Absatz von Vinyl-Schallplatten steigt

Moderator: jogiwan

Re: Absatz von Vinyl-Schallplatten steigt

Beitragvon McBrewer » 15. Mär 2016, 16:08

Neues aus Österreich :prost:

Die österreichische Distributions-Firma Rebeat hat gemeinsam mit dem Grazer Forschungsinstitut Joanneum Research das Patent für HD Vinyl entwickelt, bei dem die Audiodaten mit einem Laser in die Pressmatrize geschrieben werden. Dadurch lassen sich nicht nur bis zu 30% mehr Daten in die Plattenrille pressen, sondern es ist auch ein größerer Frequenzumfang möglich. Zudem soll die neue Methode die Anzahl der Pressvorgänge mit einer Matrize erhöhen, was zu einer schnelleren Pressung führt.@Facebook/Deaf-Forever
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http://futurezone.at/science/hd-vinyl-oesterreichische-firma-verbessert-schallplatte/186.796.360
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Re: Absatz von Vinyl-Schallplatten steigt

Beitragvon buxtebrawler » 24. Feb 2017, 16:32

Ich erwerbe Musik ja auch vornehmlich in Vinyl-Form, habe aber auch immer gern MP3-Varianten meiner Platten. Manchmal muss ich mich dafür ans zeitaufwändige manuelle Rippen machen. Hat zufällig jemand von euch die Alben

Extrabreit - Welch ein Land! – Was für Männer:
Extrabreit - Rückkehr der phantastischen 5!

in digitaler Form (CD, FLAC, MP3 o.ä.) und könnte mir damit aushelfen? Dann könnte ich mir das in diesen Fällen sparen...

Edit: Bin versorgt, danke! :)
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

Ein-Mann-Geschmacks-Armee gegen die eingefahrene Italo-Front (4/10 u. 9+)

Suche (dt. Sync): Dr. Jekyll und Mr. Hyde ('31) / The Last Song (Permanent Record) / Der Mann mit der eisernen Maske (Whale) / Rock'n'Roll Nightmare
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Re: Absatz von Vinyl-Schallplatten steigt

Beitragvon Onkel Joe » 25. Jan 2018, 11:33

Schöner Bericht zum Thema Vinyl und wie man das ganze auch kaputt machen kann!

Plattenladen Mr Dead & Mrs Free schließt nach 35 Jahren

Eine echte Institution in Berlin, am Nollendorfplatz, macht dicht. Es reiche ihnen, sagen die Inhaber des Schöneberger Plattenladens Mr Dead & Mrs Free. von Andreas Hartmann

Die Tür geht auf und ein älterer Herr mit weißen Haaren betritt den Laden. Er steuert ein Regalfach an, über dem „Neuzugänge“ steht. „Das ist Joe“, sagt Katharina Winkels, die hinter dem Verkaufstresen ihres Plattenladens Mr Dead & Mrs Free steht. „Joe kommt schon, seit es uns gibt, seit 35 Jahren. Jeden Montagnachmittag ist er hier. Er kauft nie Platten von Sängern, sondern nur von Sängerinnen.“

Joe wird ab Februar nächsten Jahres woanders seiner speziellen Sammelleidenschaft nachgehen müssen. Mr Dead & Mrs Free, eine echte Plattenladeninstitution in Berlin, nahes des Nollendorfplatzes in der Bülowstraße 5 in Schöneberg gelegen, wird dann nach dreieinhalb Jahrzehnten die Pforten für immer schließen.
35 Jahre ist für einen Plattenladen ein biblisches Alter. Als Katharina Winkels und Volker Quante ihren Laden eröffneten, sprach noch niemand von CDs, geschweige denn vom Internet. Grunge und Eurodance kamen und gingen, die MP3 wurde erfunden, David Bowie begraben und über all die Jahre hinweg wurden bei Mr Dead & Mrs Free Schallplatten verkauft – eine Zeit lang auch CDs, weil das in den Neunzigern nun mal gar nicht anders ging.

Warum ausgerechnet jetzt?

