"Ein Low-Budget Action-Thriller in Spielfilmlänge..."

Moderator: jogiwan

Re: "Ein Low-Budget Action-Thriller in Spielfilmlänge..."

Beitragvon jogiwan » 28. Mai 2014, 17:58

falls ihr ein Stunt-Double für Al Cliver braucht... oder ein Peter Fox-Imitat... ;)
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Re: "Ein Low-Budget Action-Thriller in Spielfilmlänge..."

Beitragvon sergio petroni » 28. Mai 2014, 20:45

Arkadin hat geschrieben:
purgatorio hat geschrieben:
Reinifilm hat geschrieben:


:lol: :lol: :lol:
du könntest aber vor allem auch für Nacktszenen herhalten 8-)


He he, Herr purgatorio! Bitte richtig zitieren! :opa:


Beim Thema Nacktszenen gehen eben Manchem hier die Gäule durch! :mrgreen:
DrDjangoMD hat geschrieben:„Wohl steht das Haus gezimmert und gefügt, doch ach – es wankt der Grund auf dem wir bauten.“
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Re: "Ein Low-Budget Action-Thriller in Spielfilmlänge..."

Beitragvon DrDjangoMD » 6. Jun 2014, 22:09

jogiwan hat geschrieben:falls ihr ein Stunt-Double für Al Cliver braucht... oder ein Peter Fox-Imitat... ;)


Phantastisch! Solltest du dann extra aus Graz ankommen, dürften wir uns wie richtige Filmproduzenten sogar damit rühmen, extra "einen Darsteller einfliegen zu lassen". Großartig, ich komm mir fast schon vor wie Dino De Laurentiis! :thup:

Hier ein kleines Update zur Schauspielsuche:

Die lustigen Zettelchen haben unsere Interessenten von Tag zu Tag vervierfacht, aber nur weil sie ständig bei 0 waren. Mehr hat da schon ein Facebook-Aufruf gebracht, den ich unter den Gruppen der "Theater-, Film- und Medienstudenten" und den "Filmschaffenden Österreichs" sowie für meine Freunde gepostet habe. Das ist ganz super, denn einerseits melden sich dadurch wirklich Leute bei uns und andererseits biete ich damit den künftigen Rezensenten die Möglichkeit jene von allen Hass-Kritikern so heiß geliebte Phrase "...and actors who are clearly the director's friends" zu benutzen. Super!

Sehr gefreut habe ich mich, als ich einen professionellen Schauspieler, Opernsänger und Satyriker bei einer Premiere kennenlernte, der gleich Interesse für unser Projekt geäußert hat. Schamhaft zögerlich - denn nach dem, was ich von ihm gesehen habe scheint er extrem gut zu sein - schicke ich ihm das auszufüllende Formular sowie eine kurze Charakterisierung der männlichen Rollen. Dann kommt kurz keine Antwort von ihm und ich beginne zu fürchten, dass ich ihn damit abgeschreckt habe, dass 95% dieser männlichen Rollen aus schmierigen Perverslingen bestehen. Und was passiert? Er ruft mich am nächsten Tag unvermittelt an und fragt voller Elan, ob er vielleicht auch Doppelrollen spielen könnte :D
Eine junge semi-professionelle Schauspielerin, die sich vorstellen könnte die Hauptrolle zu übernehmen haben wir auch schon...meine Zuversicht wächst von Tag zu Tag :)
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Re: "Ein Low-Budget Action-Thriller in Spielfilmlänge..."

Beitragvon dr. freudstein » 6. Jun 2014, 22:18

ja geile Sache, docschi :thup:
klingt ja sehr vielversprechend, weiterhin viel Glück. ok, das mit den Zettelchen las sich erst noch ganz gut, aber das 4-fache von Null war wieviel nochmal gleich :?
ne Doppelrolle wollte der bis jetzt einzige Profi haben? naja, also da war Paul Naschy weniger bescheiden und wesentlich fleissiger :geek: aber wenn ich mir nur noch einen einzigen Film kaufen könnte (Edith: jaaaa es ist soweit), dann wäre es euer Produkt :nick: Edith: nee, Arkschys Film(e) will ich auch noch haben, unbedingt :sabber:
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Re: "Ein Low-Budget Action-Thriller in Spielfilmlänge..."

Beitragvon purgatorio » 7. Jun 2014, 08:08

Das klingt doch alles ganz Klasse! Jetzt noch ein ordentliches Hupen-Casting für die weiblichen Nacktrollen und dann kann es ja losgehen :mrgreen:
Bild
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Re: "Ein Low-Budget Action-Thriller in Spielfilmlänge..."

