Clortho spricht das Nachtgebet

Euer Filmtagebuch, Kommentare zu Filmen, Reviews

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Clortho spricht das Nachtgebet

Beitragvon Vinz Clortho » 22. Jul 2011, 00:48

Kulenkampff ist tot - und einer muss den Job ja machen. Also: In Kürze an bzw. von dieser Stelle CLORTHOS NACHTGEDANKEN. Kein Filmtagebuch im eigentlichen Sinne, sondern eher die personalisierte Schnittmenge aus Gekauft/Gesehen/Gehört/Gelesen usw.
Hauptsächlich "Ge" also - wie Gesabbel. :mrgreen:

In diesem Sinne: angenehme Träume - man liest sich.

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Re: Clortho spricht das Nachtgebet

Beitragvon buxtebrawler » 22. Jul 2011, 09:39

Ein weiterer FTB-Schreiber - sehr schön :popcorn:
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

Ein-Mann-Geschmacks-Armee gegen die eingefahrene Italo-Front (4/10 u. 9+)

Suche (dt. Sync): Dr. Jekyll und Mr. Hyde ('31) / The Last Song (Permanent Record) / Der Mann mit der eisernen Maske (Whale) / Rock'n'Roll Nightmare
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Re: Clortho spricht das Nachtgebet

Beitragvon Vinz Clortho » 23. Jul 2011, 02:30

Heute: Wir wollen doch alle nur geliebt werden. Du auch.

Ich habe in meinem Leben vier Künstlerautobiografien gelesen. Strenggenommen eigentlich nur zwei davon, weil ich "Scar Tissue" von Anthony Kiedis sowie "Dirt" von Nikki Sixx & Co. etwa nach der Hälfte ziemlich angeödet weggelegt und seitdem nicht mehr in die Hand genommen habe. Dieses vollkommen überhebliche, krankhaft narzistische Sex, Drugs & Rock'n'Roll und ich mittendrin-Gelaber geht dir nach einer Weile so dermaßen auf die Klötze, dass du lieber freiwillig das Klo putzen gehst, als dir dieses ewig gleiche "Ich hatte sie alle"-Gesülze weitere 300 Seiten lang anzutun ... Von den ganzen Abstürzen, Fast-ODs und Nahtod-Erfahrungen mal ganz zu schweigen. Schon klar: Ihr seid die Tollsten. Applaus!

"Ich" von Helmut Berger lasse ich an dieser Stelle mal außen vor. Ganz nett, aber bei weitem nicht so spleenig, versaut oder durchgeknallt, wie man's eigentlich von Berger erwarten würde. Als Talkshow-Gast hat der Mann deutlich mehr Unterhaltungswert.

Tja ... und dann wäre da noch our very own Klaus. Kinski mit Namen. Der hat mit "Ich brauche Liebe" ein autobiografisches Werk geschaffen, das die Latte (seine nämlich) für alle Zeit unerreichbar hoch gelegt hat. Für Mötley Crüe und Kiebitz heißt es spätestens hier wieder: hinten anstellen, Freunde. Aber zack zack! Denn unser Klaus hatte sie nicht nur alle. Nein - er hatte jede. Nebst Freundinnen und Töchter, deren Lehrerinnen (und mit ziemlicher Sicherheit auch noch die Brieffreundin aus Ecuador samt Tante). Einfach JEDE. Wegsperren oder bei drei auf'n Baum? No way - unser Klaus ist einfach hinterher und hatte schon auf halbem Weg die Hosen aus. Über weite Strecken des Buches trägt er nicht mal welche. Spart Zeit. Und so poppt, rammelt, verlustiert, hurt, hechelt, reitet, geifert, stöhnt und schwitzt sich KK durch knapp 500 Seiten literarische Extravaganz, die ihresgleichen sucht. Chronischer Geldmangel kommt gleich an zweiter Stelle, während das lästige Thema Film eher nebenbei abgehandelt wird, so nach dem Motto "Geld wird knapp. Fliege für zwei Wochen nach Spanien um einen weiteren Drecks-Italo-Scheiß runterzukurbeln. Der Produzent ist eine blöde Sau - meint, er könne mich über den Tisch ziehen." usw. usf. Das isses dann aber auch schon wieder so ungefähr. Vorher und nachher ist heiter Poppen angesagt. Seitenweise. In allen Varianten - natürlich.

