7 Tote in den Augen der Katze - Antonio Margheriti (1973)

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Re: 7 Tote in den Augen der Katze - Antonio Margheriti (1973)

Beitragvon Onkel Joe » 8. Feb 2011, 21:15

Blap hat geschrieben:Ich habe den Film in der vergangenen Nacht geschaut. "7 Tote..." hat mir sehr gut gefallen, ein Film zum knuddeln! Ist die Scheibe von Blue Underground zu empfehlen?


Ich bin mir net mehr ganz sicher aber ich glaube das sah dort auch so aus aber ich kontrolliere das mal und gebe dir dann bescheid.
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Re: 7 Tote in den Augen der Katze - Antonio Margheriti (1973)

Beitragvon Blap » 8. Feb 2011, 23:29

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Frontansicht der großen Hartbox von X-Rated (Cover A)


7 Tote in den Augen der Katze (Italien, Frankreich, Deutschland 1973, Originaltitel: La morte negli occhi del gatto)

Mauz und das Rasiermesser

Lady Mary MacGrieff (Françoise Christophe) ist die Schlossherrin des alten Familienanwesens. Da Ebbe in der Kasse herrscht, bittet Lady Mary ihre Schwester Lady Alicia (Dana Ghia) um finanzielle Unterstützung. Doch Alicia will nichts davon wissen, sie rät Mary dazu, den alten Kasten schleunigst zu veräußern und in die Stadt umzusiedeln. Mitten in diese aufgeladene Stimmung platzt die unbekümmerte Corringa (Jane Birkin), ihrerseits die Tochter Alicias. Beim gemeinsamen Abendessen kocht die Spannung unter noch grösserer Flamme, denn James (Hiram Keller) -seinerseits der Sohn von Lady Mary- sorgt mit seiner taktlosen Art für weiteren Unfrieden. Selbst der anwesende Pater Robertson (Venantino Venantini) kann den vorlauten James nicht beschwichtigen. Besonders auf Dr. Franz (Anton Diffring) reagiert der junge Lord bissig, sogar die attraktive "Privatlehrerin" Suzanne (Doris Kunstmann) wird mit verbalen Ohrfeigen bedacht. In der folgenden Nacht wird Lady Alicia ermordet, ein grausiger Schock für Corringa. Die Lage wird immer bedrohlicher, weitere Tote sind zu beklagen, Leichen verschwinden. Wer ist für die Taten verantwortlich? Steckt der feindselige James hinter dem Terror? Besteht ein Zusammenhang mit dem Fluch, der angeblich seit Generationen auf der Familie MacGrieff lastet...???

Antonio Margheriti erfreute mich bereits mit dem Giallo-Frühwerk "Sieben Jungfrauen für den Teufel" (Nude... si muore, 1968), einem sehr schönen Genrebeitrag, der auch bestens für Einsteiger und Skeptiker geeignet ist, da er sich in gemäßtigten Bahnen bewegt. "7 Tote in den Augen der Katze" vermischt typische Elemente des Giallo (Schwarze Handschuhe, Rasiermesser) mit "Edgar Wallace Feeling", wirft dazu jede Menge herrliche Gruselatmosphäre in den Topf. Margheriti hält sein Süppchen stets unter Dampf, die unterschiedlichen Zutaten sind mit Gefühl für die richtige Dosierung abgeschmeckt. Bekanntlich sind die Übergänge zwischen "Giallo", "Wallace" und "Gothic-Horror" fliessend, das Vermengen der verwandten Spielarten gelingt in diesem Fall ganz vorzüglich! Mit Carlo Carlini stand ein erfahrener Kameramann parat, für die musikalische Untermalung sorgte der bewährte Riz Ortolani.

