Das Go-Go-Girl vom Blow Up - Rolf Olsen (1969)

Moderator: jogiwan

Das Go-Go-Girl vom Blow Up - Rolf Olsen (1969)

Beitragvon Salvatore Baccaro » 21. Okt 2017, 17:26

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Originaltitel: Das Go-Go-Girl vom Blow Up

Produktionsland: Deutschland/Schweiz 1969

Regie: Rolf Olsen

Darsteller: Monika Lundi, Fritz Wepper, Eddi Arent, Gunther Philipp, Ann Smyrner, Stephanie Glaser

DAS GO-GO-GIRL VOM BLOW UP. IN SCHWABING SIND DIE NÄCHTE LANG. ICH BETONE – OBEN OHNE. Der heute zu besprechende Film scheint es unter verschiedenen, sich gegenseitig mit verheißungsvoller Sprachakrobatik zu übertrumpfen versuchenden Titeln auf die Leinwände respektive VHS-Kassetten-Cover des deutschen Sprachraums geschafft zu haben. Gehört bzw. gesehen habe ich von dieser 1969 in die Kinos gebrachten deutsch-schweizerischen Co-Produktion, wie wohl viele andere auch, erstmals beim diesjährigen Forentreffen im Münchner Werkstattkino in Form eines Trailers, der seine marktschreierischen Zwecke immerhin so gut erfüllt hat, dass ich mich nur wenige Tage später auf die Jagd nach dem Film machen musste. Inszeniert von Rolf Olsen, dessen Filmographie fast birst vor, wenn man seinen Verstand an der Garderobe abgibt, launigen Blödeleien wie HEUBODENGEFLÜSTER (1967), aber auch einigen der wenigen Exponenten des bundesdeutschen Exploitation-, wenn nicht sogar Mondo-Films wie SHOCKING ASIA oder REISE INS JENSEITS – DIE WELT DES ÜBERNATÜRLICHEN (beide 1975), außerdem besetzt mit, was eine bestimmte Sparte Film betrifft, hochkarätigen Schauspielern wie Eddi Arendt, Gunther Philipp oder Beppo Brem, und – zumindest hat mir das der Trailer suggeriert – vollgestopft mit barbusigen Jungdarstellerinnen, die zu fescher Beat-Musik Hüften und Brüste kreisen lassen. Wird der Film halten, was seine Marketingabteilung mir so vollmundig versprochen hat – und vor allem: Wird der Deutsche Boxer Ludwig, die mit einer verzerrten Gruselstimme quasi als Ansager des Trailers fungiert, und die ich sofort in mein tierliebes Herz geschlossen haben, im Film selbst tatsächlich die bedeutende Rolle einnehmen, die ich mir für sie erwünsche?

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Gleich zu Beginn des Films, den ich im Folgenden der Kürze halber einfach nur GO-GO-GIRL nennen werde, weiß ich zumindest schon: BLOW UP, das hat nichts mit Michelangelo Antonionis gleichnamigem, drei Jahre zuvor veröffentlichtem Meisterwerk über die Fallstricke von Bildmedien zu tun, sondern bezeichnet einen angesagten Szene-Club im München der ausgehenden 60er und beginnenden 70er Jahre, der – das ist wenigstens der Eindruck, den vorliegender Film mir als Nicht-Zeitzeugen vermittelt – offenbar irgendwo zwischen Beat-Diskothek, Cocktail-Lounge und Strip-Club verortet gewesen sein dürfte. Dort jedenfalls steht eine eher fade Kapelle mit dem originellen Namen „Mark Brothers“ gerade in Verhandlungen mit dem Chef des Etablissements, der aussieht wie Gunther Philipp und auf den ebenfalls originellen Namen Sonny Angel hört. Weniger originell ist die Begründung, die Sonny den fünf Musikanten liefert, weshalb er ihr Engagement in seinem Hause vorzeitig beenden möchte. Dadurch, dass ihr ehemaliges weibliches Ensemblemitglied Monique die Gruppe aus persönlichen Gründen verlassen habe - sie hat nunmehr Medizinstudium aufgenommen hat und ist als Vollwaise außerdem zu ihrem spießigen Onkel gezogen, der mit Argusaugen über Sittsamkeit und Sittenstrenge wacht -, sieht er die Band um ihren einzigen nennenswert Schauwert beraubt, und keinen Grund mehr darin, wieso er sie weiter beschäftigen solle. Die „Mark Brothers“, angewiesen auf die Spesen, beknien daraufhin Monique, ob sie nicht doch wieder in ihr Stimmungskollektiv einsteigen könne - wenigstens so lange bis sie einen adäquaten Ersatz für sie gefunden hätten. Monique, die uns sowieso gleich zu Beginn des Films splitterfasernackt in ihrer Wohnung begrüßt hat, sagt da natürlich nicht Nein, und führt fortan eine Doppelexistenz: Tagsüber sitzt sie in muffigen Uni-Hörsälen, nachmittags in der genauso muffigen Biedermeierstube ihres Oheims Dr. Adler und dessen schwerreicher, ihn unter ihrer Fuchtel haltenden Gattin, um sich des Nachts, wenn beide fernschauen oder schlafen, aus dem Schlafzimmerfenster per Bettlaken abzuseilen, den Mini-Rock überzustreifen und sich im Blow Up als das titelgebende Go-Go-Girl zu verdingen: Während ihre Mark-Brothers-Freunde drittklassigen Beat-Rock in ihre Saiten und Tasten hauen – oder zumindest so tun, als täten sie das, denn synchron zur Tonspur ist bei ihren Auftritten exakt nichts -, animiert Monique unter vollem Körpereinsatz die anwesenden Teens, Twens und noch älteren Semester zum Tanzen, Trinken, Taumeln.

