Return of the Hitcher - Umberto Lenzi (1989)

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Return of the Hitcher - Umberto Lenzi (1989)

Beitragvon jogiwan » 31. Jul 2010, 17:45

Return of the Hitcher - Umberto Lenzi (1989)

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Originaltitel: Paura nel buio

Alternativtitel: Hitcher in the dark / Hitcher 2

Herstellungsland: Italien / USA, 1989

Regie: Umberto Lenzi

Darsteller: Joe Balogh, Josie Bissett, Jason Saucier, Robin Fox, Fay W. Edwards, u.a.

Story:

Mark Glazer ist nach außen hin ein unscheinbarer, junger Mann, der mit einem riesigen Camper ziellos durch die Gegend fährt um junge Tramperinnen aufzugabeln, zu vergewaltigen und anschließend zu ermorden. Als er eines Tages auf einem Campingplatz Zeuge eines Streits zwischen Daniela und Kevin wird, bietet er der jungen Frau an, diese zum nächsten Busbahnhof zu chauffieren. Als Daniela jedoch den Camper betritt, wird sie von Mark unter Drogen gesetzt und mittels Handschellen ans Bett gefesselt. Dieser hat in der jungen Frau nämlich das Ebenbild seiner russischen Mutter erkannt und verwandelt diese in den darauffolgenden Tagen in sein Wunschbild, während sich aber auch Kevin hinter den Beiden hermacht um seine vermeintlich aus freien Stücken verschwundene Daniela wieder für sich zurückzugewinnen.
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Re: Return of the Hitcher - Umberto Lenzi (1989)

Beitragvon jogiwan » 8. Apr 2018, 09:42

Unbeachtet gebliebenes „Hitcher“-Rip-Off über einen jungen Mann, der im Camper durch die Gegend fährt um junge Autostopperinnen zu vergewaltigen und zu ermorden. Die ganze Geschichte ist ja relativ simpel gehalten und ein traumatisches Ereignis muss wieder einmal herhalten, um das gewaltbereite und psychopathische Verhalten des jungen Mannes aus wohlhabendem Hause zu erklären. Leider ist die Geschichte aber nicht sonderlich gut erzählt und zahlreiche Zufälle geben sich hier auch eifrig die Klinke in die Hand um die ganze Sache am Laufen zu halten. Im letzten Viertel geht „Hitcher in the Dark“ dann noch etwas in die Terror-Richtung, ohne jedoch die Intensität vergleichbarer Werke aus früheren Epochen zu erreichen. Alles in dem in Amerika mit amerikanischen Darstellern realisierten Werk ist eher mau und von Produktionsseite wurde Lenzi auch noch angewiesen, ein anderes Ende zu drehen um dem weitgehend lahmen Film eine Mainstream-Wendung zu geben. Mit dem vorgegebenen Ende ist Lenzi laut mitgeliefertem Interview auch so gar nicht glücklich und auch ich hätte es persönlich vorgezogen, wenn die eher unsympathische Mischung aus Road-Movie und Psycho-Thriller so oder so ein paar Minuten eher zu Ende gewesen wäre.
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