Die Besetzung füllt das stimmungsvolle Umfeld mit Leben aus, ich habe jede Menge Zuneignung zu verteilen. Jane Birkin spielt die Rolle der Corringa zunächst mit einer typisch jugendlichen Unbekümmerheit, überzeugt aber auch in den tragischen und fordernden Momenten. Sie verkommt dabei nie zur Nervensäge, dank ihrer eigenwilligen Schönheit sammelt sie zusätzliche Sympathiepunkte. Birkin passt nicht in die üblichen Schubladen, die gern zwecks Beurteilung von "Schönheit" aufgezogen werden. Auf den ersten Blick mag sich ihre Anmut nicht offenbaren, doch mit jeder Minute die vergeht, vergrössert sich ihre rätselhafte Anziehungskraft. Ein Gesicht mit Charakter, ich verneige mich in Demut! Bei aller Begeisterung für Jane Birkin, ist meine wahre Herzdame hier jedoch eine andere Vertreterin des starken Geschlechts. Klar, ich bin ein kleines bisschen in die Figur Suzanne verliebt, die von Doris Kunstmann als ruchloses Saustück präsentiert wird, und ihre anziehenden Reize sehr ansprechend feilbietet. Dazu bedarf es keiner ausufernden Nackt-/Erotikszenen, Frau Kunstmann war damals einfach ein Naturereignis. Françoise Christophe fällt der MILF-Part zu, sie hat es nicht leicht gegen die Präsenz von Birkin und Kunstmann zu bestehen. Doch Françoise Christophe und Dana Ghia können sich behaupten, auch wenn die grosse Show auf jüngeren Beinen durch das Szenario schwebt.

Um die Herrenriege ist es ebenso gut bestellt. Hiram Keller macht eine interessante Entwicklung durch, deren Umsetzung ihm gut gelingt. Man ahnt bereits zu Beginn, dass der junge Lord nicht nur ein Irrer mit Hang zu wüsten Pöbeleien ist. Doch überzeugt euch bitte selbst davon, ich will nicht zu viel verraten. Auf Venantino Venantini ist sowieso immer Verlass, man kennt ihn aus unzähligen Produktionen, er ist bis in die heutige Zeit aktiv. Nicht minder stark gerät die Vorstellung von Anton Diffring, dessen harte, nordische Gesichtszüge ihm zu einigen Rollen als Fiesling verhalfen. Konrad Georg dürfte zumindest den nicht mehr ganz so jungen Zuschauern bekannt sein, er war in vielen Fernsehproduktionen (Derrick, Der Alte usw.) zu sehen. Da Jane Birkin die weibliche Hauptrolle spielt, hat man Serge Gainsbourg für eine Nebenrolle verpflichtet, die Kombination dürfte damals recht zugkräftig gewesen sein.

"7 Tote in den Augen der Katze" verzichtet auf allzu wilde Ausritte, die Morde gehen nicht ins Detail, Nacktheiten gewinnen nicht die Überhand. Eine Prise Irrwitz streute man trotzdem in den Sud, der mehrfach als Randerscheinung auftauchende Affe sorgt für Schmunzler. Diese Schmunzler sind meinerseits durchaus wohlwollend, ich bin bekanntlich ein Freund von Popanz und Co.. Die Katze hat es in den Titel geschafft, was in erster Linie als griffiger Aufhänger zu verstehen ist. Wer dem Giallo zugeneigt ist (oder diesen endlich entdecken möchte), wer gern Wallace Filme und deren Epigonen geniesst, wer ein Herz für wohlige Gruselschauer hat... Der zählt eindeutig zur Zielgruppe, sollte sich einen Abend für das Date mit der Katze freihalten.

Die mir vorliegende DVD stammt aus dem Hause X-Rated. Die gebotene Qualität ist im Grunde recht ordentlich, leider säuft die Scheibe in dunklen Szenen immer wieder ab. Ein erträgliches Manko, doch der Wunsch nach einer besseren Auswertung besteht. Boni sind rar, diverse Hartboxen stehen zur Auswahl bereit. Wer weniger tief in die Tasche greifen möchte, kann sich die Kaufhausversion beschaffen. Die deutsche Synchronisation gefällt mir gut. Sie ist weder zu brav, noch zu flaspsig, trifft den passenden Ton. Vermutlich werde ich zusätzlich die US-DVD von Blue Underground anschaffen, doppelt hält bekanntlich besser.

Gut bis sehr gut = Dicke 7,5/10 (Vielleicht noch ein wenig mehr. Auf jeden Fall hagelt es hier ganz besonders viele Knuffigkeits- und Wohlfühlpunkte, die jede Skala mit Wucht aus dem Rahmen reissen!)

Lieblingszitat:

"Sie hat mir nie gefallen. Aber in ihr war etwas so stupid-perverses, dass ich sie unbedingt malen musste."

