Fireflash - Der Tag nach dem Ende - Sergio Martino (1983)

Söldner, Mutanten und Kriegshelden

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Fireflash - Der Tag nach dem Ende - Sergio Martino (1983)

Beitragvon Onkel Joe » 18. Dez 2009, 22:43

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Originaltitel: 2019: Dopo la caduta di New York

Herstellungsland: Frankreich / Italien / 1983

Regie: Sergio Martino

Darsteller: Michael Sopkiw, Valentine Monnier, Anna Kanakis, George Eastman, Romano Puppo, Vincent Scalondro,, Edmund Purdom, Ottaviano Dell'Acqua u. A.

Story:

New York im Jahre 2019: Die Erde ist nach einem Atomkrieg verseucht und verwüstet, ein Überleben nur in den Abwasserkanälen möglich. Um die menschliche Rasse zu retten, wird eine fruchtbare Frau gesucht. Flash, ein mutiger Endzeit-Söldner, soll sie finden und in Sicherheit bringen. Gehetzt von den mächtigen und brutalen Eurakern gehen Flash und seine Gehilfen bei der Erfüllung ihrer Mission durch die Hölle. New York City versinkt im Blut.
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Re: Fireflash - Der Tag nach dem Ende - Sergio Martino

Beitragvon Santini » 9. Mär 2010, 23:46

Scan - November 1983


Martin Dolman (Newcomer oder Pseudonym)? 8-)


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Re: Fireflash - Der Tag nach dem Ende - Sergio Martino

Beitragvon Nello Pazzafini » 28. Mär 2010, 13:56

[quote="Santini"]Scan - November 1983


Martin Dolman (Newcomer oder Pseudonym)? 8-)


sicher ein Newcomer 8-)
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Re: Fireflash - Der Tag nach dem Ende - Sergio Martino

Beitragvon Blap » 28. Mär 2010, 14:55

Welch lieblicher Film! Hier der übliche Kurzkommentar:

Fireflash (Italien 1983, Originaltitel: 2019 - Dopo la caduta di New York)

Nach einem Atomkrieg ist die Erde weitgehend verseucht, der Grossteil der Überlebenden mutiert und eitert (un)fröhlich vor sich hin. Inzwischen schreiben wir das Jahr 2019, seit den Atomschlägen sind ein paar Jahre ins Land gezogen und es wurden keine Kinder mehr geboren. Die fiesen Euraker, eine Föderation des Schreckens, haben die Macht über die verseuchten Trümmerwüsten übernommen. Auch die traurigen Reste New Yorks befinden sich in den Klauen der faschistoiden Machthaber, die in den Ruinen nach unverseuchten Überlebenden suchen, um an den Unglücklichen fürchterliche Experimente durchzuführen. In Alaska halten sich die ehemaligen Machthaber Nordamerikas versteckt, man hat noch immer grosse Pläne. An dieser Stelle kommt der Held der Geschichte ins Spiel, ein Bursche namens Flash (Michael Sopkiw) -nein, nicht Flash Gordon, grins- ist ein harter und pfiffiger Überlebenskünstler. Der Ex-Präsi schickt Flash und zwei Helferlein nach New York. Dort soll es eine Frau geben die nicht unfruchtbar ist. Das Team soll die Dame finden und weg aus New York schaffen, vor dem gnadenlosen Zugriff der perversen Euraker schützen. Kein leichtes Unterfangen für Flash und seine Begleiter, denn in New York treiben nicht nur die Euraker ihr Unwesen, auch allerlei Pöbel, Abschaum und sonstiges Otterngezücht sorgt beständig für Gefahr und Terror...

