Bizarre Cinema in Hamburg

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Re: Bizarre Cinema in Hamburg

Beitragvon ugo-piazza » 25. Sep 2016, 19:18

Im Oktober geht es in die 11. Saison von Bizarre Cinema. Die Newsletter-Mail ist noch nicht da, aber das Metropolis-Programmheft für den Oktober ist bereits erhältlich. Wie üblich finden die Veranstaltungen sonntags um 14.30 Uhr statt. Los geht's im Oktober mit folgenden Filmen:

9.10: Abrechnung in San Franzisko, I 1976, R: Maurizio Lucidi, DF

16.10: The day the earth stood still, USA 1951, R: Robert Wise, OF

30.10.: Der Perser und die Schwedin, S/GB 1961, R: Akramzadeh, DF
Onkel Joe hat geschrieben:Die Kunst im Leben ist es, immer einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.


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Re: Bizarre Cinema in Hamburg

Beitragvon ugo-piazza » 10. Okt 2016, 17:52

Liebe Tischler und Totengräber,

zur Einstimmung auf die dunkle Jahreszeit und die heute beginnende 11. Bizarre-Cinema-Saison hier ein erbauliches Lied über eines der ältesten Themen der Menschheit, eine Moritat ohne Moral, Sex und Gewalt zum Mitsingen, Bizarre Cinema für die Ohren:

https://soundcloud.com/user1852783/the- ... -carpenter

Achtung: Die Vorführung am 6.11. beginnt schon um 13.30 Uhr.

Sonntag, 6.11., 13.30 Uhr (!): LONG ARM OF THE LAW (Dt: Hongkong Vice)
HK 1984, R: Johnny Mak, 106 Min., DF mit OmU, Digital Screening, mit Chin Jing, Kong Lung, Ben Lam, David Lam
Fünf Chinesen kommen vom Festland nach Hongkong, um durch einen Juwelenraub ihre Lebensumstände zu verbessern. Der Plan geht jedoch gehörig schief, ein neuer Auftrag muss her. Doch schon bald wird die verzweifelte Gruppe gnadenlos von der Polizei verfolgt – so kommt es schließlich zum adrenalingetränkten Showdown in den klaustrophobisch-verwinkelten Gassen der Kowloon Walled City. Dieser bereits zwei Jahre vor dem großen Erfolg von John Woos "A Better Tomorrow" von Sammo Hung produzierte Kracher gilt als einer der Wegbereiter des HK-Action- und Gangster-Thrillers. Düstere Atmosphäre zusammen mit Sozialkritik und rasanter Action – erstmals ungekürzt in deutscher Sprache zu sehen.
Text und Einführung: Jochen Oppermann

Sonntag, 13.11., 14.30 Uhr: DER CHEF WÜNSCHT KEINE ZEUGEN
BRD 1964, R: Hans Albin, Peter Berneis, 93 Min., 35mm, mit Uwe Friedrichsen, Maria Perschy, Robert Cunningham, Gustavo Rojo, Rolf von Nauckhoff, Stefan Schnabel, Armin Dahlen
Prominente Wissenschaftler und Politiker erleiden tödliche Unfälle, sind kurz darauf aber wieder quicklebendig, allerdings auch zu mörderischen Psychopathen mutiert. Was steckt dahinter? Der junge Reporter Howard kommt einer Weltverschwörung auf die Spur, hinter der nur außerirdische Mächte stecken können. Gespielt wird Howard vom damals 30-jährigen Uwe Friedrichsen – Schüler von Gustaf Gründgens und später bundesdeutscher Fernsehliebling – mit hanseatischem Charme und einem Hauch Selbstironie à la James Bond, immer in Aktion zwischen schönen Frauen und illustren Schurken. Nahezu zeitgleich mit den legendären Weltuntergangsszenarien "Dr. Seltsam" (GB 1964) von Stanley Kubrick und "Angriffsziel Moskau" (USA 1964) von Sidney Lumet wurde hier ein deutscher Paranoia-Thriller fabriziert, zu dessen Vorbildern auch Don Siegels "Invasion der Körperfresser" (USA 1956) zählt. Expressionistische Tradition und aktuelle Atomkriegsängste verschmelzen zu einem surrealen Alptraum.
Text und Einführung: Bodo Traber (Autor, u.a "Splatting Image")

