Hostel II - Eli Roth (2007)

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Hostel II - Eli Roth (2007)

Beitragvon jogiwan » 24. Jul 2010, 15:11

Hostel II - Eli Roth (2007)

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Originaltitel: Hostel II

Herstellungsland: USA / 2007

Regie: Eli Roth

Darsteller: Lauren German, Roger Bart, Heather Matarazzo, Bijou Phillips, u.a.

Story:

Drei junge amerikanische Kunststudenten planen einen Wochenendtrip von Rom nach Prag und treffen im Zug auf ein Model, dass den drei Erholungssuchenden ein Spa-Wochenende in der Slowakei empfiehlt. Flugs werden die Reisepläne geändert und die drei jungen Frauen landen in dem bereits berüchtigen Hostel aus Teil 1. Als eines der Mädchen verschwindet, machen sich die anderen große Sorgen und befinden sich schon kurze Zeit später in einem Albtraum aus Blut und Folter...
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Re: Hostel II - Eli Roth (2007)

Beitragvon buxtebrawler » 24. Jul 2010, 20:50

Lahme Fortsetzung des ersten Teils, den ich überraschend gut fand. Völlig unglaubwürdige Charaktere und alberne Wendungen sowie viele Längen, bis der Film endlich für sein schwaches, an den Haaren herbeigezogenes Finale in Fahrt kommt. Finger weg, lohnt keinesfalls.
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

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Re: Hostel II - Eli Roth (2007)

Beitragvon Blap » 24. Jul 2010, 23:45

"Hostel 2" ist ein ganz, ganz feines Filmchen, nur ist das der "Brett vor dem Kopf Masse" nicht aufgefallen.

ICH BIN NICHT VERRÜCKT, DIE ANDEREN SIND ES!!! :lol:

Ein älterer Kurzkommentar:

Hostel: Part II

Beth, Whitney und Lorna sind drei junge Amerikanerinnen die in Rom studieren. In Prag wollen sie ein paar schöne Tage (v)erleben, doch von einer neuen Bekannten namens Axelle lassen sie sich in die Slowakei umleiten. Den Damen ist natürlich nicht bewusst, dass dort mordlüsterne Burschen auf sie warten, die viel Geld dafür bezahlt haben, um hinter geschlossenen Türen aus Menschenfleisch Mettgut -oder schlimmere Dinge- zu machen. So nimmt das Unglück seinen Lauf, wer kann aus dieser Hölle entkommen...???

Als Eli Roth mit "Hostel" im Jahre 2005/6 durch die Filmlandschaft pflügte, sorgte dies vielerorts für helle Aufregung. Der Film wurde heftig diskustiert, Kritiker und Fans zogen alle Register der Begeisterung und Ablehnung. Mir hat "Hostel" gut gefallen, ergo musste irgendwann auch der zweite Teil ins Haus. Der Nachfolger toppt den Auftakt in allen Belangen. Woran liegt das? Der Verlauf der Geschichte ist natürlich recht vorhersehbar, dabei jedoch sehr effektiv und kurzweilig umgesetzt. Gewalt spielt selbstverständlich eine Rolle, aber sie ist immer passend in den Ablauf des Geschehens eingebettet. Beim Vorgänger wirkten diese Szenen manchmal ein wenig wie Selbstzweck, obwohl mich das ehrlich gesagt nicht gestört hat (War ja klar, du alter Gorebauer). Roth bietet hier -im positiven Sinne- etwas fürs Auge, das "Blutbad" im Stil der Gräfin Báthory weiss zu gefallen, andere Szenen dienen der Entlarvung der Bösewichter, kommen mit Vorsatz absurd und grotesk daher. Der Verlust eines gewissen Körperteiles dürfte jeden männlichen Zuschauer peinigen. Es ist unfassbar, was sich mit Zeug aus dem Baumarkt alles anstellen lässt. Die Darsteller machen ihren Job allesamt solide, auch die ekelhaften Blagen aus dem ersten Teil sind wieder dabei, diesmal müssen sie einen Tribut an den fiesen Obermotz entrichten. Besondere Freude machen natürlich die Gastauftritte der Kultstars des italienischen Genre-Kinos. Zunächst gibt der Franzose Luc Merenda einen Polizisten, dann kommt Göttin Edwige Fenech als Kunstprofessorin daher, Ruggero Deodato nimmt sich als Kannibale selbst auf die Schippe. Das macht richtig Freude, besonders Edwige hat mich wieder umgehauen. Wie schön diese Frau auch in ihren späten Fünfzigern noch immer ist, umwerfend! Im Vergleich zu Frau Fenech wirken die jungen Hollywood-Hühner wie Frauenattrappen oder Karikaturen.

