Die Rückkehr der reitenden Leichen - A. de Ossorio (1973)

Moderator: jogiwan

Re: Die Rückkehr der Reitenden Leichen - Amando de Ossorio

Beitragvon dr. freudstein » 17. Jan 2011, 21:42

Unerwartet früh die nächste Lieferung aus Mexico City

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Karton, A3

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Re: Die Rückkehr der Reitenden Leichen - Amando de Ossorio

Beitragvon dr. freudstein » 25. Jan 2011, 22:15

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A3, Karton, Filmtitel überklebt

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Re: Die Rückkehr der Reitenden Leichen - Amando de Ossorio

Beitragvon dr. freudstein » 15. Feb 2011, 18:40

AHF's Mexico
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Re: Die Rückkehr der Reitenden Leichen - Amando de Ossorio

Beitragvon horror1966 » 18. Mai 2011, 17:47

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Die Rückkehr der reitenden Leichen
(El Ataque de los muertos sin ojos)
mit Tony Kendall, Fernando Sancho, Esperanza Roy, Frank Brana, Jose Canalejas, Loreta Tovar, Ramon Lillo, Lone Fleming, Maria Nurja, Jose Thelman, Juan Cazalilla, Betsabe Ruiz, Marisol Delgado, Luis Barboo, Francisco Sanz
Regie: Amando de Ossorio
Drehbuch: Amando de Ossorio
Kamera: Miguel Fernandez Mila
Musik: Anton Garcia Abril
Ungeprüft
Portugal / Spanien / 1973

In der Nähe eines kleinen spanischen Dorfes steht eine verfluchte Festung. Nachts entsteigen aus den Gräbern rund um das alte Gemäuer die untoten Tempelritter, die vor vielen Jahrhunderten wegen ihrer grausamen Rituale hingerichtet wurden. Als in dem kleinen Ort ein traditionelles Fest zum Jahrtag der Vernichtung der Templer gefeiert wird, kehren die grausamen Reiter zurück. Gnadenlos erschlägt die Horde der Untoten die Bewohner und die Touristen. Nur wenige können sich in ein Haus retten und müssen dort um ihr Leben fürchten...


Amando de Ossorios Fortsetzung um die Legende der reitenden Leichen beginnt gleich am Anfang mit einer etwas härteren Passage, die zeitlich in der Vergangenheit spielt und dem Zuschauer näherbringt, wie die damaligen Dorfbewohner die Templer geblendet und danach getötet haben. So wird gleich zu Beginn die Hoffnung beim Zuschauer geschürt, das dieser zweite Teil in Sachen Härte eventuell etwas mehr zu bieten hat als sein Vorgänger. Und tatsächlich wartet dieser zweite Teil mit etwas mehr Härte und auch Tempo in der Geschichte auf, die zudem auch noch etwas actiongeladener ist. Nun sollte man hier dennoch kein Splatter/Gore Feuerwerk erwarten, denn dafür sind diese Grusel-Klassiker ganz einfach nicht ausgelegt, so das sich die etwas blutigeren Passagen auch hier in einem überschaubaren Rahmen bewegen. Die Temposteigerung in der Erzählweise und einige nette Action-Sequenzen sind aber eine sehr willkommene Neuerung, waren diese Dinge doch im Vorgänger so gut wie nicht vorhanden.

Und dennoch kommt "Die Rückkehr der reitenden Leichen meiner persönlichen Meinung nach nicht ganz an Teil 1 heran, wobei ich noch nicht einmal genau sagen kann, woran das eigentlich liegt. Vielleicht ist es ganz einfach im vorhandenen Ende dieses Filmes begründet, das doch etwas zu lau und unspektakulär erscheint, so das man im ersten Moment doch eine leichte Enttäuschung verspüren kann. Ansonsten gibt es allerdings auch hier nicht viel zu beanstanden, denn auch im Bezug auf die vorherrschende Atmosphäre wurde wieder ganze Arbeit geleistet, damit der geneigte Grusel-Liebhaber auf seine Kosten kommt. Wer also sein Hauptaugenmerk auf eine äusserst dichte und düstere Grundstimmung legt, kann auch bei diesem Film nicht viel verkehrt machen, denn in dieser Beziehung wird eine Menge geboten. Allein schon die Passagen in denen die untoten Templer aus ihren Gräbern steigen, sind als absolutes Highlight anzusehen und werden von der immer bedrohlicher anschwellenden Musik noch zusätzlich hervorgehoben.

