Mala Educación, La - Schlechte Erziehung - P. Almodóvar

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Mala Educación, La - Schlechte Erziehung - P. Almodóvar

Beitragvon jogiwan » 9. Mär 2011, 09:35

Mala Educación, La - Schlechte Erziehung

Bild

Originaltitel: La Mala Educación

Alternativtitel: Bad Education

Herstellungsland: Spanien / 2004

Regie: Pedro Almodóvar

Darsteller: Gael García Bernal, Fele Martínez, Daniel Giménez Cacho, Francisco Boira, Lluís Homar, u.a.

Story:

Ein junger Regisseur bekommt Besuch von einem alten Freund und schon bald hat er die Idee für seinen neuen Film: Ein Film über ihre eigene Jugend:
Während der Franco-Ära kommen zwei befreundete junge Schüler in Kontakt mit den religiösen Sitten in der Schule, sexuellen Misshandlungen und machen erste sexuelle Erfahrungen... (Quelle: ofdb)
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Re: Mala Educación, La - Schlechte Erziehung - P. Almodóvar

Beitragvon Arkadin » 9. Mär 2011, 12:56

Mein Lieblings-Almodóvar. Sogar noch vor dem ebenfalls sehr schönen "Sprich mit ihr". Mir gefällt das Spiel mit den Ebenen. Wie Film und "Realität" miteinander verschmelzen und "wahres Leben", Literatur und Film sich gegenseitig beeinflussen. Ganz großes Kino! Den muss man als Filmfreund einfach gerne haben.
Früher war mehr Lametta
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Re: Mala Educación, La - Schlechte Erziehung - P. Almodóvar

Beitragvon jogiwan » 28. Sep 2012, 06:58

Ich muss ja ehrlich gestehen, dass ich mit dem Film bislang irgendwie doch etwas auf Kriegsfuß gestanden bin. Bei Almodóvar erwarte ich mir eigentlich große Gefühle und starke Frauenfiguren und dann biegt der im Jahre 2004 auf einmal mit diesem doppelbödigen "Film Noir" mit reinem Männer-Ensemble um die Ecke, dass den Zuschauer mit verschachtelten Erzählebenen und noch ungewöhnlicheren Figuren konfrontiert. Mittlerweile mag ich den Streifen aber sehr, sehr gerne und die Art und Weise, wie diese Geschichte auf mehreren Ebenen und in Rückblenden erzählt wird und das Spiel mit Identitäten ist schon sehr beeindruckend. Nichts ist in dem teils autobiografisch erscheinenden Werk wie es scheint und dennoch drängt sich eine Frage auf: wie kann ein Film eigentlich nur so bunt und zugleich so düster sein?
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