"Weird Xperience"-Filmreihe im "Lagerhaus" / Bremen

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Re: "Weird Xperience"-Filmreihe im "Lagerhaus" / Bremen

Beitragvon karlAbundzu » 4. Mai 2016, 10:20

Schlagzeile des Tages: DAVID HASSELHOFF IST VERLOBT
aus aktuellem Anlass zeigen wir STAR CRASH
http://weird-xperience.de/weird-xperience-im-mai-star-crash-1978/
Ok, kein Bock auf Hoff? Dann sag ich mal: CAROLINE MUNRO als STELLA STAR. Oder JOE SPINELL. Oder CHRISTOPHER PLUMMER. na gut, LUIGI COZZI? Na also.
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13. Mai!
jogiwan hat geschrieben: solange derartige Filme gedreht werden, ist die Welt noch nicht verloren.
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Re: "Weird Xperience"-Filmreihe im "Lagerhaus" / Bremen

Beitragvon Canisius » 5. Mai 2016, 21:39

karlAbundzu hat geschrieben:Schlagzeile des Tages: DAVID HASSELHOFF IST VERLOBT
aus aktuellem Anlass zeigen wir STAR CRASH
http://weird-xperience.de/weird-xperience-im-mai-star-crash-1978/
Ok, kein Bock auf Hoff? Dann sag ich mal: CAROLINE MUNRO als STELLA STAR. Oder JOE SPINELL. Oder CHRISTOPHER PLUMMER. na gut, LUIGI COZZI? Na also.
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13. Mai!


Eine gute Wahl. Evtl. komme ich vorbei! :nick:
There's a skeleton dancin' in my mind
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Re: "Weird Xperience"-Filmreihe im "Lagerhaus" / Bremen

Beitragvon karlAbundzu » 2. Jun 2016, 10:32

jogiwan hat geschrieben: solange derartige Filme gedreht werden, ist die Welt noch nicht verloren.
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Re: "Weird Xperience"-Filmreihe im "Lagerhaus" / Bremen

Beitragvon karlAbundzu » 23. Jun 2016, 12:59

Heute WEIRD XPERIENCE ausserhäusig: Open Air vor dem Schlachthof in der Arena:
Passend zum Wetter:
um 19:45
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um 21:45
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Wir freuen uns auf euch! Verdammt, die Zombies kommen (und schmelzen vielleicht auch)
jogiwan hat geschrieben: solange derartige Filme gedreht werden, ist die Welt noch nicht verloren.
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Re: "Weird Xperience"-Filmreihe im "Lagerhaus" / Bremen

Beitragvon buxtebrawler » 23. Jun 2016, 13:00

karlAbundzu hat geschrieben:Heute WEIRD XPERIENCE ausserhäusig: Open Air vor dem Schlachthof in der Arena:


Sehr geil, viel Spaß und Erfolg!
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

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Re: "Weird Xperience"-Filmreihe im "Lagerhaus" / Bremen

Beitragvon Onkel Joe » 23. Jun 2016, 14:13

Auch ich wünsche euch viel Spaß und Erfolg!
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Re: "Weird Xperience"-Filmreihe im "Lagerhaus" / Bremen

Beitragvon karlAbundzu » 11. Jul 2016, 14:57

Hui, morgen geht es ja schon weiter!
Wieder Draussen!
wir begegnen Invasoren aus dem Inneren der Erde und fragen uns, was so die Todesgöttin aus dem Liebescamp so treibt....
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jogiwan hat geschrieben: solange derartige Filme gedreht werden, ist die Welt noch nicht verloren.
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Re: "Weird Xperience"-Filmreihe im "Lagerhaus" / Bremen

Beitragvon Arkadin » 12. Jul 2016, 09:49

Regenwahrscheinlichkeit liegt auch nur bei 40%! :opa:

Und wenn alle kräftig die Daumen drücken, kriegen wir die noch auf 0% runter!
Früher war mehr Lametta
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Re: "Weird Xperience"-Filmreihe im "Lagerhaus" / Bremen

Beitragvon Onkel Joe » 12. Jul 2016, 09:50

Ich wünsche euch viel Erfolg und Spaß!
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Re: "Weird Xperience"-Filmreihe in Bremen

Beitragvon Arkadin » 23. Jun 2017, 14:21

Schlag auf Schlag geht es für Weird Xperience im Juni. Gerade haben wir uns noch von Godzillas Kampf gegen MechaGodzilla und dem Sternenduell rund um Stella Star erholt – da steht schon das nächste Großereignis ins Haus. Am Sonntag, den 25. Juni ab 20:00 Uhr heißt es beim Open-Air-Kino am Schlachthof ACTION!