Irgendwie glaube ich, in den vielen -teils hitzig- geführten Diskussionen, ist manchen Nörglern gar nicht aufgefallen, dass "Hostel: Part II" durch und durch eine herrliche Komödie ist. Roth betrachtet das Genre mit freundlicher Ironie, hält unserer heutigen Gesellschaft den zynischen Spiegel vor die entstellte Fratze, rundet das Gesamtpaket durch liebenswerte Huldigungen und eine stimmungsvolle Inszenierung ab. Die Auflösung hat mir gut gefallen, obwohl ein richtiger Showdown mehr oder weniger durch Abwesenheit glänzt, eine weitere Freiheit die sich Herr Roth gönnt. Ja, mir gefällt der zweite Besuch im Hostel richtig, richtig gut. Schon wenn die "harten" Kerle ihre zukünftigen Opfer im Internet ersteigern bleibt kein Auge trocken. Daddy will eben auch mal auf die Kacke hauen, genau wie das kleine Muttersöhnchen von nebenan. Der Film kommt rüber als hätte der Regisseur jede Menge Spass mit seinem Baby gehabt, diese Tatsache macht den Streifen für mich besonders sympathisch. Das Wiedersehen mit "meinen" Altstars erhöht die Freude zusätzlich, genau wie die kleinen Huldigungen und Querverweise, nebst Danksagungen an Fulci, Martino und Co. im Abspann. Vielleicht kann man diesen Film auch nur dann so richtig schätzen und mögen, wenn man die vielen, liebevollen Details erkennt und sich daran ergötzen kann. Ich mag Eli Roth und dessen Humor auf jeden Fall sehr gern. Ich mir sicher, dass wir von diesem Mann noch ganz, ganz grossartige Filme sehen werden.

Da die deutschen Ausgaben der Schere zum Opfer fielen, habe ich kurzerhand zur Blu-ray aus UK gegriffen. Diese bietet eine sehr ansprechende Bildqualität, glücklicherweise hat man das Filmmaterial nicht seines Korns beraubt, denn eine sterile Aufbereitung würde dem Werk schaden. Bonusmaterial gibt es natürlich auch zu sehen, ich habe es noch nicht vollständig betrachtet, werde dies aber bald nachholen. Achja, eine Rüge muss ich dann doch loswerden: Herr Roth, demnächst bitte wieder mehr Möpse!

Sehr gut = 8/10
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Re: Hostel II - Eli Roth (2007)

Beitragvon jogiwan » 15. Sep 2011, 08:22

Gestern wieder mal geguckt und ich mag das Filmchen einfach. Roth nimmt die Story vom ersten Teil und kehrt das Ganze komplett ins Absurde. Damit hat der Film zwar nicht die Wirkung vom Erstling, macht aber dennoch großen Spass - auch wenn unser Bux das anders sieht! :)
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Re: Hostel II - Eli Roth (2007)

Beitragvon Arkadin » 15. Sep 2011, 08:47

buxtebrawler hat geschrieben:Völlig unglaubwürdige Charaktere und alberne Wendungen sowie viele Längen, bis der Film endlich für sein schwaches, an den Haaren herbeigezogenes Finale in Fahrt kommt. Finger weg, lohnt keinesfalls.