In Kooperation mit dem Cinefest :
Sonntag, 20.11. 14.30 Uhr: DEEP END
UK/BRD 1970, R: Jerzy Skolimowski, 90 Min., engl. OF, 35mm, mit Jane Asher, John Moulder-Brown, Karl Michael Vogler
“Spröde Knaben-Erotik” (Ponkie, 1971) oder “Psychogramm der Pubertät” (Hellmut Haffner, 1971)? Bizarre Cinema ist mit Skolimowskis vernachlässigtem 70er-Klassiker zu Gast beim cinefest (http://www.cinefest.de)! Maneater vs. Toyboy: Teenager Mike verliebt sich in einem heruntergekommenen Londoner Schwimmbad in seine nur wenig ältere Bademeisterkollegin Susan. Sie macht ihm Hoffnungen, stößt ihm vor den Kopf, küsst und schlägt ihn. Eines Tages aber hat Mike keine Lust mehr auf Spielchen und aus Spaß wird bitterer Ernst. In Skolimowskis zweiter Regiearbeit außerhalb Polens beschäftigt er sich laut eigner Aussage bewusst mit keinerlei politischen oder gesellschaftsanalytischen Inhalten, da er "im Westen ein Fremder" sei. Wie viel Metapher aber tatsächlich in seiner erotischen Tragikomödie steckt, müssen wir als Publikum wohl allein entscheiden.
Text und Einführung: Jan Minck

Sonntag, 27.11.: Keine Vorführung wg. Cinefest

PS: The Carpenter and the Sexton

In the month of July when the weather was fair,
The carpenter’s lady was taking air.
She never looked back, oh she must have been blind.
Her husband was there, her husband was there;
He was creeping behind.

Down by the churchyard and in through the gate,
The lecherous sexton was lying in wait.
He crept up beside her and tickled her chin;
And both of them knew, and both of them knew,
It was time to begin.

So there on the tombstone they fumbled and played;
The husband looked on as his missus was laid.
He sat and he watched till the passion was past;
‘Twas not for the first time, not for the first time;
But surely the last.

The sexton was sleeping, his arse in the air.
The carpenter quickly abandoned his lair.
He took out his razor and made up his mind,
And was carving his name, was carving his name
On the other’s behind.

O the sexton cried out, as he scrambled in vain
Over the tombstones, away from the pain.
He cursed at the ground and insulted the sky;
And each of them swore, and each of them swore
That the other should die.

So the carpenter went for his chisel and blade;
The sexton was honing the edge of his spade.
And driven by jealousy, anger and pain,
They hacked at each other, hacked at each other
Like butchers insane.

The sexton was missing a nose and a toe;
The carpenter’s bowels were beginning to show.
But there with the dead at the edge of the town
They fought till the blood, they fought till the blood
Was like dew on the ground.

They were found in the morning. The sexton was slain,
But his spade had divided the carpenter’s brain.
His widow, she heard of his death by a chance,
Amusing the bishop, amusing the bishop,
Upstairs in the manse.
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Re: Bizarre Cinema in Hamburg

Beitragvon speed freak » 10. Okt 2016, 18:18

ugo-piazza hat geschrieben:
Sonntag, 6.11., 13.30 Uhr (!): LONG ARM OF THE LAW (Dt: Hongkong Vice)
HK 1984, R: Johnny Mak, 106 Min., DF mit OmU,

DF mit Omu ???? was ist denn das ? Deutsche untertitel oder was soll mir das sagen :?:
Haltet den Dieb !!! Er hat meine Signatur geklaut !!!
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Re: Bizarre Cinema in Hamburg

Beitragvon ugo-piazza » 10. Okt 2016, 19:25

speed freak hat geschrieben:
ugo-piazza hat geschrieben:
Sonntag, 6.11., 13.30 Uhr (!): LONG ARM OF THE LAW (Dt: Hongkong Vice)
HK 1984, R: Johnny Mak, 106 Min., DF mit OmU,

DF mit Omu ???? was ist denn das ? Deutsche untertitel oder was soll mir das sagen :?:


Tja, wer weiß das schon? :? Zumindest steht es so im Newsletter...
Onkel Joe hat geschrieben:Die Kunst im Leben ist es, immer einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.


