Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

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Moderator: jogiwan

Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitragvon buxtebrawler » 19. Sep 2018, 21:13

Zu Ehren Burt Reynolds':
Ein ausgekochtes Schlitzohr (7/10)
Das ausgekochte Schlitzohr ist wieder auf Achse (5/10)
Auf dem Highway ist die Hölle los (6/10)

Außerdem:
Lustvolle Befreiung (Doku)
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

Ein-Mann-Geschmacks-Armee gegen die eingefahrene Italo-Front (4/10 u. 9+)

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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitragvon Arkadin » 20. Sep 2018, 13:12

25. Internationales Filmfest Oldenburg

Tag 2

The Boat - Eine sehr, sehr langsam erzählte Metapher aus Brasilien, über den Einbruch der Zivilisation in ein eigentlich glückliches, sorgenfreies Leben und der damit einhergehenden Verlockung der Moderne und Sehnsucht nach der Ferne. Das ist toll fotografiert mit einem wunderbar suggestiven Soundtrack. Die Bilder des an den Strand klatschenden Meeres, der Männer die ein Fischernetz durch die Gischt ziehen - überhaupt die Landschaft, das Meer - überwältigend. Aber.. diese ganze Metapher trägt meiner Meinung nach maximal 20 Minuten, dann ist auch gut. Der Film geht aber - immer noch knackige - 79 Minuten und zieht sich an vielen Stellen gewaltig. Dann wirken auch die Wiederholungen, das langsame Erwachen der Hauptfigur und die immer wieder eingestreuten Erzählungen einer geheimnisvollen, ans Land gespülten Frau leer, geziert und hatten meiner Meinung nach dem ganzen nicht viel hinzuzufügen. Ich hatte mir da mehr, aber auch etwas ganz anderes erwartet. So fielen mir doch ein ums andere Mal die Augen zu und ich war froh als der Film nach gefühlten zwei Stunden zu Ende war. Ich muss an dieser stelle allerdings erwähnen, dass es nach den Film viele positive, ja begeisterte Kommentare nicht nur von der typischen Weinschwenker-Fraktion, sondern auch unser KarlAbunzu den Film (den er am Vortag gesehen hatte) sehr mochte. Salvatore (der an diesem Tag mit dabei war) und mir wollte sich das aber nicht erschließen.

Love Express. The Disappearance of Walerian Borowczyk - 70-minütige, polnische Doku über den wunderbaren Walerian Borowczyk, den die Meisten ausschließlich als Regisseur von "La Bete" und "Unmoralische Geschichten" kennen dürften. Die Doku bietet einen sehr guten und unterhaltsamen Überblick über das Werk Borowczyks von seinen frühen Animationen in Polen bis zu seinem letzten Film, dem desaströsen "Emanuelle V". Dabei kommen Borowczyk-Fans wie Terry Gilliam und Neil Jordan zu Wort, Weggefährten und Vertraute. Das ergibt ein rundes und stimmiges Bild über Boro und seine Obsessionen und Fetische. Und man an seiner Karriere auch gut das Dilemma des europäischen Film in den 80ern festmachen. Am Ende ging es mir etwas zu schnell, da die Filme zwischen "La Margin" und "Emanuelle V" komplett unter den Tisch fielen, aber als erster Einblick in ein faszinierendes Werk und eine ganz andere Zeit war der Film ausgesprochen gelungen und kurzweilig. ein idealer Startpunkt für alle, die sich näher mit Borowczyk befassen wollen. zudem war es mir natürlich eine Ehre, den Film mit dem ausgewiesenen Borowczyk -Experten und -Fan Salvatore zu schauen. Der sehr sympathische Regisseur war auch anwesend und hatte danach noch sehr viel interessante Dinge zu erzählen.

