Stranger Things [TV-Serie] - Matt & Ross Duffer (2016 - )

Moderator: jogiwan

Re: Stranger Things [TV-Serie] - Matt & Ross Duffer (2016 - )

Beitragvon supervillain » 16. Nov 2017, 17:19

buxtebrawler hat geschrieben:
supervillain hat geschrieben:*leider ist die Darstellerin im echten Leben eine ziemlich dumme Pute, wie mir in einer Diskussionsrunde mit den Darstellern (Beyond Stranger Things) bewusst wurde. Vielleicht hatte sie auch nur einen schlechten Tag, wer weiß.


Kannst du das näher erläutern?


Hmm, mit tiefgründigen Argumenten kann ich jetzt leider nicht dienen. Sie wirkte auf eine negative Art über­kan­di­delt und aufgesetzt auf mich, wie wenn jemand bei einer Oscar-Verleihung (oder bei sonstigen Promo-Blabla) besonders nervig und nichtssagend ist.
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Re: Stranger Things [TV-Serie] - Matt & Ross Duffer (2016 - )

Beitragvon McBrewer » 16. Nov 2017, 18:58

Sie mag doch einfach nur einen Freund haben...

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Re: Stranger Things [TV-Serie] - Matt & Ross Duffer (2016 - )

Beitragvon jogiwan » 3. Jan 2018, 08:33

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Prinzipiell ist „Stranger Things“ auch in der zweiten Staffel noch immer ein tolles Serienereignis und hübsch gemacht, aber der heimelige „Wohlfühlfaktor“ während der Sichtung der ersten Staffel, wollte sich bei mir bei der zweiten Runde nicht mehr so wirklich einstellen. Durch den extremen Hype waren die Erwartungshaltung an die zweite Staffel auch sehr groß, aber vieles was meines Erachtens den besonderen Charme der ersten Staffel ausmachte, wurde in der zweiten Staffel durch noch bombastischere Effekte bzw. noch mehr Charaktere verdrängt und der „Coming-of-Age“-Freundschaftsfaktor der ersten Staffel bleibt zugunsten der wilden CGI-Geisterbahnfahrt und einer immer weiter ausufernden Geschichte mit soapigen Zügen vielfach auf der Strecke. Winona Riders streckenweise etwas nervige Figur wurde massiv ausgebaut, während die jugendlichen Darsteller und deren schwer sympathisches Freundschaftsverhältnis viel zu weit in den Hintergrund rücken und irgendwie wirkt die Geschichte und ihre Entwicklungen teils auch etwas arg ausgefranst und nicht mehr ganz so harmonisch wie im Vorgänger. Sicherlich erwartet sich der Großteil der Zuschauer eine Steigerung, aber ich fand es etwas schade, dass man diese anscheinend nur noch mit einem herkömmlichen CGI-Bombast-Finale erlangen kann, anstatt sich auf Dinge, wie z.B. die tollen Figuren zu konzentrieren, mit der sich „Stranger Things“ eben von gleichartigen Werken abgrenzte. Teils wird sich zu offensichtlich bei anderen Werken bedient und hatte ich bei der ersten Staffel noch das unbestimmte Gefühl, die Geschichte und seine Figuren auf seltsame Weise bereits zu kennen, wirkte das alles bei Staffel 2 wesentlich bemühter und hatte auch nicht mehr dieselbe Selbstverständlichkeit. Andererseits lässt sich so ein Überraschungserfolg auch schlecht wiederholen und nachdem Staffel 1 ja bereits alles richtig gemacht hat und größtenteils in sich abgeschlossen war, ist Staffel 2 halt einfach das berühmt-berüchtigte und selbstreferenzielle Sequel-Ereignis mit all seinen zu erwartenden Schönheitsfehlern und Entwicklungen, das zwar nicht mehr ganz so begeistert, aber sich trotzdem immer noch gut gucken lässt.
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Re: Stranger Things [TV-Serie] - Matt & Ross Duffer (2016 - )

Beitragvon buxtebrawler » 26. Apr 2018, 17:55

Die Dreharbeiten zu Staffel 3 von "Stranger Things" haben laut TV Spielfilm begonnen. Neu dabei ist Uma Thurmans und Ethan Hawkes Tochter Maya, die eine neue Figur namens Robin spielt.
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.

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Re: Stranger Things [TV-Serie] - Matt & Ross Duffer (2016 - )

Beitragvon Arkadin » 17. Okt 2018, 14:11

So, in einem Rutsch die erste Staffel von "Stranger Things" durchgeguckt!

Gefiel mir sehr gut. Schön hoher Suchtfaktor, die Figuren sind alle ziemlich sympathisch und gut besetzt. Das "Geheimnis" recht simpel gehalten und nicht durch 1.000 zusätzliche Wendungen unnötig kompliziert (Hallo, X-Files! :winke: ). Zudem hat das Ganze natürlich den schönen '83er Zeitkolorit (wobei ich jetzt nicht sehe, dass das 80er-Setting für die Geschichte zwingend notwendig gewesen wäre) und viele, viele Anspielungen auf die Filme und generell die Popkultur in jener Zeit.

So ist die Serie dann auch ein Potpourri aus bekannten (aber auch extrem schmackhaften) Zutaten (viel Stephen King - Es, Stand By Me, Feuerteufel - und Steven Spielberg - ET, Unheimliche Begegnung der 3. Art -, aber auch "moderneres" wie "Silent Hill"). Hat man alles schon mal gesehen, aber was soll's, wenn es einem gefallen hat. Und wenn es dann noch mit einem solchen Feinschmecker-Soundtrack verfeinert wurde - umso besser.

Winona Ryder fand ich am Anfang etwas zu hysterisch, aber daran gewöhnt man sich. Die Cliffhanger sind ausgezeichnet gesetzt und zwingen einen gnadenlos zum Weitergucken. Was mir ausgesprochen gefallen hat ist die hervorragend funktionierende Chemie zwischen allen Darstellern. Das wirkt alles sehr authentisch und sympathisch. Erinnerte mich angenehm an die erste "Twin Peaks"-Staffel, wo auch alle ganz natürlich zusammen- statt gegeneinander arbeiten.

Insgesamt eine sehr angenehme, teilweise extrem spannende Geschichte, bei der ich nicht bereut habe, dass sie mich jetzt drei Abende meines Lebens gekostet hat. Auch wenn das jetzt nichts wirklich Neues und Innovatives war. Muss ja auch nicht. Freue mich schon auf Staffel 2, aber jetzt wird erst einmal wieder etwas anderes geguckt.
Früher war mehr Lametta
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