Tatort - Der Diskussionsthread zur Krimiserie

Moderator: jogiwan

Re: Tatort - Der Diskussionsthread zur Krimiserie

Beitragvon jogiwan » 5. Mär 2018, 16:11

ich hab ja überhaupt keine Ahnung, wie ich mir einen improvisierten Tatort vorstellen soll... :???:
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Re: Tatort - Der Diskussionsthread zur Krimiserie

Beitragvon Arkadin » 5. Mär 2018, 16:41

jogiwan hat geschrieben:
karlAbundzu hat geschrieben:TATORT LUDWIGSHAFEN - WALDLUST
Ein Tatort im Horror-Krimi Style. Und nach Koppers Abgang (schnüff) ein guter Beginn. Und passend: Das Team fährt zu einer Gruppenerfahrung in ein abgelegenes Hotel, um zu überlegen, wie es weitergeht. UNd sie sind alle gut in ihrer Rolle! Dazu sieht man Lena endlich mal befrit lachen.
Das einsame Hotel ist natürlich eingeschneit, und mit skurillen Bewohner befüllt. Die alte Diva ist sehr sehr großartig. Es gibt viele Horrorfilmzitate, klassische Horrorfilmkamera und hübsche absurde Szenen! Die Musik ist gut, die Schauspieler haben Lust (war wohl viel improvisiert). Und ein Menschenknochen mit : Wir haben doch vegetarisch bestellt zu kommentieren, sehr gut!!!!

Für die Reihe Lugwigshafen habe ich Hoffnung!


Da ist wohl nicht jeder deiner Meinung... ;)

http://www.filmstarts.de/kritiken/262136/kritik.html


Ach, der Ranisch durfte nochmal? Finde ich persönlich ja okay (habe aber auch noch keinen Tatort von ihm gesehen, er selber macht so aber einen sehr sympathischen Eindruck). Aber auf Facebook habe ich jetzt nur gelesen, wie schlimm, doof und generell schrecklich ("Wofür zahle ich denn...") der Tatort war. Kübelweise Hass.
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Re: Tatort - Der Diskussionsthread zur Krimiserie

Beitragvon buxtebrawler » 5. Mär 2018, 16:44

Arkadin hat geschrieben:Ach, der Ranisch durfte nochmal? Finde ich persönlich ja okay (habe aber auch noch keinen Tatort von ihm gesehen, er selber macht so aber einen sehr sympathischen Eindruck). Aber auf Facebook habe ich jetzt nur gelesen, wie schlimm, doof und generell schrecklich ("Wofür zahle ich denn...") der Tatort war. Kübelweise Hass.


Hast du einen direkten Link zum Shitstorm?
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Re: Tatort - Der Diskussionsthread zur Krimiserie

Beitragvon Arkadin » 5. Mär 2018, 17:00

buxtebrawler hat geschrieben:
Arkadin hat geschrieben:Ach, der Ranisch durfte nochmal? Finde ich persönlich ja okay (habe aber auch noch keinen Tatort von ihm gesehen, er selber macht so aber einen sehr sympathischen Eindruck). Aber auf Facebook habe ich jetzt nur gelesen, wie schlimm, doof und generell schrecklich ("Wofür zahle ich denn...") der Tatort war. Kübelweise Hass.


Hast du einen direkten Link zum Shitstorm?


Neee... ich habe auf Facebook einige "FB-Freunde", die jede Folge kommentieren. Und dort - sowie in den Kommentaren dazu - ging es ganz schön ab.
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Re: Tatort - Der Diskussionsthread zur Krimiserie

Beitragvon buxtebrawler » 5. Mär 2018, 21:25

Tatort: Auf einen Schlag

Schädel- statt Herzensbrecher

Am 06.03.2016 war es soweit: Mit Alwara Höfels („Keinohrhasen“) und Karin Hanczewski („Lotte“) als Oberkommissarinnen Henni Sieland und Karin Gorniak ging das erste rein weibliche Ermittlerduo der „Tatort“-TV-Krimireihe in Dresden auf Streife. Der 2015 produzierte „Tatort“ wurde von Regisseur Richard Huber inszeniert, der bereits einige Erfahrungen innerhalb der Reihe hatte sammeln können und beim komödiantischen Weimarer Beitrag „Der irre Iwan“ überzeugend abgeliefert hatte. Das Drehbuch stammt von „Stromberg“-Erfinder Ralf Husmann.