Selbst für einen Film dieses Schlages wäre ein solcher Plot zu dünn, um weit über neunzig Minuten Laufzeit zu tragen, weshalb Zufall bzw. Drehbuch es wollen, dass Moniques Onkel ebenfalls mit dem Blow Up verbandelt ist, jedoch nicht als Connoisseur, sondern als vehementer Gegner. Das hat indes wenig mit seinem eigenen Spießbürgertum zu tun. Vielmehr steckt sein Schwager Alois dahinter, der nämlich Vertriebsleiter in einer Brauerei ist, deren Besitzer wiederum seit geraumer Zeit schon mehrere Augen auf Sonnys Club geworfen hat: Der liege perfekt, um dort lukrativ Bier zapfen zu können, und solle mit seinen zwielichtigen Umtrieben den hellhopfigen Reinheitsgebotsergüssen weichen. Dr. Adler wird nun von Alois ein Angebot unterbreitet, das der kaum ablehnen kann: Sollte er ihm behilflich sein, das Blow Up in nächster Zeit auf legalem oder illegalem Wege zum Schließen zu bringen, wird er ihm im Gegenzug mit seinen weitreichenden Kontakten zu dem ersehnten Bürgermeisterposten verhelfen, auf den der Kommunalpolitiker schon seit Jahren schielt. Dass Monique wie nebenbei an Franz Josef, Alois‘ Sohn, der, obwohl doppelt so alt wie das Mädchen, noch immer am Rockzipfel des Papas hängt, als Braut verschachert werden soll, stellt nur eine Makulatur im teuflischen Pakt der beiden Männer dar, dessen erster Schritt vorsieht, dass Adler zusammen mit seinem Busenfreund Kommissar Hummel vom Sittendezernat dem Blow Up einen investigativen Besuch abstattet: In irgendeiner Ecke des Sündenpfuhls müssen sich doch einfach kompromittierende Details wie Drogen oder Minderjährige finden lassen! Inzwischen, nach einer halben Stunde Laufzeit, hat Boxer Ludwig, Dr. Adlers Schoßhund, schon einige exzellente Großaufnahmen bekommen, und durfte in der bislang putzigsten Szene des Films eine Tapete für ein gerade renoviert werdendes Zimmer aussuchen: Eddi Arent hält dem hechelnden Tier vor dessen Hundehütte zwei Muster hin – eins mit Katzerln, eins mit Würstchen – und obwohl Ludwig keine Miene verzieht, interpretiert sein Herrchen dessen stoische Haltung dahingehend, dass ihm die Würstchen lieber sind als die Miezen. „Brav, Ludwig!“, heißt es.

