Santini's Pensione Paula

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Re: Santini's Pensione Paula

Beitragvon Blap » 3. Nov 2010, 15:07

Natürlich bedarf es eines Drehbuchs. Ich würde mich darum kümmern. :mrgreen:
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Re: Santini's Pensione Paula

Beitragvon Santini » 25. Nov 2010, 02:48

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Originaltitel: Atrapados en el miedo

Herstellungsland: Spanien / 1983

Regie: Carlos Aured

Darsteller: Adriana Vega, Sara Mora, José Luis Alexandre, Joaquín Navarro, Margarita Herrera, Marisol Navajo u. A.

Story:

In einer verlassenen Gegend von Madrid versetzt ein Serienkiller die Menschen in Angst und Schrecken und lässt nur eine Frage offen: Wer wird sein nächstes Opfer...?


Womit hat Carlos Aured uns nicht Alles beglückt?

Paul Naschy-Filme, inkl. dem Giallo Blue Eyes of the Broken Doll, und Schund der Marke Apocalipsis sexual.

Atrapados en el miedo, so der Originaltitel, war dann 1983 wohl der misslungene Versuch, auf die hoch im Kurs stehende Slasher-Welle aufzuspringen.

Scheinbar „unbemerkt“ gibt es bereits seit geraumer Zeit eine DVD zum Film.
Wobei die alte VHS (die recht selten sein dürfte) diese DVD in Punkto Bildqualität spielend um Längen schlagen dürfte. Die DVD und das Cover enthalten keinerlei Angaben zu Label / Vertrieb... Das Bild ist sehr verwaschen und unscharf.


Das Bugdet für den Film dürfte minimal bis nicht vorhanden gewesen sein – was natürlich kein Problem darstellen würde, wenn der Film doch nur etwas (mehr) Entertainment bieten würde.

Die Dialoge sind grenzdebil – und hiermit ist leider nicht gemeint "amüsant im Sinne von trashig", sondern einfach nur verzichtbar & langweilig.

Spannung oder eine bedrohliche Atmosphäre kommen leider nur ganz wenige Male im Ansatz vor.

Blut (von Gore will ich gar nicht sprechen) sucht der Filmnerd ebenfalls vergeblich.

Bliebe zum Punkten noch der allseits so beliebte Charme einer europäischen B-Movie Produktion aus den 80iger Jahren.

Und tja – auch da gibt es leider keinen wirklichen Treffer zu vermelden…

Screenshots:

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(Was sucht "DER SPIEGEL" in diesem Film? :? :lol: )
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(Point of Gesäß ähm View Shots? 8-) )

Coverscan:

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Re: Santini's Pensione Paula

Beitragvon Santini » 2. Jan 2011, 00:16

Schön, nackt und liebestoll
(Roberto Bianchi Montero, 1972)

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Diesen Dschallo mochte ich schon immer sehr.
Die DVD von Camera Obscura ist ne Runde Sache geworden.
Habe mir mal den Audiokommentar der Herren Keßler / Stiglegger angehört:
Locker flockig ("spontan") eingesprochen, einige interessante Infos - auch wenn man als Fan des Genres vieles wohl bereits selber wußte.

Zum Film: 8-) :thup:

@ Nellos Cellolitus: Da im Audiokommentar auch die Auflösung besprochen wird, habe auch ich mal wieder einen Dschallo gepeilt. :opa: 8-) :lol:



40 Tage und 40 Nächte
(Michael Lehmann, 2002)

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"Nach dem katastrophalen Ende seiner letzten Beziehung leistet der gut aussehende Web-Designer Matt (Josh Hartnett) einen Schwur: 40 Tage und 40 Nächte keinen Sex, kein Fummeln, kein Knutschen, keine Selbstbefriedigung, kein gar nichts. Der attraktive Mittzwanziger hat seinen Sexualtrieb zunächst gut unter Kontrolle, selbst als die ganze Damenwelt sich in den Kopf gesetzt hat, ihn ins Bett zu locken, bleibt er standhaft. Was Matt nicht weiß: Seine Arbeitskollegen haben darauf Wetten abgeschlossen, wie lange er seine Keuschheit durchhält. Noch pikanter wird die Situation, als Matt Erica (Shannyn Sossamon) begegnet. Für ihn wird sofort klar: Dieser Frau würde er die Sterne vom Himmel holen. Ihr würde ein Kuss schon genügen, doch gerade das verbietet Matts Keuschheitsgelübde... "


