Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitragvon karlAbundzu » 17. Mai 2018, 15:38

purgatorio hat geschrieben:Habe mir gestern in der Preview DEADPOOL 2 angesehen :mrgreen: gleiches Spiel: Famoser Auftakt, dann eine kurze Flaute, dann in hoher Qualität und Gagdichte ein Feuerwerk. Zwischendurch haderte ich zwar etwas mit mir, aber ich muss sagen, der Film fühlte sich erwachsener an als Teil 1. Er ist emotional, brutal und komisch, die Figuren sind sogar facettenreich und es gibt gleich mehrere unfassbare What-the-fuck-?-Momente. Wer Deadpool mag, kommt hier auf seine Kosten! Mehr sollte man auch nicht erzählen, den Rest muss man dann schon sehen!


Ich fand lustig, dass sie gestern im Kino 2D-Brillen für den Film verteilten. :|
jogiwan hat geschrieben: solange derartige Filme gedreht werden, ist die Welt noch nicht verloren.
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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitragvon purgatorio » 17. Mai 2018, 16:57

karlAbundzu hat geschrieben:
purgatorio hat geschrieben:Habe mir gestern in der Preview DEADPOOL 2 angesehen :mrgreen: gleiches Spiel: Famoser Auftakt, dann eine kurze Flaute, dann in hoher Qualität und Gagdichte ein Feuerwerk. Zwischendurch haderte ich zwar etwas mit mir, aber ich muss sagen, der Film fühlte sich erwachsener an als Teil 1. Er ist emotional, brutal und komisch, die Figuren sind sogar facettenreich und es gibt gleich mehrere unfassbare What-the-fuck-?-Momente. Wer Deadpool mag, kommt hier auf seine Kosten! Mehr sollte man auch nicht erzählen, den Rest muss man dann schon sehen!


Ich fand lustig, dass sie gestern im Kino 2D-Brillen für den Film verteilten. :|


:lol: :lol: :lol: großartig!
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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitragvon sergio petroni » 19. Mai 2018, 13:51

Deepwater Horizon (USA 2016, Peter Berg, 6,5/10)
Die Bohrinsel "Deepwater Horizon" war von der britischen BP geleast und kostete BP am Tag
cirka 1 Million Dollar. Mit einer Bohrtiefe von bis zu 11 km hielt die "Deepwater Horizon" den Bohrtiefenrekord.
Aufgrund von Verzögerungen bei der Erkundung des Maconda-Bohrfeldes im Golf von Mexiko
und der hiermit verbundenen hohen täglichen Kosten ohne Ertrag, wurde manch Sicherheitsvorkehrung
in den Wind geschrieben. Was meistens gut ging, ging in diesem Fall schief. Durch Gaseinbrüche
in die Bohrung trat ein explosives Gemisch an die Oberfläche und geriet dort in Brand.
Nachdem die Bohrinsel sank, riß das Bohrgestänge ab und Öl ergoß sich 84 Tage lang
ungehindert in den Golf von Mexiko. Damit ließ die daraus entstehende Umweltkatastrophe
das Tankerunglück der "Exxon Valdez" wie einen Kartbahnunfall aussehen.

Im Film nun werden die unmittelbaren Ereignisse vor und nach der Explosion dargestellt.
Damit dies möglichst realistisch gelingen konnte, wurde die Plattform mehr oder weniger
nachgebaut; und zwar an Land. Der Zuschauer verfolgt in erster Linie den Bohrexperten
Williams (Mark Wahlberg), den Sicherheitsexperten Harrell (Kurt Russell) und den Vertreter
von BP (John Malkovich) bei ihrer Arbeit. Doch viel Zeit für Charakterzeichnung
bleibt nicht. Die Geschehnisse sind hinlänglich bekannt. So versucht der Film auch gar nicht
Spannung aufzubauen, wo es keine gibt. Regisseur Peter Berg beschränkt sich darauf,
die Katastrophe mit Bombast darzustellen, mit einem bild- und soundtechnischen Overkill.
Und das gelingt ihm formidabel, und der Zuschauer kann sich (sofern in der richtigen Stimmung)
vom perfekt instrumentalisierten Katastrophenhandwerk wegblasen lassen.
War eine gute Gelegenheit, meine neue Soundbar zu testen. Bis jetzt hat
sich der Nachbar unterhalb noch nicht beschwert.....
DrDjangoMD hat geschrieben:„Wohl steht das Haus gezimmert und gefügt, doch ach – es wankt der Grund auf dem wir bauten.“
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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitragvon sergio petroni » 19. Mai 2018, 14:17

