Molto volti della paura

Euer Filmtagebuch, Kommentare zu Filmen, Reviews

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Molto volti della paura

Beitragvon Don Vito » 12. Jan 2010, 09:36

Mutants (Frankreich, 2009 / Regie: David Morlet)

Ich hatte am Wochenende das Vergnügen, mir die Blu-ray vom Regiedebüt von David Morlet anzusehen. Ein irgendwie sehr eigenartiger Film. Die Geschichte ist eine leichte Abwandlung von "Dawn of the Dead": Die Erde wird von Mutanten (=Zombies) überrant. Zwei Überlebende ziehen sich in ein verlassenes Klinikgebäude (=Mall) zurück, das sie für sich alleine haben. Einer von ihnen wird infiziert, dann trüben andere Überlebende (=Rocker) die Ruhe und schlussendlich stürmen die Infizierten das Gebäude.

Zu Beginn ist das ganz aber mehr ein Kammerspiel, da es einzig um das überlebende Pärchen und den Kampf ums Überleben geht. Die Stimmung erinnerte mich hier sehr stark an "The Shining". Zum einen natürlich durch das sehr unheimliche, leerstehende Gebäude in der eingeschneiten Winterlandschaft, zum anderen aber auch wegen des langsamen Verwandelns des Mannes, das mich an den geistigen Verfall Jack Nicholsons erinnerte, während die Frau versuchte das Unglück irgendwie zu stoppen. Dieser Teil funktionierte für mich sehr gut.

Ab der Mitte änderte sich das ganze dann aber und es ging dann fast nur noch um den vordergründigen Schrecken. Bei den Eindringlingen gibt es natürlich die Bösen, die für den Untergang sorgen, dann aber auch zahlreiche faustdicke Logikfallen auslegen. Eine meiner Lieblingsszenen in dieser Hinsicht war das Zünden einer Rauchgranaten, damit die Infizierten einen nicht finden. Natürlich war es den Werfenden anschließend noch weniger möglich, die Monster zu sehen und vor ihnen wegzurennen. Getoppt wurde diese Szene aber noch durch eine Gejagte, die sich von einer Tür aufhalten ließ. Einer Tür, die zu geschätzten 62,56 % aus Glas bestand. Ob das Glas stabil war habe ich nicht erfahren, da die Angstgeplagte nicht auf die Idee kam, kräftig dagegen zu schlagen um dann fliehen zu können.

Insgesamt war der Film aber doch ganz ordentlich, vor allem der erste Teil hat mir ganz gut gefallen. Von daher gibt es solide

[06/10]
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Re: Molto volti della paura

Beitragvon Santini » 12. Jan 2010, 12:19

Thanks, Don Vito.

Ein "Genre-Mix" aus Shining- & Dawn-Motiven aus dem Franzland kann so verkehrt nicht sein. ;)

Der kommt mal unauffällig auf die To-watch-list.
Auch wenn diese Liste ohnehin viel zu lang ist... ;)
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Die Pagode zum fünften Schrecken

Beitragvon Don Vito » 25. Jan 2010, 15:22

Die Pagode zum fünften Schrecken (Deutschland / UK / Liechtenstein, 1967 / Jeremy Summers)

Dank der wunderbaren VÖ von Koch Media habe ich mich nun auch mal in die Pagode begeben können, habe dabei aber eine ganz andere Art des erhofften Schreckens gesehen. Wie der Film für den deutschen Markt zurecht gestutzt wurde ist schon heftig. Da tauchen Personen auf, die man gar nicht so recht zuordnen kann. Warum der Held von A nach B ging war auch nicht immer ganz klar. Zudem schien es ihn nicht weiter zu interessieren, dass seine Frau verloren ging. Ich habe mir danach die Langfassung angesehen und gedacht, dass hier einiges besser würde. Aber abgesehen davon, dass sich das ein oder andere klärte, hat mich das Ergebnis auch nicht so recht vom Hocker gehauen.

Der Film war von der Stimmung her ganz gut und das Hongkong-Flair wurde auch ganz gut eingefangen. Allerdings ging mit der Playboy-Held mit seinen Albernheiten tierisch auf die Nüsse und spannend wurde es ja auch nicht unbedingt. Überzeugen konnte mich eigentlich nur Margaret Lee als Drachensängerin. Aber sie hatte viel zu wenig Spielzeit um wirklich was an der Spannungsarmut zu tun. Und die Kinski-Szenen hätte man auch zu 90% aus anderen Filmen von ihm reinschneiden können, so wenig hatten sie mit der Kernhandlung zu tun.