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Dr. Adlers und Kommissar Hummels Besuch im Blow Up verläuft indes nicht so unkompliziert. Während Sonny im Auftrag Moniques pikante Photos von Hummel anfertigen lässt, als der – zugegebenermaßen unfreiwillig – mit einem Haufen halbnackter Schönheiten in einem aufblasbaren Pool plantscht, versackt Adler mit Sonnys Assistentin bis zum nächsten Morgen, wo er seiner Gattin erklären muss, weshalb er sich erst um neun Uhr in der Früh verlottert in den Frühstückssaal schleppt. Um keine Ausrede verlegen, tischt er ihr eine Räubergeschichte von einem alten Schulfreund, einem angeblichen griechischen Milliardär und Reeder, auf, den er zufällig auf der Gasse getroffen und bei dem im Hotel er genächtigt habe. Just zu dem Zeitpunkt lauscht Sonny, der eigentlich gekommen ist, um Dr. Adler zu erpressen, auf der Veranda, platzt in die Situation, und gibt sich – stilecht zu Musik auf der Tonspur, wie man sie in Dauerschleife aus mediterranen Restaurants kennt - als vermeintlichen Griechen aus – wohlwissend, dass er Adler, der, will er die Lüge seiner Ehefrau gegenüber nicht auffliegen lass, die Scharade mitspielen muss, dadurch noch mehr in seiner Hand hat als zuvor. Es kommt wie es nicht kommen muss, aber in solchen Filmen oft und gerne tut: Gewaschen mit sämtlichen Klischees bundesdeutscher Verwechslungsklamotten mündet der Konflikt zwischen Adler und Sonny in einer atemlosen Nacht, wo letzterer als angeblicher Schulfreund zusammen mit seiner Assistentin bei den Adlers zum Essen eingeladen ist, und die Figuren ihre Identität fast so oft wechseln wie die Betten. Adlers Frau becirct Sonny. Adler wiederum verliebt sich Hals über Kopf in dessen Assistenz. Franz-Josef wird von Ludwig abgeschleckt, und glaubt, es seien die süßen Lippen Moniques. Die wiederum hat sich, wie jede Nacht, heimlich aus dem Haus gestohlen, und steht im Blow Up als Anheizerin auf der Bühne. Da sie sich indes in einen Kommilitonen – den jungen Fritz Wepper! – verknallt hat und dessen Schwester für seine Freundin hält, bleibt sie indes auch nicht vor dem Tumult verschont, der in der zweiten Hälfte des GO-GO-GIRLS um sich greift wie eine Seuche, und sich in halb-infantilen, halb-surrealen kinematographischen Kalauern bis an die Grenzen zum Exzess steigert. Dazwischen wird das Herzstück des Films, Ludwig, mit Pralinen gefüttert, damit er die mannigfaltigen sexuellen Techtelmechtel um sich herum nicht durch Bellen verrät, schnappt sich einen Knochen des Anatomieskeletts, das Monique in ihrem Bett als Attrappe ihrer selbst versehen mit einer blonden Perücke platziert hat, um etwaige neugierig hereinlinsende Blicke zu täuschen, und turnt damit durchs Adler-Anwesen, und türmt am Ende mit einem Tonbandgerät voller brisanter Gesprächsmitschnitten in einen Wagon voller Lebendhühner, dass es nur so Federn regnet.

