Die sieben Männer der Sumuru - Jess Franco (1968)

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Die sieben Männer der Sumuru - Jess Franco (1968)

Beitragvon ugo-piazza » 2. Jan 2012, 18:09

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D/E/GB 1968

D: Shirley Eaton, Richard Wyler, Herbert Fleischmann, George Sanders, Maria „Schnitzel“ Rohm

Der Privatdetektiv Jeff Sutton (Wyler) wird von dem reichen Privatbankier Rossini engagiert, um seine Tochter Rena zu befreien, die von Sumuru (Eaton) entführt und nach Femina gebracht wurde, einer Stadt, von der aus Sumuru und ihre Amazonen die Weltherrschaft (was sonst?) übernehmen wollen. An Sumurus erpressten Geldreserven ist aber auch der dubiose Masius (Sanders) interessiert…

Ja, those were the 6Ts, wo in jedem Film irgendjemand nach der Weltherrschaft gierte. Sehr sympathisch, dass hier eine Frauengruppe verantwortlich dafür war – und das noch vor Alice Schwarzer. Noch sympathischer ist freilich, dass die Damen eine Vorliebe für das ganz kleine Schwarze haben – zu viel Kleidung behindert eh nur. Maria Rohm (ja, es ist eine Harry Alan Towers Produktion) hat wieder eine Nacktszene – Vienna calling! Sehr schön auch Elisa Montes als Irene, die für Masius die Einkommensteuer erledigt und nebenher sein Gspusi ist – und sich über Masius‘ Folterungen dritter vergnügt. Auch in Sumurus Zentrale gilt die allgemeine Erklärung der Menschenrechte nicht übermäßig viel, dort werden die Entführten in Glaskäfigen gehalten und mit Gas betäubt. Der gute Jess hat sich hier später selbst inspirieren lassen für "Das Frauenhaus“ und „Die nackten Superhexen vom Rio Amore“, „Sumuru“ ist noch nicht so wüst bzw. fetischistisch, und somit gut geeignet, weiter ins Jessiversum vorzudringen.
Onkel Joe hat geschrieben:Die Kunst im Leben ist es, immer einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.


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Re: Die sieben Männer der Sumuru - Jess Franco

Beitragvon Nello Pazzafini » 2. Jan 2012, 20:23

na dann geben wir Ugo`s eintrag auch ein bildchen, das kinoposter! :D
wahrlich ein Aktion Film :kicher: und das kleine Schwarze, das taugt mir auch :D

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"Ein Grab im K-Gebiet wünscht dir Dein Ugo"
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Re: Die sieben Männer der Sumuru - Jess Franco

Beitragvon Die Kroete » 3. Jan 2012, 15:24

Die göttliche Sherley Eaton als Sumuru, ist auch hier -genauso wie im Erstling von Lindsay Shonteff- absolute Topbesetzung :!:

...sollte mal nicht unerwähnt bleiben ;)
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Re: Die sieben Männer der Sumuru - Jess Franco

Beitragvon Blap » 17. Feb 2012, 15:57

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DVD von Blue Underground (USA)



The Girl from Rio (Deutschland, Spanien 1969, Originaltitel: Die sieben Männer der Sumuru)

Heute Femina! Morgen die Welt!

Jeff Sutton (Richard Wyler) hat bei einem Raubzug satte zehn Millionen Dollar erbeutet, zumindest will man gewisse Personen davon überzeugen. Vor allem soll Sumuru (Shirley Eaton) auf Sutton aufmerksam werden, die in ihrer Stadt Femina eine stattliche Armee schmucker Damen befehligt. Sumuru arbeitet noch immer ehrgeizig an der Übernahme der Weltherrschaft, kann daher jede Finanzspritze gut gebrauchen. Klar, Jeff möchte nicht ohne Grund die Höhle der Löwin aufsuchen, doch inzwischen sind auch gewöhnliche Ganoven scharf auf den Zaster. Allen voran Unterweltboss Masius (George Sanders), der seinen Bluthund Carl (Herbert Fleischmann) auf Sutton ansetzt...