Ein Film zum einmal ansehen, aber auch zum genauso schnell wieder vergessen.

(4,5/10)

BTW: Falls einer weiß wie das Lied von Yukari Ito heißt, das in dem Film vorkam, bzw. dies sogar besitzt, der möge sich bei mir melden. Der Auftritt ist als einziger bei mir hängen geblieben. Fragt mich nicht warum :|
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Mord ist mein Geschäft, Liebling

Beitragvon Don Vito » 3. Feb 2010, 14:25

Mord ist mein Geschäft, Liebling (Deutschland, 2009 / Regie: Sebastian Niemann)

An den Film hatte ich keine allzu großen Erwartungen. Da es sich hierbei aber durchaus um eine Hommage an den italienischen Action-Thriller handelt, die Franco Nero durch seine (wenn auch kurze) Anwesenheit veredelt, habe ich die blaue Scheibe dann doch in den Player gelegt. Inhaltlich geht es um eine banale Verwchslungsgeschichte, die keine großen Worte wert ist. Rick Kavanian spielt den Auftragskiller Toni Riccardelli, der zunächst den Mafia-Buchautor Enrico Puzzo (Nero) um die Ecke bringt, anschließend dann in dessen Rolle schlüpft um in Julias (Nora Tschirner) Höschen zu kommen. Mafiaboss Salvatore Marino (Günther Kaufmann) jagt nun einen Haufen Killer auf Toni, da er ihn für Puzzo hält. Wie ich schon sagte, banale Story.

Aber unterhaltsam ist das ganze teilweise schon. Manche Gags verstehen es durchaus zu zünden, während einige aber auch echte Rohrkrepierer sind. Bud Spencer hat ebenfalls seinen Auftritt als blinder Pepe, welcher der beste Kumpel von Toni ist. Äußerst gelungen ist der klasse Score im Film. Kein geringerer als Crooner Dean Martin ist mit einem Best of aus seiner Schaffenszeit zu hören. Und Nora Tschirner ist natürlich wieder mal zuckersüß anzusehen. Insgesamt betrachtet kann man sich diese Mischung aus deutscher Standard-Comedy und italienisch-angehauchter Actionkost ruhig einmal ansehen, aber einen größeren Wiedersehenwill-Wert besitzt der Film sicherlich nicht.

(05/10)
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Stahlnetz - Strandkorb 421

Beitragvon Don Vito » 3. Feb 2010, 14:38

Stahlnetz - Strandkorb 421 (Deutschland, 1964 / Regie: Jürgen Roland)

Auch wenn ich mir ganz viel Zeit beim Ansehen der Stahlnetz-Box lassen möchte, damit ich möglichst lange was davon habe, komme ich so langsam dem Ende entgegen. Am Wochenende war der Strandkorb 421 an der Reihe, der wieder den kompletten Charme der Serie auffahren konnte. Herrlich die Szene, als zwei Beamte tagelang im Sand nach einer Patronenhülse suchen mussten oder wie die Wahl der "Miss Norderney" eingebaut wurden. Das Team von Gil Grissom wäre bei den forensischen Aktionen zu der Zeit sicherlich puterrot angelaufen :lol: Der Fall selbst war aber für die damalige Zeit auch recht spannend inszeniert, wenn auch Hellmuth Lange ein wenig zu cool in seiner Rolle wirkte. Auf jeden Fall kam für keine Sekunde Langeweile auf und die Zeitreise war mal wieder ein wunderbares Erlebnis.

Da das Feuer wieder in mir erweckt war, habe ich mir dann auch noch gleich den "Mord am Ostersonntag" angesehen. Dieser spielte dann in der Hansestadt Lübeck, wo ich beruflich ab und an unterwegs bin und ich habe doch glatt die Straßen wieder erkannt, wo die Aufnahmen stattfanden. Die Namen wurde zwar (sicherlich um Unschuldige zu schützen :D ) umbenannt, was mich aber nicht täuschen konnte. Die Folge gefiel mir zwar nicht ganz so gut wieder der Strandkorb, war aber immer noch höchst unterhaltsam.

