Es war einmal in Amerika - Sergio Leone (1984)

Action, Crime, harte Cops, Gangster & Mafia

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Re: Es war einmal in Amerika

Beitragvon Onkel Joe » 30. Sep 2010, 19:24

Und alles nur für die "ECHTEN" Fan´s die kein Mono hören wollen sondern nur 5.1 oder sonstiges gedöns akzeptieren :kotz: .
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Re: Es war einmal in Amerika

Beitragvon Onkel Joe » 7. Mär 2011, 19:39

Für mich ist "Es war einmal in Amerika" der Film aller Filme, ich hab diesen Film obwohl er fast 4 Stunden geht bestimmt fast 50 mal gesehen.Leone ja nach Todesmelodie böse von den Kritikern und dem Publikum abgestraft hat hier einen Film über die Freundschaft, die Ehre und das böse Weib auf die große Leinwand gezaubert.Nach dem Roman: The Hood hat Leones Dream-Team: Morricone, Tonino Delli Colli, Carlo Simi und Nino Baragli diesen Film gedreht.Da konnte zwar nichts schiefgehen aber Leone hatte Angst, Angst das dieser Film das selbe Fiasko erlebt wie Todesmelodie.In Cannes hatte er Weltpremiere und Leone saß im Publikum, er wollte sehen und hören was und wie das Publikum seinen Film aufnimmt.Es war ein triumphaler Abend, es gab Standing ovations fast den ganzen Film über.Dieser Film ist PERFEKT, tolle Musik, großartige Kamera und super Schauspieler.Würde dieser Film heute nochmal ins Oscar rennen gehen, er würde alles Gewinnen was es zu Gewinnen gibt, da bin ich mir sicher.Die Szene wenn die Jungs durch die Häuserschluchten ziehen, die gegnerischen Gang auftaucht und im hintergund Gheorghe Zamfir auf seiner Panflöte die nächsten Szenen begleitet.Dann, ja dann fange ich immer an zu Weinen, ganz großes Kino was Leone uns da geschenkt hat.Der Film ist uneingeschränkt zu empfehlen und meine Bewertung von 10/10 ist noch viel zu wenig.
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Re: Es war einmal in Amerika - Sergio Leone

Beitragvon buxtebrawler » 29. Jun 2011, 21:32

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Es war einmal in Amerika

New York zur Zeit der Prohibition: Die Straßenkinder Max, Noodles und ihre Kumpel kämpfen sich mit organisiertem Raub und illegalem Alkoholhandel nach oben. Dann wandert Noodles wegen Mordes ins Gefängnis. Zehn Jahre später kehrt er als Erwachsener zurück. Max und die anderen nehmen ihn wieder in ihrer inzwischen mächtigen Bande auf. Aber bald gibt es zwischen den Freunden Streit, der mit brutaler Härte ausgefochten wird.


„Ich mag den Gestank der Straße, ich rieche ihn gern. Wenn ich ihn einamte, fühle ich mich wohler.“

Mit „Es war einmal in Amerika“, basierend auf dem zumindest vorgeblich autobiographischen Roman „The Hoods“ von Harry Grey, schloss Sergio Leone 1984 seine „Amerika“-Trilogie, die neben jenem aus den weiteren beiden Filmen „Spiel mir das Lied vom Tod“ und „Todesmelodie“ besteht, ab. Es sollte leider sein letzter Film sein. Aber was für einer!

Leone hat tatsächlich das Kunststück vollbracht, einen über dreieinhalbstündigen (und ursprünglich anscheinend sogar noch länger geplanten) Film zu kreieren, ohne zu langweilen oder sich abzunutzen. „Es war einmal in Amerika“ unterhält von der ersten bis zur letzten Sekunde prächtig und auf verdammt hohem Niveau. Statt eines zähen Geschichtsepos präsentiert Leone vordergründig die Geschichte einer New Yorker Verbrecherorganisation zu Zeiten der Prohibition bzw. nach Aufhebung selbiger und zeichnet dabei den damaligen Überlebenskampf armer Straßenkinder, ihre Entwicklung nach dem „Vom Tellerwäscher zum Millionär“-Prinzip abseits des Gesetzes sowie die kapitalistischen Mechanismen zur Einflussnahme auf Politik und Gesellschaft, Korruption, Erpressung und Auftragsmorde nach. Doch damit nicht genug, eigentlich geht es um viel mehr: Männerfreundschaft und –feindschaft, Loyalität und Verrat, Bodenständigkeit und Ehrgeiz, Moral und Sünde, Wahrheit und Lüge, Lebensfreude und unglückliche Liebe, Jugend und Alter… – und das vielleicht mitunter ziemlich dick aufgetragen, aber nie in die Kitschfalle tappend. Stattdessen ist man sehr erfolgreich um Realismus bemüht: Es gibt keine Heldengestalten, keine makellosen Sympathieträger. Wird jemand erschossen, spritzt Blut, wenn auch zugegebenermaßen ungewöhnlich helles, doch Gewaltanwendungen haben sichtbare Konsequenzen. Eine Vergewaltigung ist eine Vergewaltigung und weder für ihr Opfer nur für den Zuschauer angenehm. Dass diese nüchtern, aber nie zynisch eingesetzten Elemente wohldosiert und nicht selbstzweckhaft Verwendung fanden, braucht wohl nicht wirklich erwähnt werden.

