Trilogie des Lebens - Pier Paolo Pasolini

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Trilogie des Lebens - Pier Paolo Pasolini

Beitragvon buxtebrawler » 21. Jan 2010, 14:30

Decameron

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Originaltitel: Il Decameron

Herstellungland: Frankreich / Italien 1970

Regie: Pier Paolo Pasolini

Darsteller: Franco Citti, Ninetto Davoli, Jovan Jovanovich, Vincenzo Amato, Angela Luce, Giuseppe Zigaina, Gabriella Frankel, Vincenzo Crito, Pier Paolo Pasolini, Giorgio Iovine, Salvatore Bilardo, Vincenzo Ferrigno u. A.

Verteilt über 106 Minuten erzählt Pasolini in diesem Film acht Episoden aus dem Dekameron, jener von Boccaccio verfassten Novellensammlung aus dem 14. Jahrhundert…


Quelle: www.filmtipps.at

Pasolinis tolldreiste Geschichten

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Originaltitel: I Racconti di Canterbury

Herstellungland: Frankreich / Italien 1971

Regie: Pier Paolo Pasolini

Darsteller: Hugh Griffith, Laura Betti, Ninetto Davoli, Franco Citti, Josephine Chaplin, Alan Webb, Pier Paolo Pasolini, J.P. Van Dyne, Vernon Dobtcheff, Adrian Street, Derek Deadman, Nicholas Smith u. A.

Im zweiten Teil seiner "Trilogie des Lebens" nach "Decameron" und vor " Geschichten aus 1001 Nacht" stellt Pier Paolo Pasolini frei nach Chaucers mittelalterlicher Novellensammlung derb-komische Erotikepisoden zu einem leicht konsumierbaren filmischen Kaleidoskop fröhlicher Frivolitäten zusammen. Von allen Teilen der Trilogie widmet sich dieser am wenigsten der Mission, mit den Mitteln des Unterhaltungskinos auch besondere politische und emanzipatorische Inhalte zu transportieren.


Quelle: www.dtm.at

Erotische Geschichten aus 1001 Nacht

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Originaltitel: Il Fiore delle mille e una notte

Herstellungland: Frankreich / Italien 1974

Regie: Pier Paolo Pasolini

Darsteller: Ninetto Davoli, Franco Citti, Tessa Bouché, Margaret Clementi, Ines Pellegrini, Franco Merli, Francelise Noel, Ali Abdulla, Christian Aligny, Jeanne Gauffin Mathieu, Francesco Apolo Governale, Salvatore Sapienza u. A.

Der Prinz Nur-el Dir und die Sklavin Zummurrud werden durch einen Europäer voneinander getrennt. Auf der Suche nach Zummurrud erlebt Nur-el Dir die ungewöhnlichsten Abenteuer und hört die seltsamsten Geschichten ...


Quelle: www.wicked-vision.com
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Re: Trilogie des Lebens - Pier Paolo Pasolini

Beitragvon Ringo aka Angelface » 22. Jan 2010, 21:16

War für mich harte Kost :lol:

Decamaron hat mir noch ganz gut gefallen, nette, skurille Handlung. Der Humor war noch verständlich.
Bei den Canterbury Tales gab es einige gute, witzige Szenen, die Handlung habe ich nicht mehr verstanden :o
1001 Nacht war für mich Langeweile pur, null Handlung, dubiose Szenen. Möglicherweise mit den richtigen Drogen bewusstseins erweiternd, ich konnte nichts damit anfangen. Passolinis 120 Tage von Sodom stehen seit 1 1/2 Jahre bei mir im Regal, ich habe mich bisher nicht darüber gewagt :roll:
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Re: Trilogie des Lebens - Pier Paolo Pasolini

Beitragvon buxtebrawler » 22. Jan 2010, 21:29

Ringo aka Angelface hat geschrieben:Passolinis 120 Tage von Sodom stehen seit 1 1/2 Jahre bei mir im Regal, ich habe mich bisher nicht darüber gewagt :roll:


Ich kenne aus dieser Trilogie ehrlich gesagt nur die "Geschichten aus 1001 Nacht", aber ich kann dir sagen, dass "Die 120 Tage von Sodom" nicht mit ihnen gemein haben.
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

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Re: Trilogie des Lebens - Pier Paolo Pasolini

Beitragvon buxtebrawler » 2. Mär 2013, 00:01

"Decameron" läuft am Montag, 04.03.2013, im Buxtehuder Kulturforum am Hafen:

„Decameron“ (Italien 1970, Regie: Pier Paolo Pasolini)
Montag, 04. März 2013, 20:00 Uhr


Der Film ist eine Adaption aus der spätmittelalterlichen Novellensammlung "Decamerone“ von Giovanni Boccaccio (1313-1375). Dessen aus 100 Novellen bestehendes Meisterwerk porträtiert mit bis dahin unbekanntem Realismus und Witz die facettenreiche Gesellschaft des 14. Jahrhunderts.
Pasolini hat neun Episoden zu einem bunten, bewusst anspruchslos gehaltenen und auf filmische Finessen verzichtenden Bilderbogen aneinandergereiht. Er wollte Sexualität nicht nur andeutungsweise zeigen, sondern zum zentralen dramaturgischen Moment der Inszenierung werden lassen. Im Film wird viel über das Leben und den Sex gelacht. Alle Figuren sind von dem Verlangen getrieben, ihre Lebensumstände zu verbessern und ihre Wünsche zu erfüllen. Dabei kommen sowohl schlaue und naive Gestalten als auch Heilige und Sünder vor.
Für seine Regieleistung wurde Pasolini bei den Internationalen Filmfestspielen 1971 in Berlin mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet und erhielt einen Silbernen Bären.
Schon zu Stummfilmzeiten ein beliebter Stoff, erlebten Filme mit Decamerone im Titel nach dem Erfolg von Pasolinis Meisterwerk einen ungeahnten Boom. Innerhalb weniger Monate wurden zahlreiche Filme in die meist italienischen Kinos gebracht.

Quelle: http://www.kulturforum-hafen.de/program ... jectID=916
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

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Re: Trilogie des Lebens - Pier Paolo Pasolini

Beitragvon Adalmar » 2. Mär 2013, 01:03

Ich bin kein Fan der Filme, mir gehen diese etwas aufdringlich ins Bild gerückten naiv lachenden Gesichter mit der Zeit ein bisschen auf die Nerven. Frage mich auch, ob Pasolini hier die Botschaft propagieren wollte, dass es möglich sei, durch Aufhebung sexueller Tabus alle glücklich zu machen.
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