Genauso würde meine Meinung zum ersten Teil aussehen. Die Fortsetzung kenne ich noch nicht, aber nachdem was Blap und Jogi geschrieben haben, könnte man irgendwann mal einen Blick riskieren.
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Re: Hostel II - Eli Roth (2007)

Beitragvon horror1966 » 9. Apr 2012, 17:36

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Hostel 2
(Hostel : Part II)
mit Lauren German, Bijou Phillips, Roger Bart, Richard Burgi, Vera Jordanova, Heather Matarazzo, Stanislav Ianevski, Milan Knazko, Ivan Furak, Zuzana Geislerová, Jay Hernandez, Jordan Ladd, Edwige Fenech
Regie: Eli Roth
Drehbuch: Eli Roth
Kamera: Milan Chadima
Musik: Nathan Barr
SPIO / JK
USA / 2007

Die drei Amerikanerinnen Beth (Lauren German), Lorna (Heather Matarazzo) und Whitney (Bijou Phillips) studieren während des Sommersemesters Kunst in Rom. Beim Zeichenunterricht lernen sie ein Model kennen, das ihnen von einer sensationellen Jugendherberge in der Slowakei erzählt, wo die unglaublichsten Partys gefeiert würden. In den Ferien wagt das lebenslustige Trio einen Abstecher nach Osteuropa, wo die Mädels die Herberge schließlich tatsächlich finden. Vor Ort werden sie entführt, denn die Unterkunft dient als Nachschublager für Menschenhändler, die ihre Opfer in ein finsteres Verlies sperren. Dort foltern reiche Sadisten die Gefangenen


Nach dem großen Erfolg von "Hostel" war es nur eine Frage der Zeit, wann Eli Roth mit einer Fortsetzung seines Folter-Szenarios aufwarten würde. 2007 war es dann soweit und von der Geschichte her wurden einfach nur die Geschlechter ausgetauscht, denn dieses Mal waren es weibliche Amerikanerinnen, die in die Fänge sadistischer Folterknechte geraten sollten. Innovation sieht sicherlich anders aus, doch das an dieser Stelle weniger eine tiefgehende-und überraschende Story als vielmehr der reine Härtegrad im Vordergrund stehen würde, konnte man sich als Genre-Fan sicherlich schon im Vorfeld denken. So bietet das Szenario dann auch überhaupt nichts Neues, fällt jedoch auch im Bezug auf den vorhandenen Härtegrad im Gegensatz zum Vorgänger ein ganzes Stück ab. Zwar gibt es immer noch einige recht derbe Passagen zu beobachten, doch dieser zweite Teil kann dennoch nicht die Intensität des Erstlings erreichen, der dem Zuschauer doch weitaus tiefer unter die Haut ging.

Das mag ganz bestimmt auch der vorhersehbaren Geschichte geschuldet sein, doch in erster Linie hat man wohl die eigenen Erwartungen auch zu hoch angesetzt, die "Hostel 2" letztendlich nicht ganz erfüllen kann. Zudem dauert es hier ganz einfach zu lange, bis dann wirklich mal etwas passiert, die erste Filmhälfte zieht sich teilweise sehr in die Länge und bietet kaum Höhepunkte an, die das Sehvergnügen kurzweiliger gestalten würden. Lediglich die wieder einmal sehr dichte-und bedrohliche Grundstimmung bewahrt den Film in dieser Phase vor einem absoluten Langeweiler, zu dialoglastig und belanglos gestalten sich weite Strecken des Geschehens. Zwar war auch der erste Teil in der ersten Hälfte nicht unbedingt ein Action-oder Splatter-Feuerwerk, konnte dafür jedoch mit einem äußerst gelungenem Spannungsaufbau jede Menge Punkte sammeln. "Hostel 2" wird es ein wenig zum Verhängnis, das der Story-Plot keinerlei Überraschungsmomente anzubieten hat, war der Vorgänger noch etwas Neues, so entpuppt sich vorliegender Film praktisch als Kopie mit einer einzigen Änderung im Bezug auf die Geschlechter bei den Opfern.

Das sorgt nicht gerade für Abwechslung und beim Zuschauer setzt doch ein Gefühl der Ernüchterung ein, da man fast sämtliche Abläufe vorhersehen kann, wodurch der Spannungsmoment fast vollkommen auf der Strecke bleibt. Damit wir uns an dieser Stelle nicht falsch verstehen, es handelt sich immer noch um eine sehenswerte Fortsetzung, doch wenn man einmal ganz ehrlich ist, verliert man insbesondere nach einer neuerlichen Sichtung dieses Teils recht schnell das Interesse am stupiden Folter-Szenario, das sich einem hier präsentiert. In keiner einzigen Phase kommt die Intensität und Grausamkeit der Ereignisse zum tragen, die den Erstling noch so ausgezeichnet hat. Damit plädiere ich keinesfalls dafür, das Eli Roth hier viel mehr Splatter-und Gore hätte einbauen müssen, "Hostel 2" ist als Gesamtwerk ganz einfach eine ganze Ecke tiefer einzustufen als der Vorgänger.