Leones Film erstreckt sich über drei Zeitebenen, die in loser, nichtchronologischer Abfolge und episodenartig aneinandergereiht werden. Die einzelnen Ereignisse zeitlich korrekt im Kontext zum brutalen, undurchsichtigen Prolog einzuordnen, erfordert einige Konzentration und erhält bis zum Schluss die Spannung aufrecht, doch auch wenn man den roten Faden mal verliert oder gar vergisst, dass es einen gibt, funktioniert „Es war einmal in Amerika“ insbesondere aufgrund seines pointierten episodenartigen Charakters. Am Ende fügen sich alle Puzzleteile zu einem überraschenden Finale zusammen, das so wohl kaum jemand hervorgesehen haben dürfte.

Für die 1922 spielenden Szenen verpflichtete man eine Reihe Jungdarsteller, die nicht nur großartig das Schauspiel beherrschen, sondern auch ihren erwachsenen Äquivalenten verblüffend ähnlich sehen (unter ihnen debütiert übrigens die bezaubernde Jennifer Connelly). Man lernt die jugendlichen bis kindlichen Noodles, Max & Co. kennen und schließt sie schnell ins Herz. Zu beobachten, wie sie sich in den Straßen New Yorks durchschlagen, hat etwas von juveniler Ausreißerromantik und trotz aller Widrigkeiten, denen sie ausgesetzt sind, macht es Spaß, ihnen beim Erwachsenwerden zuzuschauen. Dass sie zwangsläufig bereits eine beachtliche kriminelle Energie entwickeln und eine verschwörerische Gang bilden, ist einerseits erschreckend, andererseits aber ein Hoffnungsschimmer in einer Welt, in der manch unterprivilegiertes Individuum unter die Räder kommt. Die Hoffnung zerbricht jäh, als der Streit mit einer älteren Gang eskaliert und Noodles den Anführer ersticht, woraufhin er eine Gefängnisstrafe antreten muss.

In den 1932 spielenden Szenen trumpfen dann Robert De Niro als Noodles und James Woods als Max mächtig auf. Als Noodles aus dem Gefängnis entlassen wird, ist die alte, kleinkriminelle Clique zu einer mächtigen Untergrundorganisation geworden, die illegale Kneipen und Bordells betreibt und „Auftragsarbeiten“ verrichtet. Doch nach anfänglicher Wiedersehensfreude – u.a. mit Noodles Jugendliebe Deborah – kristallisieren sich Diskrepanzen zwischen Noodles Erwartungshaltung und der gänzlich anders gearteten Realität heraus. Nicht zuletzt aufgrund des Loyalitätsschwurs bleibt Noodles aber an der Spitze der Organisation und betreibt sie zusammen mit Max weiterhin sehr erfolgreich. Man steigt gar in den politischen Kampf ein und unterstützt die Gewerkschaften in ihrem Kampf gegen den Terror des Arbeitgeberverbands und anderer reaktionärer und korrupter Kräfte. Das mutet für einen Gangsterfilm zunächst etwas seltsam an und ich bin mir nicht sicher, ob hier nicht evtl. Leones (bzw. Greys) Idealismus mit ihm durchging oder ob derartige Fälle geschichtlich verbürgt sind. An dieser Stelle beobachtete ich interessanterweise eine Art Stilbruch: Im Zuge des Polit-Zirkusses wird der Film humorvoller und ich wähnte mich bisweilen in einer parodistischen Satire. Das Stilmittel der karikierenden Überzeichnung von Charakteren wird beispielsweise für den korrupten Polizisten angewandt, der kurzzeitig eine Rolle im Geschehen einnimmt. Das lockert den schweren Stoff einerseits auf, reißt den Zuschauer aber andererseits aus der bisherigen Stimmung des Films. Letztlich handelt es sich aber um ein im Vergleich zur Gesamtlaufzeit relativ kurzes Intermezzo. Max und Noodles scheinen sich immer weiter in entgegengesetzte Richtungen zu entwickeln. Oder entwickelt Max sich weiter und Noodles tritt auf der Stelle, seine Entwicklung stagniert? Diese Momente gehören zu meinen persönlichen Favoriten innerhalb des Films – wohin wird diese Interessendivergenz führen? Wie viel hält diese Freundschaft aus? Siegt das Loyalitätsbekenntnis über das eigene ungute Gefühl? Wie geht Noodles mit der Situation um, welche Entscheidungen werden getroffen? Leone zieht die Spannungsschraube an.

