Hetze gegen Rocker, Clubs & Rock & Roll 1 %

Moderator: jogiwan

Re: Hetze gegen Rocker, Clubs & Rock & Roll 1 %

Beitragvon dr. freudstein » 29. Mär 2014, 20:52

von den HELLS ANGELS hab ich aber gar nicht gesprochen. Ich zählte ja auch Rockabilly und Psychobilly Clubs dazu und nicht nur MC's. Aber der SATANSADLER MC in Buxtehude besteht schließlich auch nicht nur aus Berufsverbrechern, sondern in erster Linie aus der Liebe zu ihren Bikes, sind im Ort geachtet, organisieren immer ein friedvolles Osterfeuerfest für JEDERMENSCH und es gibt nie Streß und selbst die RED DEVILS sind jedes Mal vor Ort aber auch ganz stinknormale Leute jeden Alters und viele davon sind Familienväter, die ganz brav einem Beruf nachgehen, nur eben privat ihr eigenes Leben führen, wo noch EINER FÜR ALLE - ALLE FÜR EINEN eine gesellschaftliche Regel ist für ein Zusammenleben, welches man in der "normalen" Gesellschaft nicht findet und der Billigjobber gegen den arbeitslosen Hartz4 Empfänger hetzt. aber war ja klar, jeder kennt nur die 81er (ich selbst kenne nur einen einzigen und das ist ein friedlicher Kerl) und ALLE sind im Rotlichtmileu tätig und ALLE haben scharfe Waffen. Frank Hanebuth ist doch mittlerweile auch raus aus der Steintormeile und viele haben dort gesagt, das sie es zu Zeiten der Angels ruhiger fanden und selbst die Polizei musste ihre Präsenz jetzt dort erhöhen und haben einen Container als Dienststelle dort errichtet. Aber wie gesagt, mir ging es im allgemeinen um Clubs und Kuttenträger und dazu gehören eben auch Rock & Roll Clubs. Ich gehe zum Beispiel jedes Jahr zu den STRAIGHT JACKETS in Elm, einem Psychobilly Club, bei dem es mehrere Bands (dieses Jahr auch endlich DEMENTED ARE GO) LIVE gibt, Spanferkel, Trinken, Nackenkoteletts, Salate usw. für einen Festpreis von 25€, egal wieviel man isst und trinkt. Immer ohne Schlägereien und jeder ist willkommen, solang er keinen Streß macht. Ich kenne die Members seit den späten 80ern. Es ging mir um die allgemeine Hetze gegen Clubs und Kuttenträger, als wären alles Berufsverbrecher ( es sind nicht nur die ANGELS von Verboten bedroht) und niemand schaut auf die lange Liste der Verbrechen von denen da "oben". Wenn ein Discobesucher sich regelmäßig schlägt und davon gibt es hier in Buxte so einige, dann wird deswegen auch nicht die Disco verboten. aber ist hier falsch am Platz, bei FB hat man mich besser verstanden. Sorry, ist halt nicht das richtige Publikum, ich war nur gespannt drauf wie ihr reagiert und ich habe recht behalten. genauso so hab ich mir die Antworten vorgestellt. Seid halt leicht durchschaubar. Jedenfalls die Clubs die ich kenne, sind garantiert Menschen bei denen ich mich wohl fühle und ich als Mensch geachtet werde und es sind viele sehr friedlich. Gut, die ORIGINAL GANGSTA (O.G.'s) haben natürlich viele eine kriminelle VERGANGENHEIT, aus diesem Grunde haben die sich ja auch zusammengeschlossen, um sich als Ex-Knackies zusammenzutun und zu helfen und ich bin überrascht,das welche, die ich seit meiner Jugend kenne und ständig eingefahren sind, mittlerweile einen Job und Familie haben und sich um 180 Grad gedreht haben. So, genug davon, es führt zu nix und meine Erlebnisse und Gedanken sind für euch nicht nachvollziehbar, was ich auch verstehe.Werbung für Berufsverbrecher, Bordellbetreiber, Waffenhändler und Drogenbosse wollte ich nicht machen, eher ganz im Gegenteil.
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Re: Hetze gegen Rocker, Clubs & Rock & Roll 1 %

Beitragvon Adalmar » 29. Mär 2014, 21:25

Zitat: "Zur Bedrohung werden wir [...], wenn man [...] Einblicke in unsere Welt sich erhaschen möchte. Haltet euch da raus und ihr könnt weiterhin euer systemgelenktes Leben weiterführen ohne Schaden zu erleiden."

