35 Millimeter - Magazin

Moderator: jogiwan

Re: 35 Millimeter - Magazin

Beitragvon ugo-piazza » 10. Nov 2016, 20:02

Arkadin hat geschrieben:
purgatorio hat geschrieben:
buxtebrawler hat geschrieben:
:shock:

Arkschi geht seinen Weg 8-)


Ach, das klingt jetzt auch wilder als es ist. Im Grunde bin ich da nur Backup, falls dem Chef mal was passieren sollte und kümmere mich um den Autorenstab. Mehr ist das nicht.


Das kann ja schnell passieren... :pfeif:
Onkel Joe hat geschrieben:Die Kunst im Leben ist es, immer einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.


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Re: 35 Millimeter - Magazin

Beitragvon jogiwan » 10. Nov 2016, 20:10

ugo-piazza hat geschrieben:
Arkadin hat geschrieben:
purgatorio hat geschrieben:Arkschi geht seinen Weg 8-)


Ach, das klingt jetzt auch wilder als es ist. Im Grunde bin ich da nur Backup, falls dem Chef mal was passieren sollte und kümmere mich um den Autorenstab. Mehr ist das nicht.


Das kann ja schnell passieren... :pfeif:


oder er hat aus irgendwelchen Gründen plötzlich keine Lust mehr auf den Job... :pfeif: :pfeif:

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Re: 35 Millimeter - Magazin

Beitragvon Arkadin » 26. Apr 2017, 16:27

Ausgabe #20 ist da!

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Bei unserem „35 Millimeter“-Magazin gab es in den letzten Monaten einen ziemlichen Wechsel bei den Stammautoren. U.a sind jetzt auch hier bekannte Namen wie Oliver Nöding, Lars Johanson (aka magdebürger) und Markus Nowak (badmovies-Kumpel vom Reini) dabei. Es ist also jede Menge frisches Blut dazu gekommen, was dem Magazin meiner Meinung nach sehr gut getan hat. Ausgabe #20 ist nun das erste Heft dieser „neuen Ära“ und ich bin gespannt, wie es bei unseren Lesern ankommt. In der Titelstory dreht sich diesmal alles um die Universal-Studios und dabei wird nicht nur auf die Horrorfilm eingegangen, was ich sehr erfrischend finde. Ich selber habe diesmal etwas über den mexikanischen Horrorfilm und die „Momia Azteca“-Trilogie geschrieben.

TITELSTORY: UNIVERSAL STUDIOS

TITELSTORY – DIE MUMIE: Karl Freunds Vermächtnis an die Universal Studios
TITELSTORY – Boris Karloff: Gefangen im Käfig des
TITELSTORY – Watson, ich kombiniere – Sherlock Holmes und die UNIVERSAL
TITELSTORY – LON CHANEYS FINSTERE GEHEIMNISSE – DIE INNER SANCTUM-MYSTERIES – Teil 1
TITELSTORY – Motion is Emotion – Douglas Sirks Universal-Melodramen
TITELSTORY – CARL LAEMMLE presents… – Ein jüdischer Schwabe erfindet Hollywood

MUMIE MEXICAN STYLE – Der mexikanische Horrorfilm und die „Momia Azteca“-Trilogie

HITLERS HOLLYWOOD – Interview mit Regisseur Rüdiger Suchsland

DER FREMDE BLICK – Michelangelo Antonioni und seine Filme – Teil 3: Reifeprozesse

WOLFGANG NEUSS UND WOLFGANG MÜLLER – Marx Brothers im Adenauerland

FILM NOIR – The Dark World of Richard Fleischer

FREUD, FEMME FATALE UND FEMINISMUS – Teil 2 – Die Frau im Werk Otto Premingers

LUIS BUNUEL – Teil 2: Wiederkehrende Motive in seiner mexikanischen Schaffensphase

KOLUMNE: CINEMAZZURRO – DIE LETZTEN ZWEI VOM RIO BRAVO

RAJ KAPOOR – Der indische Vagabund
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Re: 35 Millimeter - Magazin

Beitragvon buxtebrawler » 26. Apr 2017, 23:15

Arkadin hat geschrieben:Bei unserem „35 Millimeter“-Magazin gab es in den letzten Monaten einen ziemlichen Wechsel bei den Stammautoren. U.a sind jetzt auch hier bekannte Namen wie Oliver Nöding, Lars Johanson (aka magdebürger) und Markus Nowak (badmovies-Kumpel vom Reini) dabei. Es ist also jede Menge frisches Blut dazu gekommen, was dem Magazin meiner Meinung nach sehr gut getan hat. Ausgabe #20 ist nun das erste Heft dieser „neuen Ära“ und ich bin gespannt, wie es bei unseren Lesern ankommt. In der Titelstory dreht sich diesmal alles um die Universal-Studios und dabei wird nicht nur auf die Horrorfilm eingegangen, was ich sehr erfrischend finde. Ich selber habe diesmal etwas über den mexikanischen Horrorfilm und die „Momia Azteca“-Trilogie geschrieben.