In Dresden laufen die Vorbereitungen zur Schlager-Revue „Hier spielt die Musik“, in deren Rahmen u.a. das Altstar-Duo „Toni & Tina“, bestehend aus Toni Derlinger (Anton Weber, „Wendy – Der Film“) und dessen Frau Tina (Alexandra Finder, „Das Mädcheninternat“), sowie die moderneren „Herzensbrecher“ auftreten sollen. Doch plötzlich wird Toni erschlagen hinter der Bühne aufgefunden. Kommissariatsleiter Peter Michael Schnabel (Martin Brambach, „Fleisch ist mein Gemüse“), selbst langjähriger Fan des Duos, setzt Gorniak und Sieland auf den Fall an, Polizeianwärterin Maria Magdalena Mohr (Jella Haase, „Kriegerin“) assistiert. Zu den Verdächtigen zählen bald Manager Rollo Marquardt (Hilmar Eichhorn, „Bornholmer Straße“), dessen einzige Einnahmequelle zuletzt „Toni & Tina“ waren, die er einst erfolgreich zusammengebracht hatte, und sein schärfster Konkurrent, Produzent Maik Pschorrek (Andreas Guenther, „Polizeiruf 110“), der mit den „Herzensbrechern“ und dem Schlagersternchen Laura (Sina Ebell, „Das fehlende Grau“) zunehmende Erfolge verzeichnet und offenbar auch „Toni & Tina“ in sein Boot holen wollte. Letzterer hat aufgrund unlauterer Ticketgeschäfte bereits Dreck am Stecken…

Ein ein neues Team initiierender „Tatort“ wie dieser steht natürlich vor der Herausforderung, nicht nur einen Fall möglichst ansprechend und spannend zu präsentieren, sondern auch die Zuschauerinnen und Zuschauer mit den neuen Charakteren vertraut zu machen. So wirkt dieser Beitrag zunächst etwas überfrachtet, aber auch sehr ambitioniert und komödiantisch, denn mit viel Humor, in erster Linie amüsanten Dialogen, lockert er die Einführung auf. So erfährt man, dass Gorniak alleinerziehend mit ihrem Lehrerinnenschreck von Sohn Aaron (Alessandro Emanuel Schuster) ist und Probleme damit hat, unappetitliche Details ihrer Arbeit wie Tatortfotos vor ihm verschlossen zu halten. Sieland wiederum befindet sich in einer problematischen Liebesbeziehung zu ihrem Freund Ole Herzog (Franz Hartwig, „Männerherzen... und die ganz ganz große Liebe“): Sie wünschen sich Nachwuchs, doch mit der Schwangerschaft will es bei ihr nicht funktionieren, während er finanziell kaum etwas zum Haushalt beiträgt und den Ernst des Lebens offenbar noch nicht ganz begriffen hat.

Noch nicht bei jedem angekommen ist in Dresden aber vor allem die Gleichberechtigung der Frau, und so tut sich insbesondere der Vorgesetzte Schnabel, zum Niederknien gespielt von Martin Brambach, mit breitem sächsischen Dialekt und unzureichenden Englischkenntnissen als Ewiggestriger mit nicht ganz intaktem Nervenkostüm hervor, der verbal jedoch meist den Kürzeren zieht und schlussfolgert, in Cinnamon Latte könnte sich Zimt befinden. Humorvoll wird der emanzipatorische Ansatz des neuen Ermittlerduos veranschaulicht. Herr Schnabel muss sodann passenderweise auch als der einzige Schlagerfan herhalten, der an die besungene heile Welt glaubt und sich aufgrund des Mordfalls getäuscht sehen muss. Dann sind da noch der Nerd der IT-Abteilung, der jedes weibliche Wesen erfolglos angräbt und nicht zuletzt die naiv und unerfahren erscheinende und mit viel Hingabe von Jella Haase gespielte Polizeianwärterin Mohr, die von den meisten nicht ernstgenommen wird, jedoch stets den richtigen Riecher beweist – was auch zu Meinungsverschiedenheit zwischen den sich generell gern einmal kabbelnden Ermittlerinnen führt. Lokalkolorit bekommt man durch Drehorte wie den Zwinger und einen Elbdampfer geboten.