Das klingt nicht nach Ex-Knackis, die ein friedliches Leben führen wollen.
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Re: Hetze gegen Rocker, Clubs & Rock & Roll 1 %

Beitragvon dr. freudstein » 29. Mär 2014, 22:00

das stimmt, sicherlich falsch ausgedrückt, die Diskussion führte ich ja bei FB mit einem Member eines Rockabilly Clubs, der Repressalien erfuhr, die völlig unangebracht waren. Er selbst ist verheiratet, hat 2 Kinder, die ebenfalls Rockabilly sind und er ist Fernfahrer, um für seine Familie aufzukommen und die Musik ist seine Leidenschaft, die ihm keine Leiden schafft, aber anscheinend anderen. Es passiert nix gesetzeswidriges im Club. Man trägt Kutte, versteht sich als Bruderschaft, hört die gleiche Musik (Rockabilly der 50er und 60er jahre und auch neueres im altem Stil) und dieses findet halt in einer Gemeinschaft statt (Clubhaus etc.) wo nicht jeder einfach mal eben so Zutritt hat. Er ist nie mit dem Gesetz in Konflikt gekommen und trotzdem erfährt er Repressalien. Es sollte eben nur ausdrücken, wenn man ständig Anfeindungen zu spüren bekommt, weil da jemand sich bedroht fühlt, nur weil man nicht konform mit deren Ansichten geht und jemand einem dieses Leben verbieten will, das man sich nicht wundern muss, wenn man sich mal wehrt. Sich wehren heisst ja nicht immer gleich, die gleichen Mittel, die gegen einen angewandt werden, auch mit voller Härte entgegenzusetzen. Also nach dem Motto, ich krieg ne Faust, du kriegst ne Faust zurück. Einfach mal in Ruhe gelassen zu werden. Man tut ja niemanden etwas, wenn man sich zu einem Club bekennt, ne Kutte trägt, seine Musik hört und und unter sich feiert. Man will eben nur nicht jeden dabei haben und sich dieses Vergnügen verbieten lassen.Aber wie gesagt, falscher Platz für derartige Diskussionen. Ich war nur iwie gespannt drauf wie ihr drauf reagiert und fühle mich bestätigt, aber ihr kennt den Kerl ja auch nicht im Gegensatz zu mir und was ihm passiert ist. Teilweise habt ihr ja auch recht, denn es geht leider nicht mehr immer nur um ein eigenes Lebensgefühl und selbst in den eigenen Reihen geschehen Dinge, die eigentlich der ursprünglichen Form und Gedanken widersprechen. Ich bezog mich hierbei nur auf bestimmte Erfahrungen, die ihr gar nicht teilen könnt. Insofern völlig unsinnig diese Diskussion, weiß auch nicht was mich da geritten hat, aber ich war zu gespannt auf eure Reaktionen, die sich aber nun mal nicht verallgemeinern lassen, insbesondere wenn man dergleichen Erfahrungen gar nicht selbst gemacht hat und somit auch nicht nachvollziehen kann. Finde es nur komisch, das es Discogänger gibt hier im Ort, die nur auf eines hinaus sind, nämlich jemanden zusammen zu schlagen (und es gibt hier wirklich einige) und niemand auf die Idee kommt, alles zu pauschalisieren und alle in einen Topf zu werfen, während ein Kuttenträger wegen der Taten Einzelner der ganze Club bluten muss.
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Re: Hetze gegen Rocker, Clubs & Rock & Roll 1 %

Beitragvon jogiwan » 29. Mär 2014, 22:21

Eigentlich will ich mich ja gar nicht mehr zu dem leidigen Thema äußern, aber wenn dir schon nicht an einer ausgewogenen Auseinandersetzung mit dieser Thematik gelegen ist, sondern dein Interesse nur an der Bestätigung für irgendeinen verklärten Lebensstil liegt, dann sollte du wohl besser auch nicht ständig mit solchen Diskussionen anfangen. Vor allem, da es dir ja unmöglich scheint, zu erkennen, was dir die Leutchen eigentlich mitteilen wollen und du alles stets nur aus deiner ziemlich voreingenommenen Perspektive siehst. Du vermischt Fakten und wechselst Themen wie es dir passt und spielst dann die beleidigte Leberwurst, wenn das Feedback nicht wie gewünscht ist.
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Re: Hetze gegen Rocker, Clubs & Rock & Roll 1 %

