The Loreley's Grasp - Amando de Ossorio (1973)

Moderator: jogiwan

The Loreley's Grasp - Amando de Ossorio (1973)

Beitragvon Blap » 30. Dez 2009, 00:39

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Originaltitel: Las Garras de Lorelei

Herstellungsland: Spanien / 1973

Regie: Amando de Ossorio

Darsteller: Cristino Almodóvar, Luis Barboo, Marisol Delgado, Victoria Hernández, Luis Induni, Josefina Jartin, Tony Kendall, Helga Liné, Sergio Mendizábal, Ángel Menéndez u. A.


Dieser Film ist auf jeden Fall einen Thread wert. Ich würde dieses Werk als kleinen Geheimtipp bezeichnen!


The Loreley's Grasp (Spanien 1973, Originaltitel: Las garras de Lorelei)

Eine kleine Ortschaft am Rhein wird von einer Bestie heimgesucht. Das Ungetüm erscheint im Licht des Mondes, reisst seinen Opfern das Herz heraus und verschwindet. Eine Schule die von jungen Damen besucht wird, engagiert den erfahrenen Jäger Sigurd (Tony Kendall) als Wächter, er soll einen Übergriff des Killers unterbinden. Die ebenfalls dort angestellte Lehrkraft Elke (Silvia Tortosa) ist zunächst wenig über die Anwesenheit des Beschützers erfreut, der smarte Bursche bringt die Hormone der Schülerinnen zum brodeln. Ausserhalb Sigurds Arbeitsbereichs kommt es zu weiteren Morden, ein -leicht verwirrt erscheinender- Professor berichtet ihm von seiner erschreckenden Theorie: Im Schein des Mondes erhebt sich die Schönheit Loreley aus den Fluten des Rheins, verwandelt sich in ein blutrünstiges Monster, ein Monster welches sich von den Herzen seiner Opfer ernährt. Sigurd trifft in der Nähe des Flusses auf eine schöne, junge Frau (Helga Liné). Beide sind voneinander fasziniert, handelt es sich tatsächlich um die legendäre Loreley? Kann Sigurd die Morde stoppen? Welche Pläne hat die rätselhafte Schönheit mit Sigurd? ...und welcher Art sind die Gefühle, die die andere Schönheit namens Elke für den flotten Burschen hegt...???

Regisseur Amando de Ossorio ist vor allem für "Die Nacht der reitenden Leichen" (La noche del terror ciego, 1971) bekannt. Diesem Klassiker des spanischen Horrorfilms folgten drei -ebenfalls von de Ossorio inszenierte- Fortsetzungen. Seine Interpretation der Loreley Sage, vermengt mit den Nibelungen, ist weitaus weniger bekannt, macht aber ohne Zweifel jede Menge Freude! Der Liebhaber bekommt all die herrlichen Zutaten geboten, für die er Filme dieser Art mag und verehrt. Mit Silvia Tortosa und Helga Liné gibt es gleich zwei umwerfend schöne Frauen zu bewundern, die Damen standen auch für Eugenio Martins "Horror Express" (1972) gemeinsam vor der Kamera. Tony Kendall gibt den coolen Helden, natürlich ganz Macho mit Kippe in der Schnauze und behaarter Brust, Gewehr und Messer stets griffbereit. Der verschrobene Wissenschaftler ist ebenso am Geschehen beteiligt, wie der brutale Scherge des Bösen, aufgebrachter Pöbel darf grosse Töne spucken. Gewissermaßen als Krönung gibt es ein geiferndes Monstrum zu sehen, welches seine Opfer kurz aber recht harsch attackiert. So verzichtet der Film zwar auf nackte Tatsachen -schade- aber dafür klopft de Ossorio ein wenig aufs Mett. Schwabbelherzen werden aus Gummileibern gerissen, Alberich schwingt die Peitsche, Säure zerstört eine Fratze. Selbstverständlich sind die Effekte alles andere als schockierend, aus heutiger Sicht wirkt das leicht absurde Treiben eher liebenswert als wirklich böse.

