Jäger des verlorenen Schatzes - Steven Spielberg (1981)

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Jäger des verlorenen Schatzes - Steven Spielberg (1981)

Beitragvon Theoretiker » 30. Nov 2014, 15:42

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Filmdaten:

Originaltitel: Raiders of the Lost Ark
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1981
Regie: Steven Spielberg
Darsteller: Harrison Ford, Karen Allen, Paul Freeman, u.a.


Handlung:

Der Archäologe Dr. Henry Jones (Harrison Ford) wird, nachdem er von seinem französischen Kollegen Belloq nach einer Bergung aus einem Aztekengrab hereingelegt wurde, von Regierungsagenten auf die Bundeslade angesetzt, das Behältnis in dem Moses' Gesetzestafeln aufbewahrt wurden.
Laut Geheiminformationen suchen die Nazis nach der Lade, da sie den Besitzer unbesiegbar machen soll. Jones, genannt Indiana Jones, reist daraufhin nach Nepal, wo er einen alten Kollegen aufspüren will, jedoch nur dessen Tochter findet, die sich an ihn ranhängt. Ein altes Schmuckstück führt sie nach Ägypten, wo die Nazis mit Belloqs Hilfe bereits Ausgrabungen vornehmen. So kommt es zum Wettlauf um die Auffindung der Quelle der Seelen, wo die Lade stehen soll. Doch auch nachdem die Lade aus der schlangenverseuchten Quelle geborgen ist, ist das Spiel noch lange nicht vorbei....

Quelle: http://www.ofdb.de/plot/81,2297,Jäger-des-verlorenen-Schatzes
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Re: Jäger des verlorenen Schatzes - Steven Spielberg (1981)

Beitragvon Theoretiker » 30. Nov 2014, 19:09

"Jäger des verlorenen Schatzes" ist wohl DER Abenteuerfilm schlechthin. In Würde gealtert ist er auch heute noch sehr unterhaltsam.

Dass sich Spielberg bei einigen Ideen anderweitig bedient hat (Szenen aus Donald Duck), nimmt man mit einem Schmunzeln zur Kenntnis.

9/10
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Re: Jäger des verlorenen Schatzes - Steven Spielberg (1981)

Beitragvon sergio petroni » 17. Jul 2017, 17:19

Gestern nach längerer Zeit mal wieder im TV angeguckt. Und zwar Sat1 um 20:15 Uhr.
Die Ausstrahlung war ungekürzt.

Das Ding habe ich früher unzählige Male gesehen und sehr geliebt. Heute kommt "Raiders of the lost ark"
zwar nicht mehr ganz so frisch daher wie vor dreißig Jahren. Daß da aber ein Filmemacher mit
dem Händchen für das gewisse Etwas am Werk war, sieht man immer noch mühelos.
Trotz hanebüchener Handlung und vielen Logikfehlern/Anschlußfehlern ist das
insgesamt doch immer noch märchenhaftes Abenteuerkino, dem man auch heutzutage in
Sachen Tempo nicht viel vormacht.

Harrison Ford hat ja gerade seinen 75. gefeiert. Sein Gegenspieler im Film (Belloq=Paul Freeman)
ist im gleichen Alter, ebenso wie John Rhys-Davies. Der gute Denholm Elliott ist schon längst verstorben.
Es wird einsam um die Filmhelden der eigenen Jugend. :(
Und daß Alfredo Molina hier mitspielt, habe ich gestern zum ersten Mal registriert. :oops:
Ein Klassiker meiner Jugend, deshalb immer noch (nur leicht verklärte) 9/10.
DrDjangoMD hat geschrieben:„Wohl steht das Haus gezimmert und gefügt, doch ach – es wankt der Grund auf dem wir bauten.“
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