"Fireflash - Der Tag nach dem Ende" reitet wie die wunde Wildsau auf der damaligen Welle italienischer Endzeit-Spekakel mit. Für die Regie zeichnet der bewährte Sergio Martino verantwortlich. Ein Mann der sein Handwerk beherrscht, dem wir z.B. herrliche Gialli wie "Der Killer von Wien" (Lo strano vizio della Signora Wardh, 1971) oder "Die Farben der Nacht" (Tutti i colori del buio, 1972) zu verdanken haben. Auf sein Konto gehen weitere Beiträge zum Giallo Genre, doch auch Western, Komödien und Horror hat Martino inszeniert. Man mag ihm vorwerfen können, dass er eher einer der Regisseure ist, die mit dem jeweils aktuellen Strom schwimmen. Ohne Zweifel gehen ein paar Klassiker des italienischen Genrekinos auf seine Kappe, Filme die mehr als lediglich solides Handwerk bieten (siehe obige Beispiele). Natürlich ist "Fireflash" ein ziemlich irre und trashige Sause, doch Martino geht auch hier nicht das Gespür für Atmosphäre, Spannung und stimmungsvolle Kulissen abhanden. Selbstverständlich sieht man dem Film an, dass hier kein riesiges Budget zur Verfügung stand, doch die Sets wirken für meinen Geschmack zu jeder Zeit überzeugend und passend. Wenn zu Beginn die Kamera an der Silhouette des zerstörten New York bedächtig und bedeutungsvoll entlanggleitet, erkennt man sofort, es sich handelt sich um eine Modelllandschaft. Doch genau mit solchen Details rennt man bei mir offene Türen, ich liebe ansprechend gestaltete Modelle (da schlägt offensichtlich meine Vorliebe für Modelleisenbahnen durch). Die innerstädtischen Kulissen kommen herrlich abgewrackt und dreckig rüber, die Anlagen der Euraker kalt und futuristisch, für die Außenaufnahmen in "Alaska" hat man dann wieder auf schönen Modellbau zurückgegriffen.

Michael Sopkiw macht seinen Job als lockerer Held anständig, diverse Charakterschädel erfreuen das Herz des Italo-Fans. Allen voran natürlich der abgedrehte Auftritt von George Eastman, dessen Figur hier den Namen "Big Ape" trägt, was wie die berühmte Faust aufs Auge passt. Wie es sich für dieses Genre gehört, kommen Gewalt und Action natürlich nicht zu kurz. Da fliegen ab und zu ein paar Köppe, werden Augen ausgestochen, es wird gehauen und gestochen bis das Blut und der Eiter fliessen. Die Effekte wirken eher grotesk und liebenswert, hart und verstörend kommen sie nicht daher (was vermutlich auch kein Italo-Endzeitfreak erwarten wird). Als der Spass nach gut 90 Minuten vorüber war, sass ich bei bester Laune vor der Glotze, und hätte am liebsten gleich den nächsten Endzeit-Knaller in den Player gepackt! Vielen Dank für diese schöne Sause, lieber Sergio Martino!

Über die DVD-Auswertung für den deutschen Markt gibt es positives zu berichten. Allerdings sollte man die alte Ausgabe von EMS meiden, diese kommt gekürzt und im falschen Format daher. Kein Problem, denn CMV hat "Fireflash" als #53 der hauseigenen Trash Collection auf den Markt gebracht. Der Streifen liegt uncut und in guter Qualität vor, die Scheibe kommt in der gewohnten kleinen Hartbox, so wie es für die Trash Collection üblich ist. Diese DVD gibt es inzwischen auch als Repack von '84 Entertainment. Italomaniacs und Endzeitfreaks finden mit "Fireflash" ein prächtige Suhle vor, von mir bekommt diese Veröffentlichung eine ganz dicke Kaufempfehlung!

Sehr guter Stoff! Ein knuffiger Mix aus fiesen Fratzen, lustigen Uniformen, Atmosphäre und Schauwerten. Ein stimmungsvolles und manchmal leicht hysterisches Vergnügen = 8/10

Lieblingszitat:

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Re: Fireflash - Der Tag nach dem Ende - Sergio Martino

Beitragvon funeralthirst » 19. Jun 2010, 15:14

We are the final one.
We are the final resistance. (Endzeit - Heaven shall burn)

Es ist Endzeit. Sergio Martino rockt die Endzeit! Und wie.

Sergio Martino geniesst nicht gerade den ansehnlichen Ruhm eines begnadeten Kultregisseurs innerhalb der grossen Sparte von Exploitationsfilmern wie Lucio Fulci, Joe D'Amato, Umberto Lenzi oder Bruno Mattei, doch mit mindestens drei Filmen schaffte er es doch recht überzeugend die Gelüste des Konsumenten mit kultverdächtigen Trashers zu stillen, denn neben Die weisse Göttin der Kannibalen oder dem eher unbekannterem aber zielsicheren Giallo A Murder in an Etruscan Cemetery fertigte er mit Fireflash einen angenehm überzeugenden Endzeittrasher der detailiierteren und hochbudgetierten Sorte, zumindest muss man ihm bedenkenlos nachsagen, durchdachter und liebevoller gestaltet zu sein, als wie seine Genrekollegen 2020: Texas Gladiators, der Minimalismus pur war und / oder dem ultratrashigen Riffs 3, der insofern auch ein wenig als Inspiration für Fireflash gilt. Oder umgekehrt? Das weiss man bei diesen filmfilmenden Italienern gewiss nicht, war der Zeitraum zwischen 1978 - 1984 eine Zeit, in der Meilensteine aus dem Kannibalen,- Zombie,- Barbaren,- Endzeitgenre Hochkurs hatten.