Mir hat dieser kleine Beitrag aus Spanien richtig gut gefallen, es geht also auch ohne den allseits -völlig zurecht- verehrten Paul Naschy. Wer Eurohorror aus den siebziger Jahren ins Herz geschlossen hat, sollte sich diesen feinen Streifen auf jeden Fall anschauen! Da es bisher leider keine deutsche DVD Auswertung gibt, habe ich auf die Scheibe von BCI Eclipse zurückgegriffen. Die DVD aus den USA (mit RC1 Belästigung) zeigt den Film in sehr schöner Qualität, ein lesenswertes Booklet liegt zusätzlich bei. Der Ton liegt in englischer und spanischer Sprache vor, englische Untertitel sind vorhanden. Der Film ist einzeln erhältlich oder im Doppelpack mit "Horror rises from the Tomb" zu erstehen.

Guter, fast sehr guter Horrorschatz aus dem Südwesten Europas! Dicke 7,5/10 (Mit der immer wieder beschworenen "10/10 Wohlfühlatmosphäre", die mir nur ganz besondere Filme bieten können!)

Lieblingszitat:

"Loreley will need new Victims. Many more Victims."
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Re: The Loreley's Grasp - Amando de Ossorio

Beitragvon jogiwan » 30. Dez 2009, 12:29

@ Blap: das klingt ja mehr als fein! Ich hab ja das Fehlen von Paul Naschy ja immer als unentschuldbar angesehen, aber wenn der Film trotzdem rockt, dann muss ich dem Teil wohl bald mal eine Chance geben.

BTW: in Spanien sind offensichtlich wieder ein paar neue Naschys ("El Caminante" und "El Ultimo Kamikaze") veröffentlich worden, leider nur in spanischer Sprache. Bleibt zu hoffen, dass sich BCI wieder die Rechte sichert und die Filme zumindest mit UTS oder in englischer Sprache bringt.
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Re: The Loreley's Grasp - Amando de Ossorio

Beitragvon Blap » 30. Dez 2009, 15:25

jogiwan hat geschrieben:1. ...aber wenn der Film trotzdem rockt, dann muss ich dem Teil wohl bald mal eine Chance geben.
2. BTW: in Spanien sind offensichtlich wieder ein paar neue Naschys ("El Caminante" und "El Ultimo Kamikaze") veröffentlich worden, leider nur in spanischer Sprache. Bleibt zu hoffen, dass sich BCI wieder die Rechte sichert und die Filme zumindest mit UTS oder in englischer Sprache bringt.


1. Schon allein wegen der beiden "Hauptdamen" muss man den Film einfach mögen! Ich habe ihn mir im Doppelpack mit "Horror rises from the Tomb" gekauft, denn dieser Naschy fehlte mir noch, auf die Scheibe von LP ("Blutmesse für den Teufel) hatte ich keine Lust.

2. Wen wenigstens englische Untertitel vorhanden sind, kann man mit solchen Veröffentlichungen gut leben. Natürlich würde ich es auch sehr begrüssen, wenn sich BCI Eclipse dieser Filme annehmen würde.

Gibt es eigentlich eine offizielle Website von BCI, ich finde nichts...!?¿
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Re: The Loreley's Grasp - Amando de Ossorio

Beitragvon Santini » 9. Apr 2011, 23:01

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Re: The Loreley's Grasp - Amando de Ossorio

Beitragvon Santini » 13. Dez 2011, 02:42

Hier ein paar semiprofessionelle Screensshots der 35mm-Fassung, die am 11.12.2011 innerhalb des Bizarre Cinema's aufgeführt wurde.
Geschossen aus dem künstlichen Hüftgelenk per Digicam. ;)

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The Loreley's Grasp bietet charmanten Euro-Horror, der sowohl Atmosphäre als auch Trash zu etwa gleichen Teilen bietet.
Des Weiteren natürlich sexy Euro-Babes (Helga Liné und Silvia Tortosa :knutsch: :oops: ) und auch einen kleinen "Catfight".
Auch ist einiges an Humor (sowohl beabsichtigter als auch unfreiwilliger) vorhanden.
Die enthaltenen Gore-Szenen sind plump, einfacher Machart und teils wirklich ziemlich krass.

Das "Monster" gefällt am besten, wenn man es nicht direkt zu sehen bekommt. Die wenigen Pesetas, die zur Verfügung standen, waren sicher schnell aufgebraucht. ;)

Zwei Dinge, die mir noch besonders gefallen haben:

Die Außenaufnahmen am Rhein, so daß wir ein schönes Stück Zeitgeschichte vorgesetzt bekommen. Schilder an Gaststätten, auf denen für deutsches Bier und natürlich die obligatorische "Bratwurst" geworben wird.