Klingt gut! :thup:
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

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Re: 35 Millimeter - Magazin

Beitragvon Arkadin » 16. Nov 2017, 17:41

Hier auch nochmal.

Kurzer Hinweis für die beiden Gewinner des 35-Millimeter-Abos:

Das Abo läuft wie versprochen ab der aktuellen Nummer 22. Wie ich aber gerade auf Nachfrage erfahren habe, wollte der Herausgeber die aber zusammen mit der Doppelnummer 23/24 verschicken. Da diese in bereits ca. vier Wochen ansteht, habe ich ihm gesagt, dann soll er das jetzt so machen. D.h. ihr bekommt dann Mitte Dezember zwei Hefte. Die 22 und die 23/24.

Canisius weiß schon Bescheid, und vielleicht liest der Gewinner des zweiten Abos hier ja mit. Bzw. die Admins/Moderatoren wissen dann auch Bescheid, falls eine Nachfrage kommt.
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Re: 35 Millimeter - Magazin

Beitragvon Canisius » 27. Dez 2017, 18:10

Heute sind 2 Hefte angekommen. Sehen interessant aus. Insbesondere der Hinweis auf "Jürgen Roland" auf dem Cover triggert mich ziemlich... :winke:

Grazie!

:verbeug:
„Seine Stiefel aus frischem Krokodilleder knarrten. Er trug eine Jacke aus gegerbter Elefantenhaut und im offenen Hemd eine Kette aus Leopardenkrallen und Affenzähnen.
Mit dem Outfit, dachte Meuchköt, käme er durch keine europäische Flughafenkontrolle.“
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Re: 35 Millimeter - Magazin

Beitragvon Arkadin » 30. Dez 2017, 17:58

Inhalt der aktuellen Doppelausgabe:

Titelthema Weihnachtsfilm:

Unser stellvertretender Chefredakteur Marco Koch und Gastautor Christoph Seelinger halten jeweils ein flammendes Plädoyer für SANTA CLAUS CONQUERS THE MARTIANS (1964) bzw. SANTA CLAUS (1959) – zwei Weihnachtsfilme, die regelmäßig in Listen der schlechtesten Filme aller Zeiten auftauchen.

PAPAYA Nr 1 UmschlagMORD AM WEIHNACHTSMANN (1941) von Christian-Jaque (FANFAN, DER HUSAR), ein zu Unrecht etwas in Vergessenheit geratener Klassiker, wird von Martin Abraham vorgestellt. Katharina Noß und Alexander Schultz widmen sich zwei Weihnachtsfilmen der 50er Jahre, die unterschiedlicher nicht sein könnten. WIR SIND KEINE ENGEL (1953) verströmt Hollywoodmagie, der Dokumentarfilm THE DAYS BEFORE CHRISTMAS (1958) zeigt die harte Realität.

Björn Küster geht in seinem Artikel TÖDLICHE WEIHNACHTEN dem Weihnachtsmotiv im Film noir auf den Grund. Und Lars Johansen beleuchtet in WEISSE WEIHNACHTEN – ANMERKUNGEN ZUM „FILM BLANC“ das Gegenstück zum Film noir. Einen kurzen Überblick des Weihnachtsfilms der Jahre 1898 bis 1925 gibt Clemens Williges in CELLULOID GHOSTS OF CHRISTMAS PAST.

Titelthema Gangsterfilm:

Katharina Noß widmet sich einem der drei einflussreichsten Vertreter des Genres – SCARFACE (1932). Clemens Williges stellt diesem die Parodie THE GAY DESPERADO (1936) gegenüber. Martin Abraham setzt sich in seinem Artikel NICHOLAS RAY – GEWALT UND ZÄRTLICHKEIT mit dessen Gangsterfilmen auseinander.