Beitragvon FarfallaInsanguinata » 29. Mär 2014, 22:25

So so, das war also ein Test, doktor! :lol:
Da bin ich dir ja zugegeben fast auf den Leim gegangen. Aber jetzt schießt du selbst doch etwas über das Ziel hinaus, finde ich. Ich habe nicht behauptet, dass ALLE dieses und jenes tun und ALLE dieses und jenes sind, sondern nur von meinen Begegnungen in Hannover gesprochen und außerdem ja auch explizit gesagt, dass ich trotzdem da war. Was ich nicht erwähnt habe, war ein anderes US-Car/Bike-Treffen, das auf dem Gelände eines kleinen lokalen MC's stattfand, auch mit Livemusik etc., wo es mir sehr gut gefiel. Von daher muß ich mir den Vorwurf gefallen lassen, dass ich das positive gegenüber dem umstrittenen in den Hintergrund gestellt und verschwiegen habe. Sorry.
Allerdings verstehe ich nicht ganz, warum du Rockabilly- und Psychobilly-Clubs da in einem Atemzug nennst, hat zumindest nach meiner Erfahrung nicht viel mit MC's zu tun.
Ich bin durch meine diversen persönlichen Interessen schon in so vielen verschiedenen Kontexten unterwegs gewesen und mit so vielen verschiedenen Leuten zusammengetroffen, habe erstmal mit niemand Berührungsängste und bin auch sehr großzügig anderen gegenüber, solange sie mich in Ruhe lassen und mir nicht auf die Eier(stöcke) gehen. Trotzdem lasse ich mir den Mund von genauso niemandem verbieten. Also sage ich auch, wenn ich die Betätigung der Hell's Angels im Steintor scheiße finde, genauso wie ich unfreiwillige Prostitution scheiße finde oder, oder, oder...
Egal, führt tatsächlich zu nichts. Ansich halte ich mich aus solchen Grundsatzdiskussionen mittlerweile komplett raus, war meine Blödheit hier mit dieser Regel zu brechen.
In einem muß ich allerdings definitv widersprechen, deine Erlebnisse und Gedanken sind für mich verdammt gut nachvollziehbar, freudschi.

:prost:
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Re: Hetze gegen Rocker, Clubs & Rock & Roll 1 %