Im Bezug auf die inhaltliche Tiefe der Story braucht man sich nichts vormachen, man bekommt eine eher recht dünne Rahmenhandlung serviert, was aber letztendlich nicht sonderlich ins Gewicht fällt, da der Film in der Hauptsache von seiner fantastischen Atmosphäre lebt. Obwohl ich bisher eher ein gegner dieser Filme war muss ich ganz ehrlich gestehen, das ich ihnen mittlerweile eine Menge abgewinnen kann, auch wenn es genügend Leute gibt, die das wohl vollkommen anders sehen. Doch die legende um die untoten Templer übt wirklich eine ungeheure Faszination aus, der man sich nur schwer entziehen kann. Für Freunde der harten Gangart eignen sich die Filme allerdings wirklich nicht, denn die vorhandene Härte ist insbesondere nach heutigen Maßstäben nicht unbedingt mit neuen Filmen zu vergleichen, dafür zählt hier allerdings der Charme-Faktor für Liebhaber älterer Gruselfilme, den man keinesfalls vernachlässigen sollte. Auf jeden fall hat Amando de Ossorio auch mit dieser Fortsetzung geschaffen, der ein ausgeprägter Kultstatus anhängt, den man nicht übersehen kann. Und auch im darstellerischen bereich wird man trotz einiger unlogischer Verhaltensweisen einiger Protagonisten mit recht solidem Schauspiel konfrontiert, das man in etlichen anderen Horrorfilmen schon weitaus schlechter gesehen hat.

Letztendlich ist auch "Die Rückkehr der reitenden Leichen" vor allem in atmosphärischer Hinsicht eine echte Granate, zudem ist hier das gesamte Geschehen temporeicher und actionlastiger gestaltet, so das letztendlich nur das ziemlich schwache einen Wermutstropfen in das ansonsten sehr gute Gesamtbild einfließen lässt. Hätte mir noch vor einigen Jahren jemand erzählt, das ich der Legende um die untoten Templer etwas Positives abgewinnen kann, hätte ich ihn für verrückt erklärt, doch mittlerweile zählen längst nicht mehr ausschlieplich die Splatter-und Gore Einlagen in einem Horrorfilm.


Fazit:


Insgesamt gesehen kann auch "Die Rückkehr der reitenden Leichen" ein sehr gutes Gesamtbild abgeben, das einzig und allein durch ein schwächelndes Finale einen etwas schalen Nachgeschmack hinterlässt. Ansonsten macht es wieder sehr viel Spaß, den skelettierten Templern bei ihrem Rachefeldzug beizuwohnen. Atmosphärische Gruselkost mit einigen blutigen Szenen dürfte hier das Herz eines jeden Liebhabers höher schlagen lassen.


7/10
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Re: Die Rückkehr der Reitenden Leichen - Amando de Ossorio

Beitragvon dr. freudstein » 22. Jun 2011, 20:45

dr. freudstein hat geschrieben:AHF's Mexico
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Neu dazu (mich beschleicht anhand der Szenenfotos das Gefühl, hier doch was zu verwechseln :shock: , aber der spanische Titel ist diesem Teil hier zuzuordnen :roll: )

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Re: Die Rückkehr der Reitenden Leichen - Amando de Ossorio

Beitragvon DrDjangoMD » 23. Jun 2011, 00:33

Zeit sich ein wenig unbeliebt zu machen! Ich mochte den Film nicht! Gut die Regie ist nicht schlechter als im ersten Teil aber die Hauptcharaktere waren mir um so vieles unsympathischer als die Nebencharaktere und die Leichen waren diesmal sowas von lahm, dass ich den Film einfach nicht genießen konnte.
Gut, im ersten Teil waren sie langsam, aber hier grenzen ihre Bewegungen eher an Zeitlupe sofern sie nicht ganz stehenbleiben.
Ihre Schwerter (erinnert ihr euch noch wie sie im ersten Teil den Arm abgehackt haben...ja, das war cool) sind so stumpf, dass sie nicht mal mehr Schäden hinterlassen, wenn sie auf Holzstäbe prallen.
Im Originalfilm waren sie so ziemlich unsterblich, was eine sehr düstere Stimmung hervorbrachte, die keinen Ausweg offen zu lassen schien. Diesmal brennen sie wie Zunder, wenn sie nur ein Streichholz streicht und sobald die Sonne aufgeht ist es sowieso Feierabend.
Und erinnert ihr euch noch wie die blinden Toten in "Die Nacht der Reitenden Leichen" sich am Herzschlag ihrer Opfer orientierten...das war echt cool. Hier steht ein schreiendes Kind in ihrer Mitte und sie sind zu doof um darauf zu reagieren.
Und jetzt die Helden. Sie befinden sich eingeschlossen in einer Kirche, welche die Leichen niemals betreten. Wenn sie also einfach gar nichts gemacht hätten, wären sie am nächsten Morgen alle noch am Leben geblieben.
In der Kirche befinden sich massenhaft Feuermacher und ein verdammtes funktionierendes Telephon. Ein Telephon!!! Die Helden könnten Hilfe herbeirufen, aber sie sind wie sich zeigt viel zu dumm dafür.
Die einzigen Charaktere die halbwegs was drauf hatten waren Frank Brana und die Blonde, die sich so herzallerliebst um Jose Canalejas kümmerte und natürlich hat Canalejas selbst als Buckliger auch gefallen. Und keiner dieser Personen sind die Helden. Wir bekommen Tony Kendall und eine mir unbekannte Darstellerin, die ich beide seit ihrem Auftauchen tot sehen wollte. :rambo:
Diese Umstände haben mich bei meiner bisher einzigen Sichtung so verärgert, dass ich leider die Stimmung die Ossorio wieder aufbaute nicht genießen konnte, deshalb will ich jetzt auch gar keine Wertung abgeben weil ich mir sicher bin, dass für mich der Film schlechter ist, als er in Wirklichkeit ist.
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Re: Die Rückkehr der Reitenden Leichen - Amando de Ossorio