Bonuszitat:

"Wie ist sie eigentlich so im Bett?"
"Reden wir nicht dauernd von Leichen und Mumien. Für heute habe ich genug davon."
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Re: 7 Tote in den Augen der Katze - Antonio Margheriti (1973)

Beitragvon Onkel Joe » 15. Feb 2011, 19:12

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Links Bilder zur BU DVD und rechts gibts Shots zur X-Rated Scheibe.
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Re: 7 Tote in den Augen der Katze - Antonio Margheriti (1973)

Beitragvon Blap » 16. Feb 2011, 11:42

Danke. Da hat die BU klar die Nase vorn, die X ersäuft in Dunkelheit.
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Re: 7 Tote in den Augen der Katze - Antonio Margheriti (1973)

Beitragvon Ringo aka Angelface » 17. Feb 2011, 11:25

Soweit ich weiß ist die Kaufhausversion im Amaray cut und daher zu vergessen.
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Re: 7 Tote in den Augen der Katze - Antonio Margheriti (1973)

Beitragvon Blap » 17. Feb 2011, 18:32

Ringo aka Angelface hat geschrieben:Soweit ich weiß ist die Kaufhausversion im Amaray cut und daher zu vergessen.


Mir liegt die Kaufhaus-DVD leider nicht vor, doch laut meiner Info soll sie ebenfalls uncut sein. Hm, wer kann für Klarheit sorgen?
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Re: 7 Tote in den Augen der Katze - Antonio Margheriti (1973

Beitragvon sid.vicious » 4. Jan 2012, 11:30

Original Titel: La Morte negli occhi del gatto
Produktionsland: Deutschland, Frankreich, Italien
Produktion: Luigi Nannerini
Erscheinungsjahr: 1973
Regie: Antonio Margheriti
Drehbuch: Antonio Margheriti, Giovanni Simonelli
Kamera: Carlo Carlini
Schnitt: Giorgio Serrallonga
Musik: Riz Ortolani
Länge: ca. 90 Minuten
Freigabe: FSK 16
Darsteller: Jane Birkin, Hiram Keller, Françoise Christophe, Venantino Venantini, Doris Kunstmann, Anton Diffring ,Dana Ghia, Konrad Georg, Serge Gainsbourg ,Luciano Pigozzi, Bianca Doria, Franco Ressel

Corringa findet sich während ihrer angeblichen Schulferien auf dem Schloss ihrer Familie ein. Auf dem Schloss leben Corringas Mutter Alice, ihre Schwester Mary, deren Sohn James, sowie eine Französischlehrerin, Hochwürden Robertson und der Arzt Dr.Franz. Alle Anwesenden sind dem Geld, sprich dem Erbe des Schlosses nicht abgeneigt. Kein Wunder, das innerhalb des Schlosses auch ein Mörder umgeht, der die Anwesenden nach und nach eliminiert.

Antonio Margheriti versuchte sich bereits 1968 mit „Sieben Jungfrauen für den Teufel“ und 1969 mit „Schreie in der Nacht“ auf dem Giallo-Sektor. Orientierte er sich bei „Sieben Jungfrauen für den Teufel“ noch stark am Wallace-Schmema, so wurde „Schreie in der Nacht“ eher eine Mischung aus Gruselelementen gepaart mit einem kleinen Gialloanklang. Dieses Grusel, sprich Horrorelement brachte Margheriti auch in „7 Tote in den Augen der Katze“ ein. Ein dunkles Gesamtambiente, mit gemütlichen Räumlichkeiten die durch die Beleuchtung zu einer kleinen Bedrohlichkeit mutieren. Das Ganze ist schön für das Auge anzusehen und lässt den Freund des Genres in einen gewissen Wohlfühlfaktor fallen. Was ein wenig störend ist, ist die Tatsache dass Margheriti irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes schafft. Der Anklang von Horrorelementen, sprich das Einbringen übernatürlicher Elemente ist genau genommen ein verantwortlicher Wegweiser, der „7 Tote in den Augen der Katze“ den Pfad des Giallos verlassen lässt. Margheriti scheint in seiner Vorgehensweise nicht schlüssig, was er denn nun genau beabsichtigt. Zweifelssohne ist das was er in seinem Film praktiziert technisch sehr gut umgesetzt. Die Kamera, die Musik, wie auch die Beleuchtung sind absolut richtig eingesetzt. Allerdings kann der Film nicht das grundvorrausetzende Prinzip eines Giallo erfüllen. Es fehlt ihm dazu einfach die Überzeugungskraft um den Zuschauer einzubinden. Die Morde laufen eher lapidar ab und im Grunde genommen ist die Frage nach dem Mörder nicht so zentral gesetzt, wie es in anderen Filmen dieses Genres der Fall ist. Die Lösung wird eher als ein „na ja“ gesehen und kann nicht einen Bava-mäßigen „Blutige Seide Aha Effekt“ erzeugen. Es ist sehr schade, das Margheriti dieses Einbinden in den Film nicht recht gelungen ist.

