Rejuvenator - Brian Thomas Jones (Trash Collection #101)

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Rejuvenator - Brian Thomas Jones (Trash Collection #101)

Beitragvon jogiwan » 22. Jun 2013, 19:26

Rejuvenator

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Originaltitel: Rejuvenatrix

Alternativtitel: Rejuvenator - Gib dem Teufel nie die Hand

Herstellungsland: USA / 1988

Regie: Brian Thomas Jones

Darsteller: Vivian Lanko, John MacKay, James Hogue, Katell Pleven, Jessica Dublin

Story:

Dem fanatischen Forscher Dr. Gregory Ashton gelingt eine wissenschaftliche Sensation! Er entwickelt ein Serum, das ewige Jugend und Schönheit möglich macht. Die alternde Filmdiva Ruth Warren hat aus nicht ganz uneigennützigem Interesse diese Forschungen finanziert und zwingt Ashton, das Serum ohne weitere Tests und Versuche bei ihr anzuwenden. Der Erfolg ist verblüffend. Ruth ist schöner denn je und liebeshungrig wie eine junge Göttin - für sie beginnt ein neues Leben! Doch das Ergebnis ist leider nicht von Dauer, denn die Nebenwirkungen des Wunderserums sind mehr als verheerend. (quelle: DVD-Cover)
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Re: Rejuvenator - Brian Thomas Jones (Trash Collection #101)

Beitragvon jogiwan » 8. Jul 2013, 07:29

Systemerhaltender bis leicht überdurchschnittlicher Achtziger-Horror über die zweifelhaften Auswüchse des Jugendwahns in Kombination mit "Mad Scientist"-Thematik. Die Geschichte der alternden und launischen Filmdiva, die auf dem unerprobten Verjüngungs-Experiment besteht, dass natürlich aus dem Ruder läuft ist dabei recht gut ausgefallen und "Rejuvenator" überzeugt dann auch noch durch ein paar blutige, schleimige und handgemachte Effekte, die hier auch erstmalig ungekürzt zu bestaunen sind. Zwar hat der Streifen mit Beziehungsgeplänkel auch durchaus seine Durchhänger, aber das Finale ist dann wiederum recht gelungen, sodass man auch darüber hinweg sehen kann, dass die Qualität der Scheibe auch durchaus etwas besser hätte sein können. Ein paar Schmoddereien mehr hätte zwar auch nicht geschadet, aber auch so fand "Rejuvenator" für Zwischendurch recht unterhaltsam und auch gar nicht mal so trashig.

demnächst dann auch noch mehr!
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Re: Rejuvenator - Brian Thomas Jones (Trash Collection #101)

Beitragvon jogiwan » 12. Aug 2013, 19:43

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Im Auftrag der alternden Filmdiva Ruth Warren (Jessica Dublin) forscht Dr. Gregory Ashton (John MacKay) im Institut seines Vaters an einem Serum, dass den Alterungsprozess nicht nur aufhalten, sondern sogar umkehren kann. Zu diesem Zweck extrahiert er ein besonderes Serum aus der Großhirnrinde von Leichen und führt zweifelhafte Experimente an Tieren durch, die jedoch trotz intensiver Forschung nicht den gewünschten Effekt bringen. Doch die launische Ruth, deren große Erfolge auch schon zwei Jahrzehnte zurückliegen will Ergebnisse sehen und stellt dem Mediziner das Ende ihrer Gönnerschaft in Aussicht, wenn dieser nicht die Jungend zurückbringen kann.

Auch an anderer Front droht Ungemach, da die Experimente nicht verborgen bleiben und der Mediziner Dr. Germain (Marcus Powell) hält Ashtons Versuche in degenerativer Pathologie für hochgradig unmoralisch und droht ebenfalls dessen Forschungen zu beenden, sollte dieser gegen den medizinischen Berufsethos verstoßen. Kurze Zeit später gelingt jedoch der langerwartete Durchbruch und gemeinsam mit seiner Assistentin Stella (Katell Pleven) gelingt es Ashton bei einer Ratte eine Verjüngung zu erreichen. Dieser Prozess ist jedoch nur temporär und damit dieser nicht unterbrochen ist, benötigt das Versuchsobjekt ständige Injektionen mit immer steigenden Dosierungen.