Wirklich möglich ist es mir zwar nicht, die zahllosen sinnbefreiten, regelrecht tollwütigen Kapriolen des Drehbuchs nachvollziehbar nachzuzeichnen, doch jedem aufmerksamen Leser, der sich außerdem ein bisschen mit der Unterhaltungskinokultur der BRD Ende der 60er auskennt, wird bereits aufgefallen sein: Allzu weit her ist es in diesem GO-GO-GIRL nicht mit Provokation, Subversion, Subkultur. Tatsächlich beschränkt sich der Film auf gerade mal eine Handvoll Szenen, die überhaupt im titelgebenden Blow Up angesiedelt sind, und dort zählt dann auch schon zum Wildesten der Auftritt einer weiblichen Popband, die ihre entblößten Brüste munter hin und her schwingt. In seiner Sexualdarstellung bzw. der Absenz derselben ist GO-GO-GIRL so prüde wie man nur sein kann: Obwohl Oswalt Kolle gleich in den ersten Minuten genamecheckt wird, und obwohl im Blow Up, trotz der Abwesenheit wirklich graphischer Einblicke, eine doch irgendwie schwüle, freizügige Atmosphäre herrscht, hält der Film für seine Heldin Monique am Ende dann doch nur eine monogame Beziehung mit dem blassen Peter bereit, mit dem sie in eine Zukunft als Hausfrau und Mutter davonfährt. Dass GO-GO-GIRL zaghaft die gesellschaftlichen Umbrüche seiner Gegenwart thematisiert – Peter gibt Monique den Spitznamen „Mo“, worauf die anmerkt, das klinge ja nach „Mao“, und er altväterlich lacht, ja, wieso nicht? Der sei doch zurzeit in Mode! -, möchte ich dann auch nicht als die Ansätze eines politischen Bewusstseins des Films interpretieren. Vielmehr repräsentiert GO-GO-GIRL nicht nur in seinem Kern, sondern komplett um seine Schale herum genau das, wofür Studenten und Studentinnen seinerzeit auf die Straße gegangen sind. Die Doppelmoral, die anhand von Figuren wie Dr. Adler oder Alois Kranz geschildert wird, kann problemlos auch auf den Film selbst angewendet werden. So wie Adler und Alois als alte Männer mit grantigen Ehefrauen zu Hause lüstern an der Blow-Up-Bar sitzen, und die Augen kaum von den jungen Mädchen nehmen können, die vor ihnen tanzen, trinken, taumeln, so richtet auch Olsen seine Kameras primär zu exploitativen Zwecken auf das Zeitkolorit eines vermeintlichen Underground-Münchens, das dadurch ganz automatisch eine ähnliche Farbe annimmt wie das Spießbürgersofa Adlers, auf dem Ludwig so gerne schlummert.

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Sowieso aber – und das wird aus meiner kurzen Inhaltsangabe, hoffe ich, ebenfalls hervorgegangen sein – sind die Szenen im Blow Up nichts weiter als ein ornamentales Schwänzchen, das einem Film angehängt worden ist, der hauptsächlich in Adlers Biedermeierstube spielt, und dort hauptsächlich die Liebesnöten der älteren Semester behandelt. Ein Großteil der Szenen von GO-GO-GIRL könnte dementsprechend komplett ohne Gegenwartsbezug funktionieren, und bedient sich sowieso ausgiebig an Topoi, die das Theater und die Literatur schon seit Jahrhunderten kennen. Gerade das macht den Film für jemandem wie mich jedoch durchaus wieder vergnüglich: Vernunft und Logik sollte man bei diesem albernen Spektakel genauso wenig suchen wie irgendeinen Grad von Niveau. Trotz seines Titel stellt GO-GO-GIRL weniger ein Kondensat des Lebensbilds der jungen 68er-Generation dar, sondern führt stattdessen exemplarisch vor Augen, was für deren Eltern damals spaßige Unterhaltung gewesen ist – wobei der Spaß für mich heute vor allem durch die privilegierte Position generiert wird, die ich der Zote gegenüber wie von selbst einnehme, sowie durch eine unwiederbringlich verlorene Naivität, mit der das Kino seinerzeit derartige Perlen hervorgebracht hat. Das Finale des Films fasst vorzüglich zusammen, was ich meine: Die Kamera blickt von oben in Peters Sportwagen ohne Verdeck, Monique und er grinsen uns durch die Linse direkt an, verabschieden sich artig von uns wie sich das für Studenten, die selbst dann noch ihre Vorlesungen besuchen, wenn die gesamte restliche Uni streikt, gehörig und brausen davon. Aus der Vogelperspektive erblicken wir nun noch einmal das Adler-Haus. Noch immer jagen unsere Protagonisten sinn- und ziellos in dessen Garten umher. Comic-Sprechblasen materialisieren sich ohne erkennbaren Grund im Bildkader, mit Schlagworten wie „Spiesser“, „Korruption“, „Muckertum“, „Schiebung“, „Establishment“ oder, besonders schön, „Sexmuffelei.“ Von dort wird endlich zu meinem Liebling Ludwig geschnitten, der es sich mit dem Tonbandgerät, das er genüsslich zerkaut, irgendwo im Unterholz gemütlich macht, und nun endlich sein mir bereits aus dem Trailer vertrautes Stimmchen hören lässt.