Zuerst zeigen wir „Frankensteins Todesrennen“ von 1975 aus der Roger-Corman-Schmiede. In den faschistoiden USA der damaligen Zukunft wird die Masse mit einem gewaltverherrlichenden TV-Programm ruhig gehalten. Höhepunkt ist das „Death Race 2000“ (so auch der Originaltitel). An den Lenkern: David Carradine (bekannt aus der TV-Serie „Kung Fu“ und natürlich „Kill Bill“) und ein junger Sylvester Stallone vor seinem Durchbruch mit „Rocky“. Sly darf hier den bösen Wicht Machine Gun Joe Viterbo spielen, der förmlich über Leichen fährt, denn für das Töten von Passanten gibt es bei diesem Todesrennen schließlich Bonuspunkte, die von Geschlecht und Alter der Opfer abhängig sind. Der gefeierte Fahrer Frankenstein (Carradine) gilt als Mann der Regierung und ahnt nicht, dass seine Copilotin Annie Mitglied einer Widerstandsbewegung ist, die ihm nach dem Leben trachtet. Frankenstein ist jedoch keine Marionette des Systems und verfolgt eigene Pläne.

Trashfilm-Pionier und Kultfigur Paul Bartels (immerhin Jurymitglied der Berlinale im Jahr 1979) führte bei diese actionreichen Polit-Satire Regie. Produziert wurde sie von der Legende Roger Corman, der sich damit an den Erfolg von „Rollerball“ heften wollte. 2008 folgte ein erstes Remake mit Jason Statham in der Carradine-Rolle, welches noch zwei Direct-to-video-Sequels bekam. Eine offizielle Fortsetzung produzierte Roger Corman letztes Jahr unter dem Titel „Death Race 2050“ dann selber. Der Film kam Anfang des Jahres in den USA veröffentlicht. Seine Spuren hinterließ „Frankensteins Todesrennen“ seit Anfang der 80er Jahre auch in zahlreichen Computerspielen, dies ich von dem blutigen Treiben auf der Piste inspirieren ließen.

Danach geht es gleich weiter mit einem Klassiker des Poliziottesco – jener italienischen Spielart des Polizeifilms in der es immer ordentlich kracht und rumst.

Kaum ist „der Chinese“ (Tomas Milian) aus dem Gefängnis geflohen, lässt er umgehend den Mann exekutieren, der ihn einst hinter Gitter brachte: Den Ex-Kommissar Tanzi (Maurizio Merli). Doch Tanzi überlebt den Mordanschlag. Offiziell für Tod erklärt, macht sich Tanzi auf eigene Faust daran, dem „Chinesen“ das Handwerk zu legen. Währenddessen hat dieser mit dem mächtigen Gangsterboss Di Maggio (John Saxon) einen Pakt geschlossen. Doch die Zusammenarbeiten zwischen den beiden läuft nicht reibungslos, und Tanzi gelingt es immer wieder, neuen Sand ins Getriebe zu streuen. Bald schon steuert Rom auf einen blutigen Bandenkrieg zu…

Nach dem Erfolg von „Die Viper“ drehte Umberto Lenzi 1977 diese Quasi-Fortsetzung namens „Die Gewalt bin ich“. Maurizio Merli darf dabei wieder in die Rolle des Kommissar Tanzi schlüpfen, der hier allerdings den Dienst quittiert hat und nunmehr als Privatmann die Unterwelt aufmischt. Und so pflügt der wilde Ex-Cop durch die Reihen der Gangster. Immer mit akkuratem Seitenscheitel und korrekt gestutzten Schnauzer. Das üppige Brusthaar aus dem zu weit aufgeknöpften Hemd wallen lassend und einen bedenklichen Faible für Goldkettchen zu Schau stellend.

Ebenfalls aus „Die Viper“ wurde Tomas Milian übernommen, der hier wie dort den Part des Bösewichts übernimmt. Sein „Chinese“ ist durchtrieben, skrupellos und mit einer großen Bauernschläue gesegnet. Neben Merli und Milian, ist Genre-Vertan John Saxon zu sehen. Saxon konnte schon 1977 auf eine lange und ereignisreiche Karriere zurückblicken. So war er nicht nur im „ersten“ Giallo mit von der Partie, sondern spielte auch den Hauptcharakter in „Der Mann mit der Todeskralle“. In den 70er Jahren tauchte er vermehrt in italienischen Polizeifilmen auf. 1980 war er bei Antonio Margheritis „Asphalt-Kannibalen“ dabei und ab 1984 in dem Horrorklassiker „A Nightmare on Elm Street“ nebst zwei der Sequels. In „Die Gewalt bin ich“ spielt er einen eleganten Gangsterboss, der auch schon mal selbst Hand anlegt, wenn er einen Verräter mit Golfschläge aus kurzer Distanz foltert. In einigen Szenen meint man, dass er sich einen Spaß daraus macht, Marlon Brandos „Paten“ zu parodieren.

„Die Gewalt bin ich“ ist gute alte Action-Unterhaltung aus dem sonnigen Italien mit tollen Hauptdarstellern und perfekter Musikuntermalung durch Franco Micalizzi. Da hoffen wir doch mal auf gutes Wetter, damit das südländische Flair auch so richtig rüberkommt.
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