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Ruth ist dennoch begeistert und obwohl Ashton von einem Einsatz beim Menschen dringend abrät, besteht die launische Diva darauf, das Serum sogleich bei ihr auszuprobieren, da sie aufgrund verlorener Jugend und Schönheit ohnehin keinen Willen am Leben mehr besitzen würde. Nach der ersten Operation sind die Erfolge auch sensationell und nachdem Ashton die Bandagen abgenommen hat und die Schwellungen abgeklungen sind, wirkt Ruth (Vivian Lanko) auch um Jahrzehnte verjüngt und plant nicht nur unter einem neuen Namen ihre weitere Karriere als Schauspielerin, sondern genießt auch ihr Leben wieder in vollen Zügen und stürzt sich in eine Affäre mit ihrem Arzt.

Doch die sensationelle Verjüngung ist nur temporär und ein unerwarteter Rückfall verwandelt Ruth in ein Monster und Ashton ist gezwungen für seine Geliebte neues Serum herzustellen um die benötigte Dosis immer weiter erhöhen zu können. Um daher an weitere Leichen zu kommen, wählt der Mediziner einen zweifelhaften Weg und liefert seinem Konkurrenten so auch die Hinweise um im Auftrag der Ethikkommission aktiv zu werden. Die Rückfälle der Schauspielerin häufen sich und Ruth verliert immer mehr die Kontrolle über sich und wird für ihre Umwelt auch zur großen Bedrohung, während Ashton verzweifelt versucht, sein Lebenswerk zu retten…

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Die vermeintliche Konservierung mit Jugend und Schönheit ist nicht nur ein Milliardengeschäft für die Schönheitsindustrie und -chirurgie, die immer kuriosere Blüten treibt, sondern füllt auch immer wieder die Klatschspalten der Boulevard-Presse, wenn wieder einmal etwas daneben geht oder sich jemand standhaft weigert, in Würde zu Altern und einzusehen, dass ewige Jugend einfach nicht möglich ist. Aufgespritzte Schlauchboot-Lippen, starre Botox-Fratzen oder sonstige Operationen, die einstige Schönheiten in Aliens verwandelt, interessieren die Masse und auch wenn viele vor derartigen Eingriffen zurückschrecken, werden wohl die Meisten von uns irgendwelche Cremen und Tiegel zuhause im Badezimmer stehen haben.

Im Falle von „Rejuvenator“ geht es aber nicht um irgendwelche harmlose „Q10“-Enzyme, exotische Wunderpflanzen mit sensationellen Wirkungsweisen, von denen noch nie jemand etwas gehört hat, oder irgendwelche sonstigen Wundermittel aus den Chemie-Laboren irgendwelcher Konzerne, sondern um ein zweifelhaftes Serum, dass von einem fanatischen Wissenschaftler aus der Großhirnrinde von Leichen gewonnen wird und eine alternde und eitle Diva zuerst verjüngt und dann in ein mordendes und Gehirn-fressendes Monster verwandelt.

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Dabei ist der 1988 entstandene Streifen ja auch gar nicht mal so trashig, sondern eigentlich ein Statement gegen fehlgeleiteten Schönheitswahn in Kombination mit „Mad Scientist“-Thematik, dass neben seiner System-erhaltenden Geschichte inklusive ein paar Durchhänger auch noch ein paar Schmodderszenen zu bieten hat. Leider wird das Potential der Geschichte nicht wirklich ausgenutzt und statt Sarkasmus und Kritik am Jugendwahn gibt es auch eher eine behäbig erzählte Geschichte mit Gore-Spitzen, die auch etwas länger braucht, um in die Puschen zu kommen und erst im Finale auch so richtig aufdreht.

Ein Genre-Highlight sieht zwar anders aus, aber als Fan von Achtziger-Horror aus den Staaten fühlt man sich bei der Mischung aus Horror und Drama eigentlich recht gut unterhalten. Das augenscheinlich etwas knappere Budget wurde jedenfalls gut verwendet und anstatt Gore-Szene an Gore-Szene zu reihen gibt es sogar so etwas eine tiefergehende Charakterisierung, die dem Ganzen dann auch eher eine tragische Note gibt. Die Effekte sind hübsch handgemacht und am Ende sogar ziemlich eklig ausgefallen und auch die unangenehme Tierversuchs-Thematik sorgt für zusätzliche Schauder.

