Blutgericht am Amazonas – Rene Cardona Jr. (TC # 43)

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Blutgericht am Amazonas – Rene Cardona Jr. (TC # 43)

Beitragvon jogiwan » 16. Dez 2009, 08:50

Blutgericht am Amazonas – Rene Cardona Jr. (Trash Collection # 43)

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Originaltitel: Treasure of the Amazon

Herstellungsland: Mexiko / 1985

Regie: René Cardona Jr.

Darsteller: Pedro Armendáriz Jr., Bradford Dillman, Sonia Infante, John Ireland, u.a.

Story:

Mitten im Amazonasgebiet beginnt die erbarmungslose Jagd nach den berühmten und geheimnisvollen „blauen Diamanten“. Zwei unabhängig voneinander arbeitende Schatzsuchergruppen trotzen den exotischen Gefahren und schlagen sich durch den dichten Dschungel. Dabei müssen sie sich gegen heimtückische Sümpfe, gefräßige Alligatoren und tödliche Insekten behaupten. Doch die „grüne Hölle“ birgt noch ganz andere Gefahren: primitive Kannibalen und gefürchtete Kopfjäger, die ihre Opfer bei lebendigem Leib enthaupten und die Schädel zu Schrumpfköpfen verarbeiten. In der Nähe einer geheimen Tropfsteinhöhle kommt es dann zu einem unerwarteten Finale, bei dem nur einer gewinnen kann.

In imposanter Kulisse und mit grandioser Besetzung schuf Regisseur René Cardona Jr. mit „Blutgericht am Amazonas“ einen spektakulären Abenteuerfilm der ganz besonderen Art.
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Re: Blutgericht am Amazonas – Rene Cardona Jr. (TC # 43)

Beitragvon Blap » 27. Jan 2010, 16:13

Blutgericht am Amazonas

Im Dschungel Südamerikas treiben sich gierige Leute herum, Gold und andere Reichtümer werden in den Tiefen der grünen Hölle vermutet. Gringo (Stuart Whitman) ist ein alter, erfahrener Recke, zwei Burschen heuern ihn an, er soll sie in durch den Dschungel führen. Derweil treibt der Altnazi Klaus von Blantz (Donald Pleasence) sein Unwesen in der Gegend. Er braucht Geld für sich und seine Gesinnungsgenossen. Im Andenken des Führers will man von Argentinien aus das vierte Reich auf den Weg bringen. Damit nicht genug, auch zwei jüngere Herren und eine attraktive Dame sind auf der Suche nach Schätzen, ursprünglich sollten sie für einen Konzern nach Ölvorkommen suchen. Alle Gruppen geraten immer wieder in Gefahr, denn neben wilden Tieren machen auch unfreundliche Kannibalen den schmackhaften Fremdlingen zu schaffen...

The Treasure of the Amazon (1985) ist ein sehr unterhaltsames Abenteuer mit Action und Mettgut. Regisseur Rene Cardona Jr. hat einfach ein Händchen für unterhaltsamen Exploitation-Stoff, was er auch bei diesem Werk eindrucksvoll unter Beweis stellt. Stuart Whitman war damals in etlichen B-Movies unterwegs, ich sehe den Kerl immer wieder gern. Donald Pleasence hat sowieso schon lange einen Platz auf meinem Altar sicher, hier gibt er den wirren Nazi einfach prächtig, ich habe mehrfach herzlich gelacht! Mexiko-Kultschädel Hugo Stiglitz darf natürlich nicht fehlen, leider ist seine Rolle hier sehr klein ausgefallen, schade. Die Damen machen mit der hübschen Ann Sidney und der wilden Sonia Infante auf sich aufmerksam. Während Ann recht verschlossen bleibt, lässt Sonia die Glocken mehrfach läuten, sehr angenehm. Der Kannibalen-Film wird am Rande gestreift, zwar ist ständig von Kopfjägern die Rede, die grösste Bedrohung stellt jedoch die Verdorbenheiten der Charaktere dar, die immer wieder von ihrer maßlosen Gier übermannt werden.