Luz - Der deutsche Hochschulabschlussfilm "Luz" ist ein zweischneidiges Schwert. Wunderschöne Ideen und eine einfallsreich mit den arg limitierten Ressourcen umgehende Regie nimmt einen sehr für den sympathischen Film ein. Das Drehbuch schlingert so herum und man merkt schon, dass da kein routinierter Profi am Werk war. Gerade die Dialoge sind doch größtenteils ausbaufähig. Wie generell die Figurenzeichnung oftmals auf übertriebene Klischees zurückgreift. Besonders schlimm bei der Figur der Kommissarin, die im schwarzen Abendkleid und Schulterhalfter rum rennt und Befehle brüllt. Da kippt der Film dann bedenklich in Richtung Schmierentheater. Zumal auch die Schauspieler nicht durchgängig gut sind. Sehr schlimm hier die junge Frau am Anfang. Das mag in dem Falle vielleicht so gewollt sein (sie ist immerhin von einem Dämon besessenen), wirkt aber wie Amateurtheater auf niedrigstem Niveau ("Bisssu Narzt?"). Doch dann punktet "Luz" wieder mit einer sehr guten Hauptdarstellerin, einen grandiosen Ausstattung und einem sehr gelungenen Soundtrack. Gedreht wurde wohl auch auf Film, was noch einmal Sympathiepunkte bringt. Und die Szene, in der eine Taxifahrt nur mithilfe von einigen Stühlen und der Tonspur nachgestellt wird, ist einfach brillant. Wie gesagt: Im Grunde zwiespältig, aber ich mochte den trotz aller Mängel sehr gerne.
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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitragvon Lobbykiller » 21. Sep 2018, 08:56

Das Blutbiest (UK 1968) R: Vernon Sewell
D: Peter Cushing, Robert Flemyng, Wanda Ventham, Vanessa Howard, David Griffin, Roy Hudd, ...
-> Britischer Horror-Trash-Film aus den Tigon Studios, der über 20 Jahre auf der Suchliste stand. Inzwischen auf Ostalgica rausgebracht mit einer brandneuen Synchro, da die alte Kinosynchro wohl verschollen ist. Am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, wächst die Synchro aber mit dem Film. Der Film selbst macht durchaus Spaß und ist nicht unatmosphärisch. Wer auf gemütlichen Monster-Trash steht, kommt hier auf seine Kosten.
(4/5 = Gutschund plus) :D
Zuletzt geändert von Lobbykiller am 21. Sep 2018, 10:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitragvon Blap » 21. Sep 2018, 09:25

Lobbykiller hat geschrieben:Das Blutbiest (UK 1968) R: Vernon Sewell
D: Peter Cushing, Robert Flemyng, Wanda Ventham, Vanessa Howard, David Griffin, Roy Hudd, ...
-> Britischer Horror-Trash-Film aus den Tigon Studios, der über 20 Jahre auf der Suchliste stand. Inzwischen auf Ostalgica rausfebracht mit einer brandneuen Synchro, da die alte Kinosynchro wohl verschollen ist. Am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, wächst die Synchro aber mit dem Film. Der Film selbst macht durchaus Spaß und ist nicht unatmosphärisch. Wer auf gemütlichen Monster-Trash steht, kommt hier auf seine Kosten.
(4/5 = Gutschund plus) :D


Danke für den Hinweis auf die neue Synchro. Da verzichte ich gern auf die Ergänzung meiner US-BD.
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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitragvon Lobbykiller » 21. Sep 2018, 10:54

Blap hat geschrieben:Danke für den Hinweis auf die neue Synchro. Da verzichte ich gern auf die Ergänzung meiner US-BD.