Diese Comedy (mit "Pseudo-Hintergrund") ist bestenfalls unterer Durchschnitt. Ein paar ganz wenige Szenen animieren zu einem müden Lächeln - that's it. Einmal gucken - und vergessen.
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Re: Santini's Pensione Paula

Beitragvon Santini » 9. Jan 2011, 00:36

Die Jungs von Spinal Tap
(Rob Reiner, 1984)


Die einzige Band, die ihre Verstärker bis 11 aufdrehen kann. 8-)

Sicher auch die einzige Band deren Drummer während der Show einfach explodiert ist!
Unglaublich. :?

Und dass die Jungs auch schon in den 60ties während der Flower-Power Ära einen Hit am Start hatten, machts natürlich noch interessanter.

Würde man es net besser wissen, man könnte es glatt für ne Fake-Doku halten. :lol:

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Re: Santini's Pensione Paula

Beitragvon Santini » 9. Jan 2011, 01:16

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Herstellungsland: Italien / 1971

Originaltitel: L'Istruttoria è chiusa: dimentichi

Regie: Damiano Damiani

Darsteller: Franco Nero, Georges Wilson, Damiano Damiani, John Steiner,Ferruccio De Ceresa, Riccardo Cucciolla, Santo Simone, Daniele Dublino u. A.

Story:

Der Architekt Vanzi ahnt nicht, was ihm bevorsteht, als er nach einem Verkehrsunfall in Untersuchungshaft kommt:
Er wird - zu unrecht - beschuldigt bei dem Verkehrsunfall jemanden getötet, und anschließend Fahrerflucht begangen zu haben.

Vanzi erfährt den Terror und Wahnsinn im Gefängnis, und bekommt die Macht der Mafia zu spüren...


Geradezu perfekt inszeniert, besetzt und gespielt.

Der Zuschauer bekommt die hoffnungslose Lage Vanzi's, seine Verzweiflung und die Umstände der Haft hautnah vermittelt.

Vanzi, ein unbescholtener Architekt, unter Schwerverbrechern, Mördern, Wahnsinnigen.

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(links mit erhobener Faust übrigens der immer solide aufspielende John Steiner.)

Egal was Vanzi auch unternimmt um seine Lage zu ändern - der Zuschauer erfährt mit zunehmender Laufzeit, dass alle Schritte / Versuche seitens Vanzi von der Mafia vorhergesehen / geplant bzw. gelenkt werden.

Selbst im Knast hat die Mafia das uneingeschränkte Sagen.

Zum Finale hin korrumpiert Vanzi sich selber, denn das ist die einzige Wahl die ihm beibt, um sein Leben fortführen zu können. Auch wenn nichts in seinem Leben jemals so wieder sein wird, wie es vorher einmal war...


Nachdem der Film ohnehin ein "Downer" ist, läßt Damiani es sich nicht nehmen mit der finalen Pointe nochmals nachzutreten.

Meisterwerk.
Pflichtstoff!
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Re: Santini's Pensione Paula

Beitragvon Santini » 11. Jan 2011, 14:14

Ruf der Wildnis
(Ken Annakin, 1972)

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"Erzählt wird die Geschichte des Abenteurers John Thornton und des Schäferhundes Buck zur Zeit des Goldrausches im rauen Norden Amerikas. In der Welt der Goldsucher und Abenteurer regiert das Recht des Stärkeren, aber auch Liebe und Freundschaft finden ihren Platz.

In Alaska machen sich Ende des 19. Jahrhunderts Tausende Menschen auf den Weg zum Klondike River, um in der rauen Wildnis nach Gold zu schürfen. Auch John Thornton zählt zu den Pionieren. Doch er sucht nicht nach Gold, sondern will sein Glück machen, indem er per Hundeschlitten eine Postverbindung zwischen Skagway und Dawson City einrichtet. Dazu kauft er sich den Schäferhund Buck, der zu seinem treuen Gefährten wird. Doch Buck wird Thornton - wie alle seine anderen Hunde - gestohlen und gerät in die Hände unerfahrener Goldsucher, die sich trotz widriger Umstände Richtung Klondike aufmachen.
Nach einem harten Winter entschließt sich Thornton, seinen Freund Pete zu begleiten, um doch am Klondike nach Gold zu suchen. Indessen folgt Buck dem "Ruf der Wildnis" und schließt sich einem Rudel Wölfe an. Doch er kehrt nach Dawson zurück. Hier trifft er auch Thornton wieder, der nach einer erfolglosen Goldsuche am Klondike ebenfalls zurückgekommen ist.
Als nach einem erneuten strengen Winter die Natur wieder zu blühen beginnt, zieht es Buck erneut zu den Wölfen. Auch Thornton und Pete machen sich wieder auf die Suche nach Gold. Sie stoßen auf eine legendäre Goldmine, die den einheimischen Indianern gehört. Und die lassen sich ihren Besitz nicht kampflos abnehmen.

