A Garden without Birds [Kurzfilm] - Akira Nobi (1993)

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A Garden without Birds [Kurzfilm] - Akira Nobi (1993)

Beitragvon jogiwan » 6. Okt 2017, 07:21

A Garden without Birds

Bild

Originaltitel: Kotori-tachi no inai hanazono

Herstellungsland: Japan / 1993

Regie: Akira Nobi

Darsteller: Takayuki Harada, Harumi Hino, Tomosada Satô, Harada Takayuki

Story:

Eine Gruppe von aufgeschlossenen Pärchen trifft sich in einem Nobelhotel um dort eine Orgie zu feiern. Nach einer kurzen Begrüßung von zwei Pärchen in der luxuriösen Lobby geht es auch rasch auf ein etwas weniger hübsches Zimmer, wo sich bereits ein weiteres Pärchen in Sado-Maso-Outfit auf die anderen vier Besucher wartet. Neben viel Vorfreude auf das Geschehen gibt es Alkohol, viel Gekicher und eine besondere Droge, die den sechs Teilnehmern der Sexparty besonderen Lustgewinn versprechen soll. Doch die Droge hat auf die Party-Besucher eine gegenteilige Wirkung und im Rausch ergeht man sich statt dem erwarteten Lustgewinn in einer kollektiven Wahnvorstellung, die für alle Beteiligten in Selbstverstümmelung und Mord endet.
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Re: A Garden without Birds [Kurzfilm] - A. Nobi (1993)

Beitragvon jogiwan » 6. Okt 2017, 07:22

„A Garden without Birds“ ist ein knapp zwanzigminütiger Kurzfilm von Akiro Nobi, der in der Tradition japanischer „Direct-to-Video-Sickos“ Sex und Gewalt entsprechend miteinander kombiniert um den Zuschauer auch entsprechende Schauwerte zu bieten. Doch anstatt auch eine Geschichte zu erzählen oder die Figuren zu beschreiben, wird hier eigentlich nicht lange gefackelt und auch hauptsächlich gesplättert, wobei mit Schwarzweiß-Bildern, Bildverfremdungen, klassischer Musikuntermalung, Flashbacks und sonstigen Spielereien versucht wird, dem Ganzen so etwas wie einen künstlerischen Anspruch zu verleihen. Um „A Garden without Birds“ so etwas wie einen künstlerischen Wert zuzugestehen, muss man aber schon sehr viel Wohlwollen aufbringen und den meisten Zuschauern wird es dann auch um die „kranken“ Ideen gehen, die der Streifen hauptsächlich bietet. Sonderlich gelungen ist Nobis Streifen meines Erachtens aber nicht und auch bei den Effekten hat sich wie bei der Erstellung der deutschsprachigen DVD niemand mit Ruhm bekleckert. Die Synchro ist äußerst schwach, die Covergestaltung unterirdisch, Untertitel zum japanischen Original keine vorhanden und auch darstellerisch und inhaltlich bietet das Werk, dass mit einem Fuß wohl schon in der „Guina Pig“-Ecke steht, abseits von Schmodder kaum Spannendes zu entdecken. So ist es auch kaum verwunderlich, dass die Scheibe seit Jahren verramscht und dennoch noch immer erhältlich ist. Bei EUR 3,90 kann man schon mal einen Blick riskieren und zwanzig Minuten wertvolle Lebenszeit investieren - allzu viel sollte man sich dennoch nicht erwarten.
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