben? Früher lag den SNES Spielen doch auch eine umfangreiche Anleitung bei. :kicher:


Ach ja: das Spiel ist natürlich absolut großartig! :thup:
„Seine Stiefel aus frischem Krokodilleder knarrten. Er trug eine Jacke aus gegerbter Elefantenhaut und im offenen Hemd eine Kette aus Leopardenkrallen und Affenzähnen.
Mit dem Outfit, dachte Meuchköt, käme er durch keine europäische Flughafenkontrolle.“
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Re: Atari, Playstation und Co.

Beitragvon supervillain » 31. Dez 2018, 13:13

Geil Oida, das muss ich jetzt auch mal in Angriff nehmen (freu mich schon sehr).

Bei mir steht im Moment noch immer der Wettbewerbsgedanke im Vordergrund, bei Smash Bros Ultimate steht der Zähler schon wieder bei 80 Stunden. Meine Freundin rasiert dich bei dem Game, ich muss auch schon zu schnelleren Charakteren wechseln (Zero Suit Samus), mit Donkey Kong sehe ich kein Land mehr. :x

Nochmal zu RDR 2: Haste dir zu dem Anlass gleich mal eine PS4 Pro geholt?

(hab mir letzte Woche auch noch eine zweite Playsi geholt, also die BD Player gehen mir so schnell nicht mehr aus. :mrgreen: Durch ein Bundle muss ich jetzt auch Spiderman zocken, soll zwar richtig geil sein, hätte ich sonst aber nicht gemacht.)

------

Also Lösungsbücher waren früher ja auch nicht dabei, mit Ausnahme der Big Boxen auf dem Super Nintendo (z. B. Super Metroid), oder bei (damals noch) ganz seltenen Collectors Editionen wie etwa METAL GEAR SOLID auf der PS1. Da musste man dann aber auch ein T-Shirt und so Sachen mit zahlen. Versteh dich aber schon, eine kleine Bedienungsanleitung gab es immer. Andererseits bekommste heute ein AAA Game oft schon nach wenigen Monaten für 30 Euro, ein SNES oder N64 Modul konnte auch 169 DM kosten und 129 DM war die Regel. Von Neo Geo ganz zu schweigen, aber das weißte ja.

Heute greifen die meisten (wie auch ich) nur noch auf Digital Download Versionen zurück (nur bei der Switch kauf ich noch physikalisch - oder vielleicht noch "Game of the Year" Editionen von Lieblingsspielen mit dem ganzen Content und allen Patches) und als es noch nicht so viele gute Artbooks gab, war ein Lösungsbuch eine Möglichkeit noch etwas in der Hand zu haben und mit etwas Abstand darin zu schmökern und sich bereiste Gebiete und diverse Begegnungen noch mal vor Augen zu führen.

Beim Zielpublikum ging es eigentlich nie um den Lösungsweg. Mittlerweile sind Spiele so umfangreich, dass selbst bei einem 400 seitigem Lösungsbuch, trotz kleinem Schriftgrad, kaum mehr Platz für großformatige Abbildungen ist. Daher gibts bei mir fast nur noch Artbooks. Aber auch hier bleiben Spiele die stark auf Realismus setzen meistens außen vor, steh da mehr so auf Sachen mit ungewöhnlichem Charakterdesign wie etwa Bioshock oder gleich altes Pixelzeugs.

Spiele bei denen mich die implementierten Werte für Waffen oder Rüstungen interessieren (sofern sie nicht gleich gepatched werden – muss man auch wieder ins Kalkül ziehen) sind aber nach wie vor eine Überlegung wert. Oder eine übersichtliche Auflistung aller Items, Gebiete etc. Ich persönlich finde ein Lösungsbuch nur bei Spielen die einen kryptischen Weg einschlagen noch für sinnvoll (z.B. Bloodborne, Dark Souls, Fallout, Breath of the Wild). Bei Assassins Creed, Far Cry, Spiderman oder solchen Sachen rentiert das kaum, da hilft und erzählt einem das Spiel schon mehr als man wissen will. Mir geht das an die Hand nehmen eh schon so auf den Sack, kann es dir gar nicht sagen. Ständig ploppen da sammelbare Sachen auf der Karte auf, die nichts bringen und das Spielen zur Arbeit degradieren. Hingeleitet wird man dann per Navi. Nichts als simple Checklisten, mit dem Sinn die Spielzeit zu strecken. Das RDR 2 Buch ist glaub ich von Piggyback, die stehen in der Regel für Qualität und bei meinem Geläster ging es mir natürlich nicht um die Nebenaufgaben von RDR 2, die spiele ich natürlich auch.

Oh je, schon wieder am Schwallen :roll:
öl lieber wieder den Colt und mach, was zu machen ist :nick:
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Re: Atari, Playstation und Co.

Beitragvon supervillain » 31. Dez 2018, 15:20

Diesen Brocken gab es bei mir zu Weihnachten. Als Liebhaber von Hideo Kojima geht einem bei jeder Seite das Herz auf (und davon gibt es über 800). :knutsch:

gib da des...

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Re: Atari, Playstation und Co.

Beitragvon Canisius » 3. Jan 2019, 20:19

supervillain hat geschrieben:Geil Oida, das muss ich jetzt auch mal in Angriff nehmen (freu mich schon sehr).

Bei mir steht im Moment noch immer der Wettbewerbsgedanke im Vordergrund, bei Smash Bros Ultimate steht der Zähler schon wieder bei 80 Stunden. Meine Freundin rasiert dich bei dem Game, ich muss auch schon zu schnelleren Charakteren wechseln (Zero Suit Samus), mit Donkey Kong sehe ich kein Land mehr. :x

Nochmal zu RDR 2: Haste dir zu dem Anlass gleich mal eine PS4 Pro geholt?

