Star Crash - Sterne im Duell - Luigi Cozzi (1978)

Söldner, Mutanten und Kriegshelden

Moderator: jogiwan

Star Crash - Sterne im Duell - Luigi Cozzi (1978)

Beitragvon jogiwan » 30. Sep 2010, 17:48

Star Crash - Sterne im Duell - Luigi Cozzi (1978)

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Originaltitel: Scontri stellari oltre la terza dimensione

Alternativtitel: Female Space Invaders / Stella Star / Starcrash

Herstellungsland: Italien, USA / 1978

Regie: Luigi Cozzi

Darsteller: Marjoe Gortner, Caroline Munro, Christopher Plummer, David Hasselhoff, Robert Tessier, Joe Spinell, u.a.

Story:

Der böse Count Zarth Arn (Joe Spinell) will die Macht über das Universum an sich reißen. Um dies zu verhindern entsendet der Emperor (Christopher Plummer) ein Aufklärungsschiff. Aber nachdem das Schiff einem Teilkräftefeld ausgesetzt wurde, gilt die Besatzung, unter ihnen auch der Sohn des Emperors, Simon (David Hasselhoff), als verschollen. Die einzige Hoffnung des Emperors und des gesamten Weltalls ruht nun auf den Schultern der beiden Schmuggler Acton (Marjoe Gortner )und Stella Star (Caroline Munro) und dem ihnen zur Seite gestellten Polizeiroboter Elle (Judd Hamilton). Doch bevor es zum finalen Kampf Gut gegen Böse kommen kann haben die Helden noch einige Abenteuer zu bestehen. (Quelle: ofdb)
Zuletzt geändert von jogiwan am 30. Sep 2010, 18:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Star Crash - Sterne im Duell - Luigi Cozzi (1978)

Beitragvon buxtebrawler » 30. Sep 2010, 17:57

Ein fieser Star-Wars-Rip-Off?
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

Ein-Mann-Geschmacks-Armee gegen die eingefahrene Italo-Front (4/10 u. 9+)

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Re: Star Crash - Sterne im Duell - Luigi Cozzi (1978)[/

Beitragvon jogiwan » 30. Sep 2010, 18:09

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Pilotin Stella Star (Caroline Munro) und ihr Navigator Akton (Marjoe Gortner) sind Schmuggler in einer entfernter Galaxie und bekannt wie bunte Hunde. Durch ihre perfekte Zusammenarbeit ist den beiden schon oft die Flucht vor den Polizisten Thor und dem Roboter Elle gelungen. Als sie eines Tages neuerlich bei einer wilden Verfolgung durch den Hyperspace in ein abgelegenes Sternensystem geraten, finden sie ein manövrier-unfähiges Erkundungsraumschiff des Emperors (Christopher Plummer) inklusive eines vor Angst verrückt gewordenen Besatzungsmitgliedes, das dort in einen Hinterhalt geraten ist. Und noch bevor der bemitleidenswerte Mann eine Warnung aussprechen kann, wird Stella und Akton von Thor gestellt und von einem Tribunal zu Zwangsarbeit verdonnert.

Wenig später gelingt Stella zwar die Flucht, sie wird aber neuerlich von Thor gestellt. Dieses Mal hat er jedoch einen interessanten Auftrag für die toughe Pilotin. Denn nicht alle Bewohner der Galaxie sind friedlich und der durchgeknallte Count Zarth Arn (Joe Spinell) ist drauf und dran mit einer teuflischen Waffe den teuflischen Emperor anzugreifen und die Macht in dem Sonnensystem zu übernehmen. Ein Erkundungsraumschiff des Emperors, dass sich auf die Suche nach dieser Waffe gemacht hat und in dem sich auch dessen einziger Sohn Simon (David Hasselhoff) befand, wurde in einem gemeinen Hinterhalt gelockt und angegriffen. Nun soll sich Stella und Akton auf die Suche nach den Rettungskapseln machen um zu sehen, ob Simon noch am Leben ist.