In Deutschland war der Film zu Zeiten der VHS-Cassette unter dem Titel "Das Geheimnis der blauen Diamanten" geläufig. Auch die ersten Auswertungen auf DVD trugen diesen Namen. Die Scheibe von CMV hebt sich allerdings nicht nur durch den Titel "Blutgericht am Amazonas" von den anderen Veröffentlichungen ab. Der Film kommt endlich in ansprechender Qualität daher und ist nicht völlig verstümmelt, bei den alten Fassungen fehlten mehr als 20 Minuten. Wirklich uncut ist die CMV-DVD aber ebenfalls nicht. Zwar sind keine Gewaltschnitte enthalten, jedoch fehlen noch immer rund 10 Minuten der Handlung. Im Bonusmaterial sind diese Szenen zu sehen, IMHO fehlen sie dem Film nicht. Ganz im Gegenteil, durch die Straffung des Geschehens entsteht ein sehr stimmiges Resultat, keine der fehlenden Szenen würde zu einem besseren Endergebnis beitragen. Von daher kann ich diese DVD auf jeden Fall empfehlen, die vorliegende Version hat mich überzeugt. Wer damit nicht leben möchte, muss zu Scheiben aus den Niederlanden oder den USA greifen. Übrigens lohnt ein Vergleich zwischen der deutschen und der englischen Tonspur, teilweise wurde auch die Musik verändert.

Sehr unterhaltsames Dschungelabenteuer! Dafür setzt es dicke 8/10!
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Re: Blutgericht am Amazonas – Rene Cardona Jr. (TC # 43)

Beitragvon jogiwan » 6. Jan 2012, 16:31

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Der abgehalfterte Fährensucher Gringo trifft auf seiner Weg durch den Dschungel auf die beiden Goldsucher Zapato und Haro, die seit geraumer Zeit eine Goldgräberausrüstung durch die grüne Hölle begleiten, die an den Exil-Deutschen und Alt-Nazi Klaus Fromberg geliefert werden soll. Dieser scheint im undurchdringlichen Dickicht des Dschungels auf eine Goldader gestoßen zu sein, an dessen Ausbeutung auch die beiden Goldsucher großes Interesse haben. Doch dazu benötigen die Beiden jemanden, der Land und Leute kennt und Gringo ist dafür eindeutig der beste Mann. Doch Gringo hat eigentlich keine große Lust auf den Trip in den Dschungel, da dieser einst eine unliebsame Begegnung mit Eingeborenen hatte, die auch fünf seiner Freunde das Leben kostete und seitdem hat der gute Mann jeglichen Materialismus abgeschworen. Dennoch willigt er ein die beiden Goldsucher zu begleiten, da er mit dem Fromberg ebenfalls noch eine Rechnung offen hat.

Schon beim Ausladen der Ausrüstung kommt es am Hafen dann auch gleich zur ersten Konfrontation der Beiden. Wenig später macht sich Fromberg samt seiner getreuen, amazonenhaften Morimba und Ausrüstung auch auf den Weg in den Dschungel, während Gringo beschließt mit den beiden Goldsuchern und ein paar Eingeborenen einen anderen Weg zu wählen, der jedoch ungleich gefährlicher ist. Und es dauert nicht lange, bis der hoffnungsvolle Trupp auf die ersten Alligatoren und Treibsandlöcher stößt und die Gruppe in große Gefahr gerät. Zur gleichen Zeit sind auch drei Angestellte einer Ölfirma damit beschäftigt Erdproben zu nehmen und stoßen dabei auf ein Grab mit fünf Leichen, die ohne Köpfe, dafür jedoch mit beeindruckendem Diamantenschatz begraben wurden. Gemeinsam mit seiner Kollegin Barbara legt Nick das Grab frei und wird wenig später von den Eingeborenen umzingelt und getötet. Barbara wird hingegen von der bereits dezimierten Mannschaft aufgelesen und als diese von dem Schatz erfahren, macht sich ebenfalls die Gier breit, welche schon bald die Leichenberge in die Höhe stapeln lässt…