Leerlauf gibt es bei alldem keinen und der eigentliche Fall kommt auch nicht zu kurz – der Spagat ist grundsätzlich erst einmal gelungen. Schwierig wird es jedoch, wenn das Drehbuch klare Rechtsübertretungen, unlautere Ermittlungsmethoden der Polizei, ironischerweise dann allem Feminismus zum Trotz mit den Waffen der Frauen durchgesetzt, verharmlosend als Kavaliersdelikt, bei dem der Zweck die Mittel heiligt, darstellt. Ebenso behagt mir die Mischung aus dem starken Humoranteil und dem sich spannend entwickelnden, ultrahart endenden Fall nicht immer; die Kontraste werden gegen Ende zu stark und zu lachen gibt es von einer Sekunde auf die andere nichts mehr, wenn eine liebgewonnene Figur auf entsetzliche Weise ihren Einsatz mit dem Leben bezahlt. Umso gelungener ist aber der die Schlagerbranche zunächst karikierende und schließlich als höchst verlogenes Schmierentheater voller Lebenslügen entlarvende Subtext, wenngleich jenes Metier natürlich auch eine überaus dankbare Reflektionsfläche dafür bietet.

Alles in allem ein gelungener Einstand mit dem Herzen am rechten Fleck in der deutschen Stadt mit dem höchsten Vollidiotenanteil.
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Re: Tatort - Der Diskussionsthread zur Krimiserie

Beitragvon McBrewer » 6. Mär 2018, 02:27

TATORT LUDWIGSHAFEN - WALDLUST

Nej: Axel Ranisch als TATORT-Regisseur & ich werden bestimmt keine Freunde mehr. Nach dem Totalreinfall "Babbeldasch" nun der nächste Improvisations-Versuch. Noch dazu mit Wackelkamera und schlechten Darstellern (Eva Bay als Wirtin) Ich oute mich mal, das ich einer derjenigen war, die nur eine halbe Stunde davon durchgehaltenen haben (meine Bessere Hälfte sogar die ganzen 90 min. und Sie fand das ganze durchaus spannend)
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Re: Tatort - Der Diskussionsthread zur Krimiserie

Beitragvon karlAbundzu » 6. Mär 2018, 15:55

Nun, da die konservative Kritik den nicht mag, ist klar. Wen die alte Lady und der strange Hinterwäldler im Anzug einfach mal so herumtanzen ist das natürlich weder ein Münsteraner noch ein Felmy noch ein Schimanki. Sondern eben da: Wunderlich aber chön. Ich hab Platz in meinem Herzen für sowas.

Und improvisiert ist der in Sachen Handlung bestimmt nicht. Dafür ist die Story zu klar. Und von Anfang bis Ende geplant.
Ich kann mir vorstellen, dass die einzelnen Szenen improvisiert sind, bei denen aber klar ist, welche Punkte abgehandelt werden müssen.
jogiwan hat geschrieben: solange derartige Filme gedreht werden, ist die Welt noch nicht verloren.
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Re: Tatort - Der Diskussionsthread zur Krimiserie

Beitragvon buxtebrawler » 7. Mär 2018, 15:20

Tatort: Waldlust

Regisseur Axel Ranischs Ludwigshafener Improvisations- und Mundart-„Tatort“ „Babbeldasch“ war 2017 bei Kritik und Publikum gleichermaßen durchgefallen. 2018 wurde dann Kommissar Kopper im gleichnamigen „Tatort“ ordentlich verabschiedet. Mit der nun auf sich allein gestellten Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) folgte im März Ranischs nächster Impro-Beitrag zur Reihe, der offenbar bereits abgedreht war, als das „Babbeldasch“-Experiment baden gegangen war.

