Howl - Paul Hyett (2015)

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Howl - Paul Hyett (2015)

Beitragvon jogiwan » 7. Jan 2018, 10:22

Howl

Bild

Originaltitel: Howl

Herstellungsland: Großbritannien / 2015

Regie: Paul Hyett

Darsteller: Ed Speleers, Shauna Macdonald, Elliot Cowan, Holly Weston

Story:

Zugebegleiter Joe hat gerade erfahren, dass aus seiner Beförderung zum Supervisor nichts wird und dass er auch noch für einen ausgefallenen Kollegen einspringen muss und daher ist auch seine Stimmung nicht gerade gut, als er in einer Vollmondnacht nach Mitternacht in einer Londoner Station den letzten Zug in Richtung Provinz betritt. Auch die wenigen Fahrgäste wirken müde und abgekämpft und wollen eigentlich nur schnellstmöglich nach Haus, als der Zug aus unerfindlichen Gründen mitten im Nirgendwo aufgehalten wird. Als auch noch der Lokführer spurlos verschwindet und die Truppe von einem unbekannten Wesen angegriffen wird, muss Joe auch allen Mut zusammennehmen um in der undurchsichtigen Lage einen kühlen Kopf zu bewahren.
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Re: Howl - Paul Hyett (2015)

Beitragvon jogiwan » 7. Jan 2018, 10:23

Was als humorvolles „Creature-Feature“-Mitternachtsmovie mit Humor angekündigt wird, entpuppt sich im Falle von „Howl“ leider als ziemlich lahmes Filmchen aus englischer Produktion, das so überhaupt nicht in die Puschen kommt und sich stattdessen eher als Ärgernis entpuppt. Statt Fell-sträubender Werwolf-Action gibt es auch eher unsympathische Figuren, die sich gegenseitig das Leben schwermachen und ein paar Computer-generierte Monster, die eigentlich total dämlich aussehen. Weder mit seiner Geschichte, noch dem Tempo oder seinen Effekten kann „Howl“ überzeugen und obwohl ich Werwolf-Filme normalerweise mag, kann ich mich nicht erinnern, dass ich mich seit langem so durch einen Film aus dieser Ecke kämpfen musste. Im Falle von „Howl“ ist das leider alles nix und der Streifen ist weder überzeugend, noch witzig, geschweige denn irgendwie unterhaltsam. Da doch lieber hundertmal einen Film mit dem „Hombre Lobo“ als so einen schalen und neumodischen Genre-Aufguß mit Versatzstücken des Genres, die auf so derart unbeholfene, unsympathische, seelenlose und lediglich Effekt-orientierte Weise zusammengefügt und präsentiert werden.
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