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Technisch gibt es nicht viel zu meckern und die Inszenierung ist ganz passabel ausgefallen, auch wenn man so etwas wie Innovation natürlich vergeblich sucht. Die Darsteller sind recht passabel gewählt und vor allem Hauptdarsteller John MacKay hat mich ständig an Jack Nicholson erinnert, während Vivian Lanko ihre Rolle als exaltierte Egomanin ebenfalls auf den Leib geschneidert scheint. Auch der Rest der Darsteller sind stimmig gewählt und dass auch noch eine Spandex-Rock-Kombo namens „Poison Dollys“ ein Lied zum Besten gibt, dürfte dem männlichen Publikum ebenfalls gefallen.

Die DVD aus dem Hause CMV-Laservision bringt den kurzweiligen, weil auch recht kurzen Streifen als Nummer 101 der beliebten Trash-Collection und in akzeptabler Bildqualität, die sicherlich auch etwas besser hätte ausfallen können. Die Synchro geht hingegen klar, auch wenn sich die Schreiber der deutschen Dialoge offensichtlich nicht auf „Ashton“ oder „Ashley“ einigen konnten und die Scheibe bietet den Streifen auch erstmalig ungekürzt im deutschen Sprachraum. Auf Bonusmaterial muss man jedoch verzichten und so findet sich auf der Scheibe, die in zwei unterschiedlich (hässlichen) Cover-Varianten daherkommt, neben der englischen Sprachfassung lediglich sechs weitere Trailer von Filmen der Trash-Collection.

Unterm Strich bleibt ein passabler und durchwegs unterhaltsamer Streifen aus der Achtziger-und Körperhorror-Kiste, den ich persönlich gar nicht mal so trashig empfunden habe. Die eigentlich zeitlos-aktuelle Geschichte über vergängliche Jugend, Schönheitswahn und Forscherdrang, die weit über das eigentliche Ziel hinausschießen, hat mir persönlich gut gefallen. Kritiker könnten natürlich bemängeln, dass das Potential der Geschichte nur gering ausgeschöpft wird und es auch etwas zu lange dauert, bis der Karren in Fahrt kommt, aber ich für meine Teil fühlte mich gut unterhalten und dass es „Rejuvenator“ nun auch noch ungekürzt auf den Bildschirm geschafft hat, ist ebenfalls sehr positiv.

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Re: Rejuvenator - Brian Thomas Jones (Trash Collection #101)

Beitragvon Paul Naschy » 20. Feb 2015, 16:17

Da ich in dem Film den Auftritt der Frauen-Metal-Combo POISON DOLLYS so r.a.t.t.e.n.s.c.h.a.r.f. fand, habe ich vor ein paar Monaten Kontakt mit der damaligen Sängerin aufgenommen und sie u.a. zu den Dreharbeiten für THE REJUVENATOR interviewt :lol:

http://www.trashcollection.de/index.php/interviews-trash-collection/amy-brammer-poison-dollys
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Re: Rejuvenator - Brian Thomas Jones (Trash Collection #101)

Beitragvon buxtebrawler » 24. Aug 2015, 12:11

Erscheint voraussichtlich am 28.08.2015 bei Edel Germany noch einmal auf DVD:

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Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

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Re: Rejuvenator - Brian Thomas Jones (Trash Collection #101)

Beitragvon buxtebrawler » 25. Aug 2015, 13:09

www.youtube.com Video From : www.youtube.com
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

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Re: Rejuvenator - Brian Thomas Jones (Trash Collection #101)

Beitragvon buxtebrawler » 26. Aug 2015, 13:51

„Es sieht nach einer Irritation der Zellinformationen aus…“

1988 debütierte US-Regisseur Brian Thomas Jones („Escape from Safehaven“), indem er sich an der Horror-TV-Serie „Monsters“ beteiligte – und zudem mit „Rejuvenator“ ein spielfilmlanges Horrorgebräu aus Mad-Scientist- und Körper-/Mutationshorror-Motiven schuf, das zumindest seine Prämisse betreffend an Roger Cormans „Die Wespenfrau“ erinnert und ansonsten ganz den Geist der ‘80er-Genrewerke atmet.