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Holla die Wald- bzw. Dschungel-Fee: in „Blutgericht am Amazonas“ kommt ja wirklich so einiges für den Abenteuer-Genre-Fan zusammen. Abgehalfterte Helden, gierige Goldsucher, erbarmungslose Eingeborene mit Hang zum Schrumpfköpfe-basteln, nackte Tatsachen, ein bisschen Splatter und auch noch ein Nazi mit Allmachtfantasien. Garniert ist das Ganze mit jeder Menge Grünzeug, imposanten Naturkulissen und bekannten Gesichtern soweit das Auge reicht. Und mit Stuart Whitman wartet dieser mexikanische Film aus dem Jahre 1985 sogar mit einem Oscar-nominierten Schauspieler auf, der die Rolle des griesgrämigen Fährtenlesers mit Busch-Traumata auch ganz solide spielt. Oscar-verdächtig ist aber weder die Story noch die Leistung von Whitman oder den restlichen Schauspielern. Allerdings hat „the Treasure of the Amazon“, so der Alternativtitel, doch einen recht hohen Unterhaltungswert und der Film startet von der ersten Minute an mit ordentlichem Tempo. In der Mitte hat die Dschungel-Sause zwar einen leichten Durchhänger, gibt aber gegen Ende nochmals richtig Gas und erfreut den Zuseher mit einer hübschen Splatter-Szene, die selbst Onkel Lucio nicht besser hinbekommen hätte.

Die Story von den hoffnungsfrohen Goldgräbern, die dann in der grünen Hölle nahezu allesamt Opfer ihrer eigenen Gier werden ist auch nicht unbedingt neu und durfte schon für zahlreiche Abenteuerstreifen herhalten. Allerdings gibt die Rolle des Klaus Fromberg dem Film einen doch eher ungewöhnlichen Touch. Dieser ist nämlich ein deutscher Nazi im Exil, der seine weibliche Begleitung zärtlich Dobermann nennt, Angst vor jüdischen Verfolgern hat und mit dem gefundenen Gold am liebsten das dritte Reich wieder auferstehen lassen möchte. Doch dieser Strang ist nur in der internationalen Version zu sehen, da er neben anderen Szenen und Gore dem deutschen Verleih wohl etwas zu heftig war und kurzerhand rausgeschnitten wurde. Verkörpert wird Fromberg, der im Original Klaus von Blantz heißt, übrigens von Donald „Halloween“ Pleasance, der in den Achtzigern wohl wirklich zu keiner Rolle nein sagen konnte.

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Wie bereits kurz erwähnt, gibt’s von „Blutgericht im Amazonas“ mindestens so viele Schnittfassungen wie Alternativtiteln bzw. blauen Diamanten in der Mine. In der vorliegenden Fassung von CMV wurde gegenüber der alten VHS-Fassung einiges an Material im Originalton mit Untertiteln eingefügt. Weitere, entfallene Dialog-Szenen finden sind jedoch im Bonusmaterial, während die längste Fassung dieses mexikanischen Filmes von Rene Cardona Jr. wohl u.a. die holländische DVD aus dem Hause Italian (!!!) Shock sein dürfte. Ob länger jedoch gleichzeitig besser bedeutet, ist wohl eine Entscheidung, die jeder für sich selbst treffen muss und die Scheibe von CMV bietet zumindest alle Gewaltszenen und ist mit über 100 Minuten auch nicht gerade kurz ausgefallen, wobei sämtliche entfallenen Szenen sind dann auch im Bonus-Bereich zu finden sind. Ich bin mit der vorliegenden Fassung jedenfalls ganz gut bedient, sodass ein Upgrade auf eine längere Fassung auch gar nicht angedacht ist.

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Unterm Strich bleibt ein etwas obskurer mexikanischer Abenteuerfilm aus den Untiefen der Achtziger mit zahlreichen B-Movie-Stars vor eindrucksvoller Naturkulisse, bei der es auch wenig zu bemängeln gibt. „Blutgericht am Amazonas“ bietet Tits´n Gore in der grünen Hölle, wurde in Mexiko gedreht und überzeugt den Genre Fan mit einer belanglosen Story im damals beliebten Doku-Style. Mir hat der Streifen jedenfalls richtig gut gefallen und für den kurzen Auftritt von Hugo Stiglitz, dem kleinen Äffchen bei der Ausgrabung und den hoffungslos-überzogenen Pflaumensturz von Barbara gibt’s sowieso nochmals Extra-Punkte. Und da auch das Bonusmaterial samt sonderbarer Bonus-Doku ebenfalls recht schön ausgefallen ist, kann es an dieser Stelle auch nur eine klare Empfehlung für diese Abenteuer-Granate. Welcome to the jungle…

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Re: Blutgericht am Amazonas – Rene Cardona Jr. (TC # 43)

Beitragvon purgatorio » 20. Jan 2012, 09:45

BLUTGERICHT AM AMAZONAS, alternativ auch als DAS GEHEIMNIS DES BLAUEN DIAMANTEN (TREASURE OF THE AMAZON, Mexiko 1985, Regie: René Cardona Jr.)

