Das unheimliche Auge - Lamberto Bava (1987)

Bava, Argento, Martino & Co. Schwarze Handschuhe, Skalpell & Thrills

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Re: Das unheimliche Auge - Lamberto Bava

Beitragvon Santini » 27. Dez 2010, 01:42

Aus der Rubrik "ungeklärte Photoshop-Verbrechen" sehen Sie hier die Folge 6834:

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Re: Das unheimliche Auge - Lamberto Bava

Beitragvon Ringo aka Angelface » 27. Jan 2011, 14:29

Der Film ist ein absolut schwachsinniger Langweiler mit einer total abstrusen Auflösung.
Lamberto hat leider nichts von seiem Vater Mario, optisch ist das Ganze auch schwach. Und die dubiosen visuellen Effekte machen eigentlich auch kleinen Sinn und haben mich nur zu einem Kopfschütteln gebracht. Die Musik ist gut für einen ausgiebigen Stuhlgang

Die männlichen Schauspieler schauen alle aus als wären sie im US TV gescheitert und spielen auch so. :o
George Eastman grinst mal schmierig, greift der Grandi in den Ausschnitt, und aus. Total verschenkt, der einzige "echte" männliche Schauspieler des Films!
Die Grandi hat große Dinger, die sie auch bei jeder Gelegenheit in die Kamera hält, aber schauspielen kann sie nicht. Sie leiert ihren Text runter als ob sie pro Wort bezahlt wird. :basi:

Einzig positive Überraschung war die Sabrina - neben der schönen Jugenderinnerung (echt scharf, das Mädl, dafür hätte ich die Grandi sofort aus dem Bett geschmissen) muß ich sagen sie spielt in ihrer kurzen Screentime die Hauptdarstellerin locker an die Wand (was aber wahrlich nicht schwer ist). Schade dass sie damals nicht mehr Filme gedreht hat.

Von mir 3/10.
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Re: Das unheimliche Auge - Lamberto Bava

Beitragvon Arkadin » 27. Jan 2011, 16:21

Ringo aka Angelface hat geschrieben:Die Grandi hat große Dinger, die sie auch bei jeder Gelegenheit in die Kamera hält, aber schauspielen kann sie nicht. Sie leiert ihren Text runter als ob sie pro Wort bezahlt wird. :basi:


Die hatte wohl keine Lust auf den Film und wurde wahrscheinlich tatsächlich pro Wort bezahlt.
Dass sie generell nicht schauspielern kann, möchte ich aber verneinen und auf Tinto Brass' "Miranda" verweisen. :ugeek:
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Re: Das unheimliche Auge - Lamberto Bava

Beitragvon Santini » 27. Jan 2011, 16:44

Arkadin hat geschrieben:Dass sie generell nicht schauspielern kann, möchte ich aber verneinen und auf Tinto Brass' "Miranda" verweisen. :ugeek:


In Antropophagus war sie auch gut. :opa:

Vor allem hat sie da...ähm...viel aus dem Bauch heraus gespielt. :roll:
8-) :lol:
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Re: Das unheimliche Auge - Lamberto Bava

Beitragvon buxtebrawler » 27. Jan 2011, 16:45

Santini hat geschrieben:Vor allem hat sie da...ähm...viel aus dem Bauch heraus gespielt. :roll:


:lol:
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

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Re: Das unheimliche Auge - Lamberto Bava

Beitragvon Adalmar » 17. Mai 2011, 19:51

Diesen Bava finde ich insgesamt doch recht ordentlich - immerhin hat er sich mit dem Insektenkopf auch was Surreales einfallen lassen und einige Morde sind originell inszeniert. Die Bildqualität der US-DVD ist nicht viel mehr als solide - als ob da massiv weichgezeichnet worden wäre, was m. E. wohl nicht beabsichtigt war -, was einige mögliche optische Reize ein wenig schmälert. Auch dieses typische 80er-Modefotografie-Ultraschick-Getue mit den passend unschönen Klamotten und Frisuren nervt ein bisschen, wobei Bava die Fotografie-Thematik auch wieder für ein paar ganz ansprechende Bildkompositionen zu nutzen weiß. Obwohl Bava nicht die Ambition eines Argento ins Filmgeschäft mitgebracht hat - und dafür war es zu seiner Zeit wohl auch schon ein bisschen zu spät - hat mich keiner seiner Filme enttäuscht ("Morirai a mezzanotte", "La casa con la scala nel buio" und nicht zuletzt "Macabro" finde ich alle richtig gelungen) und mit "Ghost Son" hat er immerhin 2006 noch ein richtig gutes Grusel-Drama gedreht.
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Re: Das unheimliche Auge - Lamberto Bava

