Perdita Durango - Álex de la Iglesia (1997)

Moderator: jogiwan

Perdita Durango - Álex de la Iglesia (1997)

Beitragvon buxtebrawler » 21. Aug 2010, 21:02

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Originaltitel: Perdita Durango

Herstellungsland: Spanien / Mexiko / USA (1997)

Regie: Álex de la Iglesia

Darsteller: Rosie Perez, Javier Bardem, Harley Cross, Aimee Graham, James Gandolfini, Screamin' Jay Hawkins, Demián Bichir, Carlos Bardem, Santiago Segura, Harry Porter, Carlos Arau, Don Stroud u. A.

An der mexikanischen Grenze zu Texas lernen sich die entwurzelte Chicanoblüte Perdita Durango (Rosie Perez) und der mexikanische Magier Romero Dolorosa (Javier Bardem) kennen und lieben. Der illegale Transport einer LKW-Ladung tiefgefrorener Baby-Embryos für die Organmafia soll Geld, die Entführung eines jungen Pärchens für Voodoo-Opferzeremonien Spaß bringen. Ein paar alte Freunde von Romero und das FBI sorgen dafür, daß alles ganz anders kommt.


Quelle: www.ofdb.de
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

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Re: Perdita Durango - Álex de la Iglesia

Beitragvon buxtebrawler » 21. Aug 2010, 21:03

Alex de la Iglesias' "Perdita Durango" würde ich mal als die spanische Antwort auf "Pulp Fiction" bezeichnen. Ein zynischer Roadmovie voll Gewalt, Sex und schwarzem Humor, der in den entscheidenden Momenten weiter geht, als es Tarantino tat, weshalb mir dieses Machwerk weitaus besser gefällt. Zwanghafte, selbstzweckhafte Tabubrüche von lässigen, sprücheklopfenden Soziopathen sind zwar generell nun wirklich nicht mein Genre - "Perdita Durango" dürfte aber einer der besseren Beiträge zum Thema sein.
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Re: Perdita Durango - Álex de la Iglesia

Beitragvon horror1966 » 15. Apr 2012, 18:27

Mich hat der Film eher wenig beeindruckt und gegen Pulp Fiction kommt er meiner Meinung nach in keinster Weise an. Eignet sich lediglich zum einmaligen Anschauen, mehr aber auch nicht.
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Re: Perdita Durango - Álex de la Iglesia

Beitragvon purgatorio » 15. Apr 2012, 19:20

ich hab den Ende der 90er mal gesehen und recht brauchbar und hart in Erinnerung. Sollte ich mir wohl mal wieder besorgen, berechtigtes Interesse besteht ja schon :D
Mit PULP FICTION würde ich ihn aber nicht vergleichen wollen denn der scheint mir schon ein ganz anderes Kaliber zu sein
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Re: Perdita Durango - Álex de la Iglesia

Beitragvon dr. freudstein » 7. Dez 2012, 15:29

Jetzt zum dritten Mal gesehen und keine Lust mehr drauf, zündet gar nicht mehr. Mag son Kram eh eher selten. Beim ersten Mal war es noch sehr unterhaltsam, aber dann nervt es doch immer mehr und man schaut kaum noch hin. Der Regisseur hats zwar drauf und dieser Film hat sicher viele Anhänger, aber für mich ist nun langsam gut. Ich zücke zwar einiges an Punkten, gilt aber mehr für die Erstsichtung, mittlerweile bin ich wohl bei nur noch 4 Punkten und es würden immer weniger werden, würde ich mir den nochmal anschauen. Also lasse ich es, Aussortieren werde ich ihn vorerst noch nicht, den das Bonusmaterial habe ich noch nicht gesichtet.

7/10 (Ersteindruck)
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Re: Perdita Durango - Álex de la Iglesia

Beitragvon Blap » 7. Dez 2012, 15:31

Habe den damals mit ein paar Kumpeln während eines Urlaubs in Dänemark geschaut. Der Urlaub war gut, der Streifen beschissen. Zumindest hat er nicht gezündet, vielleicht sollte ich dem Teil eine zweite Chance geben, denn ansonsten ist Álex de la Iglesia ein durchaus beachtenswerter Regisseur.
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Re: Perdita Durango - Álex de la Iglesia

Beitragvon karlAbundzu » 7. Dez 2012, 15:35

mir gefällt der imme rnoch sehr, das einzige, was ein wenig an PF erinnert ist ja der look, ansonsten ein tolles Zusammenspiel der beiden Hauptdarsteller, und was kann ein FIlm mit Screaming JAy HAwkins falch machen??!??!?!?
jogiwan hat geschrieben: solange derartige Filme gedreht werden, ist die Welt noch nicht verloren.
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Re: Perdita Durango - Álex de la Iglesia

Beitragvon buxtebrawler » 7. Dez 2012, 15:39

Was genau stört euch an diesem Film, freudschi + Blap?
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

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Re: Perdita Durango - Álex de la Iglesia

Beitragvon Blap » 7. Dez 2012, 15:46

Ehrlich, ich kann mich nicht mehr an Details erinnern. Vermutlich brach mein Sexismus wieder hervor, ich echauffierte mich über die Fratze von Rosie P.. Es muss wohl eine erneute Sichtung her ...
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Re: Perdita Durango - Álex de la Iglesia

Beitragvon dr. freudstein » 7. Dez 2012, 15:49

Ich find solche Filme generell ziemlich nervig, nur die Erstsichtung machte noch Spaß.
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