The Visit - M. Night Shyamalan (2015)

Moderator: jogiwan

Re: The Visit - M. Night Shyamalan (2015)

Beitragvon supervillain » 9. Feb 2016, 17:12

jogiwan hat geschrieben:
ugo-piazza hat geschrieben:
jogiwan hat geschrieben:Der MC Jogi hat kein Tau,
dieser Film ist einfach wow
zwei coole Kids mit toller Cam
machen ein' auf Spukhaus-Jam
doch Oma, Opa sind recht whack
und nehmen rasch den Superswag
sind ausgewechselt wie nur was
und rauchen dabei nicht mal Gras
am Ende weiß man auch warum
Der Shyamalan verkauft euch bloß für dumm
Die Message, die ist auch recht gay,
Wut im Bauch ist scheiße, ey!


:mrgreen:



:o

Hast du schon ein Termin im Studio?


gell, da guckst du... pretty fly for a white guy! :kicher:


8-) :thup:
(wie konnte mir das gestern nur entgehen)
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Re: The Visit - M. Night Shyamalan (2015)

Beitragvon purgatorio » 9. Feb 2016, 17:14

:lol: :lol: :lol: ich geh fest :thup:
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Im Prinzip funktioniere ich wie ein Gremlin:
- nicht nach Mitternacht füttern
- kein Wasser
- kein Sonnenlicht
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Re: The Visit - M. Night Shyamalan (2015)

Beitragvon sergio petroni » 6. Mär 2017, 07:38

Mama und die auf dem Land lebenden Großeltern sind miteinander verkracht.
Die alleinerziehende Mutter möchte aber, daß ihre beiden Kinder die Großeltern
kennen lernen. Die künstlerisch veranlagte Tochter Becca filmt den Trip,
während sich der dreizehnjährige Tyler immer wieder an spontanen Rapeinlagen
versucht. Während Mama die eine Woche nutzt, um mit ihrem neuen Lebensgefährten
in's Reine zu kommen, erleben die zwei Teens einen recht kühlen Empfang
auf der winterlichen Farm.
Die zwei älteren Herrschaften benehmen sich zusehends seltsamer und die
Geschwister sehnen sich den Tag der Abreise herbei. Doch die Ereignisse
spitzen sich dramatisch zu.....

Wie man an der Freigabe schon erahnen kann, ist Shyamalans im Found-Footage-Genre
zu verortender Streifen nicht besonders explizit ausgefallen. Dennoch gelingen
ihm drei, vier recht unheimliche Sequenzen, die die Freigabe ausreizen.
Auf die wirklich nervigen Rapeinlagen hätte man gut und gerne verzichten können.
Die Oma lobt Cecil B. DeMille als großartigen Regisseur; Ernst oder Ironie?
Am Ende wird es dann recht dramatisch, allerdings kommt der Abspann dann
wieder zu pathetisch daher.
Jugendgerechter Found-Footage-Streifen, der durchaus seine Momente hat.
5,5/10
DrDjangoMD hat geschrieben:„Wohl steht das Haus gezimmert und gefügt, doch ach – es wankt der Grund auf dem wir bauten.“
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