„Schluss, Ende!“, schnaubt das schöne Tier, und bringt eine Chose zum Schluss, die ein bisschen so ist wie ein Rektor, der mitbekommen hat, dass Du auf dem Schulklo eine Tüte gebaut hast. Er bittet Dich zu sich ins Büro, tut so, als sei er Dein Freund, klopft lockere Sprüche, versucht witzig zu sein. Du aber durchschaust seine Masche, merkst sofort: Das alte Gerippe ist doch niemals mit mir auf einer Augenhöhe!, und gerade dieses Wissen lässt ihn dann doch unheimlich amüsant auf Dich wirken. Ach ja, und der Rektor hat einen der süßesten Deutschen Boxer der Filmgeschichte zu seinen Beinen sitzen, die Dich unaufhörlich in Großaufnahme anblinzelt. Wer mit diesem imaginären Szenario etwas anfangen kann, für den ist dieser Film mindestens genauso gemacht wie für mich.

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Re: Das Go-Go-Girl vom Blow Up - Rolf Olsen (1969)

Beitragvon untot » 12. Nov 2017, 02:49

Ich fand den Streifen einfach zum Quietschen, herrliches, unschuldiges Rumgeblödel, da geht mir das Herz auf. :mrgreen:
Zum Teufel mit Anspruch und hochgeistigem Niveau, ich liebe solchen Nonsens einfach.
Und Ludwig hätt ich vom Fleck weg adoptiert, der ist zum Knutschen. :knutsch:
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Re: Das Go-Go-Girl vom Blow Up - Rolf Olsen (1969)

Beitragvon Salvatore Baccaro » 13. Nov 2017, 14:18

untot hat geschrieben:Und Ludwig hätt ich vom Fleck weg adoptiert, der ist zum Knutschen. :knutsch:


Aber sowas von! Die Szene, in der er zusammen mit Eddi Arent Wohnzimmertapeten aussucht, ist eine der Sternstunden bundesdeutschen Blödel-Films!
Was der Gute wohl heute macht...
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Re: Das Go-Go-Girl vom Blow Up - Rolf Olsen (1969)

Beitragvon karlAbundzu » 7. Jan 2018, 18:41

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jogiwan hat geschrieben: solange derartige Filme gedreht werden, ist die Welt noch nicht verloren.
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Re: Das Go-Go-Girl vom Blow Up - Rolf Olsen (1969)

Beitragvon Salvatore Baccaro » 8. Jan 2018, 21:07

Huch!, wenn ich mich nicht täusche, ist das doch das Bremer Kinoprogramm vom 25.7.1969, oder?! :shock:
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Re: Das Go-Go-Girl vom Blow Up - Rolf Olsen (1969)

Beitragvon karlAbundzu » 9. Jan 2018, 15:44

so sieht es aus, gab es neulich als Nachdruck in der hiesigen Postille.
Interessant auch der FIlm darüber, der im City lief. Insgesamt sowieso sehr sexlastig das Programm damals.
jogiwan hat geschrieben: solange derartige Filme gedreht werden, ist die Welt noch nicht verloren.
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Re: Das Go-Go-Girl vom Blow Up - Rolf Olsen (1969)

Beitragvon jogiwan » 9. Jan 2018, 15:58

Bremen, die versaute Stadt! :opa:
it´s fun to stay at the YMCA!!!



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Re: Das Go-Go-Girl vom Blow Up - Rolf Olsen (1969)

Beitragvon karlAbundzu » 9. Jan 2018, 16:01

jogiwan hat geschrieben:Bremen, die versaute Stadt! :opa:

Werbespruche: Wenn kühle Hanseatinnen auftauen!
Das wär auch so ein Film von 1969, den ich unbedingt mal sehen müßte.
jogiwan hat geschrieben: solange derartige Filme gedreht werden, ist die Welt noch nicht verloren.
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Re: Das Go-Go-Girl vom Blow Up - Rolf Olsen (1969)

Beitragvon jogiwan » 9. Jan 2018, 16:35

Das ist mir schon beim Forentreffen aufgefallen... die Eingeborenen hatte so etwas Verficktes im Blick! :angst:
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Re: Das Go-Go-Girl vom Blow Up - Rolf Olsen (1969)

Beitragvon karlAbundzu » 9. Jan 2018, 16:47

jogiwan hat geschrieben:Das ist mir schon beim Forentreffen aufgefallen... die Eingeborenen hatte so etwas Verficktes im Blick! :angst:

@arkschi: Meint der uns? :shock:
jogiwan hat geschrieben: solange derartige Filme gedreht werden, ist die Welt noch nicht verloren.
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