:mrgreen:
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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitragvon karlAbundzu » 21. Sep 2018, 13:15

BlacKkKlansman OmU
Der neue Spike Lee über einen Afroamerikanerischen Cop, der sich Undercover bei dem Klan einschmuggelt mit Hilfe seines jüdischem Kollegen.
Der Trailer versprach eine Anti-Nazi-Komödie, aber der Film ist dann doch ernster und härter als gedacht. Klar, bei der Ausgangssituation gibt es viel zu lachen, aber es wird auch sehr ernstes verhandelt. Und das das nicht nur Zeitkolorit der 70er ist, wird durch die dokumentarischen Bilder am Ende klar. Die fand ich dann zum Teil sogar grenzwertig, wenn das Auto in Charlottesville in die Demonstranten rast....
Der Hauptcharakter steht im Mittelpunkt, seine Cop-Kollegen werden ein wenig vernachlässigt, die Nazis sind ein krudes aber nachvollziehbares Sammelsurium. Und auch die radikale Black Power Bewegung wird kritisch gesehen.
Toller Film!
Anmerkung: Im Abspann läuft eine Prince Interpretation eines alten Songs. Aufgenommen von im alleine am Piano zu Hause. Wunderbar intensiv. Lee und Prince haben ja häufiger harmonsich miteinander gearbeitet. Und jetzt erfhr ich, das die ganze Session (A piano and a Microphon 1983) auf Platte kommt. Gekauft!
jogiwan hat geschrieben: solange derartige Filme gedreht werden, ist die Welt noch nicht verloren.
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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitragvon Arkadin » 21. Sep 2018, 13:42

25. Internationales Filmfest Oldenburg

Tag 3 und Schluss

Blue My Mind - Den Film hatte ich erst gar nicht auf dem Schirm, bis ich gesehen habe, dass der auch auf dem Randfilm läuft. Was ja durchaus eine gute Empfehlung ist. "Blue My Mind" ist ein ganz klassischer Coming-Of-Age-Film der langsam ins Übernatürliche driftet, um die körperliche und geistige Veränderung der pubertierenden Protagonistin, ihr Gefühl des "Anderseins" und nicht dahin zu gehören, wo sie ist, noch einmal deutlich zu unterstreichen. Das ist jetzt auch nichts wirklich neues und kennt man bereits gut aus diversen Werwolf-Filmen. Hier wird die junge Protagonistin aber nicht zu Wolf, sondern entwickelt einen seltsamen Heißhunger auf die Fische in Papis Aquarium, ihre Zehe wachsen zusammen und auf den Beinen erscheinen eklige Flecken. Wie gesagt, kennt man irgendwie alles schon, trotzdem entfaltete der Film bei mir einen ganz gehörigen sog. Meine Mitzuschauer mochten den Film zwar auch, empfanden einige Stellen aber zu lang und repetitiv. Das Gefühl stellt sich bei mir gar nicht ein. ich war immer ganz nahe an der Hauptfigur, die von der fantastischen Luna Wedler gegeben wurde, die ihre Mia weniger spielte als im besten Sinne des Wortes verkörperte. Völlig zu recht hat sie für ihre Performance den Schweizer Filmpreis als beste Schauspielerin gewonnen (daneben gewann "Blue My Mind" noch in den Kategorien bester Film und bestes Drehbuch). Ein Preis hätte auch Zoë Pastelle Holthuizen als Gianna, erst Feindin, dann beste Freundin von Mia. Sie spielt die leicht assige, dominante Bitch, die ihre Freundinnen aus der Outsider-Girls-Clique fest im Griff hat ebenso perfekt, wie sie das leichte Aufbrechen der Zicken-Fassade zeigt, hinter der Vernetzbarkeit und die Sehnsucht nach Liebe schimmern. Der Weg von Ekel-Zicke bis zur sich aufopfernden Freundin ist nicht als plötzlicher Bruch, sondern langsame, glaubhafte Entwicklung angelegt. Dass Gianni noch unterschwellig ein homoerotisches Interesse an Mia hegt, wird nicht dick aufgetragen, sondern schwingt ganz natürlich im Hintergrund mit, ohne sich zu sehr in der Vordergrund zu drängen. Von der Atmosphäre her und dem Wechsel von realistisch rauen Bildern und sinnlichen Komposition, der drogengeschwängerten Partywelt der Cliquen-Mädchen und dem phantastischen Inhalt, erinnert stark an "Der Nachtmahr", was ja keine schlechte Referenz ist. Mir hat der Film ausgesprochen gut gefallen, ich war immer bei Mia und von ihrem Schicksal tief bewegt. Und die wunderschön.märchenhaften Schlussbilder waren dann noch das Tüpfelchen auf dem "i".