Beitragvon horror1966 » 13. Jun 2011, 21:58

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Das unheimliche Auge
(Le Foto di Giola)
mit Serena Grandi, Daria Nicolodi, Vani Corbellini, David Brandon, George Eastman, Trine Michelsen, Karl Zinny, Lino Salemme, Sabrina Salerno, Capucine, Loredana Petricca, Beatrice Krüger, Marcia Sedoc
Regie: Lamberto Bava
Drehbuch: Gianfranco Clerici / Luciano Martino
Kamera: Gianlorenzo Battaglia
Musik: Simon Boswell
Ungeprüft
Italien / 1987

Gioia ist die Chefredakteurin des Erotik-Magazins «Pussycat». Im Swimmingpool ihrer Villa finden immer wieder einmal Photosessions statt. Nach einem anstrengenden Arbeitstag wird ein Starmodel auf dem Nachhauseweg am Rande des Schwimmbeckens ermordet. Ein Zeuge berichtet Gioia davon, die Leiche scheint jedoch zunächst wie vom Erdboden verschwunden. Wenige Tage später wird ein weiteres Model auf grausame Art und Weise ermordet. Der Pussycat Verlag erhält mit der Post jeweils ein Photo der Leichen. Der Täter platziert die leblosen Körper immer vor ein riesiges Gioia-Plakat, bevor er sie fotografiert...


Dieser Spät-Giallo von Lamberto Bava erschien zu einer Zeit, als die Blütezeit dieser Filmart eigentlich schon beendet war und wird leider immer wieder etwas unter Wert bewertet. Sicher, es handelt sich hier ganz bestimmt nicht um ein absolutes Highlight des Genres, aber dennoch hat der Sohn von Regie-Legende Mario Bava eine größtenteils sehr spannende Geschichte auf den Weg gebracht die zwar auch kleinere Längen beinhaltet, insgesamt gesehen aber alles andere als ein echter Langeweiler ist, wie es einige Leute behaupten. Das eigentliche Problem dieses Filmes ist es viel eher, das ihm etwas die Ecken und Kanten fehlen, was sich leider ein wenig negativ auf die vorherrschende Grundstimmung auswirkt, die eigentlich nur selten eine so starke Bedrohlichkeit aufkommen lässt, wie man es aus etlichen anderen Genre-Vertretern her kennt. Das liegt insbesondere in den vorhandenen Schauplätzen begründet, die das Szenario insgesamt gesehen zu glatt erscheinen lassen. Ein großer Teil der Geschichte spielt sich beispielsweise in einer riesigen Villa ab, die von Chefredakteurin Giola (Serena Grandi) bewohnt wird, die in diesen pompösen Anwesen doch ziemlich verloren erscheint.

Zudem hat sich Bava etn wenig zu stark auf die Glitzerwelt der Models focusiert, was ja im Grunde genommen nichts Verwerfliches sein muss, doch die ständigen Einblicke in diverse Foto-Sessions hätte man durchaus kürzer halten können, nehmen sie doch einen nicht gerade kleinen Anteil der Gesamtspielzeit des Filmes ein. Man sollte allerdings fairerweise anmerken, das der Zuschauer einige sehr hübsche Frauen zu Gesicht bekommt, die auch nicht mit nackten Reizen geizen. Unter ihnen befindet sich zum Beispiel auch Sabrina Salerno, die vielen älteren Semestern auch noch als vollbusiges Popsternchen aus den 80er Jahren ein Begriff sein dürfte. Über genügend nackte haut und schöne Frauen kann man sich also wirklich nicht beschweren, was allerdings wie schon erwähnt ein wenig auf Kosten der Atmosphäre geht. Dabei ist diese doch in etlichen Passagen sogar äusserst dicht geraten und unterstützt den recht soliden Spannungsaufbau, jedoch sind da immer wieder diese kleinen Einbrüche, die man auf jeden Fall hätte vermeiden können.

Mir persönlich hat das eigentlich nicht sehr viel ausgemacht, denn als Gesamtpaket kann man dieses Werk ohne Weiteres als gut bezeichnen, zudem hat "Das unheimliche Auge" auch einige richtig gute Momente, womit ich nicht unbedingt die hübschen-und streckenweise nackten Damen meine, sonders dies vielmehr auf etliche spannende Passagen innerhalb des Filmes beziehe. So ist auch die Suche nach dem scheinbar psychophatischen Killer durchaus interessant in Szene gesetzt worden, der Zuschauer wird mit den schon fast oblgatorischen falschen Fährten des Öfteren in eine vollkommen falsche Richtung gelenkt, was die Identität des Mörders betrifft. Und auch die Motive sind eigentlich so gut wie gar nicht zu erkennen, lediglich der Aspekt das es sich um einen persönlcichen Rachefeldzug gegen Giola handelt, tritt ziemlich offensichtlich in den Vordergrund. Erst ganz kurz vor dem Ende kommt es dann zur endgültigen Preisgabe der Identität des verrückten Killers und diese kann man aufgrund der bis dahin stattfindenden Ereignisse schon als kleinen Überraschungsmoment ansehen, der nicht zwangsläufig vorhersehbar war.