Endzeit kann man besser und tragiharmonischer nicht darstellen, denn die ersten Bilderabläufe, schwarz unterlegt, Pessimismus pur, zeigen die Überreste einer Grossmetropole, eine Stadt voller Trümmern, Schutt und Asche, und davor ein weißer Mann mit Saxophon, der weiss, das seine beste Zeit und die der ganzen Menschheit Vergangenheit ist. Eine Soundkulisse so wuchtig, dass man als 80ties verliebter Exploitationfan nur so strahlen könnte, im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Strahlen, die dieses Dilemma auf der Welt im Jahre 2029 und insbesondere in New York auslösten, brachten Heerscharen von Kreaturen und Mutationen zuvor, die allesamt versuchen die Welt, so unbedeutend und lebensunwert sie doch ist, an sich zu reissen. Charaktere der grossen Arschlochsorte, unter ihnen der Endzeitsöldner Flash, gehievt in einem ultragepanzertem Gladiatorenwagen, ist er das Ventil für die Brot und Spiele der zerrüttenden Welt.

Da kommt schon freilich Tempo auf, wird da mit vollster Konsequenz ein Rennen in der schrottigen Einöde der Wüste gestartet, mit dem Ziel der Ehre und dem Besitz, da wird nicht lang gefackelt und geschmiert, sondern ramponiert, bis die rassige Sklavenfrau in die Hände des Flash fällt. Die Symphatie schwappt über, schenkt er ihr doch tatsächlich die Freiheit - der anfängliche Arschlochtyp, nun als unbezwingbarer Protagonist geboren, da kann ja nichts mehr schief gehen, denn als Raider der zerstörten Welt, im Auftrag der Regierung, soll er die Frau in der abgesperrten Stadt der Grossmächte der Eurakern finden, die als Einzigste noch gebähren kann. Der Roadtrip voller Gefahren beginnt.

Voller Gefahren und Abwechslung indes wirklich, denn Martino beharrt nicht lange auf bedeutungsarme Situationen, sondern schickt seine tragenden Protagonisten, in dem Falle an erster Stelle der mutige Flash und seine zwei Mitreisser Bronx und König, durch einen Weg voller Gefahren, die so in ihrer detailverliebten Inszenierung an Kulisse und Gegnern, Charakteren und Waffentypen nur so begeistern. Die zerrüttete Stadt ist als solches absolut erkennbar, nicht nur in Ansätzen, nein, da wurde gewiss nicht gespart, der Zerfall ist an jeder Ecke erkennbar, die Kälte an jeder Ecke spürbar, auch wenn da stellenweise doch schon der arg minimalistische Charme der 80ties Trasheffekte der peinlichen Sorte durchhüpfen. So hat das einfach zu sein. Keulen, Strahlenkanonen, Kugellassos, Äxte, Schwerter...wer Fallout 3 kennt, weiss was ich meine und wirds auch lieben.

Und auch wenn sich die Darsteller allesamt sehr bemüht anstellen Leben einzuhauchen, und auch wenn die Dialoge so belanglos wie nahezu taubstumm sind, verfällt man in wahrer Symphatie gegenüber der Charaktere, die sich gegen die Diktatorenarmee der Eurokanern stellen, die alle paar Meter durch die Winkel der Trümmern latschen. Mit Pferden, Extraanzügen und hypergespacten Kampfhelmen bedeckt hat das schon den reizvollen Trashcharme eines 2020 - Texas Gladiators, wobei das Kampfacting schon durchaus temporeicher und actionreicher rüberkommt. Hier läuft alles wie am geradlinigen Band, mit allerlei Höhepunkten, die uns zu nächsten Offenbarungen führen.

Das Hauptaugenmerk liegt gewiss auf den simplen Plot der Frauesfindung von Ash, doch muss man dem Film absolut zugute rechnen, dass er diesen mit reichlich absurden und liebevollen Ideen schmückt. Doch diese Ideen und deren Inszenierung wären alles irgendwie nichts, wenn dazu passend nicht dieser endgeile Synthiepopscore ertönen würde. Wow. Grandios.

