Final Cut - Die letzte Vorstellung - Phil Hawkins (2014)

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Final Cut - Die letzte Vorstellung - Phil Hawkins (2014)

Beitragvon jogiwan » 6. Mär 2019, 08:37

Final Cut - Die letzte Vorstellung

Bild

Originaltitel: The Last Showing

Herstellungsland: Großbritannien / 2014

Regie: Phil Hawkins

Darsteller: Robert Englund, Finn Jones, Emily Berrington ,Chris Geere, Keith Allen

Story:

Stuart ist ein Filmvorführer der alten Schule, der sich irgendwann inmitten von jungen Leuten und in einem Multiplex-Kino wiedergefunden hat und dementsprechend unglücklich ist. Als er eines Abends wieder einmal vom jungen Manager zur Rede gestellt wird, greift er kurzerhand zu einem ungewöhnlichen Plan und realisiert im nahezu menschenleeren Kino spätnachts seinen eigenen Film. Dieser von Überwachungskameras eigefangene Thriller hat das junge Pärchen Allie und Martin als Hauptdarsteller, die jedoch noch nichts von ihrem zweifelhaften Glück wissen. Während Allie durch einen Trick betäubt und in den Vorführraum verschleppt wird, findet sich Martin in einem Alptraum wieder, der den jungen Mann an den Rand des Abgrunds und darüber hinausführen wird. Doch auch mit Allie hat Stuart etwas ganz Besonderes vor und im menschenleeren und abgeriegelten Multiplex nimmt das Grauen seinen unvorhersehbaren Lauf…
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Re: Final Cut - Die letzte Vorstellung - Phil Hawkins (2014)

Beitragvon jogiwan » 6. Mär 2019, 08:40

Überraschend unterhaltsamer Thriller über einen alternden Filmvorführer und einem jungen Pärchen, das spätnachts im Kino quasi gefangengenommen wird um unfreiwillig Star einer eigenen Produktion zu werden. Die Geschichte mag zwar auf den ersten Blick etwas arg konstruiert und unglaubwürdig erscheinen, ist aber halbwegs originell und überraschend kurzweilig erzählt und wie bei einem Genre-Film üblich, gibt es auch hier ein einen Twist und allerlei andere, nicht ganz so vorhersehbare Ereignisse, die alles am Köcheln und die Spannung aufrecht erhalten. Der Darsteller sind sympathisch, die Settings im Kino Bava-esk farbenfroh ausgeleuchtet und irgendwie sieht man jede Minute, dass hier ein Genre-Fan am Werk war um hier einen Date-Film der etwas anderen Art zu inszenieren. Bemängeln könnte man eventuell, dass „The Final Cut“ eher harmlos ausgefallen ist und auf blutige Schauwerte nahezu verzichtet, aber ansonsten ist alles halbwegs im grünen Bereich und guckbar. Phil Hawkins Streifen ist zwar insgesamt sicherlich eher im durchschnittlichen Bereich angesiedelt und auch kein "Must-See", aber wenn einem „The Final Cut“ für kleines Geld vor die Linse kommt, kann man durchaus zugreifen.
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