Die dritte Zeitebene wurde 1968 angesiedelt. Die Schauspieler wurden durch hervorragende Maskenkünste auf alt getrimmt, man bekommt es also glücklicherweise weiterhin mit De Niro und Konsorten zu tun und beobachtet einen sonoren, in sich ruhenden, in einer Mischung aus Desillusion und Abgeklärtheit schwer aus dem Konzept zu bringenden Noodles auf der Suche nach seinem vergangenen Leben, mit dem anscheinend abgeschlossen hat. Ein einsamer, alternder Mann auf der Suche nach der Wahrheit. Strenggenommen findet er sie anscheinend ohne wirklich nach ihr gesucht zu haben. Erst ein ominöser Brief mit der Aufforderung, zurück nach New York zu kommen, bringt diesen Prozess in Gang. Ein Prozess, der sowohl für Noodles als auch den Zuschauer mit einigen Überraschungen gespickt ist. Wir erleben, wie wichtige Parameter in Noodles Leben auf den Kopf gestellt werden, eine Art beschwerlichen Selbstreinigungsprozess, eine Bilanzierung. Mehr verrate ich nicht.

Die Ausstattung aller drei Zeitebenen erscheint detailliert und realistisch, man fühlt sich in die jeweilige Epoche zurückversetzt. Nettes Detail: Das Wort „Mafia“ kommt – ähnlich wie in Coppolas „Der Pate“ und sofern ich mich nicht verhört habe – kein einziges Mal vor, wobei man es hier aber auch mit keiner typischen Mafia zu tun hat. Leone und sein Team schienen nichts dem Zufall zu überlassen, jede Einstellung, Kameraperspektive, Geste und Mimik scheint durchdacht. Die Gänsehaut wird in einer Reihe von Szenen strapaziert, ohne dass Leone auf seinen typischen Western-Pathos hätte zurückgreifen müssen. Seine Sensibilität im Umgang mit der Melancholie des Films und dessen Protagonisten sorgt für manch leisen Moment in einem ruhig erzählten Film, der sich – eher ungewöhnlich für die 1980er – alle Zeit der Welt nahm und von der Musik des Maestros persönlich, Ennio Morricone, veredelt wurde. In der Retrospektive – entweder noch während des Ansehens bereits bezogen auf vorausgegangene Szenen oder unmittelbar danach vor allem hinsichtlich des wahnwitzigen Finales – wird zumindest mir die Wirkung bedeutungsvoller Einzelszenen bzw. des gesamten Films erst richtig bewusst. Ich spüre richtiggehend, wie sich „Es war einmal in Amerika“ im Langzeitgedächtnis festsetzt und ich Noodles Erfahrungen als Teil meiner eigenen von nun an mit mir tragen werde; schließlich habe ich fast vier ereignisreiche Stunden seines Lebens mit ihm geteilt. Und das Tollste: Das Ende lädt direkt zur Zweitsichtung ein.

Ganz, ganz großes Kino. Mit Sicherheit einer der sehenswertesten Filme überhaupt. Sergio Leone war einfach der Beste.
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

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Re: Es war einmal in Amerika - Sergio Leone

Beitragvon horror1966 » 29. Jun 2011, 23:18

Dieses Meisterwerk gehört zu meinen absoluten Top 5 Filmen, ich muss mir den auch endlich mal wieder anschauen, um eine ordentliche Review zu schreiben. Die Punktzahl dürfte sich hier fast schon von selbst ergeben, denn alles unter 10 ist eine Beleidigung. :thup:

P.S: Habe sogar noch die VHS, wo der gesamte Film auf einer Cassette drauf ist, habe ich zu VHS Zeiten satte 140 DM für hingelegt.
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Re: Es war einmal in Amerika - Sergio Leone