Fazit: Klaus, wie er lebte und liebte. Mit Betonung auf Letzterem. Pöbelnd prollig und in jeder Beziehung over the top. So wie er spielte und stritt, so schrieb er auch. Gerade deshalb für Normalsterbliche wie uns mit einer (höchst) unfreiwillig absurden Komik behaftet, welche die Lektüre dieses Buches eigentlich umso zwingender macht. Ich habe mich köstlich amüsiert und muss jedes Mal grinsen, wenn mir das Buch beim Kramen in die Hände fällt - und das nicht nur des Covers wegen. Essenziell!

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Re: Clortho spricht das Nachtgebet

Beitragvon untot » 23. Jul 2011, 03:50

Das Buch steht auch in meinem Regal und ich habs mehr als einmal gelesen!!
Allerdings hab ich nicht mehr das mit dem genialen Cover von oben ergattern können, hab leider nur eine der Neuauflagen! :(
Kinski hat mich schon fasziniert seit ich denken kann, ich saß schon mit süßen 6 Jahren vor der Glotze und sog alles gierig in mich auf, was ich von ihm sehen durfte und diese Faszination ist bis heute geblieben.
So war natürlich auch dieses Buch Pflichtlektüre für mich, teilweise sicher nicht ganz ernstzunehmend, weil geschrieben von einem begnadeten Wirrkopf, das schreit einem förmlich entgegen und doch merkt man, wenn man zwischen den Zeilen liest, das er auch sein sehr sensibler und feinfühliger Mann gewesen ist, besonders wenn er über seinen Sohn schreibt....

Wenn ich mal einen wunderschönen Satz aus dem besagten Buch zitieren darf, der sich mir ins Gedächtnis gebrannt hat.
Kinski über sich selbst...
"Warum ich eine Hure bin? Ich brauche Liebe! Liebe! Immerzu! Und ich will Liebe geben, weil ich so viel davon habe. Niemand begreift, das ich mit meiner Hurerei nichts anderes will, als mich zu verschwenden!"
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Re: Clortho spricht das Nachtgebet

Beitragvon Vinz Clortho » 23. Jul 2011, 11:14

untot hat geschrieben:und doch merkt man, wenn man zwischen den Zeilen liest, das er auch sein sehr sensibler und feinfühliger Mann gewesen ist, besonders wenn er über seinen Sohn schreibt....


Stimmt. Wenn er nicht gerade wieder irgendwo rumgevögelt hat ... :lol:

Übrigens ist mir eingefallen, dass hier auch noch "Golf Monster" von Alice Cooper im Regal steht und endlich mal gelesen werden will. Sicher gut. Alice ist'n super Typ, wie ich finde - alleine schon, weil der sich oft genug selbst auf die Schippe nimmt und praktisch für jeden Unsinn zu haben ist (u.a. Milchwerbung).

Mehr dazu in Kürze!
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Re: Clortho spricht das Nachtgebet

Beitragvon Vinz Clortho » 24. Jul 2011, 02:15

Heute: The 80er will never die!

Neulich meinte doch tatsächlich ein Bekannter nicht ganz uneuphorisch am Tisch zu mir "Du, die 80er sind wieder in." Natürlich war ich vollkommen geplättet ob dieser scharfsinnigen Beobachtung und hätte in meiner grenzenlosen Begeisterung fast den Kaffee verschüttet. Aha? Nee - sach bloß. Klamottentechnisch? Musikalisch? Gibt's Raider wieder? Yps? Brauner Bär? Bleibt Gottschalk doch bei "Wetten dass ..?" Oder wie?

Und überhaupt: Wann waren die 80er in den letzten 20 Jahren eigentlich nicht "in"? Na bitte. Kann mir eigentlich auch egal sein. Werden diese ganzen Retro-Trends nicht sowieso in erster Linie von Leuten initiiert, die damals noch in Pampers durch die Gegend gewackelt sind und das Lebensgefühl der Zeit gerade mal vom Hörensagen oder aus Muttis altem Fotoalbum kennen? Vermutlich wäre dadurch zu erklären, warum diese kurzzeitigen Nostalgie-Strömungen immer so idealisiert und "bereinigt" daherkommen. Das mutet dann gerne mal so an, als hätte es in den 70ern (um kurz mal ein anderes Jahrzehnt zu bemühen) nichts anderes als ABBA gegeben. Oder die Bee-Gees. Oder Olivia Newton-John. Hat's aber - glaubt mir.