Warum aber macht ausgerechnet jetzt, da andauernd vom Vinyl-Revival die Rede ist, und in Berlin seit einer Weile ein Plattenladen nach dem anderen neu eröffnet, dieser Dinosaurier des Berliner Schallplattenfachhandels einfach dicht? Jedenfalls nicht, weil über Nacht die Miete für den Laden drastisch erhöht wurde und auch nicht, weil das Geschäft trotz Plattenladen-Booms nicht mehr läuft. Sondern einfach, weil es den Betreibern jetzt reicht. 35 Jahre Platten bestellen, sortieren und verkaufen, 35 Jahre lang über Musik fachsimpeln und Kunden wie Joe glücklich machen, ist einfach genug.
„Ich möchte mehr im Bereich Heiltherapie arbeiten, wozu ich bislang nur nebenbei komme“, sagt die 55-jährige Katharina Winkels, die in den neunziger Jahren eine ganze Weile raus war aus dem Geschäft, weil sie in der Zeit drei Kinder bekommen und Medizin studiert hat. Volker Quante dagegen, fünf Jahre älter als seine Geschäftspartnerin, weiß noch nicht so genau, was er nach seiner Zeit im Plattenladen machen will. „Für die Rente fühle ich mich jedenfalls noch zu jung“, sagt er.

Mr Dead & Mrs Free wird fehlen.

Es wird etwas fehlen in Schöneberg, wenn es Mr Dead & Mrs Free nicht mehr gibt. Zumindest den ganzen Vinyl-Narren wie Joe. Ein Second-Hand-Plattenladen wird die Räumlichkeiten beziehen, immerhin, aber das wird anders sein als bei Mr Dead & Mrs Free, wo immer die möglichst geschmackvollsten Neuheiten in den Regalen standen. Und Katharina Winkels und Volker Quante werden fehlen: Die beiden sind ein traumhaft eingespieltes Team, das merkt man gleich. Die beiden sind Jugendfreunde, kennen sich noch aus ihrer gemeinsamen Zeit in Bochum, waren dort sogar eine Weile lang ein echtes Paar, bevor sie nach Berlin gezogen sind. Gemeinsam haben sie einen ähnlich gelagerten Musikgeschmack entwickelt und über all die Jahre hinweg die hohe Kunst der Plattenladenfachberatung perfektioniert.

Wenn man mit den beiden über ein Album fachsimpelt, das gerade im Laden zu hören ist – etwa das Comebackalbum der 78-jährigen Soul-Sängerin Mavis Staples – werfen sich die beiden erst die Bälle zu und integrieren den Besucher dann in ihr Gespräch darüber, ob der Produzent Jeff Tweedy überschätzt wird oder eher nicht. Sie sind übrigens längst nicht immer der gleichen Meinung.

Die Begeisterung von früher fehlt.

Vor Kurzem haben sie begonnen, auch Teile ihrer privaten Sammlungen im Laden zu verkaufen. Platten, die ihnen einst viel bedeutet und die sie gerne ihren Kunden empfohlen haben, damals, vor zehn, zwanzig, dreißig Jahren. Da werden alte Erinnerungen wach. Katharina Winkels kramt ein altes Foto hervor, das sie als 20-Jährige mit Stachelfrisur im ersten Jahr von Mr Dead & Mrs Free zeigt. In Berlin war New Wave angesagt und es gab für sie nichts Cooleres, als in dieser Stadt Platten mit aufregender Musik zu verkaufen.
Doch die Begeisterung, die man auf dem Foto erahnen kann, die fehlt jetzt, auch ihrem Partner. „Ich bin inzwischen viel zu selten von neuen Platten wirklich überzeugt“, sagt Volker Quante. Ohne die nötige Leidenschaft für neue Musik habe er zunehmend das Gefühl, im Laden schleppe „sich alles ein wenig“. Katharina Winkels erzählt, dass sie außerdem in den letzten Jahren immer konsumkritischer geworden sei. „Und irgendwann habe ich auch das Sammeln von Platten infrage gestellt, das Ansammeln von Scheiß. Dieses Hinterfragen hat sich dann immer weniger mit dem gedeckt, was ich da den ganzen Tag im Laden mache.“ Ihr Geschäftspartner könne sich noch nicht vorstellen, sich von all seinen privaten Platten zu trennen, sie schon.

Vinyl ist zum Fetisch verkommen.