Ein weiteres Highlight: Das "Labor" vom Professor. Hier wurde halt ein normales Zimmer einer Wohnung zum "Labor" umfunktioniert. Ein paar Tiere in Käfigen und überall Reagenzgläser, in denen geheimnisvolle Substanzen vor sich hin blubbern.
Dann bekommen wir den Professor allein in seinem Labor mit einem lebendigem Schaf zu sehen.
Was bitte treibt ein erwachsener Mann mit einem Schaf in seinem Zimmer...? :?
Um's mit Woody Allen's Worten zu sagen: "Da bieten sich ja ungeahnte Möglichkeiten!" :palm: :lol:


Eine wirkliche Bereicherung diesen Film in schlechter guter Gesellschaft als 35mm-Fassung gesehen zu haben.
Ich denke, bei einer Sichtung von "The Loreley's Grasp" daheim in der muffigen Stube, wird mancher nicht annährend den Charme verspühren, den dieser Film entwickeln kann.
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Re: The Loreley's Grasp - Amando de Ossorio

Beitragvon Arkadin » 13. Dez 2011, 12:05

Arg rotstichig, die Kopie. Oder täuscht das?
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Re: The Loreley's Grasp - Amando de Ossorio

Beitragvon buxtebrawler » 20. Dez 2011, 01:52

Im Jahre 1976 wilderte der spanische Regisseur Amando de Ossorio („Die Nacht der reitenden Leichen“) in deutschem Kulturgut, um die Sage von der Loreley durch den Trash-Fleischwolf zu drehen und billigen Kreaturenhorror aufs Publikum loszulassen.

Das sieht dann so aus, dass keine Schiffe durch gar lieblichen Gesang gegen Felsen manövriert werden, sondern die Loreley in Gestalt eines glitschigen Ungeheuers mit scharfen Zähnen und großen Pranken Jagd auf die Bewohnerinnen einer Mädchenschule macht und sie zerfleischt, um an ihre Herzen zu gelangen. Doch Sonnyboy Sirgurd (!) (Tony Kendall, „Der Dämon und die Jungfrau“) kommt an den Rhein, verdreht allen Mädchen und Kopf und schreitet mit offenem Hemd, unter dem das Brusthaar wallt, und einer Hose, unter der sich auf obszöne Weise Gesäß und Gemächt abzeichnen, zur Tat, um den Morden auf die Spur zu kommen. Dabei verknallt sich sogar die Loreley in ihn…

Untermalt von melancholischen Gitarren- und Streicherklängen dann und wann gar mit Gesang, die sich glücklicherweise schnell gegen fürchterlich unpassenden, zeitgenössischen Discofunk durchsetzen, zeichnet de Ossorio ein herrliches Bildnis deutscher Rheinstädtchen inkl. Bratwurst-Schildern, Bierreklame (Henninger Bier) und Reetdachhütten. Doch obwohl die Handlung offensichtlich in der damaligen Gegenwart angesiedelt wurde, wirkt die Darstellung des Rheinlands seltsam altertümlich, in einer späteren Szene versammeln sich die Bewohner gar mit Fackeln und Mistgabeln bewaffnet wie in einem Gothic-Horrorfilm. Dafür darf man aber oft bewundern, wie Schiffe den Rhein entlang schippern, den dieses Motiv hat die Regie als ihr favorisiertes auserkoren, um Sprünge im zeitlichen Ablauf zu signalisieren.

Das wird aber alles nebensächlich, wenn reichlich heiße Mädels in Bikinis durchs Bild hüpfen. Ein einsames Bikini-Mädchen-Exemplar hüpft allein am Strand entlang und ist, wie sich herausstellen soll, die Loreley höchstpersönlich (Helga Liné, „Horror-Express“). Das sieht wenig elegant aus und ist ebenso unfreiwillig komisch wie die billigen, aber ultra blutrünstigen Splattereffekte, bei denen sogar vor Ausweidungen nicht halt gemacht wird. Die Kreatur erinnert dabei ein wenig an den „Schrecken vom Amazonas“, wird aber aus gutem Grund nie wirklich komplett gezeigt. Die Verwandlungsszenen, in diesem Falle Strandnixe zu Prankenfischmonster und zurück, beherrschte man in den 1930ern bereits besser.