Drehbuch nach der Romanvorlage von Jack London
Der Abenteuerfilm von 1972 entstand nach der berühmten Romanvorlage von Jack London, die längst zu den Klassikern der Weltliteratur zählt. Regisseur Ken Annakin setzte Londons Roman mit Starbesetzung und in wunderschönen Landschaftsbildern in Szene."



Wida mal auf den Hund gekommen. :lol:

Charlton Heston, Raimund Harmstorf & "Buck" haben jede Menge Abenteuer zu bestehen.
George Eastman gibt den Bösewicht und Michele Mercier und Maria Rohm erfreuen das Auge. ;)

Das Gespann Franco Nero / Harmstorf in Lutschio Flutschi's WOLFSBLUT gefällt mir besser.
Ich halte WOLFSBLUT auch für den besseren Film.

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Nichtsdestotrotz ist Ruf der Wildnis natürlich sehr sehenswert und unterhält mit all seinen Abenteuern!
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Re: Santini's Pensione Paula

Beitragvon Santini » 13. Jan 2011, 13:57

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Originaltitel: The Nesting

Herstellungsland: USA / 1981

Regie: Armand Weston

Darsteller: Robin Groves, June Berry, John Carradine, Cliff Cudney, Gloria Grahame u. A.

Story:

Schriftstellerin Lauren Cochran könnte zufrieden sein mit ihrem Leben. Sie ist jung, attraktiv und unabhängig - doch ein unerbitterter Schatten liegt über ihrer Seele. Alpträume und Wahnvorstellungen überfallen sie. Psychiater können sich die grauenvollen Bilder ihres Unterbewußtseins nicht erklären. Immer geraten sie an eine unerklärliche Blockade, die tief in der Kindheit der jungen Frau verborgen sein muß. Bis Lauren während ihrer Studien in einem alten viktorianischen Landhaus einmietet. Seltsame Stimmungen überkommen sie. Jedes Zimmer, jedes Möbelstück versetzt sie in geheimnisvolle Schwingungen. Dunkle Mächte wollen von ihr Besitz ergreifen. Die Spannungen lösen sich in blutigen Morden.
Bis Lauren die wahren Zusammenhänge erkennt...



Gestern erfolgte nach ca. 20 Jahren eine Refresher-Sichtung.

THE NESTING ist ein im ruhigen Erzähltempo gehaltener Haunted-House / Horror-Thriller, der durchaus auch den ein oder anderen Slasha-Freund ansprechen könnte.

Das „gemächliche“ Tempo (im positiven Sinne) bietet ausreichend Zeit, den weiblichen Hauptcharakter einzuführen und vorzustellen.
Atmosphäre und Spannung statt kreischender Teens. ;)

Trotz einiger kleiner Längen ist THE NESTING ein grundsolider, sehenswerter Genrebeitrag.
Einige recht blutige Passagen gibt es auch – wobei man sich kein Spladdah-Werk erwarten sollte.


Das größte Plus des Films ist die teils sehr bedrückende, unheimliche und gut gelungene Atmosphäre!


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Re: Santini's Pensione Paula

Beitragvon Santini » 19. Jan 2011, 15:40

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Originaltitel: Les Étrangers

Herstellungsland: Frankreich / Italien / Deutschland / Spanien / 1969

Regie: Jean-Pierre Desagnat

Darsteller: Senta Berger, Michel Constantin, Julian Mateos, Hans Meyer, Alberto Fernández u. A.