Die Wilby-Verschwörung (GB 1974, Ralph Nelson, 6/10)
Die "Wilby-Verschwörung" beginnt in Kapstadt mit dem Freispruch von Shack Twala
(Sidney Poitier), der von der Anwältin Rina (Prunelle Gee) vertreten wird, die wiederum eine Affäre
mit dem britischen Gerichtsreporter Keogh (Michael Caine) hat. Als alle drei zusammen
den Freispruch feiern wollen, kommt es zu einer folgenreichen Polizeikontrolle,
die mit einem Handgemenge endet. Fortan befinden sich die drei auf der Flucht;
mit dem Ziel Johannesburg. Im weiteren Verlauf der Flucht sind die drei sogar
auf die Hilfe von Rinas Ehemann (Rutger Hauer), einem Piloten, angewiesen.
Dicht auf den Fersen der Flüchtigen befinden sich die undurchsichtigen Polizisten
Horn (Nicol Williamson) und Van Heerden (Rijk de Gooyer). Die beiden geben
dem Rassismus in Reihen der südafrikanischen Polizei ein aufdringlich unangenehmes
Gesicht. Hier wäre etwas weniger Schwarzweißzeichnung und Overacting vor allem seitens
de Gooyers wohl etwas mehr gewesen. Sei's drum.
Auf der anderen Seite bilden Caine und Poitier ein herrliches Buddyduo. Der oftmals locker gehaltene
und schwarzhumorige Unterton wird gegen Ende doch durch ein paar wohldosierte Härten
der Leichtigkeit beraubt.
Regieveteran Ralph Nelson hat mit "Die Wilby-Verschwörung" ein sehr gut guckbares südafrikanisches
Buddy-Roadmovie geschaffen, das mir nur dank Nellos Vorstellung in die Finger geraten ist.
DrDjangoMD hat geschrieben:„Wohl steht das Haus gezimmert und gefügt, doch ach – es wankt der Grund auf dem wir bauten.“
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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitragvon karlAbundzu » 21. Mai 2018, 09:19

THE LAST MATCH - Der letzte Fight (1990)
Irgendwo mal für einen Euro mitgenommen, weil die Namen HENRY SILVA, ERNEST BORGNINE, MARTIN BALSAM und CHARLES NAPIER groß draufstehen.
Eine italienische Produktion unter der Regie von Fabrizio de Angelis.
Der Tochter eines Meisterschafts-Football-Spieler wird am Flughafen einer karibischen Insel Drogen ins Gepäck geschmuggelt, und sie soll für 5 bis 12 Jahre ins Gefängnis, bei dem Henry der Oberwärter ist. Nachdem legale und halblegale Versuche, sie da rauszukriegen nicht funktionieren, kommt das Team vorbei und holen sie da raus.
Eigentlich ein Söldnerfilm, denn der Knaller ist, dass die Footballmannschaft in voller Sportsmontur einfach mit Knarren ins Gefängnis stürmen, wie man das aus Söldnerfilmen kennt.
Insgesamt leider eine Gurke. Die Versuche, wie der Vater (extrem unsympatisch, aber das gut gespielt: Oliver Tobias) seine Tochter herausholen will, sind so unbedarft und in die Länge gezogen, und oft nur dafür da, Balsam und Napier als Stichwortgeber einzubauen. Er versucht zB gefühlte hundertmal hintereinander, seine Leute vom Flughafen anzurufen und keiner geht ran. Wenn sie dann nach 50 Minuten da sind, und innerhalb weniger Minuten den "Plan" (Waffen und Hubschrauber kaufen und reinstürmen) fassen, stirbt Silva relativ unspektakulär.
Zeit wäre auch für ein bißchen mehr WIP-Standards gewesen in dem verranzten Knast. Doch die 18jährige lag da nur traurig herum, während draussen Engländer erschossen werden. Keine Lesbenszene, kein Mißbrauch und bevor Silva zum Zuge kommt, kommen schon die Amis.
Am Ende werden noch einige echte Footballszenen herangehängt, damit man auf 90 Minuten kommt. Und sich schön mit den mitgenommenen 9jährigen freuen kann (vor dessen Augen man noch seinen Vater erschoss)
Das hätte alles ein schöner Erfreuer werden können, ist aber so lahm und belanglos inszeniert und mit schlechter Musik zwischen Bontempi und Geige untermalt, das der leider nix taugt. Gut, Silva hat ein paar Momente und Borgnine macht einen guten alten Coach, aber das rettet dann auch nix mehr.