(hab mir letzte Woche auch noch eine zweite Playsi geholt, also die BD Player gehen mir so schnell nicht mehr aus. :mrgreen: Durch ein Bundle muss ich jetzt auch Spiderman zocken, soll zwar richtig geil sein, hätte ich sonst aber nicht gemacht.)

Ja, habe mir eine PS4 Pro (als Bundle mit RDR2) geholt. Als ich vor Jahren RDR durchgespielt hatte, habe ich mir geschworen, spätestens beim Erscheinen des Nachfolgers ein Konsolen-Upgrade zu machen. Das habe ich nun eingelöst.

Das Spiel ist der Hammer. Grafik, Story, Gameplay etc. Bin hin und weg. :thup:
Und es ist schwieriger als Teil 1, da z.B. Pferde leicht abkratzen. Bin schon von einer Brücke gefallen, und die alte Mähre war hinüber.
Auch im Galopp gegen Bäume zu reiten, kann ich weniger empfehlen. :shock:

Zum Thema PS als BR-Player nutzen, schreibe ich bald auch noch was. Stichwort: kein Pad zur Hand und länger kein Update gemacht. :basi: Überlege deshalb ernsthaft mir zusätzlich 'nen BR-Player zu holen, falls es mal schnell gehen soll.

supervillain hat geschrieben:Also Lösungsbücher waren früher ja auch nicht dabei, mit Ausnahme der Big Boxen auf dem Super Nintendo (z. B. Super Metroid), oder bei (damals noch) ganz seltenen Collectors Editionen wie etwa METAL GEAR SOLID auf der PS1. Da musste man dann aber auch ein T-Shirt und so Sachen mit zahlen. Versteh dich aber schon, eine kleine Bedienungsanleitung gab es immer. Andererseits bekommste heute ein AAA Game oft schon nach wenigen Monaten für 30 Euro, ein SNES oder N64 Modul konnte auch 169 DM kosten und 129 DM war die Regel. Von Neo Geo ganz zu schweigen, aber das weißte ja.

Heute greifen die meisten (wie auch ich) nur noch auf Digital Download Versionen zurück (nur bei der Switch kauf ich noch physikalisch - oder vielleicht noch "Game of the Year" Editionen von Lieblingsspielen mit dem ganzen Content und allen Patches) und als es noch nicht so viele gute Artbooks gab, war ein Lösungsbuch eine Möglichkeit noch etwas in der Hand zu haben und mit etwas Abstand darin zu schmökern und sich bereiste Gebiete und diverse Begegnungen noch mal vor Augen zu führen.

Beim Zielpublikum ging es eigentlich nie um den Lösungsweg. Mittlerweile sind Spiele so umfangreich, dass selbst bei einem 400 seitigem Lösungsbuch, trotz kleinem Schriftgrad, kaum mehr Platz für großformatige Abbildungen ist. Daher gibts bei mir fast nur noch Artbooks. Aber auch hier bleiben Spiele die stark auf Realismus setzen meistens außen vor, steh da mehr so auf Sachen mit ungewöhnlichem Charakterdesign wie etwa Bioshock oder gleich altes Pixelzeugs.

Spiele bei denen mich die implementierten Werte für Waffen oder Rüstungen interessieren (sofern sie nicht gleich gepatched werden – muss man auch wieder ins Kalkül ziehen) sind aber nach wie vor eine Überlegung wert. Oder eine übersichtliche Auflistung aller Items, Gebiete etc. Ich persönlich finde ein Lösungsbuch nur bei Spielen die einen kryptischen Weg einschlagen noch für sinnvoll (z.B. Bloodborne, Dark Souls, Fallout, Breath of the Wild). Bei Assassins Creed, Far Cry, Spiderman oder solchen Sachen rentiert das kaum, da hilft und erzählt einem das Spiel schon mehr als man wissen will. Mir geht das an die Hand nehmen eh schon so auf den Sack, kann es dir gar nicht sagen. Ständig ploppen da sammelbare Sachen auf der Karte auf, die nichts bringen und das Spielen zur Arbeit degradieren. Hingeleitet wird man dann per Navi. Nichts als simple Checklisten, mit dem Sinn die Spielzeit zu strecken. Das RDR 2 Buch ist glaub ich von Piggyback, die stehen in der Regel für Qualität und bei meinem Geläster ging es mir natürlich nicht um die Nebenaufgaben von RDR 2, die spiele ich natürlich auch.

Oh je, schon wieder am Schwallen :roll:
öl lieber wieder den Colt und mach, was zu machen ist :nick:


Das stimmt alles. Ja, es ist von Piggyback. Wahrscheinlich liegt es einfach daran, dass ich schlicht und ergreifend nicht zum Zielpublikum gehöre. Bin ja eher der Teilzeitgamer. Das letzte Spiel, das ich vor RDR 2 gespielt hatte (wenn man von ein bisschen FIFA 2 mal im Jahr absieht) war RDR auf der PS3!:)
Mir ging es darum, dass ich gerne eine gedruckte Anleitung mit der kompletten Steuerung (old school!) hätte. Klar, der Großteil der Konsoleros hockt sich kurz hin und wird nach kurzer Zeit eins mit dem Gamepad, aber ich gehöre da noch zu der alten Garde, die sich in die Steuerung länger reinfuchsen muss.
Aber alles halb so wild. So braucht es eben länger, bis ich mit den ganzen Kniffen und Tricks vertraut bin. :opa:
„Seine Stiefel aus frischem Krokodilleder knarrten. Er trug eine Jacke aus gegerbter Elefantenhaut und im offenen Hemd eine Kette aus Leopardenkrallen und Affenzähnen.
Mit dem Outfit, dachte Meuchköt, käme er durch keine europäische Flughafenkontrolle.“
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