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Die erste Kapsel ist auch gleich gefunden, doch die ist leider menschenleer und dummerweise befindet sie sich auch noch auf einem Planeten voller Amazonen, die sich mit Count Zarth Arn verbündet haben und die den Besuchern naturgemäß wenig freundlich begegnen. Stella wird von den wilden Damen verschleppt und deren bösen Königin (Nadia Cassini)vorgeführt, die Stella lieber tot als lebendig sehen würde. Doch bevor es soweit kommt naht Rettung in Form des heldenhaften Elle, der seinerseits die Königin in seine Gewalt bringt und so Stella befreien kann. Doch die Gefahr ist noch lange nicht vorbei und die Amazonenkönigin hat noch einen weiteren Trumpf im Ärmel. Eine gigantische – wenn auch etwas ungelenke – Bronzefigur macht sich hinter den beiden Herr und kann nur dank den Laserstrahlen vom Raumschiff zerstört werden.

Weiter geht’s zum nächsten Planeten, der friedlich, jedoch von Eis bedeckt ist. Auch der Empfang ist mit der teuflischen Waffe von Count Zarth Arn auch mehr als frostig. Doch dank der mentalen Fähigkeiten von Akton überleben die mutigen Sternenfahrer natürlich auch diese Attacke unbeschadet. Auf der eisigen Oberfläche finden Stella und Elle auch die letzte Rettungskapsel, jedoch keinen Simon. Wenig später werden die beiden von Urzeitmenschen und Stella neuerlich verschleppt. In einer Höhle wird sie jedoch kurze Zeit später von einer maskierten Person und Akton gerettet. Doch der Planet hütet noch ein weiteres, dunkles Geheimnis und die drei stehen bald einer noch weit größeren Bedrohung gegenüber...

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Science-Fiction Filme gibt es ja eigentlich wie Sterne im All. Manche sind gut, manche schlechter, manche revolutionierten das Genre, andere wiederum sind mittlerweile spurlos in der Versenkung verschwunden. Und dann gibt es noch „Star Crash“ von Luigi Cozzi. Der Sci-Fi-Streifen der ohne Rücksicht auf jegliche Verluste Zutaten aus 100 Jahren Science-Fiction- Film zu einem trashig-spaßigen und knallbunten Genre-Cocktail verwurstet, der seinesgleichen sucht und den Zuschauer fassungslos zurücklässt. Die Dreistigkeit, mit der Luigi Cozzi in dem Streifen herumwildert und sich Ideen aus anderen Filmen borgt ist schon mehr als bewundernswert. Von A wie Asteroiden über L wie Laserschwert bis Z wie zum Haare-raufen wurde dabei nichts ausgelassen.

Die Story über den friedlichen Emperor und seinem bösen Feind Count Zarth Arth bzw. das sympathische Schmuggelduo, dass zwischen die Fronten eines interplanetarischen Krieges kommt, ist ja eigentlich kompletter Müll und ohnehin nur der Aufhänger um die Hauptdarstellerin und ehemaliges Bondgirl Caroline Munro in möglichst knappen Outfits und zwischendurch jede Menge Kawumm-Action und Stop-Motion-Effekte zu präsentieren. Langweilig wird dem Zuseher nämlich zu keiner Sekunde und kaum hat man die schlechten Effekte verdaut, folgt der nächste Hammer in Form einer absolut irren Story-Wendung. Da wird dann schon mal der Lauf der Zeit angehalten, Frauen schockgefrostet und wieder aufgetaut, mit Eisenfiguren gekämpft und verwegen in die Zukunft geblickt. Natürlich alles im Dienste des Weltfriedens ähm... natürlich Galaxie-Friedens Und falls man mal keine Zeit hat, wird flugs in den Hyperraum gesprungen um an anderer Stelle wieder rauszukommen. Jegliche Logik wird generell über Bord geworfen und auf physikalische Gesetze wird ohnehin keine Rücksicht genommen.