Leute, noch mal in aller Deutlichkeit: Die 80er waren hochnotpeinlich. Und jeder, der in diesem Jahrzehnt seine Teeniejahre verbringen durfte ( so wie der Verfasser dieser Zeilen) hat direkt oder indirekt zu ihrer Peinlichkeit beigetragen. Ich war jedenfalls dabei und schäme mich dessen nicht. Wir wussten's ja nicht besser. Hähä. Das Gute daran: es war immer schon so und wird immer so sein ... und zwar durch alle Jahrzehnte hindurch.

Furchtbar. Aber um ehrlich zu sein: Ich möchte die Zeit nicht missen. Nothing beats the original, Retro hin oder her!

In diesem Sinne: Gute Nacht zusammen.

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Re: Clortho spricht das Nachtgebet

Beitragvon dr. freudstein » 24. Jul 2011, 03:06

:thup: :popcorn:
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Re: Clortho spricht das Nachtgebet

Beitragvon Vinz Clortho » 25. Jul 2011, 02:15

Heute: True To False Metal.

Ey, Alter, isch schwöre: Ich hab' einfach nur so auf Verdacht geguckt, weissu? Ehrlich jetzt. Ihr könnt Euch noch so sehr rausreden - irgendwann überkommt es JEDEN. Egal wie man sich auch sträubt, egal, wie sehr man dagegen ankämpft: Irgendwann kommt der Moment, wo es dich einfach in den Fingern juckt und du denkst "Verdammt, ob die bei Wikipedia wohl einen Eintrag zu Eichelkäse TRUE METAL haben?" Ähm ... ob Ihr's glaubt oder nicht: sie haben!

Immerhin hatte ich so eine Vorstellung, was FALSE METAL betraf. Ich dachte ja immer, False Metal wären per Definition all die Bands, die NICHT Manowar sind. Also praktisch jede - außer Manowar ... und damit wäre die Sache gegessen. Andererseits: was weiß ich schon? Ich dachte ja auch immer, Manowar seien die legitimen Erben von SPINAL TAP. Oder etwa nicht? Fans von Bands, die nicht Manowar sind, werden mir da sicher beipflichten (allein schon aufgrund des ähnlich hohen Comedy-Faktors). Fans aller anderen Bands (z.B. äh .. Manowar harhar) mögen sich in ihrer Wikinger-Ehre gekränkt fühlen und würden mir sicher am liebsten eins mit dem Gummischwert überziehen ... Doch haltet ein, Freunde: Der "Experte" bei Wikipedia behauptet unverfrorenerweise, es gäbe noch andere TRUE METAL-Bands neben Manowar! :shock: Ist das zu fassen? Blasphemie!!!

Los, holt Euch den Frevler ... WUFF!

Die Truesten der Truen

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Na denn: Gute Nacht zusammen.
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Re: Clortho spricht das Nachtgebet

Beitragvon Vinz Clortho » 26. Jul 2011, 01:45

Heute: Wann wird's mal wieder Dr. Sommer? oder: Kachelmanns Revenge

Ganz ehrlich? Ich hab' keinen blassen Schimmer, was Du letzten Sommer getan hast. Ist mir auch ziemlich schnurz. Könnte mir allerdings vorstellen, dass Du dabei deutlich mehr Spaß hattest als
DIESEN Sommer ...