Beitragvon ugo-piazza » 29. Mär 2014, 22:37

dr. freudstein hat geschrieben:von den HELLS ANGELS hab ich aber gar nicht gesprochen. Ich zählte ja auch Rockabilly und Psychobilly Clubs dazu und nicht nur MC's. Aber der SATANSADLER MC in Buxtehude besteht schließlich auch nicht nur aus Berufsverbrechern, sondern in erster Linie aus der Liebe zu ihren Bikes, sind im Ort geachtet, organisieren immer ein friedvolles Osterfeuerfest für JEDERMENSCH und es gibt nie Streß und selbst die RED DEVILS sind jedes Mal vor Ort aber auch ganz stinknormale Leute jeden Alters und viele davon sind Familienväter, die ganz brav einem Beruf nachgehen, nur eben privat ihr eigenes Leben führen, wo noch EINER FÜR ALLE - ALLE FÜR EINEN eine gesellschaftliche Regel ist für ein Zusammenleben, welches man in der "normalen" Gesellschaft nicht findet und der Billigjobber gegen den arbeitslosen Hartz4 Empfänger hetzt. aber war ja klar, jeder kennt nur die 81er (ich selbst kenne nur einen einzigen und das ist ein friedlicher Kerl) und ALLE sind im Rotlichtmileu tätig und ALLE haben scharfe Waffen. Frank Hanebuth ist doch mittlerweile auch raus aus der Steintormeile und viele haben dort gesagt, das sie es zu Zeiten der Angels ruhiger fanden und selbst die Polizei musste ihre Präsenz jetzt dort erhöhen und haben einen Container als Dienststelle dort errichtet. Aber wie gesagt, mir ging es im allgemeinen um Clubs und Kuttenträger und dazu gehören eben auch Rock & Roll Clubs. Ich gehe zum Beispiel jedes Jahr zu den STRAIGHT JACKETS in Elm, einem Psychobilly Club, bei dem es mehrere Bands (dieses Jahr auch endlich DEMENTED ARE GO) LIVE gibt, Spanferkel, Trinken, Nackenkoteletts, Salate usw. für einen Festpreis von 25€, egal wieviel man isst und trinkt. Immer ohne Schlägereien und jeder ist willkommen, solang er keinen Streß macht. Ich kenne die Members seit den späten 80ern. Es ging mir um die allgemeine Hetze gegen Clubs und Kuttenträger, als wären alles Berufsverbrecher ( es sind nicht nur die ANGELS von Verboten bedroht) und niemand schaut auf die lange Liste der Verbrechen von denen da "oben". Wenn ein Discobesucher sich regelmäßig schlägt und davon gibt es hier in Buxte so einige, dann wird deswegen auch nicht die Disco verboten. aber ist hier falsch am Platz, bei FB hat man mich besser verstanden. Sorry, ist halt nicht das richtige Publikum, ich war nur gespannt drauf wie ihr reagiert und ich habe recht behalten. genauso so hab ich mir die Antworten vorgestellt. Seid halt leicht durchschaubar. Jedenfalls die Clubs die ich kenne, sind garantiert Menschen bei denen ich mich wohl fühle und ich als Mensch geachtet werde und es sind viele sehr friedlich. Gut, die ORIGINAL GANGSTA (O.G.'s) haben natürlich viele eine kriminelle VERGANGENHEIT, aus diesem Grunde haben die sich ja auch zusammengeschlossen, um sich als Ex-Knackies zusammenzutun und zu helfen und ich bin überrascht,das welche, die ich seit meiner Jugend kenne und ständig eingefahren sind, mittlerweile einen Job und Familie haben und sich um 180 Grad gedreht haben. So, genug davon, es führt zu nix und meine Erlebnisse und Gedanken sind für euch nicht nachvollziehbar, was ich auch verstehe.Werbung für Berufsverbrecher, Bordellbetreiber, Waffenhändler und Drogenbosse wollte ich nicht machen, eher ganz im Gegenteil.


Du hast ja im Startposting dich auf die Onepercenter bezogen und eben nicht allgemein auf Repressalien gegen Bikerclubs und von der Rockabilly-Kultur war dort schon mal gar keine Rede.

http://de.wikipedia.org/wiki/Onepercenter
Onkel Joe hat geschrieben:Die Kunst im Leben ist es, immer einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.


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Re: Hetze gegen Rocker, Clubs & Rock & Roll 1 %

Beitragvon dr. freudstein » 29. Mär 2014, 23:03

ach was, von beleidigter Leberwurst kann ja gar keine Rede sein. Es war mir schon klar, das es hier anders aufgefasst wird, als bei der Diskussion bei FB. Die dort sind ja auch eher Betroffene gewesen. Mir ging es lediglich darum, aufzuzeigen, das man Repressalien gegenüber Clubs im allgemeinen führt, Natürlich finde ich so eine Diskussion interessant, auch wenn man nicht einer Meinung mit mir ist, grade das macht sie ja interessant. Ich wusste eben nur, das es doch auf die HELL ANGELS hinausführen wird, weil ihr eben nur diesen kennt aufgrund der Berichterstattung. Nein, kein Test. Aber die gegebenen Antworten bestätigten mich eben, das ihr eben auch alles pauschalisiert. Ich würde eben nie sagen wegen einiger schlägerfreudigen Discobesucher, das man deswegen alle Discos verbieten müsste und das die Mucke dort auch gleich zu Aggressionen führt. Aber ich habe es eben selbst so erlebt, das dort viel mehr Gewalt vorherrschte als in den von mir besuchten Clubheimen. Trotzdem geht niemand dagegen vor ausser das man die Anzahl der Türsteher erhöht. Dieses ist in unseren Kreisen gar nicht notwendig, weil es im allgemeinen viel friedlicher abgeht. Bei der Kneipeneröffnung von den O.G,'s wurde gleich ne Zweihundertschaft angefordert, weil sich grade einmal 3 Leute geboxt haben. Ich finde eben nur, das steht in keinem Verhältnis zueinander. Im Mic-Mac in Moisburg (Disco) kommt es viel öfter zu Schlägereien und da kommt niemand auf die Idee, derartig vorzugehen. Ich finde solche Diskussionen schon interessant und hatte mir hier auch keinen Zuspruch erwartet, aber ich mag nur diese Pauschalisierungen nicht.