Filmdiva Ruth Warren (Jessica Dublin, „Der Mafiaboss – Sie töten wie Schakale“) hat ihre besten Zeiten hinter sich: Sie ist sichtlich gealtert und die Angebote bleiben aus. Mit ihrem finanziellen Reichtum investiert sie in die Arbeit Dr. Gregory Ashtons (John MacKay, „Jetzt flippt der Dicke völlig aus“), der mit Unterstützung seiner Assistentin Stella Stone (Katell Pleven) an einem Serum forscht, das die Jugend zubringt. Wenngleich die Tierversuche noch längst nicht das erzielte Langzeitergebnis liefern, drängt Ruth darauf, mit der Behandlung zu beginnen – ohne das wahre Ausmaß der noch bestehenden Probleme zu kennen. Da Dr. Ashton fürchtet, dass ihm der Geldhahn zugedreht wird, lässt er sich darauf ein und siehe da: Seine Probandin scheint tatsächlich ihre jugendliche Schönheit wiedererlangt zu haben. Diese legt sich ein Alter Ego namens Elisabeth zu, das sie als ihre junge Nichte (Vivian Lanko, „Simple Men“) ausgibt. Doch nach kurzer Zeit treten die befürchteten Probleme auch bei ihr auf und sie verwandelt sich in ein monsterähnliches Wesen, das schnellstens frisches Serum in immer höheren Dosen benötigt. Dieses jedoch wird aus den Gehirnen just Verstorbener gewonnen und der Nachschub wird knapp. Als Ruth beginnt, sich selbst frische Gehirne zu beschaffen, eskaliert das Experiment…

„Meine schlimmsten Befürchtungen sind Wirklichkeit geworden!“

„Rejuvenator“ beginnt etwas behäbig, nutzt die Zeit jedoch, um seine moritatische Hintergrundgeschichte um fragwürdigen Jugendwahn und Schönheitsoperationen zu erzählen, der die damit verbundene Oberflächlichkeit und die Nichtakzeptanz biologischer Unausweichlichkeiten kritisiert. Dies verknüpft der Film mit einem klassischen Mad-Scientist-Sujet, beispielsweise wenn sich Dr. Ashton à la Frankenstein Leichen für seine Forschungen liefern lässt. So dauert es rund eine halbe Stunde bis zur ersten „schicken“ Mutation Ruth‘, für die der namhafte Spezialeffektkünstler Edward French verantwortlich zeichnet und sich nicht lumpen lässt. Interpretatorisch ließe sich anführen, dass Ruth zu ihrem „wahren Gesicht“ mutiert, denn in ihrer Überheblichkeit sind ihr Fragen nach Moral u.ä. vollkommen gleich, solange sie nur wieder allgemeinen gesellschaftlichen Konventionen von „hübsch“ entspricht. Konsequenterweise „vernascht“ sie dann auch jemanden auf der Straße und knallt dem Dottore das pochende Denkorgan auf den Autositz, enthauptet einen arglosen Wachmann etc., während sie in immer kürzeren Abständen immer unkontrollierter vor sich hin wuchert, bevor es zu einem superekligen und nicht minder schleimigen Abgang kommt.

„Doktor! Was haben Sie mit Madame gemacht?!“

Ja, solch garstige Frauenzimmer können einem im wahrsten Sinne des Wortes um den Verstand bringen. Die abgefahrenen Spezialeffekte, die French auch auf Dr. Ashtons Laborratten ausweitet, manch zarteres Gemüt ebenfalls, denn diese sind ein Festschmaus für nach dem guten alten ‘80er-Baggermatsch lechzende Genrefans auf Entzug in diesen unwirtlichen CGI-Zeiten. „Rejuvenator“ braucht anfänglich etwas, bis er in die Puschen kommt, enttäuscht dann jedoch nicht – wenngleich man ihm seinen Low-Budget-Status und seine Beschränkungen ansieht, die ihn zu so etwas wie modernerem B-Movie-Charme verhelfen. Dann und wann schafft es gar, etwas Tragik in die ansonsten eher seltener betretene emotionale Ebene des Films einzubringen. Die Schauspieler agieren auf passablem Genreniveau. Im Nachtclub gibt übrigens die All-Girl-Metal-Band „Poison Dollys“ ein unterhaltsames Konzert und ist mit zwei Songs am Soundtrack beteiligt. Zu seiner Entstehungszeit war „Rejuvenator“ ein Film von vielen; heute, da solche Filme nicht mehr gemacht werden, ist er eine Wiederentdeckung für all diejenigen wert, die das meiste an ähnlichen und sicherlich auch besseren Filmen schon gesehen haben, aber einfach nicht genug bekommen. 6,5 von 10 Serumsspritzen injiziere ich als Fan da gern.
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

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