Beitragvon ugo-piazza » 23. Jun 2011, 07:55

DrDjangoMD hat geschrieben:Zeit sich ein wenig unbeliebt zu machen! Ich mochte den Film nicht! Gut die Regie ist nicht schlechter als im ersten Teil aber die Hauptcharaktere waren mir um so vieles unsympathischer als die Nebencharaktere und die Leichen waren diesmal sowas von lahm, dass ich den Film einfach nicht genießen konnte.
Gut, im ersten Teil waren sie langsam, aber hier grenzen ihre Bewegungen eher an Zeitlupe sofern sie nicht ganz stehenbleiben.
Ihre Schwerter (erinnert ihr euch noch wie sie im ersten Teil den Arm abgehackt haben...ja, das war cool) sind so stumpf, dass sie nicht mal mehr Schäden hinterlassen, wenn sie auf Holzstäbe prallen.
Im Originalfilm waren sie so ziemlich unsterblich, was eine sehr düstere Stimmung hervorbrachte, die keinen Ausweg offen zu lassen schien. Diesmal brennen sie wie Zunder, wenn sie nur ein Streichholz streicht und sobald die Sonne aufgeht ist es sowieso Feierabend.
Und erinnert ihr euch noch wie die blinden Toten in "Die Nacht der Reitenden Leichen" sich am Herzschlag ihrer Opfer orientierten...das war echt cool. Hier steht ein schreiendes Kind in ihrer Mitte und sie sind zu doof um darauf zu reagieren.
Und jetzt die Helden. Sie befinden sich eingeschlossen in einer Kirche, welche die Leichen niemals betreten. Wenn sie also einfach gar nichts gemacht hätten, wären sie am nächsten Morgen alle noch am Leben geblieben.
In der Kirche befinden sich massenhaft Feuermacher und ein verdammtes funktionierendes Telephon. Ein Telephon!!! Die Helden könnten Hilfe herbeirufen, aber sie sind wie sich zeigt viel zu dumm dafür.
Die einzigen Charaktere die halbwegs was drauf hatten waren Frank Brana und die Blonde, die sich so herzallerliebst um Jose Canalejas kümmerte und natürlich hat Canalejas selbst als Buckliger auch gefallen. Und keiner dieser Personen sind die Helden. Wir bekommen Tony Kendall und eine mir unbekannte Darstellerin, die ich beide seit ihrem Auftauchen tot sehen wollte. :rambo:
Diese Umstände haben mich bei meiner bisher einzigen Sichtung so verärgert, dass ich leider die Stimmung die Ossorio wieder aufbaute nicht genießen konnte, deshalb will ich jetzt auch gar keine Wertung abgeben weil ich mir sicher bin, dass für mich der Film schlechter ist, als er in Wirklichkeit ist.


Die Kritik ist als solches ja nicht unberechtigt, was die Leichen angeht, die Story in Teil 1 ist ja aber doch erheblich haarsträubender als hier. Da fährt eine Bimmelbahn von Bimmel nach Bahn, die aussieht, als hätte man den "Adler" von 1835 entführt (obwohl der Film ja in der Gegenwart spielen soll), dass die eine Frau dann im dämlichsten Eifersuchtsflash vom fahrenden Zug abspringt, um dann alleine die portugiesische Wildnis zu erkunden, die Nebenstory um die Piraten aus dem Schiffswrack etc. No, das kauf ich Ossorio nicht ab! (Obwohl das Ende natürlich cool ist).