Bereits Sumurus erster Auftritt "Sumuru die Tochter des Satans" war ein wundervoller Ausflug in die zweite Hälfte der sechziger Jahre, Lindsay Shonteff inszenierte einen unterhaltsamen Ritt durch eine bunte und überdrehte Welt. Beim hier kurz vorgestellten Nachfolger übernahm Jess Franco die Regie. Der Spanier schenkt dem Zuschauer einen Ausflug in ein noch wilderes und verrückteres Universum, ich tauchte voller Wonne in diesen Kosmos ein, gleichzeitig fliegt das Werk kurzweiliger als ein Wimpernschlag über den Bildschirm, perfekte Unterhaltung der besonderen Art. Franco macht keine Gefangenen, bereits die Auftaktsequenz ist eine "erotisch-psychedelische Suhle" der herrlichsten Sorte. Es folgen wunderschöne Ausblicke auf die Landschaft, darin eingebettet Sumurus Reich namens Femina, ein kühl-loderndes Gebilde aus Glas, Beton und Science-Fiction, garniert mit schönen Frauen und fiesen Folterinstrumenten. Erotik findet vor allem in Form von jeder Menge Schenkelgut statt, tiefere Einblicke bleiben die Ausnahme, eine eingestreute Lesbenszene hält sich recht brav zurück. Selbstverständlich sind die kämpferischen Amazonen in schlüpfig-schöne Uniformen gekleidet, nutzen phallisch anmutende Waffen und Hilfsmittel, irgendwie müssen die Herren der Schöpfung ihre Angst vor der emanzipierten Frau bewältigen.

Richard Wyler macht uns den Helden, er löst damit George "Jerry Cotton" Nader ab. Ob Agent, Detektiv oder Journalist, letztlich wollen die Herren allesamt kleine Brüder des omnipräsenten James Bond sein, Herr Wyler zählt zur Sorte der besseren Clone, liefert eine nahezu formvollendete Kopie. Über George Sanders kann man ähnliches berichten, Wyler macht uns den Bond, Sanders den kernigen Gegenspieler. Während Sumuru zu Hightech-Folterapparaturen greift, lässt Gangsterboss Masius seine Schergen lieber mit bewährter Handarbeit vorgehen. Während es Prügel hagelt, blickt Sir Masius belustigt in sein Popeye-Heftchen. Ausgerechnet mein Liebling Herbert Fleischmann ist als verlängerter Arm des Fieslings zu sehen, bei Bedarf schlägt der schleimige Drecksack auch Frauen, unglaubliche Zustände. Shirley Eaton führt die Damenmannschaft an, Sumuru hat nichts von ihrer Entschlossenheit verloren, geht zur Verwirklichung ihrer Vorhaben noch immer über Leichen. Maria Rohm fällt eine ambivalente Rolle zu, während die hübsche Marta Reves unter Sumurus Geiselhaft leidet, Elisa Montés und die zahlreichen anderen Damen fallen in die Kategorie schöne Dekoration.

Während Jess Franco mit dem britischen Produzenten Harry Alan Towers arbeitete, entstanden einige der zugänglichsten (kommerziellsten) Streifen des Spaniers. So ist auch "Die sieben Männer der Sumuru" ein für Einsteiger in Francos Schaffen gut geeignetes Werk, sofern der Zuschauer eine Vorliebe für die bunte Verschrobenheit der lautstark ausklingenden sechziger Jahre hat. Vielleicht wird sich manch "fortgeschrittener" Franco-Jünger über die Nähe zum Mainstream beschweren. Aus heutiger Sicht ist der Film vor allem durch und durch ein Kind seiner Zeit, ein Ausflug in die schöne Scheinwelt einer vergangenen Epoche. Erotisch, psychedelisch und grotesk, hier und da mit dem Hang zu bizarren Momenten, vor allem wunderschön!

Wo bleibt eine deutsche DVD zu diesem Film? Dank der Scheibe von Blue Underground kann man "The Girl from Rio" in schöner Qualität geniessen, dennoch hätte ich gern eine einheimische Veröffentlichung mit deutscher Tonspur in meiner Sammlung. Blue Underground bietet eine Featurette mit dem Titel "Rolling in Rio" an, dort kommen Franco, Towers und Eaton zu Wort, ferner gibt es eine Galerie mit Bildern zu bestauen und Texttafeln mit Informationen über Franco und Sumuru. Insgesamt eine sehr schöne Scheibe, jeder Franco-Fan muss zugreifen, Fans der späten Sechziger ebenfalls.

Verdammt, ihr wollt eine Bewertung in Zahlen? Mindestens 8/10 (sehr gut)! Wohlfühlfaktor = unermeßlich!

Lieblingszitat:

"If one of my girls isn't perfect, she must die!"