Was ihr auch gehörig gegen den Strich gehe, erklärt Winkels, sei ausgerechnet der Vinyl-Hype, der zuletzt auch bei Mr Dead & Mrs Free wieder für höhere Umsätze gesorgt hat. Für die neue Generation von Plattensammlern sei Vinyl ein mit viel zu viel Bedeutung aufgeladenes Objekt, eher Fetisch denn Transportmittel für die eigene Lieblingsmusik. „Neulich habe ich die Visitenkarte von jemandem in die Hand bekommen“, sagt sie, „auf der stand: Yogalehrer, Veganer und Vinyl-Fan. Da ist mir beinahe schlecht geworden.“
Und dann gibt es noch die Geschichte von einem Kunden, der in ihren Laden kam und meinte, er habe nachgewogen: Zehn Gramm würden bei seiner 180-Gramm-Schallplattenpressung fehlen. „Dem habe ich dann gesagt: Kann schon sein, ich habe hier nämlich eine Vinyl-Feile, mit der ich den ganzen Tag das Vinyl wegfeile.“

Bald wird es auch wieder die beliebte Jahresbestenliste im Mr Dead & Mrs Free geben. Katharina Winkels hat sie gerade verfasst und wird sie bald, zum allerletzten Mal, im Plattenladen aushängen.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berli ... 73972.html
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Re: Absatz von Vinyl-Schallplatten steigt

Beitragvon jogiwan » 25. Jan 2018, 11:49

Den Artikel hab ich auch gelesen, aber hier suggeriert die Headline auch was anderes, als der Artikel dann im Grunde hergibt. Ich persönlich finde es nicht verwunderlich, dass sich die Vinyl-Platte in Zeiten von MP3 und Streaming zunehmend in Richtung Kultobjekt bewegt. Dass das Publikum damit nicht einfacher wird, liegt aber ebenfalls auf der Hand. Wenn man sich bei Gebrauchsgütern von der Massenware in Richtung Spezialisierung bewegt, muss man in manchen Punkten mitgehen, oder eben nicht. Einen Musikladen zu führen, ohne die entsprechende Leidenschaft dafür zu teilen, würde auf Dauer wohl auch nicht gutgehen.
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Re: Absatz von Vinyl-Schallplatten steigt

Beitragvon Onkel Joe » 25. Jan 2018, 12:00

jogiwan hat geschrieben:Den Artikel hab ich auch gelesen, aber hier suggeriert die Headline auch was anderes, als der Artikel dann im Grunde hergibt. Ich persönlich finde es nicht verwunderlich, dass sich die Vinyl-Platte in Zeiten von MP3 und Streaming zunehmend in Richtung Kultobjekt bewegt. Dass das Publikum damit nicht einfacher wird, liegt aber ebenfalls auf der Hand. Wenn man sich bei Gebrauchsgütern von der Massenware in Richtung Spezialisierung bewegt, muss man in manchen Punkten mitgehen, oder eben nicht. Einen Musikladen zu führen, ohne die entsprechende Leidenschaft dafür zu teilen, würde auf Dauer wohl auch nicht gutgehen.



Ich denke die beiden Besitzer haben das lange genug gemacht und das die beiden Aussteigen wenn das Geschäft wieder Brummt zeit doch deutlich wohin das ganze geht. Der Kerl mit dem "Meine Platte wiegt 10 Gramm weniger", diesen hätte ich zum Teufel geschickt. Ich bewege mich oft beim Saturn oder Media Markt in der Platten Abteilung, ganz ehrlich: SCHLIMM!! Es geht nicht mehr um die Musik es geht darum zu sagen "Schaut mal her ich habe Vinyl / ne Platte gekauft". Einfach der Flasche Weg aber so ist das halt mit diesen Hippster Scheißern!!
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Re: Absatz von Vinyl-Schallplatten steigt

Beitragvon jogiwan » 25. Jan 2018, 12:06

die "Probleme" mit solchen Leutchen gibts ja überall, man denke nur an die ganzen Mediabook-Sammlern, Limitierungs-Fanatiker und Pixelzähler, denen es ja im Grunde ja gar nicht mehr um die jeweiligen Filme geht. Aber solche Dinge gehören einfach zum Spektrum des Sammelns dazu.

