Last Shift - Anthony DiBlasi (2014)

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Last Shift - Anthony DiBlasi (2014)

Beitragvon sergio petroni » 5. Jun 2017, 11:17

LAST SHIFT

Bild

Originaltitel: Last Shift

Alternativtitel: Paymon

Herstellungsland-/jahr: USA 2014

Regie: Anthony DiBlasi

Darsteller: Jeremy S. Brock, Amanda Defrance, Matt Doman, Jason Fusco, Juliana Harkavy,
Lindsi Jeter, Kathryn Kilger, J. LaRose, Joshua Mikel, Randy Molnar, Mona Pirnot,, ...
Mary Lankford Poiley

Story: Die junge Polizistin Jessica Loren kommt frisch von der Polizeiakademie und ihr erster Job klingt erstaunlich einfach: Sie soll alleine eine letzte Schicht in einem Revier übernehmen, bevor es für immer schließt. Sie bekommt eine kleine Führung durch das Polizeirevier, bei der ihr erklärt wird, dass alle Notrufe zu einem neuen Revier umgeleitet werden. Während der ganzen Schicht ist es ihr unter keinen Umständen erlaubt, ihren Posten zu verlassen. Ihre Schicht beginnt und das Unheil nimmt seinen Lauf. Türen und Fenster öffnen sich ohne fremden Einfluss und wider Erwarten gehen mysteriöse Notrufe bei Jessica ein.
(quelle: moviepilot.de)
DrDjangoMD hat geschrieben:„Wohl steht das Haus gezimmert und gefügt, doch ach – es wankt der Grund auf dem wir bauten.“
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Re: Last Shift - Anthony DiBlasi (2014)

Beitragvon sergio petroni » 5. Jun 2017, 11:34

Die junge Polizistin Loren soll als eine ihrer ersten Diensthandlungen Nachtdienst in einer
verlassenen Polizeidienststelle versehen. Alleine versteht sich. Irgendwann im Laufe der
Nacht soll ein Transportunternehmen die letzten Reste der Einrichtung abholen. Der alte
Dienststellenleiter zeigt Loren die Räumlichkeiten, bevor er sie sich selbst überläßt. Es dauert
nicht lange, bis Loren merkt, daß mit dem Gebäude etwas nicht stimmt. Nach und nach
deckt sie anhand alter Unterlagen die unrühmliche Vergangenheit des Reviers auf.
Und immer mehr scheinen Vergangenheit und Gegenwart zu verschwimmen....

Anthony DiBlasi ("Dread") benutzt die klassische Ausgangssituation für seinen Gruselthriller.
Eine Person hält sich nachts in einem großen, verlassenen Gebäude auf. Die Gegend
Drumherum ist menschenleer. Bald stellt sich die Frage, wo die größere Bedrohung
lauert: Drinnen oder Draußen?
Allerdings dauert es nicht lange, bis DiBlasi die Subtilität beiseite läßt und mit
Schocks im Minutentakt beim Zuseher eine gewisse Ermüdung auslöst. Der gleiche Effekt entsteht
übrigens, wenn sich Loren zum zweiten Mal im gleichen Raum einschließen läßt. :palm:
Die wahren Hintergründe der nächtlichen Vorkommnisse sollen möglichst lange
verschleiert werden. Der wohl gewünschte Aha-Effekt am Ende, wenn sich die
Geschehnisse mitsamt der immer wieder gestreuten Hinweise zu einem Gesamtbild
fügen sollen, kommt leider zu spät. Das Interesse ging bei mir schon zuvor verloren.
4/10
DrDjangoMD hat geschrieben:„Wohl steht das Haus gezimmert und gefügt, doch ach – es wankt der Grund auf dem wir bauten.“
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