Und hier haben wir dann statt dessen Tony Kendall und Fernando Sancho, der als Bürgermeister herzallerliebst um das Wohlergehen seiner Mitbürger (vor allem der Kinder! :? ) und seiner Holden besorgt ist. Feuerwerk, Telefon und ein Citroen Mehari bezeugen, dass wir uns tatsächlich in den modernitätsgläubigen 7Ts befinden. Und dass der Versuch, über das Telefon Hilfe zu holen, scheitert, liegt ja weniger an Sancho als am zuständigen Minister und dessen (noch ein Pluspunkt!) Betthäschen. Ein weiterer Zusatzpunkt geht an den buckligen, leichengläubigen, Naschy-Verschnitt.

Dass die Leichen selbst in der Morgensonne zu Staub werden, ist natürlich reichlich schwachsinnig und unangebracht, aber diesen Kollateralschaden muss man dann einfach mal hinnehmen... :P
Onkel Joe hat geschrieben:Die Kunst im Leben ist es, immer einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.


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Re: Die Rückkehr der Reitenden Leichen - Amando de Ossorio

Beitragvon DrDjangoMD » 23. Jun 2011, 09:17

ugo-piazza hat geschrieben:Und dass der Versuch, über das Telefon Hilfe zu holen, scheitert, liegt ja weniger an Sancho als am zuständigen Minister und dessen (noch ein Pluspunkt!) Betthäschen.


Wie erwähnt ich tu den Film wahrscheinlich unrecht weil ich ihn eben in einer schlechteren Verfassung gesehen habe. Aber selbst die Geschichte, so unlogisch und unsinnig (diesen ganzen Vampir-Subplot hätte man wirklich weglassen können) sie auch ist, hat mich im ersten mehr angesprochen weil sie mir viel Neues geboten hat. Die Story im 2. ist standart und war daher uninteressanter.
Und noch zum Telephon....Wenn der Minister ihnen nicht glaubt (das ließ er ja deutlich genug raushängen), dann ruft man jemand anderen an. Sorry aber die Fehler des Ministers ändern nichts an der Idiotie unserer Hauptcharaktere (aber ich mochte Sanchos Figur trotzdem :D ).
Aber stimmt, das Betthäschen war ein Pluspunkt. :prost:
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Re: Die Rückkehr der Reitenden Leichen - Amando de Ossorio

Beitragvon Theoretiker » 12. Sep 2012, 18:14

Ob die Rückkehr der reitenden Leichen" ein guter Film ist, darüber braucht man sicherlich nicht zu debattieren, wer aber für Eurohorror etwas übrig hat, der wird durchaus auf besondere Art und Weise unterhalten. :mrgreen:

Da es etwas mehr Action gibt und Tony Kendall mitspielt, hat er mir etwas besser als der erste Teil gefallen, daher

5,5/10
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Re: Die Rückkehr der reitenden Leichen - Amando de Ossorio

Beitragvon Blap » 16. Nov 2012, 23:22

• Return of the Evil Dead (El ataque de los muertos sin ojos/Die Rückkehr der reitenden Leichen, Spanien, Portugal 1973) - Die Templer überfallen ein Dorf und metzeln fröhlich alles nieder, eine kleine Gruppe flüchtet in die nächste Kirche. Mit Tony Kendall in der Hauptrolle und Fernando Sancho als Fiesling, hat der Streifen zwei Stars des europäischen Genrekinos im Angebot. Atmosphäre ist Trumpf, hier wird nahezu die Klasse des ersten Films erreicht. Nebenbei hat Amando de Ossorio geschickt eingebaute Systemkritik im Angebot, zeichnet den Bürgermeister (dargestellt von Fernando Sancho) als ausgeprägt ekelhaften Charakter, während die ihm übergeordnete Instanz sich einen Dreck um die Belange der Bevölkerung schert, lieber mit dem Dienstmädchen zur Kissenschlacht schreitet.

Dicke 8/10 (sehr gut) sind fällig, die Sause ist und bleibt eine unverzichtbare Perle des spanischen Horrorkinos! Übrigens enthält die DVD (Blue Underground) zwei unterschiedliche Versionen. Beide Fassungen funktionieren sehr gut, die spanische Variante verleiht einer Nebenfigur mehr Gewicht, haut dazu ein wenig blutiger aufs Mett.
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