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Bei „Star crash“ ist das Universum weiters auch nicht so bieder, brav und langweilig wie bei George Lucas und Konsorten, sondern ein Ort, an dem die Sterne bunt flackern und die Akteure in Bonbon-Licht getaucht werden. Generell ist die ganze Szenerie immer alles in grellbunte Farben gehüllt um so wohl die Geschmacksgrenzen des Zuschauers nachhaltig außer Gefecht zu setzen. Und der finale Kampf mit seinen ganzen Lichtblitzen erzeugt ja im verdunkelten Raum ja fast Strobsokop-artige Effekte. Insofern macht Cozzis Werk auch ordentlich auf Disco und sorgt so mit entsprechender Getränkewahl wohl auch für gleichwertigen Spaß. Wer braucht da schon langweilig-perfekte digitale Effekte, wenn man auch alles ordentlich von Hand machen, mit Gold besprühen und auf Seile geklebt durchs Studio schicken kann. Genre-Puristen werden ja nicht einmal die ersten Minuten überstehen, in der schon die schlechtesten Modelle der Sci-Fi-Geschichte gefilmt werden. Dagegen verblassen ja selbst Ed Woods selige Radkappen beinahe zur Bedeutungslosigkeit.

„Star Crash“ ist aber auch hervorragend auf seine Hauptdarstellerin Stella Star zugeschnitten, die von Caroline Munro auch herrlich naiv und sexy verkörpert wird. Die Rolle ist natürlich komplett an „Barbarella“ angelehnt und die Kostüme auch ähnlich sexy ausgefallen. Egal ob knapper Badeanzug, heißes Lederdress oder durchsichtige Plastikfolie, egal ob Eisplanet, Strand oder Tropfsteinhöhle – Frau Munro macht immer eine gute Figur und hechelt hormonsteigernd durch sämtliche Szenarien. Schauspielerisches Talent und Wandlungsfähigkeit verkommt da dann auch eher zur entbehrlichen Nebensache und ist auch gar nicht notwendig

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Ihr zur Seite das Grinseferkel Akton, welcher von Marjoe Gortner verkörpert wird und der in Punkto Talent seiner Partnerin auch um gar nichts nachsteht. Der Lockenkopf mit der kalifornischen Bräune agiert so „over-the-top“, dass es eine wahre Freude ist. Immer wenn Not am Manne ist, zaubert er irgendein neues Talent aus dem Ärmel um das Schicksal zugunsten der Menschheit zu verändern. Ob schwierigst Navigationen, der beherzte Umgang mit Laserschwert oder tödliche Strahlen - es gibt nichts, was der gute Herr nicht kann. Und als dritter im Bunde agiert unser aller Liebling, Car-Talker und Baywatch-Badewaschel David Hasselhoff in seiner ersten Hauptrolle. Der kommt zwar erst in der 54igsten Minute ins Bild, hat dann jedoch die Rolle als Held für den Rest der Laufzeit gepachtet.

Auch im Hintergrund gibt es einige bekannte Gesichter zu entdecken. So spiel Christopher Plummer den beherzten Emperor mit soviel lustloser Hingabe, dass die Vermutung nahe liegt, dass er erst während der Dreharbeiten draufgekommen ist, auf was er sich eigentlich eingelassen hat. Ihm als Bösewicht steht der narbengesichtige Joe Spinell gegenüber, dessen Rollenname nicht zufällig an „Satan“ erinnert. Ein Jahr darauf war der gute Herr nochmals mit Caroline Munro gemeinsam in dem Genre-Perle „Maniac“ zu sehen. Aber auch als größenwahnsinniger Count dreht Spinell so richtig auf und es bleibt kein Auge trocken. Als Amazonenkönigin erfreut Nadai Cassini das männliche Auge und in der Rolle des verräterischen Thor ist Stuntman und B-Movie-Dauerbösewicht Robert Tessier zu bewundern.

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Die DVD aus dem Hause MIB hingegen ist eigentlich ein mittlerer Skandal und zeigt eindrucksvoll, wie man es eigentlich trotz Wühltischpreis nicht machen sollte Nicht nur, das links uns rechts im Bild so einiges fehlt, nein, der deutsche Ton ist dermaßen verrauscht, dass der Zuschauer auch gleichzeitig einen Einblick erhält, wie es ist, einen Tinnitus zu haben. Die Bildqualität geht in Ordnung und zum Glück ist ja auch noch die englische Originalfassung der Billig-DVD. Allerdings versäumt man so die grottige deutsche Synchro mit allerlei tollen Sprüchen. Als Bonusmaterial gibt es zwei Trailer von unbekannten Filmen und eine Bildergalerie ohne Ton. Vielleicht erbarmt sich ja eines Tages ein anderes Label, diese unterschätzte und verkannte Perle des Sci-Fi-Trashs noch einmal in einer besseren Qualität zu bringen. Und ohne Namen zu nennen – ja, CMV-Laservision – ihr seit gemeint. Das hätte dieser grandiose Film von Luigi Cozzi auch schwer verdient.