Es mag eventuell auch an den Hauptdarstellerinnen liegen, die meiner persönlichen Meinung nach kaum Symphatiepunkte beim Betrachter sammeln können und zudem auch vollkommen blass-und austauschbar erscheinen. Das man an dieser Stelle kein hervorstechendes Schauspiel erwarten sollte ist klar, doch fehlt es an den meisten Stellen ganz einfach am nötigen Ausdruck, um die Ereignisse auch richtig wirken zu lassen. Als positiv kann ich hier nur den Kurzauftritt von Edwige Fenech ansehen die man noch aus etlichen italienischen Produktionen her kennt, der allerdings nur eine minimale Rolle zugedacht wurde. Letztendlich ist beim zweiten Teil der Folter-Saga von Eli Roth ein massiver Qualitäts-Abfall zu erkennen, der sich insbesondere nach mehrmaliger Sichtung des Filmes stark bemerkbar macht. Kann die Geschichte bei der Erstsichtung noch größtenteils überzeugen, so treten im nachhinein doch ziemliche Defizite auf die den Film regelrecht uninteressant erscheinen lassen.


Fazit:


"Hostel 2" bietet sicher solide Genrekost, kommt aber zu keiner zeit an seinen Vorgänger heran. Explizit fällt einem das vor allem nach mehrmaliger Sichtung auf, denn kann man sich Teil 1 immer wieder gut anschauen, so verliert das hier dargestellte Szenario doch äußerst schnell an Reiz und lässt streckenweise sogar Langeweile aufkommen.


6/10
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Re: Hostel II - Eli Roth (2007)

Beitragvon Adalmar » 9. Apr 2012, 23:41

Hostel 2 ist zwar immer noch keine Großtat, aber mit seinem szenenweise bissigen Humor (Handyversteigerung) immer noch besser als der total primitive erste Teil (das langatmige und unlustige Vorspiel mit der Anreise sowie das lächerliche Finale mit dem angeklebten Brei-Auge ... wo da Spannungspunkte gesammelt worden sein sollen, ist mir nicht klar). Vor allem den Gastauftritt von Edwige Fenech habe ich natürlich genossen, so was gab es im Erstling nicht. Auch was den "Härtegrad" angeht, kann ich horror überhaupt nicht zustimmen. Z. B. war keine Szene des ersten Teils annähernd so übel wie die Kastration aus dem zweiten. Für mein Empfinden jedenfalls. Außerdem hatte man im zweiten wenigstens mal gute Ideen wie vor allem die "Bathory"-Figur mit ihrer Sichel.
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Re: Hostel II - Eli Roth (2007)

Beitragvon horror1966 » 9. Apr 2012, 23:48

Na ja, ist reine Ansichtssache, aber dieser Teil ist gegenüber dem Vorgänger in Sachen Härte doch absolut harmlos. Eine einzige Szene macht den Kohl da auch nicht fett. Und in Sachen Spannung ist Teil 1 um Längen besser geraten, aber das ist nur meine bescheidene Meinung.
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Re: Hostel II - Eli Roth (2007)

Beitragvon Adalmar » 10. Apr 2012, 08:51

Das war auch nicht die einzige Szene. Dieses Ausblutenlassen fand ich auch nicht gerade harmlos. An jede einzelne Gewalttat kann ich mich jetzt aber auch nicht mehr erinnern. Diskussionen um den "Härtegrad" sind aber so oder so recht müßig, da "Härte" in diesem Sinne nur sehr subjektiv bewertet werden kann.

Übrigens hat Teil 1 ungekürzt eine FSK 18 bekommen, während Teil 2 sogar in der gekürzten Version (die du offenbar gesehen hast, siehe Coverscan) noch beschlagnahmt (!) wurde ...
Zuletzt geändert von Adalmar am 10. Apr 2012, 08:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hostel II - Eli Roth (2007)

Beitragvon jogiwan » 10. Apr 2012, 08:55

wenn ich in diesem Zusammenhang meine slowakischen Arbeitskollegen zitieren darf, die hassen beide Teile! :mrgreen:
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