PS: nur weil 84 irgendwelche Lederbuch-Editionen auf den Markt sch(m)eisst, lass ich mir mein Hobby ja auch nicht vermiesen! ;)
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Re: Absatz von Vinyl-Schallplatten steigt

Beitragvon Onkel Joe » 25. Jan 2018, 12:09

jogiwan hat geschrieben:die "Probleme" mit solchen Leutchen gibts ja überall, man denke nur an die ganzen Mediabook-Sammlern, Limitierungs-Fanatiker und Pixelzähler, denen es ja im Grunde ja gar nicht mehr um die jeweiligen Filme geht. Aber solche Dinge gehören einfach zum Spektrum des Sammelns dazu.

PS: nur weil 84 irgendwelche Lederbuch-Editionen auf den Markt sch(m)eisst, lass ich mir mein Hobby ja auch nicht vermiesen! ;)



Hast schon recht und ich kann über diese Gestalten auch nur müde lächeln :opa: .
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Re: Absatz von Vinyl-Schallplatten steigt

Beitragvon Arkadin » 25. Jan 2018, 15:36

Ich kaufe ja auch wieder Vinyl, weil ich es einfach schön finde. Klar, kommt da auch ein Nostalgiefaktor mit hoch. Schließlich hat man sich die ersten Platten auf Vinyl gekauft und dieses Gefühl, wenn das Taschengeld endlich reichte, um die begehrte Scheibe in der Hand zu halten... hach. Aber auch generell mag ich es, weil man mit dem Medium vorsichtiger umgeht, das Musikhören irgednwie zelebriert, einfach das Werk mehr respektiert. Und so eine Platte sieht auch schöner aus, als eine CD. Bezüglich Ton höre ich da nicht viel Unterschied. Vinyl klingt vielleicht etwas "voller", aber das mag auch Einbildung sein. Kann ich nicht beurteilen.

Aber ich bin da auch sehr selektiv. Vinyl kaufe ich a) von Bremer Bands und/oder b) auf Konzerten und/oder c) wenn es Bands sind, zu denen ich eine persönliche Beziehung habe, weil ich da jemanden kenne. Sonst bleibe ich bei den in der Regel günstigeren CDs.

Ich nutze aber auch gerne den Downloadcode, um mir die Musik auf meinen MP3-Player zu ziehen und unterwegs hören zu können. Da bin ich immer etwas enttäuscht, wenn keiner dabei ist. Bisher bin ich aber auch so an die digitale Version meiner LPs rangekommen.
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Re: Absatz von Vinyl-Schallplatten steigt

Beitragvon McBrewer » 25. Jan 2018, 18:24

@Arkschi :thup:
geht mir persönlich fast 100% genau so, ich erweitere mein eigene Vinylkaufauswahl auch noch nach absoluten Lieblingsplatten, die ich schon als CD oder MC habe, aber dann natürlich noch auf Schallplatte wirken sollen.
Und natürlich einige Neu-Veröffentlichungen. Wie man es richtig macht, zeigt eindrucksvoll Smoke Blow Fronter Jack Letten alias Erik Cohen: hier konnte man vor einiger Zeit schon das neue Album (das jetzt im Frühjahr erscheinen wird) auf Vinyl/CD vorbestellen. In der Zeit bis zur VÖ bekommt man nun via Mail zu den jeweiligen Single-Auskopplungen auch schon diese als MP³-Download zugeschickt. Und wenn das Album nun draußen ist, kurz vorher schon mal das komplette Album als Digitale-Version (die ich mir gerne für Unterwegs auf meinen USB Stick ziehe) ...ohne Merkosten. (wie auch schon vorher bei "Weisses Rauschen")
da bleiben keine Wünsche offen :knutsch: Das nenn ich mal Vorbild & wünsche mir so etwas gerne auch von anderen (allen!) Künstlern.
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Re: Absatz von Vinyl-Schallplatten steigt

Beitragvon ugo-piazza » 25. Jan 2018, 23:23

Danke, Onkel Joe, für den Artikel. Es ist ja nun schon einige Zeit her, dass ich regelmäßig nach Berlin kam, und in dem Laden bin ich ja auch ein paar Mal gewesen. Wirklich schade, dass die dichtmachen, aber ich kann die Entscheidung nachvollziehen.

Es ist aber nun auch schon geraume Zeit her, dass ich mal neues Vinyl gekauft hab. Ich glaub, da stand "Cineploit" drauf...
Onkel Joe hat geschrieben:Die Kunst im Leben ist es, immer einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.


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