Die DVD ist laut ofdb geschnitten, hat nur deutschen Ton (der auch nicht besonders synchron ist, trotz bekannter Stimmen), und keine Extras (ausser dem interaktiven Menü und einer Bildergalerie...). Das Bild ist so mittleres VHS-Niveau.
jogiwan hat geschrieben: solange derartige Filme gedreht werden, ist die Welt noch nicht verloren.
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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitragvon sergio petroni » 21. Mai 2018, 10:29

The Vampire Doll (JAP 1970, Michio Yamamoto, 7/10)
Der junge Kazuhiko kehrt von einer Geschäftsreise aus Amerika zurück und möchte
seine Verlobte Yuko auf dem schloßähnlichen Anwesen von Yukos Mutter besuchen.
Doch Yukos Mutter schockt ihn mit der Nachricht, daß Yuko vor zwei Wochen bei
einem Unfall um's Leben kam. Niedergeschlagen verbringt Kazuhiko die Nacht
auf dem Anwesen und erlebt einen Alptraum.

Als sich Keiko, Kazuhikos Schwester, Sorgen um ihren Bruder macht, fährt sie zusammen
mit ihrem Verlobten Hiroshi ebenfalls zu dem einsam gelegenen Landhaus. Dort erfährt
sie von Yukos Tod und daß ihr Bruder abgereist sein soll. Doch die beiden jungen
Leute schöpfen Verdacht und stellen auf eigene Faust Nachforschungen an.
Das nimmt alsbald gefährliche Formen an, denn nicht jedem ist daran gelegen, daß
die Geheimnisse des Hauses enthüllt werden.

Anfang der 1970er wollten die japanischen Toho-Studios auf den Erfolgszug der britischen
Hammerproduktionen aufspringen. Regisseur Yamamoto verfilmte mit "The Vampire Doll"
eine klassische Schauergeschichte im entsprechenden Ambiente.
Es wabern die Nebel, es knarzt das Gebälk, Vorhänge und Schatten vollführen
miteinander umschlungen Tänze, ein Spinett erklingt unheilvoll im Hintergrund.
Die gesamt Klaviatur des Gothic Horrors ausnutzend erzählt Yamamoto die
Geschichte der untoten Yuko. Hierbei handelt es sich weniger um eine Vampir- denn
um eine klassische Geistergeschichte, die bis in Kriegszeiten zurückreicht.
Sehr schöner Streifen, der es leider nie zu uns geschafft hat.
Arrow bietet die gesamte Trilogie remastered und mit Zusatzmaterial an.
Eine Entdeckung, die lohnt.
Zuletzt geändert von sergio petroni am 21. Mai 2018, 14:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitragvon Adalmar » 21. Mai 2018, 13:37

Vielen Dank für deine Anmerkungen zu dem Film, klingt sehr ansprechend! Werde mir wohl demnächst die Arrow-Ausgabe besorgen.
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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitragvon Santini » 22. Mai 2018, 00:37

In aller Kürze:

Borgman

www.youtube.com Video From : www.youtube.com


Einer der interessantesten Filme, die ich in 2018 bisher gesehen habe.
Hier gilt auf jeden Fall: je weniger man im Voraus über den Film weiß, desto besser.
Großes Kino. :thup:
Eine erneute Sichtung wird auf jeden Fall erfolgen.
Tipp!

And Now for Something Completely Different:

Von „Borgman“ zu „Rings – Samara wartet auf dich!“ ist es schon ein...ziemlich tiefer Sturz in den Brunnen.

www.youtube.com Video From : www.youtube.com


Ich kenne längst nicht alle Filme aus dem Ring-Universum, und bin auch kein allzu großer Fan von Nakata's Ring.