Bonuszitat:

"Let's get out of here, the party is getting rough!"
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Re: Die sieben Männer der Sumuru - Jess Franco

Beitragvon sid.vicious » 7. Jul 2012, 23:25

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Alternativer Titel: Future Women
Alternativer Titel: Rio 70
Alternativer Titel: River 70
Produktionsland: Deutschland, Spanien
Produktion: Tíbor Reves, Harry Alan Towers
Erscheinungsjahr: 1969
Regie: Jess Franco
Drehbuch: Franz Eichhorn, Bruno Leder
Kamera: Manuel Merino
Schnitt: Allan Morrison, Karin Vietinghoff
Musik: Daniel White
Länge: ca. 79 Min.
Freigabe: FSK 16
Darsteller: Shirley Eaton, Richard Wyler, Herbert Fleischmann, George Sanders, Maria Rohm



Die Tochter eines Bankiers befindet sich in der Gewalt von Sumuru. Jeff Sutton soll das Mädchen aus Sumurus Festung befreien. Dazu benötigt er eine List, so dass Sumuru auf ihn aufmerksam wird.

Zum Start bietet der Film einiges an Bodennebel und eine damit verbundene Sequenz, die erotische Momente bzw. Akzente setzen will. Das Ganze kann durchaus als Traumsequenz gedeutet werden, lässt aber im weiteren Verlauf seine Realität erkennen.

Sumuru lebt!

…und die Anfangscredits werden durch die bekannte Musik des Vorgängers begleitet. Danach zieht es den Film allerdings nicht nur in andere akustische Klänge, denn die 7 Männer der Sumuru sind in ihrer Art und Weise sehr entgegengesetzt zur Tochter des Satans. So könnten böse Zungen nun behaupten, dass Lindsay Shonteff und Jess Franco eh nicht vergleichbar seien. Von mir aus sollen sie die Aussage treffen, allerdings behaupte ich felsenfest, dass mir Fancos 7 Männer besser gefallen als Shonteffs Tochter des Satans.

Was mich zu der Erkenntnis führt ist, dass es Franco gelingt den Zuschauer richtig gut einzubinden. Dabei hilft mit Sicherheit das sympathische Flair das der Film zu vermitteln weiß. Ein Flair das von Absurdität und vereinzelnd sleasy wirkenden Bildern begeleitet wird.

Der Fingerzeig als Wegweiser geht Franco ab. Der Wegweiser der den Zuschauer in eine bestimmte Richtung treibt- koste es was es wolle- ist nicht die Maschinerie die Jess Franco auffährt. Bei den 7 Männern ist man nie vor Überraschungen in optischer Hinsicht gewappnet. Allein die unterschiedlichen Outfits der Darstellerinnen haben schon einen gewissen Reiz. Eine Art futuristisch angehaute Einheitskleidung ist das was z. B. die Schwestern Sumurus tragen.

„Wenn eine meiner Schwestern nicht funktioniert, dann gibt es nur noch den Tod!“ (Sumuru)

Die eher klassische erotische Kleidungsschule wird durch Maria Rohm in der Rolle der Leslye präsentiert. Ein schwarzes Netzkleid, das reichlich Einblicke gewährt scheint auch unserem so genannten Helden Jeff Sutton, in gewisser Weise zu begeistern. Das innerhalb dieser kleinen Laufstegspräsentation auch noch mehre seltsam maskierte Herrschaften auftauchen und Sutton nach dem Leben trachten, verschafft der Situation noch einen weiteren Reiz.

Beim Namen Jeff Sutton muss man dessen Darsteller Richard Wyler eine weniger großkotzige Vorgehensweise im Stile von George Nader attestieren. Wyler ist zwar kein Sympathieträger, aber er hält sich zumindest ein wenig zurück.

„Ich bin nicht aus dem Hause Doof!“ (Jeff Sutton)

Neben den bereits erwähnten Personen muss natürlich noch Shirley Eaton in der Rolle der Sumuru gelobt werden. Shirley genießt es den Part der Sadistin übernehmen zu dürfen und fungiert erneut zur Sympathieträgerin. Die Rolle des Ganoven Carl wird übrigens von Herbert Fleischmann gespielt. Der gute Herbert sollte dem ein oder anderen aus Vohrers „Und Jimmy ging zum Regenbogen“ oder natürlich aus Jürgen Rolands „Zinksärgen“ bekannt (und wirklich gern gesehen) sein.

Fazit: Die 7 Männer der Sumuru sind wesentlich extravaganter als deren Vorgänger. Dass diese sich schräg und vereinzelnd sleazy zeigen spricht genauso für sie, wie die sympathischen Kulissen und Darsteller/ innen.

Passenderweise gibt es verdiente:

7/10
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Re: Die sieben Männer der Sumuru - Jess Franco

Beitragvon Onkel Joe » 3. Mär 2013, 10:45

Dieser Part um Shirley Eaton und Ihrer nackedei Armee gehört mit zum besten aus dieser Dekade.
Absolut herrlich wie die Mädels die Weltherrschaft an sich reißen wollen.Hätte Jess diesen Film in denn 70er gedreht wäre er zu 100% sehr viel Schmuddelicher geworden :twisted:.Aber auch so ist er eine absolute Augenweide und übertrifft den Vorgänger in allen Punkten.