Unserem strahlenden Helden gelingt schließlich, u.a. mit Hilfe eines verschrobenen Professors, der in seinem Bilderbuchlabor voll sinnlos und vor allem unbeaufsichtigt vor sich brodelnder und blubbernder Reagenzgläser auch einen kleinen Privatzoo unterhält und sich gern mal der Gesellschaft eines Schafs hingibt, was den depperten Rheinuferbewohnern jahrhundertelang versagt blieb: Das Geheimnis um die Loreley zu lüften, den Eingang zu ihren unterirdischen Höhlengemächern zu finden (in denen auch noch der Schatz der Nibelungen lagert!), ihre Untergebenen erfolgreich zu bekämpfen – was diese teilweise untereinander besorgen, denn angesichts unseres Schönlings verfallen die Dienerinnen der Loreley, Sexbomben in Fellbikinis, in Zickenkrieg und legen einen Frauenringkampf aufs felsige Parkett – und schließlich (Achtung, Spoiler...) mittels einer simplen Bombe den Loreley-Felsen in die Luft zu sprengen und somit dem Spuk ein Ende zu bereiten.

Eigentlich hätte man de Ossorio die Finger dafür brechen müssen, was er aus unserer schönen, traditionellen Sage gemacht hat – wäre diese Trash-Granate nicht so unterhaltsam! Zwischenzeitlich blitzt auch immer wieder sein Geschick für das Erschaffen atmosphärischer Meisterwerke, wie es „Die Nacht der reitenden Leichen“ eines war, durch, das einerseits de Ossorios Talent erahnen lässt, andererseits aber auch die Vermutung nahe legt, dass der Trashgehalt dieses Films keinesfalls freiwilliger Natur ist – zumindest nicht durchgehend.

Fazit: „The Loreley’s Grasp“ unterhält allen Albernheiten und Schwächen zum Trotz durchaus atmosphärisch und vor allem charmant. Für Genrefreunde mit einem Herz für nicht ganz freiwilligen, südeuropäischen Trash und dreiste Exploitation mit Sicherheit keine schlechte Wahl.
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

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Re: The Loreley's Grasp - Amando de Ossorio

Beitragvon jogiwan » 21. Feb 2012, 11:25

shock entertainment hat geschrieben:
Shock DVD Entertainment wird den Film "The Loreley's Grasp" von Regisseur Amando de Ossorio (bekannt durch die "Reitenden Leichen" Fime) in Deutschland als DVD Premiere veröffentlichen. Für diesen Release wurde eine deutsche Synchronfassung im Stile der 70er Jahre angefertigt. Der Film wird in seiner ungeschnittenen Unrated-Version vorlegen, der für die DVD verwendete Transfer basiert auf einer High Definition Abtastung des Original-Negativs. Als Verpackung hat Shock ein Mediabook gewählt, in dessen Buchteil sich das ca. 20 Seiten umfassende spanische Presseheft zum Film wiederfindet, das für den Release ins Deutsche übersetzt wurde. Das Bonusmaterial auf der DVD beschränkt sich auf Trailer, eine Slideshow und die spanische Credit-Sequenz des Films.


Ein konkretes Veröffentlichungsdatum wurde vom Labelsprecher nicht genannt, die DVD soll allerdings schon in Kürze verfügbar sein.



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(quelle: dvd-forum.at)
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Re: The Loreley's Grasp - Amando de Ossorio

Beitragvon jogiwan » 21. Feb 2012, 11:27

jogiwan hat geschrieben: Für diesen Release wurde eine deutsche Synchronfassung im Stile der 70er Jahre angefertigt.


@ bux/santini/freudsch: In welcher Sprachfassung wurde der denn im Kino gezeigt? OmU?
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Re: The Loreley's Grasp - Amando de Ossorio

Beitragvon buxtebrawler » 21. Feb 2012, 11:46

jogiwan hat geschrieben:@ bux/santini/freudsch: In welcher Sprachfassung wurde der denn im Kino gezeigt? OmU?


Es lief die englische Sprachfassung und der freudsch war gar nicht mit ;)
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

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