So kann man dann auch insgesamt zu einem guten Gesamteindruck gelangen, denn auch in darstellerischer Hinsicht hat man schon weitaus Schlechteres zu Gesicht bekommen, als es in vorliegender Geschichte der Fall ist. Wunderdinge sollte man jedoch nicht erwarten, den insbesondere die weiblichen Akteure bestechen vor allem durch hübsches Aussehen und nicht unbedingt durch oscarreife Schauspielleistungen. Trotzdem bewegt man sich auf solidem Niveau und das ist ja viel mehr, als manch anderer Film zu bieten hat. Lamberto Bava kann mit diesem Giallo also auf keinen Fall an die Genialität seines berühmten Vaters herankommen, hat aber einen insgesamt doch überdurchschnittlich guten Vertreter kreiert, an dem man als Fan des Genres jederzeit seine Freude haben kann. Langeweile konnte ich persönlich jedenfalls nicht feststellen, lediglich die streckenweise etwas zu focusierte Darstellung der Glitzerwelt in der Model-Branche erscheint etwas störend und hätte etwas kürzer ausfallen können.


Fazit:


"Das unheimliche Auge" ist keinesfalls der schlechte Film, den man aufgrund diverser Kritiken vermuten könnte. Sicher, ein Meisterwerk ist hier ganz bestimmt nicht entstanden, aber immerhin ein interessanter-und spannender Vertreter seiner Art, in dem nur etwas zuviel Wert auf Nebensächlichkeiten wie gutes Aussehen und nackte Haut gelegt wurde. Dennoch wird man kurzweilig und spannend unterhalten, so das ich diesen Film auf jeden Fall empfehlen kann.


7/10
Zuletzt geändert von horror1966 am 13. Jun 2011, 22:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das unheimliche Auge - Lamberto Bava

Beitragvon buxtebrawler » 13. Jun 2011, 22:03

horror1966 hat geschrieben:"Das unsichtbare Auge"


Jetzt hast du Lamberto Bava mit John Carpenter verwechselt. ;)
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

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Re: Das unheimliche Auge - Lamberto Bava

Beitragvon horror1966 » 13. Jun 2011, 22:28

buxtebrawler hat geschrieben:
horror1966 hat geschrieben:"Das unsichtbare Auge"


Jetzt hast du Lamberto Bava mit John Carpenter verwechselt. ;)



Danke für den Hinweis, habe es verbessert. :thup:
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Re: Das unheimliche Auge - Lamberto Bava

Beitragvon Santini » 21. Sep 2011, 17:36

1987 inszenierte Lamberto Bava seinen "Model-Giallo" Le Foto di Gioia, der in der Optik eines 80er Jahre Hochglanz Erotik-Magazins daherkommt.

deliria-italiano.de proudly presents:

Le Foto di Gioia

oder

die große Serena Grandi Foto-Lovestory :kicher:



Models bei der Arbeit:

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Serena Grandi:

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Daria Nicolodi:

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Models noch immer bei der Arbeit ;) :

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Serena Grandi beim Telefonieren:

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Serena Grandi beim Rock hochziehen:

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Preparing for the next shot:

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Serena Grandi in Gesellschaft:

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Serena Grandi beim Rauchen am Fenster:

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Lamberto taucht das Set in Farbe:

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Fragt mich net, was soll es bedeuten? :kicher:

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Gohr:

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Intakte Mordwaffe:

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Bauch rein, Brust raus!

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Unfassbar: deliria-italiano.de deckt Special Effects auf, die für den Normalsterblichen auf ewig unergründbar geblieben wären 8-) :kicher: :

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Serena Grandi völlig durchnäßt im Regen, und leider ohne BH :? :lol: :

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Capucine
(die sich am 17. März 1990 das Leben nahm):
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Il commissario:
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Jeder ist verdächtigt...
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Der Weltraum, unendliche Weiten...
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Falsch! Höchstens unendliche Oberweiten, denn Serena ist überall:
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Uns George legt sich mächtig ins Zeug: "Weißt Du noch, unser gemeinsamer Film mit Aristide damals in 1980...?"
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Und hier sehen wir Serena beim - ähm, weiß ich nicht. :kicher:
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George in Serena :o :shock: :lol:
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Sabrina:

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1987: Botox stand noch ganz am Anfang...

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Daria legt die Karten:

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Serena Grandi, ein Erotik-Drama in drei Akten:

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Serena im Fernsehn:

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Serena im Auto:

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Serena im Außenspiegel des Autos:

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Serena im Rückspiegel des Autos:

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Serena auf einem Foto:

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Für mich eine der besten Szenen: Serena (wer sonst :roll: ) wird in einem menschenleeren Kaufhaus plötzlich bewußt, dass sie sich in einem Giallo befindet:

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Pure Angst:

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Wird zu nackter Angst:
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Weitere Foto-Lovestories bei Zeiten in diesem Forum. ;)
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