The Hollywood Strangler Meets the Skid Row Slasher (1979)

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The Hollywood Strangler Meets the Skid Row Slasher (1979)

Beitragvon jogiwan » 14. Sep 2017, 08:12

The Hollywood Strangler Meets the Skid Row Slasher

Bild

Originaltitel: The Hollywood Strangler Meets the Skid Row Slasher

Herstellungsland: USA / 1979

Regie: Ray Dennis Steckler

Darsteller: Pierre Agostino, Carolyn Brandt, Chuck Alford, Jim Parker, John Leeman

Story:

Johnathan mag Hunde und Tauben, aber keine Nutten, die am Hollywood Boulevard der zahlenden Kundschaft ihre Dienste anbieten und die ihn an seine Ex Marsha erinnern. Unter dem Vorwand die hoffnungsfrohen Mädchen zu fotografieren, trifft er sich mit den Frauen, fällt über sie her und erwürgt diese. Doch eines Tages entdeckt er in der zwielichtigen Gegend eine rothaarige Verkäuferin, die anders als die vielen leichten Mädchen in der Gegend zu sein scheint und die rasch sein Interesse weckt. Doch auch diese hübsche Fassade verdeckt ein düsteres Geheimnis und die bieder erscheinende Verkäuferin ersticht mit Vorliebe alkoholkranke Obdachlose, die es am Hollywood Boulevard ebenfalls zuhauf gibt. Kein Wunder also, dass das Aufeinandertreffen der beiden Mörder nicht ohne Folgen bleibt.
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Re: The Hollywood Strangler Meets the Skid Row Slasher (1979)

Beitragvon jogiwan » 14. Sep 2017, 08:13

Regisseur Ray Dennis Steckler hat ja nicht nur ein anscheinend untrügliches Gespür für billiges Filmemachen, sondern auch ein paar seltsame Filme in seiner Filmografie, wobei „Cabaret der Zombies“ (im Original „The Incredibly Strange Creatures Who Stopped Living and Became Mixed-Up Zombies!!?“) ja noch der Bekannteste sein dürfte. „The Hollywood Strangler meets the Skid Row Slasher“ ist ja ein Low(est)-Budget-Werk dass eigentlich nur eine Aneinanderreihung von sleazigen Momenten und Mordszenen ist, die jedoch vor Ort ohne Ton aufgenommen wurden und anschließend mit Musik und „Voice Over“-Kommentaren versehen wurde. Inhaltlich ist der Slasher eigentlich nichts Besonderes und von der technischen Seite her ebenfalls desaströs, aber was ihn dennoch besonders macht, sind die Locations wo er gedreht wurde. Im Verlauf der knapp siebzig Minuten wandert der Würger und sein weibliches Pendant auch unzählige Male durch Straßen voller Pornokinos und Sexshops um in Zeitungen mit Sex-Annoncen zu blättern. Straßenzügen voller „Hookers & Pimps“ und Double-Feature-Billboard-Anzeigen mit „Deep Throat“ und „The Devil in Miss Jones“ sind dann auch die eigentliche Attraktion dieses Früh-Slashers, der auf beiläufige Weise den Geist lasterhaften und längst vergangener Zeiten für zumindest kurze Zeit wieder heraufbeschwört.
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