Vultures - Island ist ein kalter Ort. Und in Filmen wie "Vultures" sinkt die Temperatur gleich noch einmal um ein paar Grad. Eine klassische Gangstergeschichte die, wie ich nach dem lernte, auch schon mal im "Tatort" abgehandelt wurde. Eine junge, polnische Frau wird als "Maultier" genutzt und muss dutzende mit Rauschgift gefüllt Kondome schlucken, um diese von Schweden nach Reykjavik zu schmuggeln. dummerweise wird ihr auf dem Flug schlecht und von da an geht alles den Bach runter. Initiiert wird der Deal von zwei Brüdern. Einer respektable, aber eiskalt. Der andere kriminell, aber durchaus mit Herz. Letzterer soll die junge Frau als unsichtbarer Schatten begleiten. Natürlich macht er Fehler, natürlich geht nichts nach Plan. Am Ende muss er sich mit ihr in einem Hotel verstecken, wo sie die Ware auskotzen soll. Aber es kommt nichts raus. Ihr geht es immer schlechter, die Kotz-Prozedur wird immer schmerzhafter, quälender. Der weil zieht sich das Netz um Beide zusammen, weil sie zu viel Fehler gemacht haben, weil der Zufall es so will. Weil einfach nichts läuft, wie es soll. Zum Schluss gibt es nur noch Opfer und ein wahnsinnig zynisches Ende. "Vultures" ist hart und ist seinen Figuren gegenüber absolut mitleidlos. Wer einen Fehler macht, wird dafür doppelt und dreifach bestraft. Reykjavik erscheint wie der schrecklichste und trostloseste Platz auf Erden. Hier gibt es keine Hoffnung auf Besserung.

Fazit: Der diesjährige Jahrgang des Internationalen Filmfests Oldenburg war sehr stark. Richtige Ausfälle gab es keine und der einzige Film, durch den ich mich kämpfen musste - hat auf andere, deren Meinung ich schätze, durch aus einen starken Eindruck gemacht. Auffällig war es, dass immerhin ein Drittel der gesehenen Filme von Frauen stammte. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr.
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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitragvon Salvatore Baccaro » 23. Sep 2018, 19:32

Arkadin hat geschrieben:zudem war es mir natürlich eine Ehre, den Film mit dem ausgewiesenen Borowczyk -Experten und -Fan Salvatore zu schauen.
:knutsch:

Arkadin hat geschrieben: bis zu seinem letzten Film, dem desaströsen "Emanuelle V".


Danach kam aber noch CÉRÉMONIE D'AMOUR aka LOVE RITES... ;) :geek:
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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitragvon buxtebrawler » 25. Sep 2018, 09:02

Liebe, Sex und Zärtlichkeit – Fragen Sie Dr. Sommer bux:
Sex Cowboys (6/10)
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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitragvon karlAbundzu » 25. Sep 2018, 16:00

DAS LUSTSCHLOSS IM SPESSART DVD
Sex-Klamotte aus den späten Siebzigern um ein Hotel.
Tja, keine übergreifende Geschichte, eher eine Nummernrevue um einige Pärchen, die rumvögeln wollen. Jede Erotik in den Sexszenen (ziemlich viel zu sehen) wird durch flache Sprüche und Altherrenwitze ausgetrieben. Der Humor ist nur erheiternd, wenn er ins vollends Absurde abdriftet. Ansonsten Standards. Mir niemand bekanntes dabei, und die Stärke ansonsten in diesen FIlmen ist ja die Musik: Doch auch das passt hier nicht, bzw. ist nicht gut.
Nicht mein Ding.
jogiwan hat geschrieben: solange derartige Filme gedreht werden, ist die Welt noch nicht verloren.
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