Lars Johansen geht in seinem Artikel FRITZ LANG UND DIE BÜRGER ALS RÄUBER dem Gangstermotiv im Werk des Ausnahmeregisseurs mit transatlantischer Karriere auf den Grund. Außerdem stellt Lars Johansen in ZWISCHEN HAMBURG UND HONGKONG das St. Pauli des Jürgen Roland vor. Christoph Seelinger analysiert das frühe mexikanische Gangsterserial LA BANDA DEL AUTOMÓVIL GRIS (1919).

Sonstiges:

Leonhard Elias Lemke blickt in seinen Kolumnen QUOD ERAT MONSTER! und CINEMAZZURRO auf DIE FLIEGE (1958) bzw. IL PIANETA DEGLI UOMINI SPENTI (1961). DER VERGESSENE FILM ist diesmal das finnische Horrormelodram DAS WEISSE RENTIER (1952). Und in der neuen Kolumne IM ZWIELICHT: FILM NOIR OHNE FILTER betrachtet Oliver Nöding ab jetzt alle zwei Monate einen weniger bekannten Film noir. Den Anfang macht DIE MACHT DES BÖSEN (1948).

In der Rubrik ON SET liefern wir Berichte von zwei ganz besonderen Stummfilmevents in Berlin. Das METROPOLIS ORCHESTER BERLIN unter Burkhard Götze brachte am 23. Oktober Sergei Eisensteins PANZERKREUZER POTEMKIN (1925) mit der Urfassung von Edmund Meisels Musik im Babylon zur Wiederaufführung. Das 2. FESTIVAL KINO VARIETÉ fand am 11./12. November in der Komischen Oper Berlin statt.

Bianca Mewes geht im zweiten Teil ihres Artikels über Josef von Sternberg auf dessen Zusammenarbeit mit Marlene Dietrich ein. Michael Klein setzt sich im abschließenden sechsten Teil seines Artikels über Michelangelo Antonioni mit dem Meisterwerk DIE ROTE WÜSTE (1964) auseinander. Daniel Kotowski schließt mit dem dritten Teil seinen Artikel über Leben und Werk von Luis Buñuel ab.

Martin Abraham stellt in seiner Rubrik CINEMA INDIA den Tragödienkönig des Hindi-Films, Dilip Kumar, vor. Christian Genzel führt mit Dr. Nikolaus Wostry vom Filmarchiv Austria ein Interview über die Restaurierung des österreichischen Stummfilms DIE STADT OHNE JUDEN (1924). Alexander Schultz widmet sich in seiner ausführlichen Blu-ray-Rezension DER DÄMON UND DIE JUNGFRAU (1963) auch grundsätzlichen Fragen der Bewahrung des Filmerbes im digitalen Zeitalter. Manuel Föhl beleuchtet in seinem Artikel FILMGESCHICHTE MAL ANDERS die Copyrightsituation im frühen Kino und deren Wechselwirkung mit der künstlerischen und technischen Entwicklung.
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Re: 35 Millimeter - Magazin

Beitragvon totalschaden » 4. Feb 2018, 11:34

Hab mal die Ausgaben #20 (Universal) und #21 (Dokumentarfilm) durchgelesen und muss sagen: großartig!
Bei der #21 war es mit schon klar, aber auch die #20 hat es überdeutlich gezeigt: das Magazin vermag mir dutzende Lücken aufzuzeigen und Impulse zu geben, was unbekannte FIlme/Regisseure/Genres anbelangt.
Überwiegend toll geschrieben und designed macht das Heft dazu einfach Spaß. Filmpionierinnen, Weihnachts- und Gangsterfilme warten bereits. :thup:

Einziger Wermutstropfen: ein nachträgliches vervollständigen der Magazin-Sammlung wird wohl schwierig, da die bereits vergriffenen Ausgaben anscheinend auf keinem Wege mehr zu ergattern sind ... :cry:
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Re: 35 Millimeter - Magazin

Beitragvon Arkadin » 5. Feb 2018, 11:59

Danke für das schöne Feedback, das ich auch gleich mal in der Redaktion geteilt habe.

totalschaden hat geschrieben:Einziger Wermutstropfen: ein nachträgliches vervollständigen der Magazin-Sammlung wird wohl schwierig, da die bereits vergriffenen Ausgaben anscheinend auf keinem Wege mehr zu ergattern sind ... :cry:


Wie heißt es bei den Jungs von Buio Omega: "Was sie hier verpassen..." ;)
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