Das grundsätzliche Strickmuster, welches der Film bietet ist altbekannt und wurde zigmal angewendet und zehn Jahre vor „7 Tote in den Augen der Katze“ sogar von Alfred Vohrer mit „Das indische Tuch“ veralbert. Das Prinzip der Dezimierung einer Gruppe die sich untereinander nicht versteht, wo Keiner dem Andren traut und in der jeder seinen eigenen Vorteil sucht.

Fazit: Ein netter Film der handwerklich gut vermittelt wird, aber letztendlich nicht den „eigentlichen Stil“ eines Giallo liefert. Wie schon bei „Sieben Jungfrauen für den Teufel“ und „Schreie in der Nacht“ fehlt es auch „7 Tote in den Augen der Katze“ an Überzeugungskraft um sich vom Durchschnitt abzuheben, denn in diesem Genre gibt es weitaus bessere Filme.


6,5/10
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Re: 7 Tote in den Augen der Katze - Antonio Margheriti (1973)

Beitragvon purgatorio » 11. Mai 2013, 05:13

7 TOTE IN DEN AUGEN DER KATZE (LA MORTE NEGLI OCCHI DEL GATTO, Italien, Deutschland, Frankreich 1973, Regie: Antonio Margheriti)

Eine junge Dame, Corringa, kehrt in den Schulferien auf das alte Anwesen ihrer Familie in Schottland zurück. Hier tobt gerade eine Art Erbstreit, der alsbald erste Opfer fordert. Einziger Zeuge: Die Katze…

Antonio Margheriti lieferte mit 7 TOTE IN DEN AUGEN DER KATZE einen kleinen Genre-Bastard ab, der durchaus Qualitäten besitzt, wenn der Gesamteindruck auch eher unfertig ist. Hier wird klassischer Krimistoff (viele Leute auf engem Raum – wer ist der Mörder?) mit Standarthorrorelementen (von Ratten zerfressene Leichen), Gothic-Horror (Schloss als Schauplatz, Geheimgänge, Vampirthematik, Friedhof etc.), Giallo-Elementen (Lederhandschuh, Rasiermesser, teils raffinierte Setbeleuchtung) und Humbug (Typ im Gorilla-Kostüm ist gefährlicher Orang-Uthan) vermischt. Die einzelnen Segmente wirken für sich hervorragend! Bereits die extrem starke Eröffnungssequenz weiß hier zu begeistern und erfordert eine explizite Erwähnung! Die Setausstattung, die Beleuchtung, die Grundstimmung (auch dank der Musik von Riz Ortaloni), die Qualität der Spezialeffekte etc. sind allesamt beeindruckend und überzeugend. Jedoch wirkt das Gesamtwerk wie eine Art Flickenteppich von Ideen, die der Regisseur unbedingt mal ausprobieren wollte.

Da ich 8 Leichen zähle, Tiere gehören einfach dazu, und keine Ahnung habe, wer der erste Tote sein sollte, geschweige denn in welcher Zeit der Film spielen soll (man spricht von Autos, von Telefonen, von Partys und Tanzabenden etc., lebt aber ausschließlich in aristokratischen Verhältnissen des frühen 19. Jahrhunderts mit den entsprechenden Attributen) bekommt der Film 6/10 Punkten.
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Re: 7 Tote in den Augen der Katze - Antonio Margheriti (1973)

Beitragvon italostrikesback » 9. Sep 2013, 23:53

Hat schon jemand die neue DVD von Dynasty Intergroove?
Die X-Rated hat einen leiernden Ton und ein viel zu dunkles Bild. Ob bei der neuen DVD etwas verbessert wurde?
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Re: 7 Tote in den Augen der Katze - Antonio Margheriti (1973)

Beitragvon Vinz Clortho » 10. Sep 2013, 09:05

Ach, wissen Sie ...

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