Stahlnetz ist für mich absoluter Kult und sogar schon älter als ich es bin! Von daher gibt es hierfür von mir

(09/10)
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Re: Mord ist mein Geschäft, Liebling

Beitragvon Onkel Joe » 3. Feb 2010, 14:52

Don Vito hat geschrieben:Mord ist mein Geschäft, Liebling (Deutschland, 2009 / Regie: Sebastian Niemann)

An den Film hatte ich keine allzu großen Erwartungen. Da es sich hierbei aber durchaus um eine Hommage an den italienischen Action-Thriller handelt, die Franco Nero durch seine (wenn auch kurze) Anwesenheit veredelt, habe ich die blaue Scheibe dann doch in den Player gelegt. Inhaltlich geht es um eine banale Verwchslungsgeschichte, die keine großen Worte wert ist. Rick Kavanian spielt den Auftragskiller Toni Riccardelli, der zunächst den Mafia-Buchautor Enrico Puzzo (Nero) um die Ecke bringt, anschließend dann in dessen Rolle schlüpft um in Julias (Nora Tschirner) Höschen zu kommen. Mafiaboss Salvatore Marino (Günther Kaufmann) jagt nun einen Haufen Killer auf Toni, da er ihn für Puzzo hält. Wie ich schon sagte, banale Story.

Aber unterhaltsam ist das ganze teilweise schon. Manche Gags verstehen es durchaus zu zünden, während einige aber auch echte Rohrkrepierer sind. Bud Spencer hat ebenfalls seinen Auftritt als blinder Pepe, welcher der beste Kumpel von Toni ist. Äußerst gelungen ist der klasse Score im Film. Kein geringerer als Crooner Dean Martin ist mit einem Best of aus seiner Schaffenszeit zu hören. Und Nora Tschirner ist natürlich wieder mal zuckersüß anzusehen. Insgesamt betrachtet kann man sich diese Mischung aus deutscher Standard-Comedy und italienisch-angehauchter Actionkost ruhig einmal ansehen, aber einen größeren Wiedersehenwill-Wert besitzt der Film sicherlich nicht.

(05/10)


Bei dem Film und diesem cast hatte ich deutlich mehr erwartet, alles irgendwie verschenkt.
5/10 gebe ich auch aber mehr war da wirklich net drin, sehr schade !!
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La casa de las muertas vivientes

Beitragvon Don Vito » 8. Mär 2010, 15:14

La casa de las muertas vivientes (Spanien,Italien, 1972 / Regie: Alfonso Balcázar)

Gestern habe ich mal wieder in meinem Kuriositätenschrank gewühlt und dabei ist mir diese alte italienisch-spanische Co-Produktion in die Hände gefallen. Regisseur Alfonso Balcázar hat ja in erster Linie dem Western-Genre ein paar Beiträge geliefert, doch mit "La casa de las muertas vivientes" hat er sich mal an einem Mystery-Thriller gewagt. In diesem kehrt Olivier zusammen mit seiner neuen Frau Ruth zurück auf das große Familienanwesen, auf dem seine Schwester und die zweite Frau seines mittlerweile verstorbenen Vaters wohnt, die im gleichen Alter wie die Geschwister ist und ein Auge auf Olivier geworfen hat. Olivier ist seiner Zeit dem Anwesen entflohen, nachdem seine erste Frau über das Geländer stürzte und starb. In seinen Albträumen sieht er immer wieder Bilder davon, wie er sie über die Brüstung stürzte. Doch auch die beiden Damen des Hauses benehmen sich alles andere als einladend gegenüber Ruth und nachdem ein Mordversuch auf ihr Leben stattfindet stellt sich die Frage, was sich seinerzeit wirklich abspielte.

So richtig spannend wird der Film leider nie. Es gibt zwar den ein oder anderen Spannungsmoment, insgesamt konzentriert er sich aber auf die Mystery- und Drama-Momente. Die Story selbst ist ebenfalls nur Durchschnittsware ohne eigene Innovationen und hat zudem auch die ein oder andere Unstimmigkeit. Schlecht fand ich den Streifen aber dennoch nicht, da er eine recht nette Atmosphäre zu bieten hat und in ordentliche Bilder verpackt wurde. Dadurch werden die ohnehin knappen, rund 82 Minuten auch nie zu einer Qual. Von der Stimmung erinnerte der Film mich ein wenig an "Maske des Grauens", wobei ich letzte genannten deutlich stärker fand.

