Jun-Ka-Por: The Crying Tree - Worachet Nimsuwan (2003)

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Jun-Ka-Por: The Crying Tree - Worachet Nimsuwan (2003)

Beitragvon jogiwan » 13. Aug 2017, 08:48

Jun-Ka-Por: The Crying Tree

Bild

Orginaltitel: Jun-Ka-Por

Herstellungsland: Thailand / 2003

Regie: Worachet Nimsuwan

Darsteller: Preeyanuch Parnpradub, Pimpun Juntha, Pittaya Na Ranong, Chalad Na Songkhla

Story:

Die junge und von allen Männern begehrte Pila bekommt von ihrer schwerkranken Mutter ein idyllisches Ferienresorts übertragen, das in renovierten Zustand die Besuchermassen anlocken soll. Doch Streitereien des Personals und die aufdringliche Männerwelt machen der jungen Geschäftsfrau zu schaffen und eines Tages beginnt auch eine bizarre Mordserie, in der die Gäste des Resorts auf brutale Weise ermordet werden. Die Polizei steht vor einem Rätsel und auch Pila glaubt aufgrund der Umstände, dass der Geist ihres verstorbenen Opas als rachsüchtiger Geist zurückgekehrt sein könnte, um die junge Frau zu schützen. Als die Polizei in dem Angestellten Inthor den Verdächtigen ausmacht und inhaftiert ist die Serie an Morden aber noch lange nicht vorbei und alle Männer, die sich Pila nähern scheinen in größter Gefahr…
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Re: Jun-Ka-Por: The Crying Tree - Worachet Nimsuwan (2003)

Beitragvon jogiwan » 13. Aug 2017, 08:51

Thailand hab ich zwar kulinarisch stets im Fokus, doch was die Filmlandschaft anbelangt, kann ich die von mir gesichteten Beiträge wohl an einer Hand oder zwei abzählen. „Jun-Ka-Por: The Crying Tree“ ist auch leider kein besonderes Highlight und obwohl sich der 2003 gedrehte Slasher durchaus zeigefreudig präsentiert, sieht man dem Werk doch an, dass er rasch und mit geringen Budget abgedreht wurde. Die Darsteller agieren theatralisch, die Dialoge wirken hölzern und zwischendrin gibt es auch noch zwei schwülstige Musiknummern und Herzschmerz zu überstehen, die der Spannung auch nicht gerade sonderlich zuträglich sind. Die Geschichte mit einer Prise Mystery ist jetzt auch nicht sonderlich spannend und die finale Auflösung für den Thriller-erfahrenen Zuschauer ebenfalls keine große Überraschung. Ich finde es ja eigentlich immer interessant, exotische Genre-Filme zu gucken, aber das Geschehen hier erinnert bisweilen mehr an eine überzeichnete Soap-Serie, als an einen Genrefilm. Bei Slashern kann man eigentlich nicht viel falsch machen, wenn man sich an ein paar Grundregeln hält, aber im Falle von „Jun-Ka-Por: The Crying Tree“ können auch die eher drastischen Mordszenen den Rest nicht vor den Untiefen der cineastischen Belanglosigkeiten retten.
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