Until the Light takes us - A. Aites/A. Ewell (2008)

Moderator: jogiwan

Until the Light takes us - A. Aites/A. Ewell (2008)

Beitragvon jogiwan » 3. Aug 2011, 14:19

Until the Light takes us

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Originaltitel: Until the Light takes us

Herstellungsland: USA / 2008

Regie: Aaron Aites, Audrey Ewell

Darsteller: Varg Vikernes, Fenriz, Harmony Korine, Hellhammer, Frost, u.a.

:thup: Inhalt I:

Das Light-Dings ist eine höchst empfehlenswerte Doku zur Entstehung des Black Metal in Norwegen - und der Folgen. Die Macher, die Morde und die Kirchen, die abgefackelt wurden. Muss man gesehen haben, ums zu glauben. Teilweise echt haarsträubend und beängstigender als so mancher Horrorschocker - vor allem, wenn man sich vor Augen führt, dass einige von diesen Typen für ihre krasse Anschauung sogar über Leichen gehen ... (quelle: vinz clortho)

:thdown: Inhalt II:

Until the light takes us ist eine pseudo-künstlerische "Doku", die der damaligen Zeit ungefähr so gerecht kommt, wie Libidomania der Sexualität & deren Devianzen. Hab ich gekotzt ! Das spiegelt mein erleben dieser Zeit in keinster Weise wieder und die Aussagen einiger Personen haben sich auch sehr sehr verändert im Gegensatz zu den 90ern...
Fazit: Für Lords of Chaos - Leser und neo Black metal kiddies vielleicht ganz toll, in meinen(!) Augen nur Müll der die Zeit überhaupt nicht repräsentiert... (quelle: luca canali)
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Re: Until the Light takes us - A. Aites/A. Ewell (2008)

Beitragvon jogiwan » 3. Aug 2011, 14:55

Läuft ab morgen in den Grazer Kinos... :? Soll der :jogi: einen Blick riskieren?

Trailer:

www.youtube.com Video From : www.youtube.com
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Re: Until the Light takes us - A. Aites/A. Ewell (2008)

Beitragvon Adalmar » 3. Aug 2011, 16:29

Until the light takes us ist eine pseudo-künstlerische "Doku", die der damaligen Zeit ungefähr so gerecht kommt, wie Libidomania der Sexualität & deren Devianzen. Hab ich gekotzt ! Das spiegelt mein erleben dieser Zeit in keinster Weise wieder und die Aussagen einiger Personen haben sich auch sehr sehr verändert im Gegensatz zu den 90ern...
Fazit: Für Lords of Chaos - Leser und neo Black metal kiddies vielleicht ganz toll, in meinen(!) Augen nur Müll der die Zeit überhaupt nicht repräsentiert... (quelle: luca canali)


Mich, der zwar teilweise die Musik, die Szene aber gar nicht kennt, würde jetzt interessieren, in welchen Belangen und in welcher Richtung der Film (den ich noch nicht gesehen habe) die (nach dieser Darstellung) falschen Aussagen macht.
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Re: Until the Light takes us - A. Aites/A. Ewell (2008)

Beitragvon jogiwan » 3. Aug 2011, 16:40

Der Luca spricht ja auch dieses "Lords of Chaos"-Buch an und das hab ich ja auch mal gelesen. Aber das fand ich teilweise sehr seltsam geschrieben und habs deswegen dann wieder verschenkt. (Andererseits hab ich es ja auch schließlich aus Neugier gekauft...) Da gehts über die gleichen Leute aus der norwegischen BlackDeathGothDarkDoomDummMetal-Szene, die irgendwann begonnen haben, Kirchen anzuzünden, Jagd auf Homos zu machen und Menschen zu ermorden. Dabei ist das ganze irgendwie so geschrieben: "wir verurteilen das zwar schon irgendwie, aber andererseits finden wir es schon wieder cool". Ich persönlich empfand es beim Lesen auch etwas befremdlich, reuelose Gewalttäter ein derartige Plattform der Selbstdarstellung zu bieten und das ganze dann auch noch quasi marktschreierisch zu präsentieren und unkommentiert zu lassen. Gerade in Zeiten wie diesen, wo radikaler und Gewalt-rechtfertigender Müll eh zu oft bei den falschen Leuten auf offene Ohren stößt...
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Re: Until the Light takes us - A. Aites/A. Ewell (2008)

Beitragvon McBrewer » 3. Aug 2011, 18:23

Da ich das nicht ganz unumstrittene LoC-Buch von einem netten Menschen geschenkt bekommen habe ( :jogi: :knutsch: 8-) ) & ich mich zu den Gelegenheits-Bläg-Mäddl-Hörern zähle, würde mich die Until the Light takes us-Doku schon interessieren.
Durch meine späte Geburt & anderen Musikalischen Interessen bin ich erst spät mit BM in Berührung gekommen. Mich würde es schon interessieren, wie es "Damals war", das vielleicht doch nicht alle Schwarz-Metal-Pandabären Misanthropen waren bzw. sind ?!
Ich selbst begegne der Musikrichtung mit einem fetten :mrgreen: ... obwohl das Angesicht der Vergangenheit nicht immer einfach ist (Stichwort BURZUM/Varg Vikernes, „Faust“ Eithun etc.) :doof: :palm:
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Re: Until the Light takes us - A. Aites/A. Ewell (2008)

Beitragvon buxtebrawler » 7. Aug 2011, 18:17

McBrewer hat geschrieben:obwohl das Angesicht der Vergangenheit nicht immer einfach ist (Stichwort BURZUM/Varg Vikernes, „Faust“ Eithun etc.) :doof: :palm:


Die Gegenwart ist nicht besser, dieser armselige Vikernes ist jetzt ein peinlicher Scheitelnazi. Wat 'ne Wurst...

Zum Thema: Hab bisher weder das Buch gelesen noch diesen Film gesehen. Interessiert mich alles auch nicht so sehr, da ich bisher nur eine einzige Band aus dem Bereich für mich entdecken konnte (Mayhem).
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

Ein-Mann-Geschmacks-Armee gegen die eingefahrene Italo-Front (4/10 u. 9+)

Suche (dt. Sync): Dr. Jekyll und Mr. Hyde ('31) / The Last Song (Permanent Record)
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Re: Until the Light takes us - A. Aites/A. Ewell (2008)

Beitragvon purgatorio » 7. Aug 2011, 18:44

buxtebrawler hat geschrieben:Zum Thema: Hab bisher weder das Buch gelesen noch diesen Film gesehen. Interessiert mich alles auch nicht so sehr, da ich bisher nur eine einzige Band aus dem Bereich für mich entdecken konnte (Mayhem).

MAYHEEEEEEM!!! Wo is der Pommes-Gabel-Smiley wenn ich ihn brauche, hä? Nehm ich den Kopfnickaaa :nick: :nick: :nick:
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- nicht nach Mitternacht füttern
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