Giochi erotici di una famiglia per bene - F. degli Espinosa

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Giochi erotici di una famiglia per bene - F. degli Espinosa

Beitragvon sergio petroni » 29. Jun 2013, 19:51

GIOCHI EROTICI DI UNA FAMIGLIA PER BENE

Bild

Originaltitel: Giochi erotici di una famiglia per bene

Herstellungsland/-jahr: ITA 1975

Regie: Francesco degli Espinosa

Darsteller: Donald O'Brien, Erika Blanc, Malisa Longo, Maria D'Incoronato, Gianni Pulone, Carla Mancini

Story:
Professor Rossi (O'Brien) kehrt eines Abends früher als erwartet nach Hause zurück und überrascht
seine Frau Elisa (Longo) beim Liebesspiel mit einem Lover, der gerade noch so unerkannt entkommen
kann. Rossi schmiedet daraufhin den Plan, seine Gattin mit Gift um die Ecke zu bringen und ihre
Leiche in einem Fluß verschwinden zu lassen. Gedacht, getan.
Kurze Zeit später trifft Rossi die Prostituierte Eva (Blanc) und beginnt mit ihr eine Beziehung.
Als dann Rossis Nichte Barbara auftaucht und anfängt Nachforschungen über Elisas Verschwinden
anzustellen, beginnt ein tödliches Verwirrspiel um Schein und Sein...
DrDjangoMD hat geschrieben:„Wohl steht das Haus gezimmert und gefügt, doch ach – es wankt der Grund auf dem wir bauten.“
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Re: Giochi erotici di una famiglia per bene - F. degli Espinosa

Beitragvon sergio petroni » 30. Jun 2013, 17:10

Sehr sleaziger Thriller mit Donald O'Brien in der männlichen Hauptrolle, der sich gleich
drei attraktiven Frauen (u.a. Erika Blanc) gegenüber sieht. Wie im richtigen Leben
fällt es auch unserem Donald schwer herauszufinden, was die Damen eigentlich wollen
bzw. wie sie überhaupt ticken.
Kein Wunder sucht er Zuflucht in Hochprozentigem und weiß bald nicht mehr,
was Realität und was Einbildung ist. Die ein oder andere Überraschung
sei garantiert.
Nicht umsonst zeichnet Renato Polselli für das Drehbuch verantwortlich.

Völlig untergegangener kleiner Thriller, der beileibe nicht zur Oberklasse gehört,
den aber jeder Italophile mal gesehen haben sollte.
6/10
DrDjangoMD hat geschrieben:„Wohl steht das Haus gezimmert und gefügt, doch ach – es wankt der Grund auf dem wir bauten.“
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