Story:

Der skrupellose Kaine (Julian Mateos) überfällt zusammen mit zwei Komplizen eine Bank. Nur Kaine überlebt den Coup und versteckt sich völlig entkräftet mit den erbeuteten Rohdiamanten in einer stillgelegten Mine. Dort findet ihn der ehemalige Bergbau-Ingenieur Chamoun (Michel Constantin) und versteckt ihn, gemeinsam mit seiner Frau May (Senta Berger) vor der Polizei. Dafür fordern sie von Kaine die Hälfte der Beute...



Screenshots, die ich von der TV-Ausstrahlung angefertigt habe:

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Zynischer, stellenweise brutaler Eurocrime.
Wenn die Gangsta zu Beginn in das Wüstenkaff einfallen, wird kurzer Prozess gemacht.
Im weiteren Verlauf des Films wird auch schon mal mittels Beil ein Schädel gespalten.
Für Äktschen ist also gesorgt. ;)

Allerdings bietet der Film auch etliche längere, eher ruhige Passagen.

Durch die Location / Inszenierung gemahnt der Film des Öfteren an das Western-Genre. Und ein biertrinkendes Muli gibt es auch.

- "Ist das dein Esel?"
- "Das ist kein Esel, sondern ein Muli."
- "Gibt's denn hier noch mehr biertrinkende Mulis?"
- "Keine Ahnung - ich kenne bloß den Einen."

8-) :lol:

Absolut polarisierend ist die Darstellung des Spaniers Julian Mateos (1996 verstorben) als Ober-Muli ähm –Bösewicht.

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(OMG : Ich sehe gerade Julian Mateos hat ja auch in dem von mir sehr geschätzten „La Endemoniada“ (aka Der Exorzist und die Kindhexe) gespielt.)

Senta Berger ist, wie üblich, eine einzige Augenweide.
Auch ist sie hier mehr als nur schmückendes Beiwerk und verleiht ihrem Charakter im Rahmen der (Drehbuch-) Möglichkeiten durchaus Leben und Tiefe. Senta Berger stand eben schon immer für Talent UND Schönheit.
Das Drehbuch lässt den Zuschauer auch einige male geschickt – kurz – an ihren wahren Absichten zweifeln.

Summa Summarum ist „Frühstück mit dem Killer“ sehr solider, empfehlenswerter Eurocrime.

Interessierten rate ich daher zur nächsten TV-Ausstrahlung.
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Re: Santini's Pensione Paula

Beitragvon Santini » 24. Jan 2011, 15:19

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Originaltitel: Il Buono, il brutto, il cattivo

Herstellungsland: Italien / Spanien / 1966

Regie: Sergio Leone

Darsteller: Eli Wallach, Clint Eastwood, Lee Van Cleef, Aldo Giuffrè, Luigi Pistilli, Rada Rassimov, Enzo Petito, Claudio Scarchilli u. A.



35mm Fassung auf Englisch.
Ich sah den Film zusammen mit The Good, the Bad and the Ugly. 8-)

Döner-Wettessen (bei wem bleibt am meisten im Gesicht hängen?) und Beer-Galore included.

"Es ist nicht irgendein Western - es ist DER Western."

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Re: Santini's Pensione Paula

Beitragvon Santini » 28. Jan 2011, 13:45

The Nameless
Jaume Balagueró / Spanien / 1999


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"Fünf Jahre sind nach dem grausamen Tod an einem kleinen Mädchen vergangen. Eines Tages klingelt plötzlich das Telefon. Es meldet sich eine leise Stimme: "Mama, ich bin´s... komm und hol´ mich!" Fortan gerät die Mutter in einen dunklen Sog, der sie zu einer okkulten Sekte führt... den Namenlosen."

Story, Inszenierung, Darsteller und Atmosphäre sind absolut stimmig, überdurchschnittlich gut.
In "Los Sin nombre" gibt es eigentlich nur Kälte, Dunkelheit und gebrochene Charaktere.

Jaume Balagueró macht dem Zuschauer von Beginn an eigentlich schon klar, dass man hier kein Happy-End zu erwarten hat...

The Nameless ist ein düsterer Horror-Thriller, der seine Spannung von Beginn an langsam, kontinuierlich und konsequent steigert und den Zuschauer immer tiefer in seinen Bann zieht.


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"SIE SOLLEN VERLOREN, GEBROCHEN UND KRANK SEIN UND SIE SOLLEN DEN NAMEN ABLEGEN,
DENN DER NAME IST DAS WORT UND DAS WORT IST DAS INSTRUMENT DER LÜGE UND FALSCHHEIT!"
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