The Phantom of Regular Size [Kurzfilm] - Shin'ya Tsukamoto

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The Phantom of Regular Size [Kurzfilm] - Shin'ya Tsukamoto

Beitragvon jogiwan » 4. Nov 2017, 09:33

The Phantom of Regular Size [Kurzfilm]

Bild

Originaltitel: Futsû saizu no kaijin

Herstellungsland: Japan / 1986

Regie: Shin'ya Tsukamoto

Darsteller: Kei Fujiwara, Nobu Kanaoka, Tomorowo Taguchi, Shin'ya Tsukamoto

Story:

Ein japanischer Angestellter trifft auf dem Weg nach Hause in einer U-Bahn-Station auf ein Wesen, dass halb Mensch, halb Maschine ist und ihn aus ungenannten Gründen attackiert. Er kann zwar entkommen, doch die Konfrontation bleibt nicht ohne weitere Folgen und zuhause angekommen, verwandelt sich der biedere Angestellte ebenfalls in ein metallisches Monster. Zuerst wächst ihm ein metallener und rotierender Penis und seine Frau ergibt sich ihm lüstern, während die Mutation weiter fortschreitet und den Mann dann ebenfalls vollends in ein zorniges Monster verwandelt.
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Re: The Phantom of Regular Size [Kurzfilm] - Shin'ya Tsukamoto

Beitragvon jogiwan » 4. Nov 2017, 09:34

Kurzfilm von Regisseur Shin'ya Tsukamoto aus dem Jahr 1986, der den direkten Vorgänger zu „Tetsuo“ darstellt und quasi dieselbe Geschichte mit ähnlichen Effekten erzählt. Doch hier ist alles noch eine Spur undergroundiger, weniger cyberpunkig und kostengünstiger inszeniert, wobei „The Phantom of Regular Size“ mit seinem rabiaten Body-Horror nicht weniger unkonventionell daherkommt. Im Original dauert der als Student und mit denselben Darstellern realisierte Kurzfilm 18 Minuten und wurde danach auf 4 Minuten herunter gekürzt und diese Fassung ist wohl mittlerweile auch die von Tsukamoto präferierte und gilt als „Director’s Cut“. Wenn man „Tetsuo“ mag ist es sicherlich interessant zu sehen, wie Tsukamoto seine Ideen zu dem Klassiker des Cyberpunk-Underground-Films erstmals realisierte, in Punkto Eigenständigkeit ist die Vier-Minuten-Version aber eher als Beiwerk seines Nachfolgers zu sehen und ohne Kenntnis von „Tetsuo“ funzt die skizzenhafte Kurzversion davon wohl nur bedingt, auch wenn die vier Minuten Lebenszeit sicherlich nicht falsch investiert sind.
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