35mm vs. DCP - Kinotechnik einst und jetzt

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Re: 35mm vs. DCP - Kinotechnik einst und jetzt

Beitragvon Arkadin » 27. Jun 2013, 10:06

Reinifilm hat geschrieben:Hmmm... vielleicht sollte ich ein VHS-Kopien-Festival veranstalten. :mrgreen:


:lol: :thup:
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Re: 35mm vs. DCP - Kinotechnik einst und jetzt

Beitragvon jogiwan » 27. Jun 2013, 10:07

ein VHS-Rippchen-BBQ ;)
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Re: 35mm vs. DCP - Kinotechnik einst und jetzt

Beitragvon ugo-piazza » 27. Jun 2013, 10:10

Reinifilm hat geschrieben:Hmmm... vielleicht sollte ich ein VHS-Kopien-Festival veranstalten. :mrgreen:


Och, das B-Movie hat sich bei mir auch schon mal ne VHS geliehen, weil die 35mm-Kopie nicht geliefert werden konnte. :pfeif:
Onkel Joe hat geschrieben:Die Kunst im Leben ist es, immer einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.


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Re: 35mm vs. DCP - Kinotechnik einst und jetzt

Beitragvon Reinifilm » 27. Jun 2013, 10:30

ugo-piazza hat geschrieben:
Reinifilm hat geschrieben:Hmmm... vielleicht sollte ich ein VHS-Kopien-Festival veranstalten. :mrgreen:


Och, das B-Movie hat sich bei mir auch schon mal ne VHS geliehen, weil die 35mm-Kopie nicht geliefert werden konnte. :pfeif:


Und keiner hat was gemerkt? :kicher:
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Re: 35mm vs. DCP - Kinotechnik einst und jetzt

Beitragvon purgatorio » 27. Jun 2013, 16:23

Reinifilm hat geschrieben:Und keiner hat was gemerkt? :kicher:


wenn man betrunken ist fällt das doch nicht auf, oder? Zumal: wenn das im Norden ist kann das durchaus schon jemandem aufgefallen sein, es vergeht nur noch einiges an Zeit bis zur ersten Beschwerde :lol:
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Re: 35mm vs. DCP - Kinotechnik einst und jetzt

Beitragvon buxtebrawler » 27. Jun 2013, 23:11

purgschis Seitenhieb auf uns Norddeutsche geflissentlich übergehend, stellt sich mir folgende Frage: Ist der Unterschied zwischen einer sehr guten, nicht kaputt-restaurierten Blu-ray und einer DCP-Projektion im Kino mit einer mittelgroßen Leinwand tatsächlich so groß?

Und ich möchte folgende Frage zusätzlich in den Raum werfen: Ist eine alte 35-mm-Rolle, möglicherweise geschnitten, mit Verunreinigungen, Jump-cuts etc. und Farbverlusten tatsächlich immer einer Blu-ray im Kino vorzuziehen, wenn man einem Publikum, das den jeweiligen Film noch nicht kennt, von dessen Qualitäten überzeugen möchte?

In welcher Form soll man alte Filme im Kino zeigen, wenn sich die 35-mm-Rollen mit der Zeit langsam aber sicher immer weiter zersetzen? Setzt sich ein Kinoerlebnis nicht auch aus über das projizierte Material hinausgehenden Faktoren zusammen, die den Unterscheid zum Heimkino ausmachen?
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

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Re: 35mm vs. DCP - Kinotechnik einst und jetzt

Beitragvon ugo-piazza » 28. Jun 2013, 00:37

Reinifilm hat geschrieben:
ugo-piazza hat geschrieben:
Reinifilm hat geschrieben:Hmmm... vielleicht sollte ich ein VHS-Kopien-Festival veranstalten. :mrgreen:


Och, das B-Movie hat sich bei mir auch schon mal ne VHS geliehen, weil die 35mm-Kopie nicht geliefert werden konnte. :pfeif:


Und keiner hat was gemerkt? :kicher:


Ich war selbst nicht dabei, ich kannte das Tape ja... :D
Onkel Joe hat geschrieben:Die Kunst im Leben ist es, immer einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.


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Re: 35mm vs. DCP - Kinotechnik einst und jetzt

Beitragvon ugo-piazza » 28. Jun 2013, 00:44

buxtebrawler hat geschrieben:
Und ich möchte folgende Frage zusätzlich in den Raum werfen: Ist eine alte 35-mm-Rolle, möglicherweise geschnitten, mit Verunreinigungen, Jump-cuts etc. und Farbverlusten tatsächlich immer einer Blu-ray im Kino vorzuziehen, wenn man einem Publikum, das den jeweiligen Film noch nicht kennt, von dessen Qualitäten überzeugen möchte?


Selbstverständlich ist 35mm vorzuziehen, auch wenn Rotstich ärgerlich ist. Gerade die Schnitte der Kinofassung machen die doch erst richtig interessant.

buxtebrawler hat geschrieben:In welcher Form soll man alte Filme im Kino zeigen, wenn sich die 35-mm-Rollen mit der Zeit langsam aber sicher immer weiter zersetzen? Setzt sich ein Kinoerlebnis nicht auch aus über das projizierte Material hinausgehenden Faktoren zusammen, die den Unterscheid zum Heimkino ausmachen?



Natürlich:

a) Unvorhergesehene Ereignisse. Der Bux sei hierzu an die Kinovorführung von "Hexen bis aufs Blut gequält", bei dem selbiges auch mit dem Publikum geschah.

b) Ein gutes Kino verfügt natürlich über eine gute Getränkeauswahl
Onkel Joe hat geschrieben:Die Kunst im Leben ist es, immer einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.


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Re: 35mm vs. DCP - Kinotechnik einst und jetzt

Beitragvon jogiwan » 28. Jun 2013, 09:11

mittlerweile gibt es auch ein Statement des Betreiber des Filmfests:

http://www.kino-zeit.de/news/aerger-um- ... nchen-2013
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Re: 35mm vs. DCP - Kinotechnik einst und jetzt

Beitragvon buxtebrawler » 7. Okt 2014, 11:36

Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

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