Ich hab ja bewusst im Threadtitel den Zusatz angeführt "Clubs und Rock & Roll", weil es bei dem Bruder sich um einen Rockabilly Club handelte und eben nicht nur um einem MC und dieser nix mit HELLS ANGELS zu tun hatte. Aber sie tragen Kutte, haben ihren Club und werden trotzdem gleichgestellt. Das mit der Steintormeile habe ich auch nur von einem Fernsehbericht auf youtube, das die Leute dort sagten, als die ANGELS da waren, war es ruhiger. Ich beziehe mich nur darauf, aber letztendlich ging es mir um Clubs im allgemeinen und um deren eigene Lebensweise, unabhängig ob M.C oder nicht. Mit manchen Clubs hab ich auch meine Probleme, da sie zu sehr männerorientiert sind, sehr sexistisch sind und mit einer sozialistischen Denkweise nicht so konform gehen, wie ich es mir wünschen würde. Einer für alle - alle für einen, das meine ich, wäre eine Lebensweise, die einfach für alle gelten sollte.
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Re: Hetze gegen Rocker, Clubs & Rock & Roll 1 %

Beitragvon dr. freudstein » 29. Mär 2014, 23:31

ugo-piazza hat geschrieben:Du hast ja im Startposting dich auf die Onepercenter bezogen und eben nicht allgemein auf Repressalien gegen Bikerclubs und von der Rockabilly-Kultur war dort schon mal gar keine Rede.

http://de.wikipedia.org/wiki/Onepercenter


ich hatte es im Fredtitel deutlich machen wollen, sicher etwas undeutlich rüberkopiert. Im Nachhinein wurde es mir auch bewusst und von daher konnte ich nicht das vermitteln, worum es mir eigentlich ging. Die Grenze verläuft nicht zwischen den Völkern, sondern zwischen oben und unten. Ich sehe die Gefahr eben nicht von ein paar Kuttenträgern ausgehend (egal ob MC oder Rockabilly Club), sondern das die Welt von ganz anderen Menschen bedroht wird, welche der Menschheit viel größeren Schaden zufügen können, als es ein einzelner Club jemals zu tun vermag, Das hier überhaupt jemand reagiert, unterlag überhaupt nicht meinen Berechnungen und wurde gar übertroffen. Ich danke euch für die Teilnahme an dieser Diskussionen, war lediglich mokiert darüber, das íhr nur die HELLS ANGELS als abschreckendes Beispiel anführt.

@Farfalla: ich hab dich schon gut verstanden der PN Verkehr sagt mir ja auch, das du durchaus gewillt und befähigt bist, alles entsprechend differenziert zu verstehen. Man sollte eben nicht nur alle über einen Kamm scheren und das hast du ja nicht getan. Durchaus sind eigene Erfahrungen vom prägendem Wert beeinflusst, das ist mir völlig klar und verstehe durchaus differenzierte Meinungen zum Thema. Wenn wir alle einer Meinung wären, würden wir uns ja nicht unterscheiden von den etablierten Meinungen.
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Re: Hetze gegen Rocker, Clubs & Rock & Roll 1 %

Beitragvon dr. freudstein » 29. Mär 2014, 23:42

die 1% sind meiner Meinung schon so zu verstehen, als das sich tatsächlich nur ein geringer Anteil der Gemeinschaft wirklich als verurteilte Verbrecher anzusehen sind. Ich gehöre wegen meiner Vorstrafen schon zu den 1%, aber denke das der überwiegende Teil mir nicht gleich zusetzen sind und man deshalb nicht alle über einen Kamm scheren darf. Zumal man erst mal die Vorgeschichten hören müsste, wie es dazu kam.......
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Re: Hetze gegen Rocker, Clubs & Rock & Roll 1 %

Beitragvon Santini » 30. Mär 2014, 01:07

dr. freudstein hat geschrieben:Ich gehöre wegen meiner Vorstrafen schon zu den 1%


Das war damals aber auch wirklich heftig.
Du hast die Prostituierte bezahlt und bist dann einfach weggelaufen.

Kein Wunder, dass die Dich angezeigt hat. :lol: :kicher:
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