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Harry Alan Towers im Interview: Jess Franco, ja ein Jazzmusiker (er hat Posaune gespielt :lol:)der durch die weiterentwicklung des Kamera Zooms den Weg zum Regisseur gefunden hatte!
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Re: Die sieben Männer der Sumuru - Jess Franco

Beitragvon ugo-piazza » 5. Mär 2013, 21:32

Onkel Joe hat geschrieben:Dieser Part um Shirley Eaton und Ihrer nackedei Armee gehört mit zum besten aus dieser Dekade.
Absolut herrlich wie die Mädels die Weltherrschaft an sich reißen wollen.Hätte Jess diesen Film in denn 70er gedreht wäre er zu 100% sehr viel Schmuddelicher geworden :twisted:.Aber auch so ist er eine absolute Augenweide und übertrifft den Vorgänger in allen Punkten.

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Harry Alan Towers im Interview: Jess Franco, ja ein Jazzmusiker (er hat Posaune gespielt :lol:)der durch die weiterentwicklung des Kamera Zooms den Weg zum Regisseur gefunden hatte!


Nach der Erstsichtung von Teil 1 habe ich mir auch Francos Sumuru erneut angeschaut, und keine Frage, dies ist ein ganz klarer Punktsieg für Onkel Jess. Sumurus Amazonenarmee kommt hier stärker zur Geltung, die Outfits wurden schärfer (manchmal fehlen sie auch :pfeif: ; siehe Maria Rohm :sabber: ), so muss das sein. Verbunden das ganze noch mit relativ klassischem Eurospy-Territorium und einigen schrägen Einfällen (nie die steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten vergessen!), erweist sich das Ergebnis als highly entertaining.

Wie hätte das ganze in den 70ern ausgesehen? Onkel Jess liefert auch diese Antwort, sie heisst "Das Frauenhaus"
(in weitestem Sinne ist der ja auch ein Agentenfilm... :mrgreen: )
Onkel Joe hat geschrieben:Die Kunst im Leben ist es, immer einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.


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Re: Die sieben Männer der Sumuru - Jess Franco

Beitragvon purgatorio » 5. Apr 2014, 09:55

DIE SIEBEN MÄNNER DER SUMURU (DIE SIEBEN MÄNNER DER SUMURU, Deutschland, Spanien, USA 1969, Regie: Jesus Franco)

Abgefahren-chaotisches Kauderwelsch. Nonsens hoch zehn in allen Belangen und bis ins Detail irrsinnig unsinnig! Ein paar Titten, ein bisschen Agenten-Krimi, etwas Bond-Flair und überwiegend frei aus der betüdelten Leber heraus gequatschter Blödsinn formen ein unstimmiges Gesamtwerk, welches ebenso verzichtbar wie unterhaltsam ist. Ich stehe etwas auf dem Schlauch. Zu doof: ja, witzig: allemal, notwendig: wahrscheinlich eher nicht. 4-5/10
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Re: Die sieben Männer der Sumuru - Jess Franco

Beitragvon ugo-piazza » 5. Apr 2014, 09:57

purgatorio hat geschrieben:DIE SIEBEN MÄNNER DER SUMURU (DIE SIEBEN MÄNNER DER SUMURU, Deutschland, Spanien, USA 1969, Regie: Jesus Franco)

Abgefahren-chaotisches Kauderwelsch. Nonsens hoch zehn in allen Belangen und bis ins Detail irrsinnig unsinnig! Ein paar Titten, ein bisschen Agenten-Krimi, etwas Bond-Flair und überwiegend frei aus der betüdelten Leber heraus gequatschter Blödsinn formen ein unstimmiges Gesamtwerk, welches ebenso verzichtbar wie unterhaltsam ist. Ich stehe etwas auf dem Schlauch. Zu doof: ja, witzig: allemal, notwendig: wahrscheinlich eher nicht. 4-5/10


:o Frevel!
Onkel Joe hat geschrieben:Die Kunst im Leben ist es, immer einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.


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Re: Die sieben Männer der Sumuru - Jess Franco

Beitragvon purgatorio » 5. Apr 2014, 10:27

ugo-piazza hat geschrieben: :o Frevel!


Naja, SUMURU ist wahrscheinlich wie Käse, Wein und Leder. Sie muss atmen und wird im Alter besser :lol:
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