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„Star Crash“ ist Trash as trash can und ein Werk voller fremder Ideen, die von Beginn an für Spaß und gute Laune sorgen. George Lucas dürfte angesichts dieses Filmes die Magengeschwüre im Akkord bekommen und Star-Wars-Fans würden diesen Film wohl am liebsten in den Hyperspace zu den verlorenen Sternen schicken. Für mich hingegen zählt „Star Crash“ neben „Barbarella“ und „Flash Gordon“ wohl zu den unterhaltsamsten und spaßigsten Filmen dieses Genres. Ein Potpourri des schlechten Geschmacks, billig zusammen gezimmert, grob gehobelt, schlecht verleimt und trotzdem noch immer sympathischer als der ganze Rest, der sich selbst immer so ernst nimmt. Neben 11 von 10 Punkten auf der Trash-Skala, gibt’s 9 Punkte auf der Entertainment-Skala plus einen Bonuspunkt für die Tatsache, dass es der Film mühelos geschafft hat, mich als geeichten Trashologen 90 Minuten lang in Erstaunen zu versetzten. Unglaubliches Filmchen!

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Re: Star Crash - Sterne im Duell - Luigi Cozzi (1978)

Beitragvon jogiwan » 30. Sep 2010, 18:12

buxtebrawler hat geschrieben:Ein fieser Star-Wars-Rip-Off?


viel besser: George Lucas´ worst nightmare! :lol: :lol: :lol:
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Re: Star Crash - Sterne im Duell - Luigi Cozzi (1978)

Beitragvon Blap » 30. Sep 2010, 19:46

Liebenswerter Unfug, selbst David Hasselhoff kann mir den Spass daran nicht verderben.
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Re: Star Crash - Sterne im Duell - Luigi Cozzi (1978)

Beitragvon dr. freudstein » 1. Okt 2010, 00:41

Hah, wie geil!!!
Ich glaub, den kann man mal mit viel legalen Drogen genießen.
Danke für den guten Beitrag lieber jogschi :thup:

Kann man sich gut was drunter vorstellen...
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Re: Star Crash - Sterne im Duell - Luigi Cozzi (1978)

Beitragvon ugo-piazza » 1. Okt 2010, 14:49

jogiwan hat geschrieben:
buxtebrawler hat geschrieben:Ein fieser Star-Wars-Rip-Off?


viel besser: George Lucas´ worst nightmare! :lol: :lol: :lol:


Dann solltest du mal "Al Bradley"'s SF-Filme sehen... :D
Onkel Joe hat geschrieben:Die Kunst im Leben ist es, immer einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.


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Re: Star Crash - Sterne im Duell - Luigi Cozzi (1978)

Beitragvon jogiwan » 1. Okt 2010, 15:28

da kenn ich leider nur "Die Bestie aus dem Weltraum", aber der ist natürlich auch genial... 8-)
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Re: Star Crash - Sterne im Duell - Luigi Cozzi (1978)

Beitragvon firetrain » 2. Okt 2010, 22:17

Hammermässiges Review, Jogiwan! :popcorn: THE BEAST IN SPACE liebe ich auch! :twisted:
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Re: Star Crash - Sterne im Duell - Luigi Cozzi (1978)

Beitragvon jogiwan » 2. Okt 2010, 23:32

firetrain hat geschrieben:Hammermässiges Review, Jogiwan! :popcorn: THE BEAST IN SPACE liebe ich auch! :twisted:


Thx babe! Bei deinem erlesenen Geschmack freut das natürlich umso mehr... :oops:

:D
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