Beitragvon dr. freudstein » 30. Jun 2011, 00:06

Kurz und knapp, 9-10/10 auch von mir, selten waren wir uns alle einig :thup:
Gab ja auch ein paar Szenen, noch nicht ganz O-Reflex tauglich, aber nah dran :sabber:
Allerdings auch nur 1x gesehen und eine neue Sichtung MIT Notizen steht ganz weit hinten an, leider :(
Wegen dem Stapel von jungfräulichen DVDs, sonst hätt ich ihn mir mind. 3-4 seitdem angesehen.
Aber der Bux hat ja alles - auf seine eigene Art - ja sicher alles zu gesagt. Trotzdem, szenenmäßig ist einiges behaftet geblieben - das will bei mir schon ne Menge sagen :oops: -, nur der zeitnahe Eindruck ist natürlich weg, aber ich war sehr geflasht damals und bei ner Überlänge, die sonst nicht mein Ding ist (obwohl ich mich körperlich gesehen damit...anderes Thema, weil gelogen) damit gut auskenne 8-) will das wirklich was heißen. Selten verging die Zeit so schnell, außer wenn untot ... (anderes Thema) :pfeif:

Oh stimmt ja, das ganze Zusatzmaterial, auf einer VHS nicht zu finden, hab ich ja noch vor mir, vielleicht... :? :D
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Re: Es war einmal in Amerika - Sergio Leone

Beitragvon Arkadin » 30. Jun 2011, 10:31

Schöne, gefühlvolle Review, Bux!

"Es war einmal in Amerika" ist fürwahr ein großer Film. Aber einer, der auch seine Zeit braucht. Als ich ihn das erste Mal mit 18 oder 19 gesehen habe, erwartete ich einen bluttriefenden Actionfilm und war dementsprechend "verwirrt". Aber in den Jahren habe ich den Film immer wieder mal gesehen und er wird mit jedem neuen ansehen größer und größer. Wie bei "Spiel mir das Lied vom Tod", denke ich auch hier, dass man den Film erst dann vollauf genießen kann, wenn im eigenen Leben schon ein paar Jährchen ins Land gezogen sind und sich ein eigener Erfahrungsschatz angesammelt hat.

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Re: Es war einmal in Amerika - Sergio Leone

Beitragvon Onkel Joe » 30. Jun 2011, 11:31

Dieser Film ist ein Fest für Fans des anspruchsvollen Kinos!!
In Cannes lief mal vor einigen Jahren eine um 30 minuten erweiterte Fassung, die ich auch mal gerne sehen würde :( .Gedrehtes Material gibt es so ca. 10 Stunden aber ich denke das wäre dann zuviel des guten.
Ich liebe diesen Film über alles, ein Meisterwerk :prost: .
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Re: Es war einmal in Amerika - Sergio Leone

Beitragvon Nello Pazzafini » 30. Jun 2011, 13:09

Onkel Joe hat geschrieben:Dieser Film ist ein Fest für Fans des anspruchsvollen Kinos!!
In Cannes lief mal vor einigen Jahren eine um 30 minuten erweiterte Fassung, die ich auch mal gerne sehen würde :( .Gedrehtes Material gibt es so ca. 10 Stunden aber ich denke das wäre dann zuviel des guten.
Ich liebe diesen Film über alles, ein Meisterwerk :prost: .


das glaub ich dir gern vor allem wenn du das werk 50 ( :shock: ) mal gesehen hast :D wahnsinn joe! du kannst sicher jeden dialog mitreden
aber diese erweiterte fassung würd mich auch sehr reizen....
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Re: Es war einmal in Amerika - Sergio Leone

Beitragvon ugo-piazza » 30. Jun 2011, 13:18

Onkel Joe hat geschrieben:Dieser Film ist ein Fest für Fans des anspruchsvollen Kinos!!
In Cannes lief mal vor einigen Jahren eine um 30 minuten erweiterte Fassung, die ich auch mal gerne sehen würde :( .Gedrehtes Material gibt es so ca. 10 Stunden aber ich denke das wäre dann zuviel des guten.
Ich liebe diesen Film über alles, ein Meisterwerk :prost: .


Wohl wahr...
Onkel Joe hat geschrieben:Die Kunst im Leben ist es, immer einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.


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Re: Es war einmal in Amerika - Sergio Leone

Beitragvon ugo-piazza » 30. Jun 2011, 13:19

horror1966 hat geschrieben:P.S: Habe sogar noch die VHS, wo der gesamte Film auf einer Cassette drauf ist, habe ich zu VHS Zeiten satte 140 DM für hingelegt.


:o Hab die nie zu Gesicht bekommen, nur die 2teilige VPS-Special-Edition oder die radikal gekürzte Version.
Onkel Joe hat geschrieben:Die Kunst im Leben ist es, immer einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.


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