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Re: Bizarre Cinema in Hamburg

Beitragvon Theoretiker » 10. Okt 2016, 19:50

DF steht ja eigtl. für dt. Synchronfassung. Insofern ist das ein bisschen widersprüchlich... :?
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Re: Bizarre Cinema in Hamburg

Beitragvon ugo-piazza » 31. Okt 2016, 18:39

speed freak hat geschrieben:
ugo-piazza hat geschrieben:
Sonntag, 6.11., 13.30 Uhr (!): LONG ARM OF THE LAW (Dt: Hongkong Vice)
HK 1984, R: Johnny Mak, 106 Min., DF mit OmU,

DF mit Omu ???? was ist denn das ? Deutsche untertitel oder was soll mir das sagen :?:



Liebe Pekinesen und Mandarinen,

nächsten Sonntag bricht Bizarre Cinema eines seiner ältesten Gesetze und zeigt einen Film in digitaler Fassung. Das verlangt eine Erläuterung:

Bizarre Cinema präsentiert "Long Arm of the Law" erstmals in der ungekürzten Fassung in deutscher Sprachversion. Einige Restaurationsarbeiten waren hierzu nötig, denn so war der Film in Deutschland bisher nicht zu sehen. Es existiert zwar eine 35mm-Version der kantonesischen Sprachfassung (mit englischen Untertiteln) beim Hong Kong Film Archive, die hohen Kosten einer Aufführung und der Wunsch nach einer deutschen Sprachversion sprachen jedoch dagegen. Da der Film in Deutschland unter dem Titel "Hongkong Vice" nicht im Kino, sondern direkt auf VHS erschien, konnte auch auf keine deutsche 35mm-Kopie zurückgegriffen werden. Es wurde also kurzerhand die deutsche Synchronfassung an ein HD-Master der Originalfassung angelegt. Szenen, die in der deutschen Fassung aufgrund von Schnitten fehlten, wurden mit deutschen Untertiteln versehen. So ist "Long Arm of the Law" jetzt fast 11 Minuten länger in deutscher Sprachfassung zu erleben.

Zum Film:
Sonntag, 6.11., 13.30 Uhr (!): LONG ARM OF THE LAW (Dt: Hongkong Vice)
HK 1984, R: Johnny Mak, 106 Min., DF mit OmU, Digital Screening, mit Chin Jing, Kong Lung, Ben Lam, David Lam
Fünf Chinesen kommen vom Festland nach Hongkong, um durch einen Juwelenraub ihre Lebensumstände zu verbessern. Der Plan geht jedoch gehörig schief, ein neuer Auftrag muss her. Doch schon bald wird die verzweifelte Gruppe gnadenlos von der Polizei verfolgt – so kommt es schließlich zum adrenalingetränkten Showdown in den klaustrophobisch-verwinkelten Gassen der Kowloon Walled City. Dieser bereits zwei Jahre vor dem großen Erfolg von John Woos "A Better Tomorrow" von Sammo Hung produzierte Kracher gilt als einer der Wegbereiter des HK-Action- und Gangster-Thrillers. Düstere Atmosphäre zusammen mit Sozialkritik und rasanter Action.
Text und Einführung: Jochen Oppermann

PS: Der Film wurde von Hongkonger Kritikern, Filmemachern und Studenten auf den 6. Platz in der Liste der 100 besten chinesischen Filme aller Zeiten gewählt.
Onkel Joe hat geschrieben:Die Kunst im Leben ist es, immer einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.


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Re: Bizarre Cinema in Hamburg

Beitragvon ugo-piazza » 9. Nov 2016, 19:48

Liebe Jetzt-schon-vom-Reformationsjubiläum-die-Nase-voll-Haber,

wie Bizarre Cinema von offizieller Seite bestätigt wurde, fährt die Katholische Kirche ihr Engagement für die Filmkultur drastisch zurück. Sie beabsichtigt, den "Filmdienst", die kirchlich finanzierte Fachzeitschrift für Film und zugleich älteste deutsche Zeitschrift für Filmkritik, einzustellen.

Bizarre Cinema appelliert an die Katholische Kirche, die Bewegtbilder nicht leichtfertig der von ökonomischen Aspekten geleiteten Filmverwertung zu überlassen und sich weiterhin engagiert, filmhistorisch und ästhetisch kompetent zu äußern. Es ist mehr als fahrlässig, die Bedeutung des Films in Zeiten der Allgegenwärtigkeit von Bewegtbildern geringzuschätzen und deren fachkundige Besprechung preiszugeben.

Wir erwarten von der Katholischen Kirche, dass sie sich als wichtige Akteurin der Zivilgesellschaft zum Engagement für die Filmkultur bekennt. Wir sind der Überzeugung, dass eine Printzeitschrift viele Vorteile in Reichweite und Nachhaltigkeit birgt, und rufen die Katholische Kirche dazu auf, ihre verantwortungsvolle Rolle als Impulsgeber für den gesellschaftlichen Diskurs mit relevanten Texten zu Film und Kino auch in Zukunft ernst zu nehmen und in vollem inhaltlichen Umfang der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Der Ausschuss für sittliche Angelegenheiten des Bizarre-Cinema-Kollektivs


4.12. Die Vorführung des auf dem Flyer angekündigten Films DER FÄNGER muss aufgrund einer anderen Veranstaltung im Metropolis ausfallen. Die Vorführung wird im Frühjahr nachgeholt.