Am Ende reicht es für durchschnittliche

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Coffin Rock

Beitragvon Don Vito » 8. Mär 2010, 15:23

Coffin Rock (Australien, 2009 / Regie: Rupert Glasson)

Ebenfalls gesehen habe ich dieses Wochenende "Coffin Rock" von Regieneuling Rupert Glasson, der von den Jungs produziert wurde, die auch den von mir geschätzten "Wolf Creek" ermöglichten. Die Story handelt von einer Frau die mit ihrem Mann vergebens (und mittlerweile auch recht verkrampft) versucht schwanger zu werden. Als sie nach Frustsaufen einen Quickie mit einem sie schon lange begehrenden Psycho hat, geht die Frucht auf. Natürlich meint der Psycho nun, dass er und die Frau eine glückliche Familie werden, was nicht nur Genre-Kennern gleich als aussichtslos erscheint und der Auslöser für einen immer größer werdenden Wahnsinn bei ihm sind.

Was die Story anbetrifft stellt "Coffin Rock" maximal routinierte Durchschnittskost dar. Es gibt die fast von der ersten Minute vorhersehbare Handlung um einen Psychopathen, dessen Irrsinn immer weiter auf Touren läuft und immer weniger in Grenzen zu halten ist. Doch zumindest ist die Inszenierung gelungen und der Horror baut sich immer weiter auf. Die Logik bleibt dabei zwar immer mehr auf der Strecke, wird dafür aber durch temporeiche Thrillerelemente aufgefangen. Genau das richtige für kurzweilige Unterhaltung ohne viel Anspruch. Mehr als einmal dürfte man sich den Film aber eher nicht ansehen wollen.

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MR 73

Beitragvon Don Vito » 17. Mär 2010, 13:44

MR 73 (Frankreich, 2008 / Regie: Olivier Marchal)

Der bereits 2008 in Frankreich recht groß in den Kinos gelaufene "MR 73" ist gerade erst frisch bei EuroVideo erschienen. Die Geschichte handelt vom völlig herunter gekommenen Polizisten Schneider. Bei einem Unfall ist seine Frau zu einem lethargischen Pflegefall geworden, weswegen Schneider sein Leben nur noch im Suff ertragen kann. Von seiner Fahndung nach einem Serienkiller wird er abgezogen, nachdem er mit 3.4 Promille einen Busfahrer mit Waffengewalt dazu gezwungen hat, ihn vor seiner Haustür abzusetzen. Währenddessen wird ein vor vielen Jahren von ihm gefasster Serienkiller auf Bewährung entlassen, was einem seiner noch lebenden Opfer schwer zu schaffen macht. Und nebenher geht es dann auch noch um den korrupten Polizeiapparat in den unschöneren Vierteln Frankreichs.

Das klare Plus des Films ist ohne jeden Frage die Figur des Kommissar Schneider. Obwohl er ständig unter Alkoholeinfluss steht, seine Umwelt nur sehr grob behandelt und selten einmal freundlich ist, gewinnt er sehr schnell die Sympathien (oder das Mitleid) des Publikums. Wie in bester Film-Noir-Tradition reißt er sich selbst immer tiefer in den Abgrund und versucht es nicht einmal, dagegen zu steuern. Nicht ganz so gut gelungen fand ich aber die Abhandlung der ganzen Subplots. Die Korruption in seiner Dienststelle und die Geschehnisse rund um den begnadigten Serienkiller werden zu Beginn recht präsent gezeigt, verlaufen dann am Ende aber immer mehr nebenher und sind am Ende kaum mehr als eine Randnotiz. Wer den Film-Noir liebt sollte sich aber trotzdem den Film ansehen, da er alles bietet was man sich von dem Genre erhofft. Ich selbst bin nicht unbedingt der große Noir-Fan und fand die Story von daher teilweise recht schleppend und auch den Ausgang ein wenig verschenkt. Aber gerade das sind ja die Merkmale des Genres, weswegen Kenner hier deutlich mehr Spaß dran haben dürften als ich.

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