Die gewisse Härte in all der temporeichen Klopperei darf da gewiss auch nicht fehlen, sodass einem gewisse explizite Szenen nicht erspart bleiben. Und das ist auch gut so, schliesslich ist das genauso das, was ein solches Werk noch vielmehr intensiver wirken lässt. Ausufernde Splattereskapaden sollte man dabei aber sicher nicht erwarten, aber das ist Alles, eben szenenmäßig recht harter Tobak, vorallem wenn es dann doch irgendwann die Falschen trifft, die sich unterwegs mit Ash verbündet und helften und dann ihr Leben opferten.

Tugendhafter Mann der Kirk, der eine wichtige, aber genauso symphatische Rolle in diesem Trashendzeiter spielt, ist er in seiner Präsens als liebevoller Kleinwüchsiger sicher der Schnuckel zum Knuddeln unter all den finsterbösen Haudraufkerlen wie Flash und Bronx, der seine Hand durch einen Bohrer ersetzt hat. Unterdessen auch der liebreizliche Lichtblick darunter, gar nicht auszuschliessen, die weibliche Hauptrolle, wer ahnt es, der leidtragende Schwerkörper für dramaturgische und romantische Züge, ohnehin focussiert sich Fireflash eh auf eine Aussage des Menschseins, welches nur existieren kann, wenn die Gefühle der Liebe und Freundschaft oberhand gewinnen. Also ist sowas nur noch konsequent.

Die die nicht fühlen verkommen zu seelenlosen Maschinen oder der Umkehrtrieb zur Primitiv, um dort an dieser Stelle den Verweis zu Matteis Riffs 3 anzusprechen, existiert hier eine Spezies, die den Affenmenschen zuzordnen ist. Also reichlich auf Planet der Affen gemacht, zumindest bezüglich der Darstellung der Masken, sind diese Wesen im Gegensatz zum Hollywoodvorbild eher triebgeleitete, primitive, egoistische und herrscherische Leichengänger. Eine Gesellschaft ohne Gesellschaft, Charaktere die keine sind, da wünscht man sich ein fulminantes Ende, Finale nur herbei, welches man auch so bekommt.

Flucht- aber grandios spektakulär. Happy End? Ja & nein, aber so musste es ja kommen.

Es ist Endzeit!

Fazit:
Überaus detailreicher, liebevoller und durchdachter Italoendzeittrasher der besseren Sorte. Keineswegs ein Schnellschuss an Film, auch wenn der Charme des typischen Italo - 80ties Trash regiert. Charaktere zum Liebhalten, Abwechslung zum fühlen, Endzeitstimmung zum frösteln, Action bis zum Abwinken. Fireflash ist grandios. Jedem Trashbegeisterten 80ties Endzeitfan zu empfehlen. Volle Punktzahl. Schon lange nicht mehr, hat mich ein Film so unterhalten. Und dann noch diese Musik, arrr, herrlich.

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Re: Fireflash - Der Tag nach dem Ende - Sergio Martino

Beitragvon Santini » 20. Feb 2011, 14:05

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Re: Fireflash - Der Tag nach dem Ende - Sergio Martino

Beitragvon AL NORTHON » 20. Feb 2011, 16:55

FIREFLASH,mein lieblings-Martino.
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Re: Fireflash - Der Tag nach dem Ende - Sergio Martino

Beitragvon Santini » 18. Jun 2011, 01:29

Düster-atmosphärische Endzeit-Äktschen, die von Sergio Martino handwerklich gewohnt solide und sauber inszeniert wurde.

Das Budget dürfte in diesem Fall weitaus höher gewesen sein, als bei manch anderem "wir drehen mal 'nen Film in der Kiesgrube"-Kandidaten.

Der Film profitiert von seinen gut gewählten Locations und stimmigen Sets.

Besonders gut gefallen haben mir:

Romano Puppo als "Ratchet"

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Was für ein Kerl. 8-) ;)

Und die markante Valentine Monnier als "Giara"

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Endzeit-Daumen hoch & Flammenwerfer an! :thup: ;)


New York City versinkt im Blut.
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Re: Fireflash - Der Tag nach dem Ende - Sergio Martino

Beitragvon Santini » 18. Jun 2011, 22:11

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Scan aus "FILMJAHR 1984"
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Re: Fireflash - Der Tag nach dem Ende - Sergio Martino

Beitragvon Nello Pazzafini » 19. Jun 2011, 00:12

den würd ich gern mal im kino sehen.... :? :!: :popcorn:
und ich steh auf den romano, wär ich schwul, das wär mein Mann :o :shock: :? :kicher:
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