11.12., 13.30 Uhr (!): MALIZIA
I 1973, R: Salvatore Samperi, 98 Min., 35mm, DF, mit Laura Antonelli, Alessandro Momo
Der gerade vom Begräbnis seiner Frau heimgekehrte sizilianische Witwer Don Ignazio staunt nicht schlecht, als ein neues Hausmädchen seine Wohnungstür öffnet: Angela schmeißt in Zukunft nicht nur den gesamten Haushalt, sondern kümmert sich auch rührend um seine drei Söhne. Dabei bringt die bildhübsche, unschuldige Angela alsbald aber auch den Hormonhaushalt der vier Männer reichlich durcheinander. Als sich der Hausherr schließlich mit Angela verlobt, beginnt der pubertierende Nino dreist das Hausmädchen um sexuelle Gunstbezeugungen zu erpressen. Von der Fachliteratur wird der Film mit der wunderschönen Laura Antonelli in der Hauptrolle allzu oft in die Schublade "Erotikkomödie" abgelegt, tatsächlich entwickelt sich der Streifen aber schnell zu einem spannenden Coming-of-Age-Drama, das einem trotz manch humorvoller Momente den Atem raubt.
Text und Einführung: Mike Schimana

18.12., 14.30 Uhr: BLAST OF SILENCE – EXPLOSION DES SCHWEIGENS
USA 1961, R: Allen Barron, 77 Min., DF, 35mm, mit Allen Barron, Molly McCarthy, Larry Tucker
Frankie Bono kommt nach New York, um einen Mann umzubringen. Er beobachtet sein Opfer, sitzt in einem heruntergekommenen Hotelzimmer im East End, kauft eine Waffe mit Schalldämpfer und streift durch die Straßen von Manhattan. Einsamkeit, Ungeziefer, Weihnachten, Tod. Allen Barrons Film ist wie sein Protagonist ein radikaler Außenseiter, lakonisch, schmutzig, auf der Straße gedreht, schwärzer als alle Noirs. Fergus Daly: "Die Montage von Kamerafahrten, die Frankies Silhouette auf ihrem Weg durch die weihnachtliche Stadt zeigen, gehört zu den schönsten Sequenzen der Filmgeschichte."
Vorher: William S. Burroughs liest seine Weihnachtsgeschichte "A Junky’s Christmas" (in Englisch, 15 Min.)
Text und Einführung: Volker Hummel

25.12., 14.30 Uhr: BLUTMESSE FÜR DEN TEUFEL
Spanien 1973, R: Carlos Aured, 95 Min., DF, 35mm, mit Paul Naschy, Victor Alcazár, Maria José Cantudo, Juan Cazalilla
Jacinto Molina Alvarez ist Autor, Regisseur und auch Hauptdarsteller (Künstlernamen: Carlos Aured und Paul Naschy) dieses spanischen Horrorklassikers aus den 1970er Jahren. Angeblich schrieb er das Drehbuch in nur einer Nacht, und da sein Kumpel Leon Klimovski nicht zur Verfügung stand, hat er auch gleich die Regie übernommen. Der Film stand wegen seiner drastischen Gewalt- und Nacktszenen bis 2009 hierzulande auf dem Index für jugendgefährdende Schriften. Inzwischen ist der Titel wieder freigegeben und zählt zu den Wegbereitern einer Welle spanischer Filme, die durch harten Realismus in der Gewaltdarstellung in den 70ern berühmt-berüchtigt wurden. Spanien, dunkelstes Mittelalter: Der Tempelritter Alaric de Marnac und seine Geliebte Mabille werden zur Buße ihrer Verbrechen, zu denen Kannibalismus und Satanismus gehören, und zum Schutz der Menschheit vor ihrem Treiben hingerichtet. Im Moment ihres Todes schwören sie Rache an den Nachkommen. Paris, 70er Jahre: Durch eine Seance wird das Satanspack wiederbelebt und bringt De Marnacs Nachkommen Hugo in Schwierigkeiten. Ein entlegenes Landhaus und viel nackte Haut machen die Sache rund.
Text und Einführung: Jan Fangmeier
Onkel Joe hat geschrieben:Die Kunst im Leben ist es, immer einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.


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Re: Bizarre Cinema in Hamburg

Beitragvon karlAbundzu » 18. Nov 2016, 18:41

Weihnachten scheint gerettet...
jogiwan hat geschrieben: solange derartige Filme gedreht werden, ist die Welt noch nicht verloren.
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