Beitragvon DrDjangoMD » 2. Jul 2014, 22:02

Ui, so viel hat sich getan: Hier einige chaotische Updates:

Großartige Darsteller, miserable Co-Produzenten und erste Hupen-Aussichten

:| Ich habe mir nicht zugetraut, einen Spielfilm im Alleingang zu produzieren. Ich dachte, das ist zu viel für mich. Zu zweit ist es auch noch Wahnsinn, aber immerhin machbar. Also stürzte ich mich mit einem Co-Produzenten/ Co-Regisseur (der übrigens erst die Idee hatte das Skript zu verfilmen) in Arbeit. Will sagen: Ich arbeitete und er machte sich rar. Darsteller hat er keine selbst besorgt und zum Casting konnte er nicht. Und nun ist mein schlimmster Alptraum wahrgeworden: Vor ein paar Tagen ist er zumindest als Regisseur ganz abgesprungen. Damit haben wir alle verloren: Er, weil ich nicht mehr sonderlich viele gute Worte für ihn übrig habe und ich, weil ich nun einen Spielfilm im Alleingang über die Bühne bringen muss. :(
Dass ich den Film aber mache und nicht aufgebe steht außer Frage und zwar wegen einem einzigen Grund: Die Leute, die wir bis jetzt haben sind einfach ein Traum, den man nicht verschwenden darf! Unsere potentielle Hauptdarstellerin kam zum Casting, war voller Elan und Energie und fesselte mich und meinen Kameramann mit einem Monolog, in dessen Zuge sie dutzendfach die Emotionen änderte. Selbstredend wurde sie augenblicklich von unserer potentiellen Hauptdarstellerin zu unserer tatsächlichen Hauptdarstellerin.
Dann haben wir auch noch zwei Theaterschauspieler an Bord geholt, der eine war gleich total hilfsbereit und ist mit mir das ganze Skript durchgegangen (wenn mir das zu sagen gestattet ist: Er hat es sehr gelobt und sogar behauptet, ich wüsste ganz genau, wie Prostituierte miteinander sprechen :mrgreen: ) und der andere kann einfach die sleazigsten Typen spielen, die man sich vorstellen kann, und das ist selbstredend ein gewaltiges Plus.
Für den zweiten Casting-Termin nächsten Dienstag habe ich einen Aufruf in eine Facebook-Gruppe gestellt. Prompt bekundete eine agenturgeschützte Jungdarstellerin aus Deutschland mit einem beeindruckenden Resümee ihr Interesse. :shock: Dass ich begeistert war ist untertrieben.
Eine andere Darstellerin hat übrigens von sich aus gesagt, dass sie im Film blank ziehen will, wenn sie nicht die einzige ist. Heißt: Entweder finde ich eine andere oder muss meinen eigenen Adonis-Körper dafür hergeben – alles für die Kunst. :palm: Apropos Körper hergeben: Mein Cousin hat in Aussicht gestellt uns ein echtes Bordell als Drehort zu vermitteln. Noch nicht fix, aber geil wäre es allemal!
Das einzig Gute daran, dass Mr. Co-Mensch abgesprungen ist: Ich habe immer vergeblich versucht mit ihm einen Termin auszumachen, um das Shooting-Skript zu schreiben. Kaum ist er abgesprungen habe ich mich hingesetzt und in einer zweitägigen Gewaltarbeit die ungefähr 1500 Einstellungen selbst beschrieben.
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Re: "Ein Low-Budget Action-Thriller in Spielfilmlänge..."

Beitragvon Reinifilm » 2. Jul 2014, 22:06

Ich seh schon - Django lässt sich nicht einschüchtern! :thup:
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Re: "Ein Low-Budget Action-Thriller in Spielfilmlänge..."

Beitragvon dr. freudstein » 2. Jul 2014, 22:31

liest sich wie immer trotz einiger Hiobsbotschaften sehr amüsant :lol:
Bis auf den Arkschy geht ja keiner soweit, seine Leidenschaft derartig auszuleben (seine Filme brauch ich unbedingt noch). Allerdings frage ich mich, wie zieht man so etwas auf, wo und bei wem hast du das gelernt, wie man einen Film produziert incl. Kameratechnik, Drehbuch schreiben und was alles dazu gehört? Ist da ein neuer Bethmann im Anmarsch oder eher ein Ittenbach, vielleicht auch ein Buttgereit, was kostet das alles und vor allem: zieht die eine Darstellerin wirklich blank, wenn du dich ausziehst oder entgeht uns das alles? Wirst du berühmt und wenn ja, kann ich es auch werden (falls noch eine Steigerung meines Bekanntheitsgrades überhaupt noch möglich ist). Soll ich den Bux vor die Kamera zerren? Wenn ja, lieber einen Snuff oder einen Porno?

Weiterhin viel Glück und Spass bei der Arbeit und gutes Gelingen und viel Geduld. Freu mich schon, wenn wir den Steifen äääh Streifen in 10, 20 Jahren auf der Leinwand begutachten dürfen :D
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Re: "Ein Low-Budget Action-Thriller in Spielfilmlänge..."

Beitragvon jogiwan » 2. Jul 2014, 22:54

@ drdjmdschi: go for it! :thup:
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Re: "Ein Low-Budget Action-Thriller in Spielfilmlänge..."

Beitragvon purgatorio » 3. Jul 2014, 04:25

Man, das liest sich das alles großartig :mrgreen: Ich bin weiterhin sehr aufmerksam :nick: 8-) :thup:
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