Netter und höchst exploitativer Abenteuerfilm mit allerhand Gore-Einlagen. Es gibt den alten Haudegen mit verruchter Vergangenheit, mehrere Gruppen Schatzsucher, allesamt irgendwie egoistisch und quasi gesellschaftlicher Bodensatz, darunter natürlich auch ein Alt-Nazi, skrupellose Steuereintreiber und Hugo Stiglitz, der ein Boot fährt. Der üblen Zivilisation steht ein noch wesentlich schlimmerer Dschungel gegenüber, der bis an die Oberkante mit allerhand wimmelndem Viehzeug gefüllt ist, dass dem Menschen natürlich oft gefährlich bis tödlich nahe kommt. Schlangen kriechen ohnehin permanent demonstrativ durchs Bild.

Nun bricht man also in eben diese grüne Hölle auf, sucht Gold und Diamanten und findet Tod und Unheil. Der Urwald ist voll mit blutrünstigen Kopfjägern und handzahmen Kannibalen, Alligatoren, Schlangen, Piranhas und – hatten wir’s schon? – Alligatoren. Übel ist hier wohl jeder und alles. Sogar die Krabben (erinnerte ein wenig an Fulcis THE BEYOND)…

Im Grunde war’s das dann auch schon. Nett für Zwischendurch und hübsch trashig: 6/10
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Re: Blutgericht am Amazonas – Rene Cardona Jr. (TC # 43)

Beitragvon Blap » 20. Jan 2012, 14:55

Du entwickelst dich zum "Zweit-Bux". :mrgreen:
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Re: Blutgericht am Amazonas – Rene Cardona Jr. (TC # 43)

Beitragvon jogiwan » 20. Jan 2012, 14:59

@ Blapschi: als junger Mensch ist die Verlockung halt stets präsent, sich an falschen Vorbildern zu orientieren... :kicher:
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Re: Blutgericht am Amazonas – Rene Cardona Jr. (TC # 43)

Beitragvon Blap » 20. Jan 2012, 15:08

So sieht es wohl aus. Ein verdammter Jammer, gewissermaßen.
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Re: Blutgericht am Amazonas – Rene Cardona Jr. (TC # 43)

Beitragvon buxtebrawler » 20. Jan 2012, 15:40

Blap hat geschrieben:Du entwickelst dich zum "Zweit-Bux". :mrgreen:


Wem das oder Ähnliches hier schon alles vorgeworfen wurde... :kicher:
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

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Re: Blutgericht am Amazonas – Rene Cardona Jr. (TC # 43)

Beitragvon purgatorio » 20. Jan 2012, 16:28

:shock: warum wird mir hier so Schreckliches angedichtet? Mit den stattgegebenen 6/10 Punkten kommt der Film doch gut weg :opa: Da wär ich ja jetzt mal auf ein Review vom Bux gespannt. Nach oben korrigiert ist dann schnell :kicher:

"Buxte Vader" ist schon eine nette Assoziation, nur ich habe hier schon einen Vater :mrgreen:
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Re: Blutgericht am Amazonas – Rene Cardona Jr. (TC # 43)

Beitragvon Blap » 20. Jan 2012, 19:17

Es geht nicht um die vergebenen Punkte (die ich sowieso für eine Seuche halte, Kunst in ein Zahlenraster zu pressen ist widerwärtig). Mich wunderte lediglich die Formulierung "Nett für Zwischendurch". IMHO bietet der Film einen grandiosen Unterhaltungswert, einen herrlichen Genremix und ein sehr knuffiges Ensemble. Für mich viel mehr als "nett".

Welche Fassung hast du geschaut? Die auf der CMV-Scheibe vorliegende Version finde ich sehr stimmig.
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