Nicht, dass ich zu jenen ölfilmglänzenden Sonnenanbetern mit Bronzeteint gehören würde, die von Juni bis September mit einem Reflektorkranz um den Hals im Garten hocken, um nur ja keinen Sonnenstrahl zu verpassen ... Gott bewahre. Nö, ich will einfach nur Gewissheit haben. Damit wir uns richtig verstehen: Fun in the sun ist so überhaupt nicht meins. Ich bin mehr so der Herbsttyp. Oktober/November/ Dezember - Ende. Will sagen: Ich liebe Schmuddelwetter. Und das Gefühl, sich mit gutem Gewissen aufs Sofa zu flätzen, um sich einen Film nach dem anderen reinzupfeifen. Klasse. Und wenn man durch ist, plätschert's immer noch, plitsch-platsch (auch super zum Einschlafen, wie ich finde). Wie gesagt: Ich liebe Schmuddelwetter - nur nicht gerade im Juli. Im Juli will ich weiterhin diese drückend schwülwarme *#@!%+Affenhitze, bei der man getrost die Vorhänge zuziehen, Rolläden runterlassen und sonstige Vorkehrungen treffen kann, um dieses drecks*#@!%=ozonlochbegünstigte Kopfschmerzwetter draußen zu lassen. :rambo: Verdammte Hacke noch eins!

Schon klar, wer uns das eingebrockt hat, lieber Jörg Kachelmann: Aber in Zukunft den Herbstbeginn doch bitte wieder ab KW 38! Ansonsten sehe ich mich wirklich genötigt, meinen ersten BRAVO-Leserbrief ans Dr. Sommer-Team zu verfassen - schließlich wussten die früher auch immer Rat! Ich weiß auch schon was drinsteht: Hilfe - mein Penis ist krumm! Ey - was soll der Scheiss?

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Gute N8 zusammen.
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Re: Clortho spricht das Nachtgebet

Beitragvon Vinz Clortho » 27. Jul 2011, 02:40

Heute: Fahrstuhlmusik.

Was heißt denn hier Miles Davis? Nein, keine Fahrstuhl-zum-Schafott-Musik. Ich meine natürlich das, was man gemeinhin unter Fahrstuhlmusik versteht. Irgend so ein unsäglich smoothes Saxophongetröte halt - wahlweise auch fingerschnippendes Easy Listening-Gesäusel. Wann habt Ihr das denn bitteschön zuletzt in einem Fahrstuhl gehört? Na? Also, ich kann mich beim besten Willen nicht erinnern. Bei mir kommt immer nur so was wie "Herr Koslowski bitte die 2 - Herr Koslowski bitte." Oder halt gar nichts (außer dem obligatorischen Quietschen und Bollern). Ich komm nur drauf, weil hier vorhin noch "La Morte Cammina Con I Tacchi Alti" von Stelvio Cipriani lief und der auch nicht minder schmusig-schwülstig daherkommt, wie o.g. Gattung. Ein kompositorischer Traum aus laszivem Gesummse: "Dei-da-da-dei" und "Di-didi-di" von vorne bis hinten. Einfach nur wondafull! Aber mal unter uns: Wo verläuft denn jetzt eigentlich die Grenze zwischen Fahrstuhlmusik und der Colonne Sonore Dei Film eines Stelvio Cipriani? Die dürfte (zumindest) in diesem Fall doch recht fließend sein, oder? Morricone hat ja auch ziemlich viel in der Richtung fabriziert. Es gibt da draußen mindestens ein halbes Dutzend Compilations, die sich einzig und allein auf Ennios sinnlich-verruchte Hauch- und Stöhn-Phase konzentrieren. Donna Summer kam erst später.

Worauf wollte ich jetzt eigentlich hinaus? Ach so, ja: Natürlich plädiere ich an dieser Stelle dafür, dass-wenn-es-schon-sowas-praktisches-wie-Fahrstuhlmusik-gibt-diese-nach-Möglichkeit-auch-in-Fahrstühlen-gespielt-werden-sollte-weil-sie-ja-sonst-genaugenommen-keinerlei-Daseinsberechtigung-hätte. Also bitte, liebe Liftbetreiber: es muss ein Ruck (harhar ...) durch die Fahrstuhllandschaft gehen - und das nicht nur beim Anfahren! :lol:

Braucht ja nicht gleich Cipriani zu sein. Michael Holm tut's auch zur Not. "Tränen lügen nicht" kommt einfach immer sagenhaft gut, wenn ich mal wieder gedankenverloren im Supermarkt vor der Käsetheke stehe und gerade nicht weiß, ob ich jetzt Appenzeller oder Allgäuer Emmentaler nehmen soll.
Oder doch lieber Leberwurst?

In diesem Sinne: gute Nacht zusammen.

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