„Rings – Samara wartet auf dich!“ bietet wenig Neues, erscheint fast wie eine beliebige Belebung des Ring-Franchises und zielt deutlich in Richtung Teenie-Horror.
Auf der Habenseite fand ich einige Passagen des Films schön inszeniert und fotografiert.

„Samara wartet auf dich!“
Ja, Samara wird schon recht lange auf eine erneute Sichtung warten müßen.
Bei einem Filmabend mit Chips & Cola rettet sich Samara gerad noch so ins untere Mittelfeld.
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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitragvon Lobbykiller » 22. Mai 2018, 07:26

1977-Doppel:

Die sieben schwarzen Noten aka The Psychic (ITA 1977) R: Lucio Fulci
-> Unfasslich, ein Fulci, den ich noch nicht sah und ein ziemlich guter. Mystery-Giallo mit Jennifer O'Neill, Gianni Garko, Marc Porel und groovigem Score von Bixio/Frizzi/Tempera, CD erschienen auf Digitmovies und Digibeat.
(5/5 = Top)

Aufforderung zum Tanz (GER 1977) R: Peter F. Bringmann
-> Der erste Theo-Film mit Westernhagen, Gagliardi, Dan van Husen, Gudrun Landgrebe, u.a. . Spielt in meiner Heimatstadt, erkannt hab ich allerdings kaum was :mrgreen: Insgesamt aber eine recht amüsante Angelegenheit.
(4/5 = gut)
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Re: Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

Beitragvon Arkadin » 22. Mai 2018, 10:40

Don't Breathe - Hui, der war wirklich sauspannend. Aus der relativ simple Ausgangssituation wird eine Maximum rausgeholt. Auch fand ich die Charaktere ganz gut gezeichnet. Ja, manchmal vielleicht etwas dick, aber man hatte schon ein gutes Gefühl dafür, wer da unterwegs war und es war eben kein austauschbares Kanonenfutter (wäre bei nur drei Figuren auch irgendwie unökonomisch gewesen). Schön auch, dass alle gebrochen sind und es kein klares gut/Böse gibt. Dass sich der blinde Kriegsveteran, der zunächst bedauernswertes Opfer ist, im Laufe der Handlung als handfester Psycho entpuppt, hätte nicht sein müssen - hat aber auch nicht gestört. Ebenso wie das Szenario im Keller. Hier hätte ich ja etwas eher das Ende gesetzt
(und zwar nach erfolgreicher Schwängerung)
, aber so war auch in Ordnung
(mich störte allerdings etwas die Schlampigkeit, dass die Hose der armen Rocky den Rest des Filmes intakt war, wo der Blinde diese doch vorher mit einer riesigen Schere aufgeschnitten hatte)
. Insgesamt ein sehr gut gemachter Nägelbeisser und mit effektiven, aber nicht inflationären, Schockszenen und dem "creepy house" des Antagonisten als Hauptdarsteller.

Bolt - Dem Filmhund Bolt - dem Star einer erfolgreichen TV-Serie wo er als treuer Sidekick der tapferen Penny gegen Superverbrecher kämpft - wird vorgegaukelt, dass er wirklich ein Superhund mit Superkräften ist. Das soll seine Glaubwürdigkeit erhöhen. Als Bolt durch einen unglücklichen Zufall nach New York transportiert wird, muss er auf die harte Tour lernen, dass er doch nur ein normaler Hund ist. Zusammen mit der Katze Mitten und dem Hamster Rhino macht er sich auf den Weg zurück nach Hollywood - zu seinem "Menschen" Penny. Die Reise wird natürlich eine Reise zu sich selbst. Netter Disney-Film mit sehr sympathischen Charakteren (nur der hyperaktive Rhino hat mich ziemlich genervt) , gut animiert, einige schöne Lacher und natürlich auch eine nette Moral, auf die sich alle einigen können. Fand ich jetzt nicht überragend (weil man so etwas halt schon so oft gesehen hat), aber unterhaltsam, freundlich und perfekt für den Snack zwischendurch.
Früher war mehr Lametta
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