Nachdem Mario Kopper als Kripobulle Geschichte ist, unternehmen Odenthal und ihr Team, bestehend aus Fallanalytikerin Johanna Stern (Lisa Bitter), Gerichtsmediziner Peter Becker (Peter Espeloer) und Assistentin Edith Keller (Annalena Schmidt) zusammen mit Coach Simon Fröhlich (Peter Trabner) einen teambildenden Ausflug zum etwas abgewrackten Schwarzwaldhotel Lorenzhof. Eskortiert werden sie vor Ort von den örtlichen, miteinander verheirateten Polizisten Jörn (Juergen Maurer, „Der erste Tag“) und Elli Brunner (Christina Große, „Mandy will ans Meer“), wo der Hotelbetreiber und ehemalige Knacki Bert „Humpe“ Lorenz (Heiko Pinkowski, „Die letzte Sau“) einen befremdlichen Empfang bereitet, als er auf Jörn Brunner losgeht. Der Grund ist eine alte Fehde, die nie beigelegt wurde. Wesentlich aufgeschlossener ist da Humpes Nichte, Wirtin Dorothee (Eva Bay, „Liebe mich!“), die jedoch zu selbstverletzendem Verhalten neigt. Als das Team im servierten Essen Überreste menschlicher Gebeine entdeckt, wähnt sich Odenthal zunächst in einer Inszenierung – die sich häufenden Todesfälle sprechen jedoch dagegen…

Improvisation bedeutet in „Waldlust“, dass die Dialoge nicht vorgegeben sind und spontan entstehen. Gedreht wurde mit einem größtenteils professionellen Ensemble, Ausflüge in Laienspiel und unverständlichen Dialekt gibt es hier nicht mehr. Seine Großmutter Ruth Bickelhaupt brachte Ranisch einmal mehr in einer Nebenrolle unter, was für manch bizarren Moment sorgt. Nicht von jeglicher Bizarrerie freisprechen kann sich auch die erzählte Geschichte, die alte Konflikte im Familien- und Freundeskreis wieder hochkocht und mit vielen Verlusten durch Todesfälle die Frage klärt, ob Humpe unschuldig im Knast saß oder nicht. Die Handlung hat etwas von überkonstruierten Krimis der alten Schule oder auch reißerischen Groschenromanen, was ich nicht unbedingt negativ verstanden wissen will.

Improvisierte, spontane Dialoge vor dem Hintergrund einer auch dem Ensemble unbekannten Auflösung sorgen im Idealfall für gesteigerte Authentizität und Spannung. Um es auf den Punkt zu bringen: Nicht so hier, und das ist der Grund, weshalb „Waldlust“ ziemlich in die Hose ging. Dieser „Tatort“ wirkt derart billig, als wohne man einer missglückten oder auf niedrigem Niveau angesiedelten Theateraufführung bei, sodass sich niemals das Gefühl eines wie auch immer gearteten Realismus einstellt. Sich auf die Erzählung einzulassen und Empathie für die Figuren zu entwickeln, erschwert auch der ständige Wechsel des Tonfalls von augenzwinkernd ironisch über komisch, gruselig bis hin zu dramatisch-tragisch – man denke sich jeweils ein „bemüht“ vor diese Adjektive. Dadurch gerät „Waldlust“ zu einer langweiligen Farce, deren Auflösung – und toller Charakterdarsteller Heiko Pinkowski – ebensowenig für die 90 Minuten missglückten Experiments entschädigen wie die musikalische Untermalung durch die rheinland-pfälzische Staatsphilharmonie.

Letztlich erinnert mich dieser „Tatort“ an Amateurfilme, bei denen alle Beteiligten großen Spaß haben – nur eben das Publikum am Ende nicht...
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Re: Tatort - Der Diskussionsthread zur Krimiserie

Beitragvon jogiwan » 7. Mär 2018, 15:38

buxtebrawler hat geschrieben:Letztlich erinnert mich dieser „Tatort“ an Amateurfilme, bei denen alle Beteiligten großen Spaß haben – nur eben das Publikum am Ende nicht...


Das wäre was... ein regelmäßiger Amateur-Impro-Ableger des sonntäglichen Tatorts von so talentierten Filmemachern wie O. Ittenbach, J. Taubert, T. Rose und A. Schnaas! Arbeitstitel: "Semi-Violent Shit" ;)
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Re: Tatort - Der Diskussionsthread zur Krimiserie

Beitragvon buxtebrawler » 7. Mär 2018, 16:31

jogiwan hat geschrieben:Das wäre was... ein regelmäßiger Amateur-Impro-Ableger des sonntäglichen Tatorts von so talentierten Filmemachern wie O. Ittenbach, J. Taubert, T. Rose und A. Schnaas! Arbeitstitel: "Semi-Violent Shit" ;)


Da würde ich dann wohl doch mal reingucken :lol:
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